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Kohleunternehmer kauft Louis C. Jacob


Das berühmte Hotel Louis C. Jacob an der Hamburger Elbchaussee gehört dem russischen Oligarchen Wladimir Melnichenko. Der Kohleunternehmer aus Sibirien soll dafür 40 Millionen Euro auf den Tisch gelegt haben, berichtet das „Hamburger Abendblatt“. Diese Summe liegt deutlich unter den Einstiegskosten, die Horst Rahe Anfang der 90er Jahre für die 5-Sterne-Herberge hingeblättert hat. Angeblich soll der Chef der Deutschen Seereederei damals 100 Millionen Euro für Kauf, Neubauten und Renovierung bezahlt haben. Der Hotelbetrieb selbst ist von der Transaktion, die bereits 2015 stattgefunden hat, nicht betroffen. Alle läuft weiter – wie gehabt.

Leipzig führt Bettensteuer ein

Ab 2018 bittet Leipzig Touristen zur Kasse. Jeder, der ein Zimmer in einem Hotel, einer Pension oder einem Gasthof bucht, muss dann bis zu fünf Euro pro Person und pro Nacht an die Stadt bezahlen. Diese „Gästetaxe“, ein Idee der SPD, ist zweckgebunden. Sie darf nur für Kultur oder für den Nahverkehr ausgegeben werden. Die Stadt erhofft sich dadurch zusätzliche Einnahmen von etwa 10 Millionen Euro.

Kaffee macht glücklich

Zwei Drittel der Deutschen macht der Konsum von Kaffee glücklicher. Das ergab eine Umfrage der Market Intelligence-Agentur Mintel. Fast die Hälfte der Befragten gibt zudem an, dass ein Tag ohne Kaffee nur schwer durchzustehen sei. 13 % der Deutschen halten sich der Studie zufolge für Kaffeekenner. Während drei von vier aussagen, ihren Kaffee vor 9 Uhr morgens zu trinken, behaupten 48%, das Getränk zwischen 9 und 13 Uhr und 4% um 21 Uhr oder später zu genießen.

Lese in der Champagne beginnt Ende August

Die Lese in den fünf Departements der AOC Champagne beginnt voraussichtlich schon Ende August. Einen Monat früher als im Vorjahr! Eine der fünf frühesten Lesen in der Geschichte der Region. Die Entwicklung der Reben liegt in diesem Jahr gut zehn Tage vor dem zehnjährigen Mittel. Die maximal zulässige Ertragsmenge legten die Winzer und Häuser der Champagne auf 10.800 Kilogramm pro Hektar fest. Das ist die gleiche Menge wie im Vorjahr. Dieser Höchstertrag erlaubt den Winzern auf die wachsende Nachfrage zu reagieren. Im ersten Semester 2017 stieg die Nachfrage weltweit um 2,9 Prozent. Wobei der Export insgesamt um mehr als 9 Prozent stieg, außerhalb der EU um 17,9 Prozent.

Michelin kauft Parker

Brisante Fusion in der Gourmetszene! Der renommierte Restaurantführer Michelin hat sich bei Robert Parker eingekauft. Die Bücher von Parker gelten als Maßstab auf dem internationalen Weinmarkt. Die Noten, die „Parker’s Wine Advocate“ regelmäßig vergibt, haben großen Einfluss auf die Preisgestaltung. Michelin habe 40 Prozent des Kapitals erworben, teilte das Unternehmen mit. Wie viel die Franzosen dafür bezahlen mussten, wurde nicht genannt.

Derfuß kocht künftig im Klosterhof

Sternekoch Harald Derfuß leitet ab Mai 2017 das Küchenteam des Klosterhofs in Bayerisch Gmain im Berchtesgadener Land. Der gebürtige Erlanger arbeitete mit Alfred Klink in Freiburg und mit Dieter Müller im Schlosshotel Lerbach zusammen. Seine erste Stelle als Küchenchef trat er im Münchner Traditionshotel Bayerischer Hof an. 2004 folgte er dem Ruf des „Adler“ in Asperg, dem er einen Michelin-Stern sicherte. Zuletzt kochte Derfuß im Schlosshotel Monrepos in Ludwigsburg.

Masseto unter Top 10 im Liv-Ex

Italienische Gazetten berichten nicht ohne Stolz über den Erfolg des Supertuscans Masseto im Liv-Ex 2016, dem in London veröffentlichten "Dax" der marktstärksten Weine. 75% der in diesen Weinbarometer klassifizierten Weine sind aus Bordeaux. Bis unter die ersten zehn Spitzenreiter hat es der Kult-Merlot aus Bolgheri geschafft und erreicht den achten Platz der teuersten und gefragtesten Weine weltweit (durchschnittlicher Preis pro Kiste). Damit ist er der einzige ausländische Wein, der die Phalanx der französischen Weine so weit oben im Ranking mit einem Durchschnittspreis von 4.619 Pfund unterbrechen konnte.

Test: Garnelen schneiden gut ab

Fast die Hälfte von 20 tiefgekühlten, geschälten Garnelen schneiden bei einem aktuellen Lebensmitteltest gut ab. Darunter große zum Grillen und kleine für den Shrimp-Cocktail. Gefährliche Krankheitserreger wie Salmonellen, Rückstände von Medikamenten oder Pestiziden fanden sich in keinem Produkt. Auch Schwermetalle wie Blei spielten keine Rolle. Vier Produkte enthielten aber vergleichsweise hohe Konzentrate anderer Schadstoffe. Dabei handelt es sich um Perchlorat und Chlorat. Ein akutes Gesundheitsrisiko geht von den nachgewiesenen Konzentrationen aber nicht aus. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse von der Zeitschrift "test" der Stiftung Warentest.

Berlin bleibt dufte!

Die Zahl der Übernachtungen ist in Berlin um 2,7 Prozent auf mehr als 31 Millionen gestiegen, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt. Erstmals liegt die Zahl der internationalen Gäste damit über der Fünf-Millionen-Marke. Besonders viele Besucher kamen aus den Ländern Großbritannien, USA und Spanien. Zum ersten Mal befindet sich auch Israel unter den Top-10 Ländern. Mit 54,4 Prozent haben die deutschen Gäste nach wie vor den größten Anteil an den Gesamtübernachtungen. Der klassische Berlin-Besucher ist im Durchschnitt 39,3 Jahre alt und bleibt 2,4 Tage in der Stadt. Die drei wichtigsten Gründe für eine Reise in die deutsche Hauptstadt sind die Sehenswürdigkeiten, das Kunst- und Kulturangebot sowie Stadtbild und Architektur.

Deutsche trinken immer mehr Weißwein

Die Deutschen trinken immer mehr Weißwein! Dieser seit 2008 bestehende Trend hat sich auch 2016 fortgesetzt. Wie das Deutsche Weininstitut mitteilt, haben die Weißweine inzwischen einen Anteil von 43 Prozent am Weineinkauf in Deutschland. Ihr Marktanteil stieg damit um sechs Prozentpunkte gegenüber 2008 an. Rotweine hatten 2016 noch einen Anteil von 47 Prozent am Weinabsatz, Roséweine liegen seit sieben Jahren unverändert bei zehn Prozent. Geschmacklich bevorzugt die Mehrheit der Verbraucher trockene und halbtrockene Weine. Davon wurden 2016 wie im Vorjahr 46 Prozent abgefüllt, 21 Prozent der qualitätsgeprüften Weine waren halbtrocken. Das Angebot lieblicher Weine ist im vergangenen Jahr um zwei Prozentpunkte gestiegen.

Die besten Restaurants in Berlin

Welches Sterne-Restaurant lohnt sich? Wo findet man einen günstigen Lunch auf Gourmetniveau? Und wer mischt die aufregendsten Cocktails? Antworten auf diese Fragen finden Feinschmecker im Genuss Guide 2017 des Tagesspiegel. Dessen Redakteure haben Berlins „places to be“ für das neue Jahr aufgespürt und geben Gourmets Top-Empfehlungen für jede Gelegenheit. Das Magazin enthält neben ausführlichen Berichten über neue Trends und herausragende Locations 400 Adressen von Restaurants, Bars und Feinkostläden -  übersichtlich nach Bezirken sortiert. Der neue Guide ist im „taschentauglichen“ Format an ausgewählten Kiosken, in Buchhandlungen und im Einzelhandel zu finden.

Weniger Reisen ins Trump-Land

Mit seinem neuen Präsidenten verliert das Reiseland USA an Attraktivität für viele deutsche Urlauber. Dies verdeutlicht eine repräsentative Umfrage im Auftrag von HolidayCheck. 39 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Bereitschaft in die USA zu reisen mit der Wahlentscheidung gesunken sei. 40 Prozent dagegen lassen sich vom Wahlausgang nicht in ihren Reiseplänen beirren. Mit Trump an der Spitze des Landes erwarten 60 Prozent der Befragten eine Verschärfung der Einreisebestimmungen.

VDP nimmt Krone auf

Ab sofort gehört das Weingut Krone-Assmannshausen im Rheingau zum erlauchten Kreis der "VDP.Die Prädikatsweingüter". Das wichtigste Asset des Weinguts sind die Parzellen des weltberühmten Assmannshäuser Höllenbergs. Hier, wo die Neigung der Steillage fast 60 Prozent beträgt, hat man in den 60er Jahren Reben aus Burgund angepflanzt. Die Archetypen des Pinot Noir, gepaart mit dem, was das eigenwillige Terroir hergibt, bestimmen die ganz spezielle Aromatik der Krone-Weine. Deutliche Cassis-Töne, die sich im Glas zu einem vielschichtigen Bouquet vereinen, erinnern an die noble Verwandtschafts-Beziehung. Das Ergebnis sind einzigartige Weine, wie sie sonst nirgends in Deutschland zu finden sind. Die expressiven Aromen von schwarzen Johannisbeeren stehen als unverfälschbare Signatur des Weinberges, die die Krone-Weine hervorbringen. Die Pinot Noir des Weinguts Krone werden zu den Vertretern der neuen deutschen Pinot-Generation gezählt.

Champagne: Schwieriges 2016

Das Jahr 2016 war in der Champagne geprägt durch einen Rekord an Niederschlägen, zu wenig Sonne, Frühlingsfröste, Hagel, starken Pilzdruck und am Ende litten die Trauben auch noch unter Sonnenbrand. Diese schwierigen Bedingungen reduzieren die Erntemenge um über 30 Prozent. Ausgeglichen wird der Rückgang durch die sogenannten Reserve-Weine der AOC Champagne. Das sind stille Grundweine, die in qualitativ guten Jahren verpflichtend eingelagert werden. So ist sichergestellt, dass die Winzer und Häuser ungefähr die Menge an Champagne erzeugen können, die einem normalen Jahr entspricht: nämlich rund 316 Millionen Flaschen.

Schlummer-Hotel 2017

Der Schlummer Atlas hat das Schlosshotel Kronberg zum „Hotel des Jahres 2017“ gewählt. Das Juwel im Taunus, so die Redaktion, sei „ein Sehnsuchtsort, der die Fantasie beflügelt und seinen Gästen unvergessliche Momente beschert“. Das Schlosshotel liegt vor den Toren von Frankfurt am Main - inmitten eines 18-Loch-Golfplatzes. Es wurde vor mehr als 120 Jahren von Viktoria von Preußen entworfen und im viktorianischen Stil errichten. Das 5-Sterne-Hotel verfügt über 62 Zimmer, davon 12 Suiten, zu denen die historische Royal Suite gehört, in der Kaiser Wilhelm II. zu ruhen pflegte.

Münchner Airport boomt

Der Münchner Flughafen wächst und wächst! In den ersten neun Monaten des Jahres wurden 300.000 Starts und Landungen gezählt – ein Zuwachs von 3,4 Prozent. Für das gesamte Jahr erwartet die Flughafen München GmbH ein Plus von rund vier Prozent. Die Anzahl der Fluggäste stieg in den ersten drei Quartalen auf das Rekordniveau von 32,2 Millionen. Der Zuwachs gründet vor allem auf der Entwicklung des internationalen Flugverkehrs. Dieser legte in den ersten drei Quartalen um 5,3 Prozent zu. Mit dem neuen Winterflugplan dürfte der Münchner Airport noch weiter an Dynamik gewinnen. Nach dem jetzigen Stand der Anmeldungen bieten die Airlines im Winter fünf Prozent mehr Flüge an als im Vorjahr.

Neuer Sommelier im Werneckhof

Das Sternerestaurant ‚Geisels Werneckhof’ in München-Schwabing setzt auf Jochen Benz. Der 48jährige verstärkt als Sommelier das Team um Küchenchef Tohru Nakamura. Benz letzte Station war das ‚Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe’ im Hohenloher Land, wo er seit 2012 tätig war. Jochen Benz folgt auf Gerald Desmousseaux, der künftig die Kunden in Geisels Weingalerie beraten wird.

Blaues Auge für Johann Lafer

Johann Lafer muss nicht ins Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat für den Spitzenkoch nur eine Bewährungsstrafe und eine Geldbuße beim Amtsgericht beantragt. Lafer und seine Ehefrau sollen Steuern hinterzogen haben. Sie haben offensichtlich Angestellte ihres Gastronomiebetriebs absichtlich falsch bei den zuständigen Sozialversicherungsträgern angemeldet. Johann Lafer ließ mitteilen, dass er die Strafe akzeptiert und keine weiteren Rechtsmittel einlegen will.

Weinverkauf GB: Immer mehr ordern online

Der Wein-Verkauf im Internet hat in Großbritannien einen jährlichen Umsatz von 1 Mrd. Euro erreicht. Das entspricht einem Anteil von elf Prozent des britischen Weinmarktes. Für die kommenden drei Jahre prognostizieren die Marktforscher einen weiteren Anstieg auf 14 Prozent. Zum Vergleich: für die USA wird dieses Marktsegment derzeit auf lediglich vier Prozent geschätzt, ähnlich wie in Deutschland. Merlot und Cabernet Sauvignon sind die am häufigsten genannten Rotweine, die von britischen Onlinekäufern geordert werden. Deutschlands wichtigste Rotweinsorte Spätburgunder liegt hinter Syrah auf dem vierten Rang. Beim Weißwein steht Sauvignon Blanc ganz oben auf der Hitliste, gleich vor dem Grauburgunder. Deutschlands wichtigste Sorte Riesling belegt Platz fünf.

In München lebt es sich am schönsten

Auch 2016 ist München die Stadt mit der höchsten Lebensqualität in Deutschland. Weltweit landet die bayrische Landeshauptstadt auf Rang 4. Spitzenreiter ist weiterhin die österreichische Metropole Wien, gefolgt von Zürich und Auckland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die jährlich von der Beratungsgesellschaft Mercer durchgeführt wird. 230 Großstädte werden dabei unter die Lupe genommen. Drei deutsche Städte finden sich unter den Top 10: München (Rang 4), Düsseldorf (6) und Frankfurt am Main (7). Berlin konnte sich auf Rang 13 verbessern. Hamburg (18), Stuttgart (24) und Leipzig (60) rutschten dagegen etwas ab.

London führt Zuckersteuer ein

Großbritannien will künftig Zucker besteuern, um Diabetes und Fettleibigkeit vor allem bei Kindern einzudämmen.Die neue Steuer soll sich zunächst auf Erfrischungsgetränke beziehen. Die Regelung soll in zwei Jahren in Kraft treten. Die Regierung rechnet mit rund 660 Mio. Euro Mehreinnahmen. Das Geld soll in die Förderung von Sport und Fitness an Grundschulen investiert werden. Vergleichbare Steuern gibt es bereits in Skandinavien, in Frankreich, Belgien und Mexiko. Leider noch nicht in Deutschland.

Flughafen München weltweit Nr. 1

Der Flughafen München ist von „Traveller’s World“ zum beliebtesten Airport der Welt gekürt worden worden. Die Leser des renommierten Reisemagazins wählten den Münchner Flughafen zur neuen Nummer 1 - vor dem Singapore Changi Airport und dem Istanbul Atatürk Airport. Die Redaktion des Reisemagazins führt diesen Erfolg unter anderem darauf zurück, dass Bayerns Tor zur Welt immer mehr Airlines anlockt. „Außerdem verfügt der Flughafen in seinem Terminal 2 über die schönste Einkaufs-Mall Deutschlands.“

Deutsche trinken weniger Champagner

Die Lieferungen aus der Champagne gingen im vergangenen Jahr um 5,5 Prozent zurück. Insgesamt wurden hierzulande 11,91 Millionen Flaschen konsumiert. Damit bleibt Deutschland weltweit der Exportmarkt Nummer 3 nach Großbritannien und den USA. Auch die Champagner-Lieferungen nach Österreich lagen 2015 im Minus. Sie sanken um 5,7 Prozent auf 1,23 Millionen Flaschen. Damit liegt Österreich auf Platz 18 der Liste der wichtigsten Exportländer der Champagne.

Lufthansa auf Rekordjagd

Trotz der vielen Streiks hat die Lufthansa 2015 so viele Passagiere transportiert wie nie zuvor. Die Airlines der Gruppe haben im vergangenen Jahr 107,7 Millionen Passagiere befördert – ein Plus von 1,6 Prozent. Und auch der Sitzladefaktor erzielte mit 80,4 Prozent eine neue Bestmarke. Grund für die guten Zahlen sind nach Aussage des Managements die hohen Investitionen in Angebot und Service. So wurden im vergangenen Jahr 17 neue Flugzeuge in Dienst gestellt. Weitere 251 Jets werden in den kommenden zehn Jahren die Flotten der Lufthansa Airlines ergänzen. Darüber hinaus wurde der Reisekomfort durch neu konzipierte Sitze in allen Klassen erhöht.

Michelin bleibt Nr. 1

Der Guide Michelin bleibt bester Restaurantführer Deutschlands. Bereits zum sechsten Mal in Folge ging das rote Buch als klarer Sieger aus einer Umfrage unter 4.500 deutschen Gastronomen hervor. Als einziger von insgesamt sieben Titeln erhielt die Ausgabe 2015 des Michelin die Note „sehr gut".

Vueling ist häufig unpünktlich

Billigfluggesellschaften verursachen die meisten Verspätungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine statistische Auswertung des Entschädigungsdienstleiters refund.me. In den Monaten Juni bis September 2015 gingen insgesamt Entschädigungsansprüche gegen 151 Fluggesellschaften ein. 13 Prozent davon richteten sich gegen Vueling. Auf den nächsten Plätzen folgten easyJet (8 Prozent), Ryanair (5 Prozent), Air France (3,5 Prozent) und British Airways (3 Prozent). Fluggästen steht laut EU-Verordnung bei Verspätung von über drei Stunden eine Entschädigung zwischen 250 und 600 Euro zu.

München entdeckt das Internet

Guten Morgen München! Die bayerische Landeshauptstadt hat seinen digitalen Tiefschlaf beendet. Die Stadt bekommt endlich ein eigenes Tourismusportal, das über Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Hotels informiert. Diese digitalen Visitenkarten sind in anderen europäischen Metropolen schon seit vielen Jahren eine Selbstverständlichkeit. Nun hat man auch in München bemerkt, dass sich die meisten Touristen im Internet über das jeweilige Reiseziel informieren. Für die neue Website sollen drei neue Stellen geschaffen werden. Die Kosten für den Betrieb der Internet-Plattform dürften ab 2016 jährlich bei etwa 280.000 Euro liegen.

Aktuelle Nachrichten für Feinschmecker

Reise

Kohleunternehmer kauft Louis C. Jacob

Das berühmte Hotel Louis C. Jacob an der Hamburger Elbchaussee gehört dem russischen Oligarchen Wladimir Melnichenko. Der Kohleunternehmer aus Sibirien soll dafür 40 Millionen Euro auf den Tisch gelegt haben, berichtet das „Hamburger Abendblatt“. Diese Summe liegt deutlich unter den Einstiegskosten, die Horst Rahe Anfang der 90er Jahre für die 5-Sterne-Herberge hingeblättert hat. Angeblich soll der Chef der Deutschen Seereederei damals 100 Millionen Euro für Kauf, Neubauten und Renovierung bezahlt haben. Der Hotelbetrieb selbst ist von der Transaktion, die bereits 2015 stattgefunden hat, nicht betroffen. Alle läuft weiter – wie gehabt.

Leipzig führt Bettensteuer ein

Ab 2018 bittet Leipzig Touristen zur Kasse. Jeder, der ein Zimmer in einem Hotel, einer Pension oder einem Gasthof bucht, muss dann bis zu fünf Euro pro Person und pro Nacht an die Stadt bezahlen. Diese „Gästetaxe“, ein Idee der SPD, ist zweckgebunden. Sie darf nur für Kultur oder für den Nahverkehr ausgegeben werden. Die Stadt erhofft sich dadurch zusätzliche Einnahmen von etwa 10 Millionen Euro.

Berlin bleibt dufte!

Die Zahl der Übernachtungen ist in Berlin um 2,7 Prozent auf mehr als 31 Millionen gestiegen, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt. Erstmals liegt die Zahl der internationalen Gäste damit über der Fünf-Millionen-Marke. Besonders viele Besucher kamen aus den Ländern Großbritannien, USA und Spanien. Zum ersten Mal befindet sich auch Israel unter den Top-10 Ländern. Mit 54,4 Prozent haben die deutschen Gäste nach wie vor den größten Anteil an den Gesamtübernachtungen. Der klassische Berlin-Besucher ist im Durchschnitt 39,3 Jahre alt und bleibt 2,4 Tage in der Stadt. Die drei wichtigsten Gründe für eine Reise in die deutsche Hauptstadt sind die Sehenswürdigkeiten, das Kunst- und Kulturangebot sowie Stadtbild und Architektur.

Weniger Reisen ins Trump-Land

Mit seinem neuen Präsidenten verliert das Reiseland USA an Attraktivität für viele deutsche Urlauber. Dies verdeutlicht eine repräsentative Umfrage im Auftrag von HolidayCheck. 39 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Bereitschaft in die USA zu reisen mit der Wahlentscheidung gesunken sei. 40 Prozent dagegen lassen sich vom Wahlausgang nicht in ihren Reiseplänen beirren. Mit Trump an der Spitze des Landes erwarten 60 Prozent der Befragten eine Verschärfung der Einreisebestimmungen.

Schlummer-Hotel 2017

Der Schlummer Atlas hat das Schlosshotel Kronberg zum „Hotel des Jahres 2017“ gewählt. Das Juwel im Taunus, so die Redaktion, sei „ein Sehnsuchtsort, der die Fantasie beflügelt und seinen Gästen unvergessliche Momente beschert“. Das Schlosshotel liegt vor den Toren von Frankfurt am Main - inmitten eines 18-Loch-Golfplatzes. Es wurde vor mehr als 120 Jahren von Viktoria von Preußen entworfen und im viktorianischen Stil errichten. Das 5-Sterne-Hotel verfügt über 62 Zimmer, davon 12 Suiten, zu denen die historische Royal Suite gehört, in der Kaiser Wilhelm II. zu ruhen pflegte.

Münchner Airport boomt

Der Münchner Flughafen wächst und wächst! In den ersten neun Monaten des Jahres wurden 300.000 Starts und Landungen gezählt – ein Zuwachs von 3,4 Prozent. Für das gesamte Jahr erwartet die Flughafen München GmbH ein Plus von rund vier Prozent. Die Anzahl der Fluggäste stieg in den ersten drei Quartalen auf das Rekordniveau von 32,2 Millionen. Der Zuwachs gründet vor allem auf der Entwicklung des internationalen Flugverkehrs. Dieser legte in den ersten drei Quartalen um 5,3 Prozent zu. Mit dem neuen Winterflugplan dürfte der Münchner Airport noch weiter an Dynamik gewinnen. Nach dem jetzigen Stand der Anmeldungen bieten die Airlines im Winter fünf Prozent mehr Flüge an als im Vorjahr.

In München lebt es sich am schönsten

Auch 2016 ist München die Stadt mit der höchsten Lebensqualität in Deutschland. Weltweit landet die bayrische Landeshauptstadt auf Rang 4. Spitzenreiter ist weiterhin die österreichische Metropole Wien, gefolgt von Zürich und Auckland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die jährlich von der Beratungsgesellschaft Mercer durchgeführt wird. 230 Großstädte werden dabei unter die Lupe genommen. Drei deutsche Städte finden sich unter den Top 10: München (Rang 4), Düsseldorf (6) und Frankfurt am Main (7). Berlin konnte sich auf Rang 13 verbessern. Hamburg (18), Stuttgart (24) und Leipzig (60) rutschten dagegen etwas ab.

Flughafen München weltweit Nr. 1

Der Flughafen München ist von „Traveller’s World“ zum beliebtesten Airport der Welt gekürt worden worden. Die Leser des renommierten Reisemagazins wählten den Münchner Flughafen zur neuen Nummer 1 - vor dem Singapore Changi Airport und dem Istanbul Atatürk Airport. Die Redaktion des Reisemagazins führt diesen Erfolg unter anderem darauf zurück, dass Bayerns Tor zur Welt immer mehr Airlines anlockt. „Außerdem verfügt der Flughafen in seinem Terminal 2 über die schönste Einkaufs-Mall Deutschlands.“

Lufthansa auf Rekordjagd

Trotz der vielen Streiks hat die Lufthansa 2015 so viele Passagiere transportiert wie nie zuvor. Die Airlines der Gruppe haben im vergangenen Jahr 107,7 Millionen Passagiere befördert – ein Plus von 1,6 Prozent. Und auch der Sitzladefaktor erzielte mit 80,4 Prozent eine neue Bestmarke. Grund für die guten Zahlen sind nach Aussage des Managements die hohen Investitionen in Angebot und Service. So wurden im vergangenen Jahr 17 neue Flugzeuge in Dienst gestellt. Weitere 251 Jets werden in den kommenden zehn Jahren die Flotten der Lufthansa Airlines ergänzen. Darüber hinaus wurde der Reisekomfort durch neu konzipierte Sitze in allen Klassen erhöht.

Vueling ist häufig unpünktlich

Billigfluggesellschaften verursachen die meisten Verspätungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine statistische Auswertung des Entschädigungsdienstleiters refund.me. In den Monaten Juni bis September 2015 gingen insgesamt Entschädigungsansprüche gegen 151 Fluggesellschaften ein. 13 Prozent davon richteten sich gegen Vueling. Auf den nächsten Plätzen folgten easyJet (8 Prozent), Ryanair (5 Prozent), Air France (3,5 Prozent) und British Airways (3 Prozent). Fluggästen steht laut EU-Verordnung bei Verspätung von über drei Stunden eine Entschädigung zwischen 250 und 600 Euro zu.

München entdeckt das Internet

Guten Morgen München! Die bayerische Landeshauptstadt hat seinen digitalen Tiefschlaf beendet. Die Stadt bekommt endlich ein eigenes Tourismusportal, das über Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Hotels informiert. Diese digitalen Visitenkarten sind in anderen europäischen Metropolen schon seit vielen Jahren eine Selbstverständlichkeit. Nun hat man auch in München bemerkt, dass sich die meisten Touristen im Internet über das jeweilige Reiseziel informieren. Für die neue Website sollen drei neue Stellen geschaffen werden. Die Kosten für den Betrieb der Internet-Plattform dürften ab 2016 jährlich bei etwa 280.000 Euro liegen.

Katar investiert 200 Mrd.

Das Emirat Katar investiert Milliarden in die Infrastruktur und den Tourismus – nicht nur zur Fussball-WM 2022. Mit dem Masterplan „Vision 2030" werden unter anderen die Erweiterung des Flughafens und eine komplett neue Stadt vor den Toren der Hauptstadt Doha geplant. Der Tourismus soll ebenfalls entscheidend gestärkt werden. Derzeit werden in Katar 41 neue Tophotels mit insgesamt 11.600 Zimmern gebaut, wie ‚Tophotelprojects' berichtet. Insgesamt sind in Katar Investitionen in Höhe von 200 Milliarden US-Dollar in Planung. 5,7 Milliarden davon sollen in neue Hotels und Restaurants fließen.

 

'Le District' in NYC

In New York City hat am Brookfield Place 'Le District' eröffnet. ‚Le District' ist das französische Pendant zum italienischen Food-Megamarkt ‚Eataly'. Der Store bietet auf 3.000 qm eine Weinbar, sechs Gourmetfood-Stationen, drei Restaurants, eine Patisserie und einen süßen Store. Im Sommer kommt noch eine 700 qm Outdoorfläche mit 250 Sitzplätzen und Blick auf den Hudson River hinzu. Besitzer Peter Poulakakos spricht von einer Hommage an die Kochkunst in Frankreich.

Apple Watch öffnet Hotelzimmer

Mit der Apple Watch, die im April auf den Markt kommt, die Hotelzimmertür öffnen. Das plant der Starwood Konzern. Das System soll weltweit in allen 150 Aloft-, Element- und W-Hotels eingeführt werden. Nach Information der Fachzeitschrift „Ahgz" soll das Türöffnen mit der Apple Watch Teil des Programms „SPG Keyless" werden, das Starwood im November 2014 zunächst in zehn Hotels eingeführt hatte. Dort können die Gäste per Smartphone-App die Zimmertür öffnen.

Canopy by Hilton

Hilton Worldwide bringt eine neue Lifestyl-Marke auf den Markt. Der Name lautet 'Canopy by Hilton'. Der Konzern will vor allem "Business- und Urlaubsreisende" ansprechen. Die Marke soll für ein "energiegeladenes Hotel in der Nachbarschaft" stehen - an ausgewählten urbanen Standorten. Die ersten Canopy-Hotels sind 2015 in den USA und Großbritannien geplant.

Jumeirah launcht 'Venu'

Die Luxushotel-Gruppe Jumeirah führt eine neue Lifestyle-Marke ein. Unter dem Namen ‚Venu‘ richtet sie sich an die Bedürfnisse moderner Reisender und deren Lebensstil: zeitgemäß, cool und ungezwungen. Das erste Hotel der Marke ‚Venu‘ soll auf Bluewaters Island in Dubai entstehen. Gespräche dazu hat die Jumeirah Group mit dem Projektentwickler Meraas Holding aufgenommen.

Erstes Belmond Hotel in London

Belmond Ltd. hat einen Managementvertrag für das Hotel „The Cadogan“ in London unterschrieben. Belmond wird das 64-Zimmer-Hotel an der Sloane Street in Chelsea für 48 Millionen Dollar komplett umgestalten und voraussichtlich im Sommer 2016 unter dem neuen Namen Belmond Cadogan wiedereröffnen. Belmond betreibt in Großbritannien bereits die drei Luxus-Züge British Pullman, Northern Belle und Royal Scotsman sowie das Hotel „Le Manoir aux Belmond Quat'Saisons“ in Oxfordshire.

Konzerte im Pool

Big Apple boomt weiter. New York zählte zuletzt 53 Millionen Besucher im Jahr. Vor elf Jahren waren es noch 35 Millionen. Die steigende Gästezahl lässt den Hotelmarkt stark wachsen. Laut TopHotelProjects werden zurzeit 48 neue Hotels in New York gebaut. Darunter das „Park Hyatt One57“, das im September 2014 seine Tore öffnet. Der Neubau mit 25 Stockwerken umfasst 210 Zimmer. Beachtenswert: Im Pool des Hyatt werden via Unterwasser-Lautsprecher Übertragungen aus der benachbarten Carnegie Hall eingespielt.

Schneller nach Miami

Schlange stehen bei der Einreise am Flughafen in Miami gehört der Vergangenheit an. Als einer der ersten Airports in den USA führt Floridas Metropole die so genannten „APC-Kiosks“ für Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein. Die englische Abkürzung APC steht für die automatische Passkontrolle. So scannen in MIA zur Zeit 36 Automaten den Reisepass innerhalb von nur zwei Minuten und ersetzen so das zeitraubende Warten bei der Einreise. Bisher war dieser Express-Service nur US-Bürgern vorenthalten.

Neue Luxushotels für Afrika

Der schwarze Kontinent wird von den großen Hotelketten entdeckt. Laut „Top Hotel Projekts“ werden zurzeit über 240 neue Luxushotels in Afrika gebaut. Kempinski hat das „Hotel des Mille Collines“ in Kigali (Ruanda) übernommen. Ein weiteres Resort in Accra (Ghana) ist in der Entwicklung. Amanresorts baut in Gabun zwei luxuriöse Hideaways. Banyan Tree entwickelt ein Haus in Tetouan (Marokko). Four Seasons hat vier neue Superhotels in Bau, darunter in Casablanca (Marokko) und Algiers (Algerien). Jumeirah setzt auf Marrakesch (Marokko) und Gamsha Bay (Ägypten). Ritz-Carlton entwickelt fünf neue Häuser in Marokko, darunter ein 300-Zimmer-Haus in Tamuda Bay. Und Six Senses bereitet drei Resorts in Marokko und auf den Seychellen vor.

TAP ist top

TAP Portugal meldet für das erste Quartal 2014 einen Zuwachs von 5,5 Prozent. In den ersten drei Monaten des Jahres flogen 119.000 Passagiere mehr als im Vorjahr mit der portugiesischen Airline. Die durchschnittliche Auslastung der Maschinen kletterte auf 76,3 Prozent. Zu dem Wachstum haben vor allem die Verbindungen in die USA beigetragen: der Ticketverkauf stieg hier um 20 Prozent. TAP wird in der zweiten Hälfte des laufenden Jahres sechs neue Maschinen in Betrieb nehmen.

Araber stehen auf Berlin

Berlin begrüßt immer mehr arabische Gäste in der Stadt. In den ersten elf Monaten des Jahres 2013 waren es insgesamt 174.954 Übernachtungen, ein Anstieg um 20,9 Prozent. Mit 4,4 Tagen bleiben Gäste aus den Arabischen Golfstaaten auch am längsten in Berlin (Durchschnitt 2,2 Tage).

Expo 2020 pusht Dubai

Dubai wird Gastgeber der Expo 2020. Das Emirat setzte sich im Vergabeverfahren gegen Jekaterinburg, Izmir und São Paulo durch. Die Weltausstellung soll den Tourismus in den Vereinigten Arabischen Emiraten pushen. Die Organisatoren erwarten zur Expo mehr als 25 Millionen Besucher – die höchste Besucherzahl in der Geschichte der Weltausstellung. Nun sollen, nachdem ausreichend Fünf-Sterne-Hotels vorhanden sind, die Segmente First Class (vier Sterne) und Komfort (drei Sterne) ausgebaut werden. Zurzeit gibt es in Dubai mehr als 82.000 Hotel- und Appartementzimmer. Die kommende Expo findet 2015 übrigens in Mailand statt.

Soho House expandiert

Das "Soho House" in Berlin-Mitte expandiert. Nick Jones (Cresco Capital), der Gründer der Kette, weihte eine Reihe neuer Lofts ein. Sie sollen noch mehr Prominente in das Haus an der Torstraße locken. Zu den Stammgästen des Clubs zählen unter anderen George Clooney und Matt Damon, die während der Dreharbeiten zu "The Monuments Men“ mehrere Monate im "Soho House" gewohnt haben. Jones gründete das erste "Soho House" 1995 in London. Es folgten weiteren Dependancen in New York, Miami, Los Angeles und West-Hollywood. Im kommenden Jahr werden Häuser in Chicago und in Istanbul eröffnet.

Neun österreichische Hotels unter Top 35

Neun österreichische Luxusherbergen wurden vom amerikanischen Reisemagazin "Condé Nast Traveler" ausgezeichnet. Sie schafften den Sprung unter die 35 besten Hotels der Welt. In der Kategorie Zentraleuropa finden sich die Wiener Hotels Sacher (Platz 9), Imperial (22), Inter Continental (24), Kaiserhof (26), Bristol (29) und Marriott (32). Außerdem die Salzburger Hotels Goldener Hirsch (5), Sacher (11) und Bristol (30).

Ritz-Carlton expandiert nach Indien

Die Ritz-Carlton-Gruppe hat ihr erstes Hotel in Indien eröffnet. Es liegt in Bangalore in der Residency Road. Die drittgrößte Stadt des Subkontinents ist Heimat von 400 der insgesamt 500 „Top Fortune“ Unternehmen Indiens. Das neue Luxushotel bietet 277 Zimmer und bereichert die Wirtschaftsmetropole um sieben neue Restaurants, die von Sternekoch Anupam Banerjee geleitet werden. Interessant ist vor allem „The Lantern“. Das Restaurant erstreckt sich über drei Stockwerke und hat die Form einer Glaslaterne. Hier serviert Ritz Carlton Gerichte aus verschiedenen Provinzen Chinas.

Anantara in Dubai

Die asiatische Hotel-Gruppe Anantara eröffnete ihr erstes Luxusdomizil in Dubai. Auf dem östlichen Flügel der künstlichen Insel The Palm gelegen, bietet das „Anantara Dubai The Palm Resort & Spa“ einen großartigen Ausblick auf den persischen Golf und auf die Skyline der Wüstenmetropole. Das Strandresort offeriert 260 Zimmer, 1 Poolvillen und als einziges Hotel im Nahen Osten 18 Over-Water-Villen.

Wie ehrlich ist Lissabon?

Journalisten von Readers Digest testeten die Ehrlichkeit der Menschen. Sie "verloren" in den Metropolen der Welt jeweils 12 Brieftaschen. In Helsinki wurden 11 Portmonnaies zurückgegeben, in Mumbai 9, in Moskau 7, in Berlin 6, in Zürich 4, in Prag 3, in Madrid 2 und in Lissabon waren die Menschen am unehrlichsten. In der portugiesischen Hauptstadt wurde nur ein Portmonnaie zurückgegeben - von holländischen Touristen.

Mekka ist das Mekka der Luxus-Hotels

Nirgends auf der Welt wird soviel Geld in Luxus-Hotels investiert wie in Mekka. In der heiligen Stadt der Muslime werden bis 2015 rund 133 Milliarden Dollar in Hotelprojekte fließen. Das berichtet die Informations-Plattform „Tophotelprojects“. Unter anderen errichtet die US-Hotelkonzern Starwood drei neue Häuser. Das Westin Makkah (512 Zimmer) wird Mitte 2015 eingeweiht. Zeitgleich steht die Eröffnung des Sheraton Makkah (532 Zimmer) an. Zudem entsteht bis dahin ein Four Points mit 451 Zimmern.

Ritz Carlton expandiert

Bis Ende des Jahres will „The Ritz-Carlton Hotel Company“ sechs neue Luxushotels eröffnen und somit ihr Portfolio auf weltweit 86 Anlagen erweitern. Die neuen Häuser entstehen in den chinesischen Städten Chengdu und Tianjin und auf Aruba in der südlichen Karibik. Außerdem expandiert Ritz Carlton nach Israel, Kasastan und Indien. Dort entstehen neue Häuser in Herzliya, Almaty und Bangalore.

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