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Die besten Restaurants in Berlin

Welches Sterne-Restaurant lohnt sich? Wo findet man einen günstigen Lunch auf Gourmetniveau? Und wer mischt die aufregendsten Cocktails? Antworten auf diese Fragen finden Feinschmecker im Genuss Guide 2017 des Tagesspiegel. Dessen Redakteure haben Berlins „places to be“ für das neue Jahr aufgespürt und geben Gourmets Top-Empfehlungen für jede Gelegenheit. Das Magazin enthält neben ausführlichen Berichten über neue Trends und herausragende Locations 400 Adressen von Restaurants, Bars und Feinkostläden -  übersichtlich nach Bezirken sortiert. Der neue Guide ist im „taschentauglichen“ Format an ausgewählten Kiosken, in Buchhandlungen und im Einzelhandel zu finden.

Weniger Reisen ins Trump-Land

Mit seinem neuen Präsidenten verliert das Reiseland USA an Attraktivität für viele deutsche Urlauber. Dies verdeutlicht eine repräsentative Umfrage im Auftrag von HolidayCheck. 39 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Bereitschaft in die USA zu reisen mit der Wahlentscheidung gesunken sei. 40 Prozent dagegen lassen sich vom Wahlausgang nicht in ihren Reiseplänen beirren. Mit Trump an der Spitze des Landes erwarten 60 Prozent der Befragten eine Verschärfung der Einreisebestimmungen.

VDP nimmt Krone auf

Ab sofort gehört das Weingut Krone-Assmannshausen im Rheingau zum erlauchten Kreis der "VDP.Die Prädikatsweingüter". Das wichtigste Asset des Weinguts sind die Parzellen des weltberühmten Assmannshäuser Höllenbergs. Hier, wo die Neigung der Steillage fast 60 Prozent beträgt, hat man in den 60er Jahren Reben aus Burgund angepflanzt. Die Archetypen des Pinot Noir, gepaart mit dem, was das eigenwillige Terroir hergibt, bestimmen die ganz spezielle Aromatik der Krone-Weine. Deutliche Cassis-Töne, die sich im Glas zu einem vielschichtigen Bouquet vereinen, erinnern an die noble Verwandtschafts-Beziehung. Das Ergebnis sind einzigartige Weine, wie sie sonst nirgends in Deutschland zu finden sind. Die expressiven Aromen von schwarzen Johannisbeeren stehen als unverfälschbare Signatur des Weinberges, die die Krone-Weine hervorbringen. Die Pinot Noir des Weinguts Krone werden zu den Vertretern der neuen deutschen Pinot-Generation gezählt.

Champagne: Schwieriges 2016

Das Jahr 2016 war in der Champagne geprägt durch einen Rekord an Niederschlägen, zu wenig Sonne, Frühlingsfröste, Hagel, starken Pilzdruck und am Ende litten die Trauben auch noch unter Sonnenbrand. Diese schwierigen Bedingungen reduzieren die Erntemenge um über 30 Prozent. Ausgeglichen wird der Rückgang durch die sogenannten Reserve-Weine der AOC Champagne. Das sind stille Grundweine, die in qualitativ guten Jahren verpflichtend eingelagert werden. So ist sichergestellt, dass die Winzer und Häuser ungefähr die Menge an Champagne erzeugen können, die einem normalen Jahr entspricht: nämlich rund 316 Millionen Flaschen.

Schlummer-Hotel 2017

Der Schlummer Atlas hat das Schlosshotel Kronberg zum „Hotel des Jahres 2017“ gewählt. Das Juwel im Taunus, so die Redaktion, sei „ein Sehnsuchtsort, der die Fantasie beflügelt und seinen Gästen unvergessliche Momente beschert“. Das Schlosshotel liegt vor den Toren von Frankfurt am Main - inmitten eines 18-Loch-Golfplatzes. Es wurde vor mehr als 120 Jahren von Viktoria von Preußen entworfen und im viktorianischen Stil errichten. Das 5-Sterne-Hotel verfügt über 62 Zimmer, davon 12 Suiten, zu denen die historische Royal Suite gehört, in der Kaiser Wilhelm II. zu ruhen pflegte.

Münchner Airport boomt

Der Münchner Flughafen wächst und wächst! In den ersten neun Monaten des Jahres wurden 300.000 Starts und Landungen gezählt – ein Zuwachs von 3,4 Prozent. Für das gesamte Jahr erwartet die Flughafen München GmbH ein Plus von rund vier Prozent. Die Anzahl der Fluggäste stieg in den ersten drei Quartalen auf das Rekordniveau von 32,2 Millionen. Der Zuwachs gründet vor allem auf der Entwicklung des internationalen Flugverkehrs. Dieser legte in den ersten drei Quartalen um 5,3 Prozent zu. Mit dem neuen Winterflugplan dürfte der Münchner Airport noch weiter an Dynamik gewinnen. Nach dem jetzigen Stand der Anmeldungen bieten die Airlines im Winter fünf Prozent mehr Flüge an als im Vorjahr.

München: Die Schweigers hören auf

Franzi und Andi Schweiger hören auf! Sie übergeben das Restaurant „Schweiger2“ in der Münchner Lilienstraße 6, das seit sieben Jahren einen Michelin-Stern trägt, ihrem Küchenchef Dominik Käppeler. Die Schweigers selbst haben anderen Pläne. Sie wollen unter anderen ihre Kochschule ausbauen. Auf ihrer Facebook-Seite schreiben sie: „10 Jahre Schweiger2 - Zeit für Veränderung! Nach einer unvergesslichen Zeit ist es für uns nun an der Zeit das Geschaffene mit Stolz weiterzugeben. Unser Küchenchef Dominik Käppeler wird das Restaurant mit viel Leidenschaft weiterführen“.

Neuer Sommelier im Werneckhof

Das Sternerestaurant ‚Geisels Werneckhof’ in München-Schwabing setzt auf Jochen Benz. Der 48jährige verstärkt als Sommelier das Team um Küchenchef Tohru Nakamura. Benz letzte Station war das ‚Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe’ im Hohenloher Land, wo er seit 2012 tätig war. Jochen Benz folgt auf Gerald Desmousseaux, der künftig die Kunden in Geisels Weingalerie beraten wird.

Blaues Auge für Johann Lafer

Johann Lafer muss nicht ins Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat für den Spitzenkoch nur eine Bewährungsstrafe und eine Geldbuße beim Amtsgericht beantragt. Lafer und seine Ehefrau sollen Steuern hinterzogen haben. Sie haben offensichtlich Angestellte ihres Gastronomiebetriebs absichtlich falsch bei den zuständigen Sozialversicherungsträgern angemeldet. Johann Lafer ließ mitteilen, dass er die Strafe akzeptiert und keine weiteren Rechtsmittel einlegen will.

Weinverkauf GB: Immer mehr ordern online

Der Wein-Verkauf im Internet hat in Großbritannien einen jährlichen Umsatz von 1 Mrd. Euro erreicht. Das entspricht einem Anteil von elf Prozent des britischen Weinmarktes. Für die kommenden drei Jahre prognostizieren die Marktforscher einen weiteren Anstieg auf 14 Prozent. Zum Vergleich: für die USA wird dieses Marktsegment derzeit auf lediglich vier Prozent geschätzt, ähnlich wie in Deutschland. Merlot und Cabernet Sauvignon sind die am häufigsten genannten Rotweine, die von britischen Onlinekäufern geordert werden. Deutschlands wichtigste Rotweinsorte Spätburgunder liegt hinter Syrah auf dem vierten Rang. Beim Weißwein steht Sauvignon Blanc ganz oben auf der Hitliste, gleich vor dem Grauburgunder. Deutschlands wichtigste Sorte Riesling belegt Platz fünf.

In München lebt es sich am schönsten

Auch 2016 ist München die Stadt mit der höchsten Lebensqualität in Deutschland. Weltweit landet die bayrische Landeshauptstadt auf Rang 4. Spitzenreiter ist weiterhin die österreichische Metropole Wien, gefolgt von Zürich und Auckland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die jährlich von der Beratungsgesellschaft Mercer durchgeführt wird. 230 Großstädte werden dabei unter die Lupe genommen. Drei deutsche Städte finden sich unter den Top 10: München (Rang 4), Düsseldorf (6) und Frankfurt am Main (7). Berlin konnte sich auf Rang 13 verbessern. Hamburg (18), Stuttgart (24) und Leipzig (60) rutschten dagegen etwas ab.

London führt Zuckersteuer ein

Großbritannien will künftig Zucker besteuern, um Diabetes und Fettleibigkeit vor allem bei Kindern einzudämmen.Die neue Steuer soll sich zunächst auf Erfrischungsgetränke beziehen. Die Regelung soll in zwei Jahren in Kraft treten. Die Regierung rechnet mit rund 660 Mio. Euro Mehreinnahmen. Das Geld soll in die Förderung von Sport und Fitness an Grundschulen investiert werden. Vergleichbare Steuern gibt es bereits in Skandinavien, in Frankreich, Belgien und Mexiko. Leider noch nicht in Deutschland.

Flughafen München weltweit Nr. 1

Der Flughafen München ist von „Traveller’s World“ zum beliebtesten Airport der Welt gekürt worden worden. Die Leser des renommierten Reisemagazins wählten den Münchner Flughafen zur neuen Nummer 1 - vor dem Singapore Changi Airport und dem Istanbul Atatürk Airport. Die Redaktion des Reisemagazins führt diesen Erfolg unter anderem darauf zurück, dass Bayerns Tor zur Welt immer mehr Airlines anlockt. „Außerdem verfügt der Flughafen in seinem Terminal 2 über die schönste Einkaufs-Mall Deutschlands.“

Deutsche trinken weniger Champagner

Die Lieferungen aus der Champagne gingen im vergangenen Jahr um 5,5 Prozent zurück. Insgesamt wurden hierzulande 11,91 Millionen Flaschen konsumiert. Damit bleibt Deutschland weltweit der Exportmarkt Nummer 3 nach Großbritannien und den USA. Auch die Champagner-Lieferungen nach Österreich lagen 2015 im Minus. Sie sanken um 5,7 Prozent auf 1,23 Millionen Flaschen. Damit liegt Österreich auf Platz 18 der Liste der wichtigsten Exportländer der Champagne.

Lufthansa auf Rekordjagd

Trotz der vielen Streiks hat die Lufthansa 2015 so viele Passagiere transportiert wie nie zuvor. Die Airlines der Gruppe haben im vergangenen Jahr 107,7 Millionen Passagiere befördert – ein Plus von 1,6 Prozent. Und auch der Sitzladefaktor erzielte mit 80,4 Prozent eine neue Bestmarke. Grund für die guten Zahlen sind nach Aussage des Managements die hohen Investitionen in Angebot und Service. So wurden im vergangenen Jahr 17 neue Flugzeuge in Dienst gestellt. Weitere 251 Jets werden in den kommenden zehn Jahren die Flotten der Lufthansa Airlines ergänzen. Darüber hinaus wurde der Reisekomfort durch neu konzipierte Sitze in allen Klassen erhöht.

Michelin bleibt Nr. 1

Der Guide Michelin bleibt bester Restaurantführer Deutschlands. Bereits zum sechsten Mal in Folge ging das rote Buch als klarer Sieger aus einer Umfrage unter 4.500 deutschen Gastronomen hervor. Als einziger von insgesamt sieben Titeln erhielt die Ausgabe 2015 des Michelin die Note „sehr gut".

Marriott kauft Starwood

Der amerikanische Hotelkonzern Marriott übernimmt seinen Konkurrenten Starwood. Marriott lässt sich den Deal 12,2 Mrd. Dollar kosten. Damit entsteht der größte Hotelkonzern der Welt. Das neue Unternehmen wird mehr als 5.500 Hotels mit 1,1 Mio. Zimmern umfassen. Der Umsatz beider Unternehmen liegt aktuell bei über 2,7 Mrd. Dollar. Verlierer des Deals sind die Konzerne Hyatt, Intercontinental und Wyndham. Beide hatten ebenfalls Interesse an Starwood und seinen Marken Sheraton, Aloft und St.Regis bekundet.

Vueling ist häufig unpünktlich

Billigfluggesellschaften verursachen die meisten Verspätungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine statistische Auswertung des Entschädigungsdienstleiters refund.me. In den Monaten Juni bis September 2015 gingen insgesamt Entschädigungsansprüche gegen 151 Fluggesellschaften ein. 13 Prozent davon richteten sich gegen Vueling. Auf den nächsten Plätzen folgten easyJet (8 Prozent), Ryanair (5 Prozent), Air France (3,5 Prozent) und British Airways (3 Prozent). Fluggästen steht laut EU-Verordnung bei Verspätung von über drei Stunden eine Entschädigung zwischen 250 und 600 Euro zu.

Stemberg wütend auf Schlemmer-Atlas

Sascha Stemberg, Sternekoch aus Velbert-Neviges, ist sauer! Eine „Frechheit“ sei das, was sich der Schlemmer-Atlas dieses Jahr geleistet hat. Die Kritik über sein Restaurant „Haus Stemberg“ sei fast die gleiche wie im vergangenen Jahr – Wort für Wort. „Schade, dass manche Menschen ihre Arbeit so wenig ernst nehmen“, postete Stemberg auf seiner Facebook-Seite. Der 36jährige, der das „Haus Stemberg“ in der fünften Generation führt, erwartet, dass sich der Schlemmeratlas mehr Mühe gibt und ernsthaft testet. „Selbst die Preisänderungen des letzten Jahres sind den ‚Testern’ nicht aufgefallen.“ Der Busche Verlag, der den Schlemmer-Atlas publiziert, verteidigt sich. Auf Nachfrage der ‚Allgemeinen Hotel-und Gastronomie-Zeitung’ erklärte ein Sprecher des Unternehmens, dass sich die „Texte zwangsläufig nicht jedes Jahr ändern“.

Bester Sommelier Deutschlands

Knappe Entscheidung. Torsten Junker vom Hotel Louis C. Jacob in Hamburg ist der „Beste Sommelier Deutschlands 2015“. Er siegte bei der dritten Auflage der ‚Trophy Sommelier-Union Deutschland’ vor seinen Kollegen Marc Almert vom Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg und Tommy Hergenhan vom Ringhotel Landhaus Eggert in Münster. Die Sommeliers mussten eine Reihe von kniffligen Aufgaben lösen: unter anderen galt es eine fehlerhafte Weinkarte zu korrigieren, einen gereiften Bordeaux zu dekantieren oder in einer Blindprobe - unter Zeitdruck - einen Wein zu erkennen und ihn zu beschreiben. Im Halbfinale schieden aus: Sebastian Georgi vom Restaurant 485 Grad in Köln, Stefanie Hehn vom Restaurant Überfahrt in Rottach-Egern und Helga Schröder von der Mövenpick Wein GmbH in Stuttgart.

Til Schweiger eröffnet Restaurant

Til Schweiger (51) geht unter die Gastronomen. Wie die Bild-Zeitung meldet, will der Schauspieler im April 2016 ein Restaurant in Hamburg in der Spitalerstraße eröffnen. Es soll „Barefood“ heißen, in Anlehnung an seine Produktionsfirma „Barefoot Films“ und seine Modelinie „Barefoot Living“. Schweiger: „Es wird ehrliche Gerichte ohne Schnickschnack geben. Ich sammle bereits eifrig Rezepte von Freunden, Hobbyköchen und Foodbloggern. Gesund wird‘s!“

München entdeckt das Internet

Guten Morgen München! Die bayerische Landeshauptstadt hat seinen digitalen Tiefschlaf beendet. Die Stadt bekommt endlich ein eigenes Tourismusportal, das über Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Hotels informiert. Diese digitalen Visitenkarten sind in anderen europäischen Metropolen schon seit vielen Jahren eine Selbstverständlichkeit. Nun hat man auch in München bemerkt, dass sich die meisten Touristen im Internet über das jeweilige Reiseziel informieren. Für die neue Website sollen drei neue Stellen geschaffen werden. Die Kosten für den Betrieb der Internet-Plattform dürften ab 2016 jährlich bei etwa 280.000 Euro liegen.

Rotes Höhenvieh fährt auf der Arche

Das Rote Höhenvieh wurde als 55. Passagier in die „Arche des Geschmacks“ von Slow Food aufgenommen. Das rotbraune, mittelgroße Tier war früher als klassisches Dreinutzungsrind (Milch, Fleisch und Zugleistung) in jeder Mittelgebirgsregion zu Hause. Heute zählt es zu den extrem gefährdeten Rassen. Aber vieles spricht für eine Renaissance dieser genügsamen und robusten Rinderrasse. Die Tiere zeichnen sich durch gute Konstitution aus, sind leicht kalbend, sehr mütterlich und gelten als ideale Partner in der Mutterkuh-Haltung. Das Rote Höhenvieh zeigt gute Masteigenschaften und bildet ein feinfaseriges, leicht marmoriertes, schmackhaftes Fleisch.

Weinumsatz im Internet verschwindend gering

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 5 Prozent des gesamten Umsatzes mit Wein über das Internet generiert. So das Ergebnis einer Studie des Deutschen Weininstituts. In absoluten Zahlen entspricht der Umsatz etwa 45 Mio. Liter Wein im Wert von 300 Mio. Euro. Die Marktanalyse hat gezeigt, dass die Onlinekunden Wert auf Qualität legen und höherwertig einkaufen. Sie beziehen ihre Weine zu 55 Prozent bei den Weinfachversendern und zu einem Drittel über die Onlinekanäle der Weingüter. Der Durchschnittspreis für einen Liter verkauften Wein im Internet liegt bei 6,68 Euro. Das liegt deutlich über dem Niveau des Lebensmittelhandels mit 2,89 Euro pro Liter. Der Anteil der Online-Weinkäufer an allen deutschen Haushalten ist mit 1,6 Prozent noch relativ gering. Sie kaufen allerdings im Vergleich zu den Kunden im Lebensmittelhandel deutlich größere Mengen ein.

Bürokratie killt Sternekoch

Starkoch Henning Heise schließt die ‚Bürgerstube’ in Konstanz. Das berichtet die AHGZ. Das Restaurant trägt seit 2014 einen Michelin-Stern. Grund für diese Entscheidung ist die überbordende Bürokratie in Deutschland. Insbesondere die neuen Regelungen der Arbeitszeiten haben der kleinen Mannschaft um Heise zugesetzt. Hinzu kam der Fachkräftemangel, der in der gehobenen Gastronomie immer stärker zu spüren ist.

El Celler wieder bestes Restaurant der Welt

Das spanische Restaurant ‚El Celler de Can Roca’ in Girona hat erneut den Titel 'S.Pellegrino World’s Best Restaurant' erobert, den es zuletzt im Jahr 2013 trug. Auf den Plätzen folgen die ‚Osteria Francescana’ in Modena und das ‚Noma’ in Kopenhagen. Platz vier belegt das ‚Central’ in Lima. Gefolgt vom ‚Eleven Madison Park’ in New York. Die Liste der 50 besten Restaurants der Welt hat nur eine eingeschränkte Aussagekraft. Sie wird nämlich von der Branche selbst aufgestellt. Weltweit haben nur 1.000 Vertreter der Gastronomie ein Stimmrecht.

Bayerischer Hof ist umsatzstärkstes Hotel

Der Bayerische Hof in München ist mit seinen 340 Zimmern am Promenadeplatz zum fünften Mal in Folge von der ‚Hotel- und Gastronomiezeitung' (AHGZ) zum umsatzstärksten Hotel Deutschlands gewählt worden. Der Umsatz liegt 2014 bei 63,0 Mio. Euro – ein Plus von 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das Estrel in Berlin konnte den zweiten Platz mit 55,9 Mio. Euro verteidigen, während das Adlon in Berlin den dritten Platz mit 54,3 Mio. Euro belegt. Insgesamt zeichnet das Ranking der AHGZ ein positives Bild. Demnach erwirtschafteten die Top-200-Betriebe eine Nettoumsatz von 3,15 Mrd. Euro (plus 2,9 Prozent). Auch bei der Auslastung erzielten die Häuser ein kleines Plus.

Aktuelle Nachrichten für Feinschmecker

Kochen

Blaues Auge für Johann Lafer

Johann Lafer muss nicht ins Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat für den Spitzenkoch nur eine Bewährungsstrafe und eine Geldbuße beim Amtsgericht beantragt. Lafer und seine Ehefrau sollen Steuern hinterzogen haben. Sie haben offensichtlich Angestellte ihres Gastronomiebetriebs absichtlich falsch bei den zuständigen Sozialversicherungsträgern angemeldet. Johann Lafer ließ mitteilen, dass er die Strafe akzeptiert und keine weiteren Rechtsmittel einlegen will.

London führt Zuckersteuer ein

Großbritannien will künftig Zucker besteuern, um Diabetes und Fettleibigkeit vor allem bei Kindern einzudämmen.Die neue Steuer soll sich zunächst auf Erfrischungsgetränke beziehen. Die Regelung soll in zwei Jahren in Kraft treten. Die Regierung rechnet mit rund 660 Mio. Euro Mehreinnahmen. Das Geld soll in die Förderung von Sport und Fitness an Grundschulen investiert werden. Vergleichbare Steuern gibt es bereits in Skandinavien, in Frankreich, Belgien und Mexiko. Leider noch nicht in Deutschland.

Rotes Höhenvieh fährt auf der Arche

Das Rote Höhenvieh wurde als 55. Passagier in die „Arche des Geschmacks“ von Slow Food aufgenommen. Das rotbraune, mittelgroße Tier war früher als klassisches Dreinutzungsrind (Milch, Fleisch und Zugleistung) in jeder Mittelgebirgsregion zu Hause. Heute zählt es zu den extrem gefährdeten Rassen. Aber vieles spricht für eine Renaissance dieser genügsamen und robusten Rinderrasse. Die Tiere zeichnen sich durch gute Konstitution aus, sind leicht kalbend, sehr mütterlich und gelten als ideale Partner in der Mutterkuh-Haltung. Das Rote Höhenvieh zeigt gute Masteigenschaften und bildet ein feinfaseriges, leicht marmoriertes, schmackhaftes Fleisch.

Deutsche kochen zu selten

Die Deutschen verbringen im Schnitt knapp fünfeinhalb Stunden pro Woche mit Kochen. Das ermittelte die „Gesellschaft für Konsumforschung" (GfK). Sie befragte 27.000 Verbraucher in 22 Ländern. Demzufolge liegen die Deutschen im direkten Ländervergleich auf dem viertletzten Platz. Nur Brasilianer (5,2 Stunden), Türken (4,9 Stunden) und Südkoreaner (3,7 Stunden) verbringen noch weniger Zeit mit Kochen. Auf dem ersten Platz landeten die Italiener. Sie sind besonders leidenschaftlich, wenn es um das Thema Kochen und Lebensmittel geht. Gefolgt von den Verbrauchern in Südafrika, Indonesien, Mexiko und Indien.

Weidemilch aus dem Stall?

Neben Bio-, Alpen-, Berg- und Heumilch gibt es im Supermarkt auch Weidemilch. Diese soll dem Verbraucherwunsch Rechnung tragen, dass Kühe artgerecht gehalten werden. Einen verbindlichen Produktionsstandard gibt es in Deutschland allerdings nicht. ÖKO-TEST wollte nun wissen, ob bei Weidemilch die Kühe tatsächlich mehr Grünfutter erhalten als bei konventionellen Produkten. Überprüfen lässt sich das anhand von Omega-3-Fettsäuren. Die kommen in Gras oder Heu vor, weshalb ein hoher Gehalt in der Milch Rückschlüsse auf das Futter der Kühe erlaubt. Im Labor zeigte sich, dass viele Weidemilch-Marken einen viel zu niedrigen Wert haben. Darauf angesprochen konnten oder wollten einige Hersteller nicht belegen, dass die Tiere tatsächlich viel auf der Weide sind.

So viel Energie braucht der Mensch

Die „Deutsche Gesellschaft für Ernährung" hat neue Referenzwerte für die Energiezufuhr veröffentlicht. Die überarbeitete Berechnung erfolgte auf Basis der aktuellen Referenzmaße für Körpergewicht und -größe in Deutschland. Für Erwachsene wird ein mittlerer Body Mass Index von 22 zugrunde gelegt, das entspricht einer täglichen Energiezufuhr von 2.300 kcal für Männer und 1.800 kcal für Frauen im Alter von 25-50 Jahren - bei geringer körperlicher Aktivität.

Mandeln statt Muffin

Eine Studie der „American Heart Association" hat gezeigt, dass der tägliche Verzehr von 42 Gramm Mandeln anstelle eines kohlenhydratreichen Muffins die Risikofaktoren für Herzerkrankungen senkt. Neben einer erheblichen Verbesserung des Cholesterinwerts reduzieren Mandeln das Bauchfett. Herzerkrankungen gelten weltweit als die häufigste Todesursache. Schätzungen zufolge könnten 80 Prozent der frühzeitigen Todesfälle durch eine bessere Kontrolle der Ernährung vermieden werden.

Dreimal um die Erde für ein bißchen Honig

120.000 Kilometer müssen Bienen zurücklegen, um den Nektar für ein halbes Kilo Honig zu sammeln. Das entspricht einer Flugstrecke von drei Erdumrundungen. Das Sammelgebiet eines Bienenvolkes erstreckt sich in der Regel über eine Fläche von etwa 50 Quadratkilometern. Mehr als 550 verschiedene Honig- und Wildbienenarten sind in Deutschland heimisch. Eine neue App des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft informiert über den bienenfreundlichen Garten mit wichtigen Nahrungspflanzen für Bienen.

Fettes Kind = Kranker Erwachsener

Männer, die bereits in jungen Jahren zu dick waren, haben im mittleren Alter ein deutlich erhöhtes Risiko krank zu werden. Das ist das Resultat einer dänischen Studie, für die 6.500 Männer begleitet wurden. Knapp die Hälfte der Männer, die als junge Erwachsene adipös waren, litt im Alter von 55 Jahren an Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, einer Venenthrombose oder starb im Beobachtungszeitraum. Bei den Normalgewichtigen waren nur 20 Prozent betroffen. Damit war das Erkrankungsrisiko für Fettleibige dreimal so hoch.

Größte Auster der Welt

Die größte Auster der Welt mißt 35,5 cm Sie wurde im Wattenmeer der dänischen Nordseeküste gefunden. Das Tier, in seinem Umfang vergleichbar mit einem Herrenschuh Größe 44, war von Guides des Wattenmeer-Zentrums bei Ribe gefunden worden. Seitdem befindet es sich im Aquarium und wird täglich mit Unmengen an Plankton versorgt. Die Auster ist eine sogenannte Pazifische Felsenauster und vermutlich um die 20 Jahre alt. Letzteres lässt sich allerdings erst nach Ableben des Tieres genauer feststellen, wenn die einzelnen Wachstumsschichten gezählt werden können.

Internet beliebter als Kochbücher

Jeder zweite Deutsche stöbert online nach Kochrezepten. Damit ist das Internet beliebter als Kochbücher, Zeitschriften und Kochsendungen. So das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Hobbyköche beziehen demnach ihre Rezepte zu 48 Prozent aus dem Internet. Gefolgt von Tipps aus der Familie oder von Freunden (45 %) und dem guten alten Kochbuch (43 %). 26 Prozent der Befragten holen sich neue Zubereitungsempfehlungen aus Zeitschriften. Lediglich zehn Prozent inspirieren sich in Kochsendungen.

Neue Passagiere auf der "Arche des Geschmacks"

Die Slow Food „Arche des Geschmacks“ hat 2013 sechs neue Passagiere an Bord genommen: den Bremer Scheerkohl, die Ahrtaler Köksje (Bohne), die Kesselheimer Zuckererbse, den Schwäbischem Dickkopfweizen, die Münchener Brotzeitsemmel und das Alpine Steinschaf. Das Projekt „Arche des Geschmacks“ wurde 1996 ins Leben gerufen, um bedrohte Nutztierrassen und Kulturpflanzen sowie traditionelle Lebensmittel vor dem Assterben bzw. Vergessen zu bewahren.

 

Enjoy - it's from Europe!

Die Vermarktung von Lebensmitteln aus europäischer Erzeugung soll nach Plänen der EU-Kommission verbessert werden. Brüssel hat ein entsprechendes Reformprojekt für die Informations- und Absatzförderungspolitik vorgelegt. Dafür steht ein größeres Budget zur Verfügung. Ziel ist es neue Märkte zu erobern. Der Slogan soll lauten "Enjoy, it's from Europe". Außerdem sollen die europäischen Verbraucher intensiver über die Qualität der heimischen Erzeugnisse aufgeklärt werden.

10,5 Kilo Bananen

Die Bundesbürger essen 854.000 Tonnen Bananen im Jahr. Das entspricht durchschnittlich 10,5 Kilogramm pro Person. Damit liegt die Banane auf dem zweiten Platz der beliebtesten Obstarten in Deutschland. Unangefochten an der Spitze: der Apfel. Die Deutschen konsumieren von Braeburn & Co. knapp 26 Kilogramm pro Kopf und Jahr.

Fränkischer Spargel EU-weit geschützt

Fränkischer Spargel ist ab sofort EU-weit geschützt. Brüssel hat den Spargel aus Franken in das europäische Herkunftsregister aufgenommen. Künftig darf nur noch Spargel aus den drei fränkischen Regierungsbezirken unter der Bezeichnung „Fränkischer Spargel“ vermarktet werden. In Franken liegen 41 Prozent der gesamten bayerischen Spargelanbauflächen. Nach dem Schrobenhausener und dem Abensberger Spargel ist der Fränkische die dritte bayerische Spargelerzeugerregion, die europaweit unter Schutz gestellt wurde. Zu den nunmehr 26 geschützten Spezialitäten aus Bayern zählen neben dem Spargel auch Schmankerl wie „Allgäuer Bergkäse“, „Bayerisches Bier“, „Spalter Hopfen“ und „Fränkischer Karpfen“.

Wir werden immer dicker

67 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen haben Übergewicht. Wobei ein Viertel der Deutschen sogar adipös ist, also stark übergewichtig. Diese aktuellen Zahlen liefert die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Der Bericht zeigt auch, dass die bereits Adipösen immer dicker werden. Übergewichtigkeit und die Begleitkrankheiten kosten das Gesundheitssystem in Deutschland pro Jahr etwa 17 Milliarden Euro.

Deutsche fordern Lebensmittelampel

Drei Viertel der Deutschen fordern eine Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln. Die Ampel soll auf einen Blick über Fett-, Zucker- und Salzgehalt informieren. An den Farben rot, gelb und grün kann der Verbraucher sehen, ob das Lebensmittel einen überhöhten Anteil dieser Inhaltsstoffe hat. Verbraucherschützer und Ärzte fordern schon seit Jahren die Einführung in Deutschland. Die Bundesregierung traut sich nicht, knickt vor der Lebensmittelindustrie regelmäßig ein.

Zuckersüße Currywurst

Nicht nur Süßigkeiten sind süß. Zucker versteckt sich in vielen Lebensmitteln. Dabei müssen diese nicht einmal süß schmecken. So stecken in einer Portion Currywurst etwa acht Stück Würfelzucker, berichtet die „Gesellschaft für Ernährungstherapie“. Auch vermeintlich gesunde Nahrungsmittel enthalten viel Zucker. In einer Schüssel Früchtemüsli verbergen sich annähernd acht Stück. Und einige probiotische Drinks, die die Darmflora eigentlich fördern sollen, tragen mit durchschnittlich vier Stück Zucker eher zu einem ungünstigen Darmmilieu bei. Wer oft zu solchen Lebensmitteln greift, nimmt pro Woche ein komplettes Packet Zucker zu sich.

Tu felix Austria frunesce

Die Leuchttürme der österreichischen Gastronomie heißen Silvio Nickol vom Palais Coburg (Koch des Jahres), Paul Ivic vom Tian (Aufsteiger des Jahres), Balthasar Hauser vom Stanglwirt (Hotelier des Jahres), Steve Breitzke vom Le Loft (Sommelier des Jahres) und Clemens Güttler vom The Wharf auf den Caymans (Auslandsösterreicher des Jahres). So das Ergebnis des „Leaders of the Year-Award“ des Fachmagazins Rolling Pin.

Iris Berben wäre gerne Köchin geworden

TV-Star Iris Berben wäre auch als Köchin glücklich geworden. „Ich hätte ebenso leidenschaftlich für meine Arbeit gebrannt. Wahrscheinlich, weil mein Vater Koch war und ich ihn vor meinem inneren Auge noch immer mit weißer Mütze vor mir stehen sehe. Mit diesem Bild verbinde ich Wärme, Zärtlichkeit, Vertrautheit“, sagte sie der ZEIT.  „Für Freunde zu kochen produziert bei mir Glücksgefühle. Essen öffnet die Sinne und verführt zu guten Gesprächen. Daran zu sparen fiele mir nie ein. Ich bin Genießerin".

Das beliebteste Gemüse der Deutschen

Auf Rang 1 der beliebtesten Gemüsesorten der Deutschen steht mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 57 kg die Kartoffel. Das hat der Online-Marktplatz für Gastronomiebedarf Lusini ermittelt. Auf Platz 2 liegt die Tomate, von der jeder Deutsche 25 kg im Jahr isst. Platz 3 geht an die Karotte mit jährlich 8 kg. Rote Beete liegt, noch vor Zwiebel und Gurke, auf Rang vier. Es folgen Erbse, Paprika, Kopfsalat, Kohlrabi, Porree, Champignon und Spargel. Den letzten Platz belegt mit nur 1 kg pro Kopf und Jahr Spinat.

Gault Millau wählt bestes Kürbiskernöl

Der Gault Millau hat das Grüne Gold des Produzenten Cepin aus Studenzen zum besten steirischen Kürbiskernöl 2012 gewählt. Verkostet wurden insgesamt 400 eingereichte Öle. Auf Platz zwei folgt das Öl der Familie Riegerbauer aus Markt Hartmannsdorf. Den dritten Platz sicherte sich die Ölmühle Esterer aus Feldkirche b. Graz.

Potenzmittel können Herzinfarkt verursachen

"Rein pflanzlich" und "frei von Nebenwirkungen". So werden Nahrungsergänzungsmittel zur Steigerung der Potenz oder zur Reduzierung des Gewichts häufig angeboten. Über das Europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel wird europaweit vor solchen Präparaten gewarnt. Untersuchungen haben ergeben, dass manche dieser Produkte unerlaubte, nicht deklarierte Wirkstoffe enthielten, die im schlimmsten Fall zu Herzinfarkt bzw. Schlaganfall führen können.

Deutsche essen eine Gänsekeule pro Jahr

Der deutsche Gänsemarkt ist stark auf Importe, vor allem aus Polen und Ungarn, angewiesen. Der Selbstversorgungsgrad liegt bei nur 13,3 Prozent, das sind etwa 4.000 Tonnen. Der Verbrauch konzentriert sich fast ausschließlich auf die Zeit vom Martinstag bis zum Jahresende. Mit durchschnittlich 400 Gramm pro Einwohner und Jahr entspricht er dem Gewicht einer Gänsekeule.

Renaissance alter Gemüsesorten

Die Stiftung Kulinarisches Erbe Europas, Euro-Toques genannt, hat eine Liste traditioneller Gemüsesorten veröffentlicht, die wieder groß im Kommen sind. Als da wären: Butterkohl, Cima di rapa (Stängelkohl), dicke Bohnen, Grünkern, Karden, Löffelkraut, Löwenzahn, Mangold, Portulak (Blattgemüse), Rauke, Steckrüben, Teltower Rübchen, Topinambur und Stachys (Wurzelgemüse).

Deutsche naschen weniger

Jeder Deutsche konsumiert pro Jahr über 30 Kilo Süßwaren. 2010 waren das 0,6 Prozent weniger als noch im Vorjahr. Der Umsatz im Inland sank auf knapp 9 Mrd. Euro. Nur der Export rettete das Geschäft der Süßwarenhersteller.  Nahezu jede zweite Tonne geht inzwischen ins Ausland. Plus 7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Deutsche essen am liebsten Rinderroulade

Die Deutschen essen gerne traditionell: Die Rinderroulade steht an der Spitze der Koch-Charts des "ARD-Buffets". Unter die Top 10 schafften es außerdem Spargel mit Sauce Hollandaise (2), Kohlroulade (3), Sauerbraten Rheinische Art (4), Wiener Schnitzel (5), Enten- brust mit Gemüse (6), Tafelspitz mit Meerrettichsauce (7), Pellkar- toffeln mit Kräuterquark (8), Hühnerfrikassee (9) und Königs- berger Klopse (Platz 10).

Gouda und Edamer geschützte Marken

Die niederländischen Käsesorten „Gouda“ und „Edamer“ werden künftig als Marke geschützt. Der Name „Gouda“ bzw. „Edamer“ darf zwar weiterhin von ausländischen Produzenten verwendet werden, die Originale aus den Niederlanden tragen allerdings ab 2011 den Namenzusatz „Holland“.

Schokolade schützt vor Herzinfarkt

Dunkle Schokolade senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nach einer Langzeitstudie des Instituts für Ernährungsforschung in Potsdam verringert sechs Gramm dunkle Schokolade am Tag das Risiko für Herzinfarkt um 27 % und für Schlaganfall um 48 %.

Deutsche lieben deutsche Küche

Mit 73 % liegt die heimische Küche weit vorne in der Gunst der Deutschen. Gefolgt von der italienischen (61 %) und der griechischen (50 %). Schlusslicht bilden die amerikanische, die vietnamesische und die skandinavische Küche mit unter 10 Prozent. So das Ergebnis einer Umfrage von Forsa.

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