Sidebar öffnen

Suche

News

MUC: Grünes Licht für Terminal 1

Die Erweiterung des Terminal 1 am Münchner Flughafen darf gebaut werden. Die Regierung von Oberbayern hat grünes Licht gegeben. Das Terminal soll um 95.000 Quadratmeter vergrößert werden, „um die zu erwartenden Passagiermengen unter Gewährleistung internationaler Qualitätsstandards abzufertigen“. Geplant ist ein zusätzliches Gebäude und ein Pier, der 320 Meter in das Vorfeld hineinragt. An diesem Flugsteig können bis zu zwölf Flugzeuge andocken. Das Ausbauvorhaben soll 455 Millionen Euro kosten, die die Flughafen München GmbH aus eigenen Mitteln aufbringen wird. Die Inbetriebnahme des neuen Flugsteigs wird voraussichtlich im Jahr 2023 erfolgen.

Wird das Dolder Grand verkauft?

Steht das Luxushotel Dolder Grand in Zürich zum Verkauf? Der Blog „In$ide Paradeplatz“ glaubt zu wissen, dass der Besitzer Urs Schwarzenbach mit einem Verkauf liebäugelt. Der Hintergrund: Der Milliardär hat Streit mit den Schweizer Steuerbehörden. Er schuldet dem Fiskus die gigantische Summe von 270 Millionen Franken. Er benötigt also Cash! Darüberhinaus hat der einstige Devisenhändler immer betont, dass er sich an den Verhandlungstisch setzen werde, wenn ein seriöser Interessent bereit sei, 1,5 Milliarden Franken für das Hotel zu bezahlen.

Michelin Deutschland 2019 erscheint Anfang März

Die Spannung wächst ins Unerträgliche! Die Restaurant-Tester des Michelin foltern die Nerven der deutschen Spitzenköche, Gastronomen und Gourmets. Der „Guide Michelin Deutschland 2019“ erscheint diesmal – aus organisatorischen Gründen – fast vier Monate später. Erst am 1. März 2019 liegt die aktuelle Ausgabe in den Regalen der deutschsprachigen Buchhändler. GOURMET GLOBE veröffentlicht Gewinner und Verlierer bereits drei Tage früher: am 26.Februar ab 18.00 Uhr auf www.gourmetglobe.de.

Köche kreieren Zigarre

Anlässlich seines 50. Jubiläums präsentiert Davidoff eine zweite Chefs Edition, die in Zusammenarbeit mit fünf der besten Köche der Welt entstanden ist. Die Küchenchefs sind: Thomas Keller aus The French Laundry in Yountville, Alvin Leung aus dem Bo Innovation in Hongkong, Klaus Erfort aus dem Gästehaus in Saarbrücken, Heiko Nieder aus The Restaurant in Zürich und Shaun Rankin aus dem Ormer Mayfair in London. Gemeinsam stehen diese Köche für 12 Michelin Sterne. „Ihre“ Zigarre basiert auf Tabaken aus der Dominikanischen Republik, Mexiko und Nicaragua. Das Ergebnis schmeckt nach Lakritze, Eichenholz, Szechuanpfeffer, Leder, Kaffee, Kreuzkümmel, Schokolade, Eukalyptus und Gewürzen. Die Chefs Edition ist weltweit auf 50.000 Zigarren limitiert.

Bork wird Küchenchef im MO Munich

Friendly Takeover! Caspar Bork hat mit einem 22-köpfigen Team die Küche des Mandarin Oriental in München übernommen. Er verantwortet künftig alle Outlets des Hauses, ausgenommen das japanische Restaurant Matsuhisa. Der 36jährige absolvierte zuvor Stationen im Lorenz Adlon in Berlin, wo er als Sous Chef an zwei Michelin Sternen mitwirkte, im Kaps in Kitzbühel und im Vitrum im Ritz Carlton in Berlin, das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Die letzten vier Jahre kochte er für das Steinberg im Kempinski Hotel Das Tirol.

"Goldener Hirsch" in Salzburg geschlossen

Das weltbekannte Luxushotel „Goldener Hirsch“ in Salzburg, das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, wird renoviert und bleibt deshalb für neun Monate geschlossen. Es soll im Juni 2019 - rechtzeitig zur Festspielsaison - wieder eröffnet werden. Das Traditionshotel gehört seit drei Jahren Dr. Hans-Peter Wild. Der Schweizer Unternehmer investiert einen zweistelligen Millionenbetrag in die Renovierung. Vorrangig fließt das Geld in die Modernisierung der technischen Einrichtungen. Außerdem werden die Küche verlagert und die Gästezimmer aufgefrischt. Der von den betuchten Stammgästen so geschätzte Salzburger Landhausstil soll dagegen nicht angetastet werden.

Stolle kocht künftig im Se7en Oceans

Das Se7en Oceans an der Binnenalster in Hamburg hat einen neuen Küchenchef: André Stolle. Den bisherigen Chef Frédéric Morel zieht es in Richtung Heimat wo er sich mit seiner Frau selbständig machen möchte. Gourmets ist Stolle noch aus den Zeiten im Gourfleet (1 Michelin Stern) im Steigenberger Hotel oder im Louis C. Jacob (1 Michelin Stern) bekannt. Prägende Lehrmeister waren für den gebürtigen Thüringer vor allem Joachim Wissler vom Vendome in Bergisch-Gladbach und Jean Claude Bourgueil vom Schiffchen in Düsseldorf. Seine neue Wirkungsstätte, das Se7en Oceans, ist seit 2012 mit einem Michelin Stern ausgezeichnet.

Alle wollen die Mona Lisa sehen

Der Louvre in Paris ist mit jährlich 8,2 Millionen Besuchern das attraktivste Museum der Welt. Auf den Plätzen zwei und drei liegen das Chinesische Nationalmuseum (8 Mio.) sowie das National Air and Space Museum in Washington und das Metropolitan Museum of Art in New York, mit jeweils 7 Millionen Besuchern. Insgesamt strömten im vergangenen Jahr 108 Millionen Gäste die Top-Museen dieser Welt und damit 0,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Deutsche Museen finden sich nicht unter den Top 20.

Tim Raue verlässt das Adlon

Der 2-Sterne Koch Tim Raue verlässt das Nobelhotel Adlon. Die Partnerschaft mit dem „Sra Bua“ laufe nach einem halben Jahrzehnt Ende 2018 aus. Das berichtet der Tagesspiegel. Raue zieht es nun nach Potsdam. Kulinarisch ein dankbares Pflaster! In der brandenburgischen Landeshauptstadt herrscht seit Jahren Stillstand – in Sachen Fine Dining. Außerdem will Raue das Projekt „La Soupe Populaire“ neu beleben. Das Restaurant musste wegen der Sanierung der Bötzow-Brauerei in Prenzlauer Berg schließen.

Berlin verliert zwei Michelin-Sterne

Nach zehn Jahren Spitzengastronomie schließen Sabine Demel und Daniel Achilles ihr Restaurant „reinstoff“ in der Bundeshauptstadt. Ende des Jahres ist Schluss! Bis dahin bietet das Duo ein Best-of-Menü an, um das vergangene Jahrzehnt kulinarisch zu feiern. Das „reinstoff“ wird im Gault&Millau mit 18 Punkten geführt. Dem Michelin war der Besuch zwei Sterne wert. Ausschlaggebend für die Schließung war offensichtlich die viel zu kleine Küche, die auch noch im Keller liegt. "Wir sind logistisch", so Achilles, "immer mehr an unsere Grenzen gestoßen!" Das Ende in der Schlegelstraße wird aber gleichzeitig ein Neuanfang sein. Die beiden Gastgeber sind bereits auf der Suche nach einem neuen Objekt. Erste Gespräche laufen bereits.

Drittes Hotel am Airport MUC

Auf dem Gelände des Münchner Flughafens soll bis 2021 ein drittes Hotel entstehen – neben dem Hilton Munich Airport und dem Novotel. Es soll ein ibis Styles Hotel werden, unter dem Management von Accor. Das Konzept für den öffentlichen Bereich im Erdgeschoss steht bereits fest: Er soll als „Food Court“ umgesetzt werden – mit Bar, Restaurant und Food Market. Eigentümer des Hauses mit 350 Zimmern wird die Flughafen München GmbH sein. Das geplante Ibis Styles Hotel soll das Angebot abrunden, in dem es insbesondere für preissensible Gäste eine attraktive Alternative bietet.

Greiner verlässt Oriental

Wolfgang Greiner verlässt das Mandarin Oriental in München. Der langjährige Generalmanager hat bei den Munich Hotel Partners (MHP) angeheuert. Dort soll er als Chief Operating Officer den gesamten operativen Bereich der MHP mitverantworten. Das Unternehmen mit Sitz in München versteht sich als Bindeglied zwischen Franchisegebern, Investoren, Hotelgästen und Mitarbeitern und hat aktuell die Le Méridien Hotels in Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, München und Wien sowie das Sheraton am Düsseldorfer Flughafen im Portfolio. Wolfgang Greiner blickt auf eine 30-jährige Erfahrung in der Spitzenhotellerie zurück. Unter seiner Führung erfuhr das Münchner Haus der Mandarin Oriental Gruppe ein umfangreiches Umbauprogramm. Anfang 2018 wurde es mit dem ersten Forbes Five Star Award Deutschlands ausgezeichnet.

Deutsche trinken weniger Wein

Die Deutschen trinken weniger Wein. Allerdings nur 0,2 Liter pro Jahr weniger. Der Weinverbrauch in Deutschland lag also 2017 etwas niedriger, nämlich bei 24,4 Liter pro Kopf. Insgesamt wurden 20 Mio. Hektoliter (inkl. Schaunwein) konsumiert. Die Wein-Konsum-Bilanz basiert im Wesentlichen auf den Daten des Statistischen Bundesamtes zur Wein¬erzeugung, der Bestandslage sowie dem Im- und Export.

In Österreich darf weiter geraucht werden

FPÖ und ÖVP wollen das ursprünglich ab Mai 2018 geplante absolute Rauchverbot in der österreichischen Gastronomie kippen. An seiner Stelle soll das sogenannte "Berliner Modell" eingeführt werden. Demzufolge dürfen Wirte erlauben, dass Gäste in abgetrennten Bereichen rauchen, wenn diese nicht vorwiegend als Speiseraum dienen. Außerdem können sehr kleine Lokale (bis zu 75 qm) wählen, ob sie Raucher- oder Nichtraucherlokale sein wollen. Andererseits soll es zu Verschärfungen kommen: Raucherlokale und Raucherbereiche sollen für Kinder und Jugendliche unter 18 verboten werden. Gleiches gilt für den Erwerb von Tabakwaren. Die geplante Lockerung trifft auf harte Kritik der künftigen Opposition. Laut Gesundheitsministerium sterben jedes Jahr 13.000 Österreicher an den Folgen des Tabakkonsums.

Axel Ludwig zurückgetreten

Axel Ludwig ist überraschend von seinem Posten als Geschäftsführer des Hotels Vier Jahreszeiten in München zurückgetreten. Das berichtet die AHGZ. Ludwig verlässt das Hotel und die Kempinski-Gruppe auf eigenen Wunsch und mit noch unbekannten Ziel. Nachfolgerin wird - mit sofortiger Wirkung – Monika Trietz. Die Regional Direktor Operations Europa wird das Hotel allerdings nur bis Ende des Jahres führe. Dann übernimmt Holger Schroth die Aufgabe. Er ist seit 17 Jahren General Manager bei Kempinski. Er leitete unter anderen die Kempinski-Häuser Frankfurt Gravenbruch, das Beijing Lufthansa Center und das Taschenbergpalais in Dresden. Danach wechselte er als Hotel Manager ins Adlon Berlin und war anschließend für das Kempinski Hotel Bahia Estepona verantwortlich. Sein aktueller Arbeitsplatz ist das Emirates Palace in Abu Dhabi. Ab 1. Januar 2018 muss er sich auf kühlere Temperaturen einstellen.

Bettenschwemme in München

In München ensteht ein Hotel nach dem anderen. Das hat nun Folgen: Zum ersten Mal seit acht Jahren ist die Belegungsrate in der bayerischen Landeshauptstadt unter 80 Prozent gerutscht. Das berichtet die AHGZ. Das Bettenangebot ist demnach im Oktober um 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Während die Nachfrage leicht sank. Im Oktober gingen die Buchungen um 0,3 Prozent zurück. Der Erlös pro Zimmer ist entsprechend unter Druck geraten und um 1,5 Prozent auf 115,04 Euro gesunken. Die Auslastung gab um 3,1 Prozent nach und rutschte im Oktober auf 79,9 Prozent. Im Großraum München gibt es nach einem Wachstum von 50 Prozent in den vergangenen zehn Jahren mittlerweile um die 84.000 Hotelbetten. Das sind 10 Prozent mehr als in Manhattan!

The Charles in München ist Hotel 2018

Im Jubiläumsjahr freut sich das "The Charles Hotel" in München über eine weitere Auszeichnung. Der Schlummer Atlas ehrt die Rocco Forte Herberge als Hotel des Jahres 2018. Zehn Jahre ist es nun her, dass The Charles mit einer großen Opening-Party offiziell eröffnet wurde. Das dritte deutsche Hotel von Sir Rocco Forte, nach der Villa Kennedy in Frankfurt am Main und dem Hotel de Rome in Berlin, hatte 2007 als Luxushotel in Bahnhofsnähe Furore gemacht.

Besitzer des Dolder vor Gericht

Miese PR für das Luxushotel „Dolder Grand“ in Zürich. Besitzer Urs E. Schwarzenbach, ein schwerreicher Mann, muss vor Gericht. Der Kunstsammler wehrt sich gegen eine Buße von vier Millionen Franken, die ihm die Zollbehörden aufgebrummt haben, weil er jahrelang Kunstgegenstände unverzollt in die Schweiz eingeführt habe. Viele dieser Objekte schmückten die Gänge im Dolder Grand. Inzwischen sollen sie beschlagnahmt worden sein.

Stromberg schließt das 'Curry 73'

Aus für das ‚Curry 73’! Sternekoch Holger Stromberg muss seine Wurstbude in der Münchner Balanstraße schließen. Das berichtet die Münchner tz. Über acht Jahre betrieb der Ex-Koch der Fußball-Nationalmannschaft das Curry 73 im Stadtteil Ramersdorf. Doch jetzt muss er aus dem Pförtnerhäuschen des ehemaligen Infineon-Werks ausziehen. Das Gelände wird von einem Investor umgebaut. Nun schaut sich der Starkoch nach einem neuen Standplatz um. Ihn zieht es Richtung Marienplatz, wie er der tz verraten hat.

Lebensmittel einkaufen auf 10.000 Meter Höhe

Nach einem längeren Auslandsaufenthalt steht der Einkauf ganz oben auf der To-Do-Liste. Denn nach einem Urlaub oder einer Geschäftsreise ist der heimische Kühlschrank meist gähnend leer. Obst und Gemüse, Aufschnitt, Brot oder Milch für den Start in die kommenden Tage müssen erst noch besorgt werden. Diesen Stress können sich Lufthansa-Kunden auf der Langstrecke künftig sparen! In einem Pilotprojekt mit der Supermarktkette Rewe bietet Lufthansa seit Anfang Oktober ihren Kunden die Möglichkeit, schon im Flugzeug online einzukaufen. Geliefert wird der Einkauf dann - dann nach der Landung - vom Rewe-Lieferservice bequem an die Haustür.

Kohleunternehmer kauft Louis C. Jacob


Das berühmte Hotel Louis C. Jacob an der Hamburger Elbchaussee gehört dem russischen Oligarchen Wladimir Melnichenko. Der Kohleunternehmer aus Sibirien soll dafür 40 Millionen Euro auf den Tisch gelegt haben, berichtet das „Hamburger Abendblatt“. Diese Summe liegt deutlich unter den Einstiegskosten, die Horst Rahe Anfang der 90er Jahre für die 5-Sterne-Herberge hingeblättert hat. Angeblich soll der Chef der Deutschen Seereederei damals 100 Millionen Euro für Kauf, Neubauten und Renovierung bezahlt haben. Der Hotelbetrieb selbst ist von der Transaktion, die bereits 2015 stattgefunden hat, nicht betroffen. Alle läuft weiter – wie gehabt.

Leipzig führt Bettensteuer ein

Ab 2018 bittet Leipzig Touristen zur Kasse. Jeder, der ein Zimmer in einem Hotel, einer Pension oder einem Gasthof bucht, muss dann bis zu fünf Euro pro Person und pro Nacht an die Stadt bezahlen. Diese „Gästetaxe“, ein Idee der SPD, ist zweckgebunden. Sie darf nur für Kultur oder für den Nahverkehr ausgegeben werden. Die Stadt erhofft sich dadurch zusätzliche Einnahmen von etwa 10 Millionen Euro.

Kaffee macht glücklich

Zwei Drittel der Deutschen macht der Konsum von Kaffee glücklicher. Das ergab eine Umfrage der Market Intelligence-Agentur Mintel. Fast die Hälfte der Befragten gibt zudem an, dass ein Tag ohne Kaffee nur schwer durchzustehen sei. 13 % der Deutschen halten sich der Studie zufolge für Kaffeekenner. Während drei von vier aussagen, ihren Kaffee vor 9 Uhr morgens zu trinken, behaupten 48%, das Getränk zwischen 9 und 13 Uhr und 4% um 21 Uhr oder später zu genießen.

Lese in der Champagne beginnt Ende August

Die Lese in den fünf Departements der AOC Champagne beginnt voraussichtlich schon Ende August. Einen Monat früher als im Vorjahr! Eine der fünf frühesten Lesen in der Geschichte der Region. Die Entwicklung der Reben liegt in diesem Jahr gut zehn Tage vor dem zehnjährigen Mittel. Die maximal zulässige Ertragsmenge legten die Winzer und Häuser der Champagne auf 10.800 Kilogramm pro Hektar fest. Das ist die gleiche Menge wie im Vorjahr. Dieser Höchstertrag erlaubt den Winzern auf die wachsende Nachfrage zu reagieren. Im ersten Semester 2017 stieg die Nachfrage weltweit um 2,9 Prozent. Wobei der Export insgesamt um mehr als 9 Prozent stieg, außerhalb der EU um 17,9 Prozent.

Michelin kauft Parker

Brisante Fusion in der Gourmetszene! Der renommierte Restaurantführer Michelin hat sich bei Robert Parker eingekauft. Die Bücher von Parker gelten als Maßstab auf dem internationalen Weinmarkt. Die Noten, die „Parker’s Wine Advocate“ regelmäßig vergibt, haben großen Einfluss auf die Preisgestaltung. Michelin habe 40 Prozent des Kapitals erworben, teilte das Unternehmen mit. Wie viel die Franzosen dafür bezahlen mussten, wurde nicht genannt.

Derfuß kocht künftig im Klosterhof

Sternekoch Harald Derfuß leitet ab Mai 2017 das Küchenteam des Klosterhofs in Bayerisch Gmain im Berchtesgadener Land. Der gebürtige Erlanger arbeitete mit Alfred Klink in Freiburg und mit Dieter Müller im Schlosshotel Lerbach zusammen. Seine erste Stelle als Küchenchef trat er im Münchner Traditionshotel Bayerischer Hof an. 2004 folgte er dem Ruf des „Adler“ in Asperg, dem er einen Michelin-Stern sicherte. Zuletzt kochte Derfuß im Schlosshotel Monrepos in Ludwigsburg.

Masseto unter Top 10 im Liv-Ex

Italienische Gazetten berichten nicht ohne Stolz über den Erfolg des Supertuscans Masseto im Liv-Ex 2016, dem in London veröffentlichten "Dax" der marktstärksten Weine. 75% der in diesen Weinbarometer klassifizierten Weine sind aus Bordeaux. Bis unter die ersten zehn Spitzenreiter hat es der Kult-Merlot aus Bolgheri geschafft und erreicht den achten Platz der teuersten und gefragtesten Weine weltweit (durchschnittlicher Preis pro Kiste). Damit ist er der einzige ausländische Wein, der die Phalanx der französischen Weine so weit oben im Ranking mit einem Durchschnittspreis von 4.619 Pfund unterbrechen konnte.

Test: Garnelen schneiden gut ab

Fast die Hälfte von 20 tiefgekühlten, geschälten Garnelen schneiden bei einem aktuellen Lebensmitteltest gut ab. Darunter große zum Grillen und kleine für den Shrimp-Cocktail. Gefährliche Krankheitserreger wie Salmonellen, Rückstände von Medikamenten oder Pestiziden fanden sich in keinem Produkt. Auch Schwermetalle wie Blei spielten keine Rolle. Vier Produkte enthielten aber vergleichsweise hohe Konzentrate anderer Schadstoffe. Dabei handelt es sich um Perchlorat und Chlorat. Ein akutes Gesundheitsrisiko geht von den nachgewiesenen Konzentrationen aber nicht aus. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse von der Zeitschrift "test" der Stiftung Warentest.

Berlin bleibt dufte!

Die Zahl der Übernachtungen ist in Berlin um 2,7 Prozent auf mehr als 31 Millionen gestiegen, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt. Erstmals liegt die Zahl der internationalen Gäste damit über der Fünf-Millionen-Marke. Besonders viele Besucher kamen aus den Ländern Großbritannien, USA und Spanien. Zum ersten Mal befindet sich auch Israel unter den Top-10 Ländern. Mit 54,4 Prozent haben die deutschen Gäste nach wie vor den größten Anteil an den Gesamtübernachtungen. Der klassische Berlin-Besucher ist im Durchschnitt 39,3 Jahre alt und bleibt 2,4 Tage in der Stadt. Die drei wichtigsten Gründe für eine Reise in die deutsche Hauptstadt sind die Sehenswürdigkeiten, das Kunst- und Kulturangebot sowie Stadtbild und Architektur.

Deutsche trinken immer mehr Weißwein

Die Deutschen trinken immer mehr Weißwein! Dieser seit 2008 bestehende Trend hat sich auch 2016 fortgesetzt. Wie das Deutsche Weininstitut mitteilt, haben die Weißweine inzwischen einen Anteil von 43 Prozent am Weineinkauf in Deutschland. Ihr Marktanteil stieg damit um sechs Prozentpunkte gegenüber 2008 an. Rotweine hatten 2016 noch einen Anteil von 47 Prozent am Weinabsatz, Roséweine liegen seit sieben Jahren unverändert bei zehn Prozent. Geschmacklich bevorzugt die Mehrheit der Verbraucher trockene und halbtrockene Weine. Davon wurden 2016 wie im Vorjahr 46 Prozent abgefüllt, 21 Prozent der qualitätsgeprüften Weine waren halbtrocken. Das Angebot lieblicher Weine ist im vergangenen Jahr um zwei Prozentpunkte gestiegen.

Die besten Restaurants in Berlin

Welches Sterne-Restaurant lohnt sich? Wo findet man einen günstigen Lunch auf Gourmetniveau? Und wer mischt die aufregendsten Cocktails? Antworten auf diese Fragen finden Feinschmecker im Genuss Guide 2017 des Tagesspiegel. Dessen Redakteure haben Berlins „places to be“ für das neue Jahr aufgespürt und geben Gourmets Top-Empfehlungen für jede Gelegenheit. Das Magazin enthält neben ausführlichen Berichten über neue Trends und herausragende Locations 400 Adressen von Restaurants, Bars und Feinkostläden -  übersichtlich nach Bezirken sortiert. Der neue Guide ist im „taschentauglichen“ Format an ausgewählten Kiosken, in Buchhandlungen und im Einzelhandel zu finden.

Weniger Reisen ins Trump-Land

Mit seinem neuen Präsidenten verliert das Reiseland USA an Attraktivität für viele deutsche Urlauber. Dies verdeutlicht eine repräsentative Umfrage im Auftrag von HolidayCheck. 39 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Bereitschaft in die USA zu reisen mit der Wahlentscheidung gesunken sei. 40 Prozent dagegen lassen sich vom Wahlausgang nicht in ihren Reiseplänen beirren. Mit Trump an der Spitze des Landes erwarten 60 Prozent der Befragten eine Verschärfung der Einreisebestimmungen.

VDP nimmt Krone auf

Ab sofort gehört das Weingut Krone-Assmannshausen im Rheingau zum erlauchten Kreis der "VDP.Die Prädikatsweingüter". Das wichtigste Asset des Weinguts sind die Parzellen des weltberühmten Assmannshäuser Höllenbergs. Hier, wo die Neigung der Steillage fast 60 Prozent beträgt, hat man in den 60er Jahren Reben aus Burgund angepflanzt. Die Archetypen des Pinot Noir, gepaart mit dem, was das eigenwillige Terroir hergibt, bestimmen die ganz spezielle Aromatik der Krone-Weine. Deutliche Cassis-Töne, die sich im Glas zu einem vielschichtigen Bouquet vereinen, erinnern an die noble Verwandtschafts-Beziehung. Das Ergebnis sind einzigartige Weine, wie sie sonst nirgends in Deutschland zu finden sind. Die expressiven Aromen von schwarzen Johannisbeeren stehen als unverfälschbare Signatur des Weinberges, die die Krone-Weine hervorbringen. Die Pinot Noir des Weinguts Krone werden zu den Vertretern der neuen deutschen Pinot-Generation gezählt.

Champagne: Schwieriges 2016

Das Jahr 2016 war in der Champagne geprägt durch einen Rekord an Niederschlägen, zu wenig Sonne, Frühlingsfröste, Hagel, starken Pilzdruck und am Ende litten die Trauben auch noch unter Sonnenbrand. Diese schwierigen Bedingungen reduzieren die Erntemenge um über 30 Prozent. Ausgeglichen wird der Rückgang durch die sogenannten Reserve-Weine der AOC Champagne. Das sind stille Grundweine, die in qualitativ guten Jahren verpflichtend eingelagert werden. So ist sichergestellt, dass die Winzer und Häuser ungefähr die Menge an Champagne erzeugen können, die einem normalen Jahr entspricht: nämlich rund 316 Millionen Flaschen.

Aktuelle Nachrichten für Feinschmecker

News

Die besten Restaurants in Berlin

Welches Sterne-Restaurant lohnt sich? Wo findet man einen günstigen Lunch auf Gourmetniveau? Und wer mischt die aufregendsten Cocktails? Antworten auf diese Fragen finden Feinschmecker im Genuss Guide 2017 des Tagesspiegel. Dessen Redakteure haben Berlins „places to be“ für das neue Jahr aufgespürt und geben Gourmets Top-Empfehlungen für jede Gelegenheit. Das Magazin enthält neben ausführlichen Berichten über neue Trends und herausragende Locations 400 Adressen von Restaurants, Bars und Feinkostläden -  übersichtlich nach Bezirken sortiert. Der neue Guide ist im „taschentauglichen“ Format an ausgewählten Kiosken, in Buchhandlungen und im Einzelhandel zu finden.

Weniger Reisen ins Trump-Land

Mit seinem neuen Präsidenten verliert das Reiseland USA an Attraktivität für viele deutsche Urlauber. Dies verdeutlicht eine repräsentative Umfrage im Auftrag von HolidayCheck. 39 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Bereitschaft in die USA zu reisen mit der Wahlentscheidung gesunken sei. 40 Prozent dagegen lassen sich vom Wahlausgang nicht in ihren Reiseplänen beirren. Mit Trump an der Spitze des Landes erwarten 60 Prozent der Befragten eine Verschärfung der Einreisebestimmungen.

VDP nimmt Krone auf

Ab sofort gehört das Weingut Krone-Assmannshausen im Rheingau zum erlauchten Kreis der "VDP.Die Prädikatsweingüter". Das wichtigste Asset des Weinguts sind die Parzellen des weltberühmten Assmannshäuser Höllenbergs. Hier, wo die Neigung der Steillage fast 60 Prozent beträgt, hat man in den 60er Jahren Reben aus Burgund angepflanzt. Die Archetypen des Pinot Noir, gepaart mit dem, was das eigenwillige Terroir hergibt, bestimmen die ganz spezielle Aromatik der Krone-Weine. Deutliche Cassis-Töne, die sich im Glas zu einem vielschichtigen Bouquet vereinen, erinnern an die noble Verwandtschafts-Beziehung. Das Ergebnis sind einzigartige Weine, wie sie sonst nirgends in Deutschland zu finden sind. Die expressiven Aromen von schwarzen Johannisbeeren stehen als unverfälschbare Signatur des Weinberges, die die Krone-Weine hervorbringen. Die Pinot Noir des Weinguts Krone werden zu den Vertretern der neuen deutschen Pinot-Generation gezählt.

Champagne: Schwieriges 2016

Das Jahr 2016 war in der Champagne geprägt durch einen Rekord an Niederschlägen, zu wenig Sonne, Frühlingsfröste, Hagel, starken Pilzdruck und am Ende litten die Trauben auch noch unter Sonnenbrand. Diese schwierigen Bedingungen reduzieren die Erntemenge um über 30 Prozent. Ausgeglichen wird der Rückgang durch die sogenannten Reserve-Weine der AOC Champagne. Das sind stille Grundweine, die in qualitativ guten Jahren verpflichtend eingelagert werden. So ist sichergestellt, dass die Winzer und Häuser ungefähr die Menge an Champagne erzeugen können, die einem normalen Jahr entspricht: nämlich rund 316 Millionen Flaschen.

Schlummer-Hotel 2017

Der Schlummer Atlas hat das Schlosshotel Kronberg zum „Hotel des Jahres 2017“ gewählt. Das Juwel im Taunus, so die Redaktion, sei „ein Sehnsuchtsort, der die Fantasie beflügelt und seinen Gästen unvergessliche Momente beschert“. Das Schlosshotel liegt vor den Toren von Frankfurt am Main - inmitten eines 18-Loch-Golfplatzes. Es wurde vor mehr als 120 Jahren von Viktoria von Preußen entworfen und im viktorianischen Stil errichten. Das 5-Sterne-Hotel verfügt über 62 Zimmer, davon 12 Suiten, zu denen die historische Royal Suite gehört, in der Kaiser Wilhelm II. zu ruhen pflegte.

Neuer Sommelier im Werneckhof

Das Sternerestaurant ‚Geisels Werneckhof’ in München-Schwabing setzt auf Jochen Benz. Der 48jährige verstärkt als Sommelier das Team um Küchenchef Tohru Nakamura. Benz letzte Station war das ‚Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe’ im Hohenloher Land, wo er seit 2012 tätig war. Jochen Benz folgt auf Gerald Desmousseaux, der künftig die Kunden in Geisels Weingalerie beraten wird.

Blaues Auge für Johann Lafer

Johann Lafer muss nicht ins Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat für den Spitzenkoch nur eine Bewährungsstrafe und eine Geldbuße beim Amtsgericht beantragt. Lafer und seine Ehefrau sollen Steuern hinterzogen haben. Sie haben offensichtlich Angestellte ihres Gastronomiebetriebs absichtlich falsch bei den zuständigen Sozialversicherungsträgern angemeldet. Johann Lafer ließ mitteilen, dass er die Strafe akzeptiert und keine weiteren Rechtsmittel einlegen will.

Weinverkauf GB: Immer mehr ordern online

Der Wein-Verkauf im Internet hat in Großbritannien einen jährlichen Umsatz von 1 Mrd. Euro erreicht. Das entspricht einem Anteil von elf Prozent des britischen Weinmarktes. Für die kommenden drei Jahre prognostizieren die Marktforscher einen weiteren Anstieg auf 14 Prozent. Zum Vergleich: für die USA wird dieses Marktsegment derzeit auf lediglich vier Prozent geschätzt, ähnlich wie in Deutschland. Merlot und Cabernet Sauvignon sind die am häufigsten genannten Rotweine, die von britischen Onlinekäufern geordert werden. Deutschlands wichtigste Rotweinsorte Spätburgunder liegt hinter Syrah auf dem vierten Rang. Beim Weißwein steht Sauvignon Blanc ganz oben auf der Hitliste, gleich vor dem Grauburgunder. Deutschlands wichtigste Sorte Riesling belegt Platz fünf.

In München lebt es sich am schönsten

Auch 2016 ist München die Stadt mit der höchsten Lebensqualität in Deutschland. Weltweit landet die bayrische Landeshauptstadt auf Rang 4. Spitzenreiter ist weiterhin die österreichische Metropole Wien, gefolgt von Zürich und Auckland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die jährlich von der Beratungsgesellschaft Mercer durchgeführt wird. 230 Großstädte werden dabei unter die Lupe genommen. Drei deutsche Städte finden sich unter den Top 10: München (Rang 4), Düsseldorf (6) und Frankfurt am Main (7). Berlin konnte sich auf Rang 13 verbessern. Hamburg (18), Stuttgart (24) und Leipzig (60) rutschten dagegen etwas ab.

London führt Zuckersteuer ein

Großbritannien will künftig Zucker besteuern, um Diabetes und Fettleibigkeit vor allem bei Kindern einzudämmen.Die neue Steuer soll sich zunächst auf Erfrischungsgetränke beziehen. Die Regelung soll in zwei Jahren in Kraft treten. Die Regierung rechnet mit rund 660 Mio. Euro Mehreinnahmen. Das Geld soll in die Förderung von Sport und Fitness an Grundschulen investiert werden. Vergleichbare Steuern gibt es bereits in Skandinavien, in Frankreich, Belgien und Mexiko. Leider noch nicht in Deutschland.

Flughafen München weltweit Nr. 1

Der Flughafen München ist von „Traveller’s World“ zum beliebtesten Airport der Welt gekürt worden worden. Die Leser des renommierten Reisemagazins wählten den Münchner Flughafen zur neuen Nummer 1 - vor dem Singapore Changi Airport und dem Istanbul Atatürk Airport. Die Redaktion des Reisemagazins führt diesen Erfolg unter anderem darauf zurück, dass Bayerns Tor zur Welt immer mehr Airlines anlockt. „Außerdem verfügt der Flughafen in seinem Terminal 2 über die schönste Einkaufs-Mall Deutschlands.“

Deutsche trinken weniger Champagner

Die Lieferungen aus der Champagne gingen im vergangenen Jahr um 5,5 Prozent zurück. Insgesamt wurden hierzulande 11,91 Millionen Flaschen konsumiert. Damit bleibt Deutschland weltweit der Exportmarkt Nummer 3 nach Großbritannien und den USA. Auch die Champagner-Lieferungen nach Österreich lagen 2015 im Minus. Sie sanken um 5,7 Prozent auf 1,23 Millionen Flaschen. Damit liegt Österreich auf Platz 18 der Liste der wichtigsten Exportländer der Champagne.

Michelin bleibt Nr. 1

Der Guide Michelin bleibt bester Restaurantführer Deutschlands. Bereits zum sechsten Mal in Folge ging das rote Buch als klarer Sieger aus einer Umfrage unter 4.500 deutschen Gastronomen hervor. Als einziger von insgesamt sieben Titeln erhielt die Ausgabe 2015 des Michelin die Note „sehr gut".

Vueling ist häufig unpünktlich

Billigfluggesellschaften verursachen die meisten Verspätungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine statistische Auswertung des Entschädigungsdienstleiters refund.me. In den Monaten Juni bis September 2015 gingen insgesamt Entschädigungsansprüche gegen 151 Fluggesellschaften ein. 13 Prozent davon richteten sich gegen Vueling. Auf den nächsten Plätzen folgten easyJet (8 Prozent), Ryanair (5 Prozent), Air France (3,5 Prozent) und British Airways (3 Prozent). Fluggästen steht laut EU-Verordnung bei Verspätung von über drei Stunden eine Entschädigung zwischen 250 und 600 Euro zu.

München entdeckt das Internet

Guten Morgen München! Die bayerische Landeshauptstadt hat seinen digitalen Tiefschlaf beendet. Die Stadt bekommt endlich ein eigenes Tourismusportal, das über Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Hotels informiert. Diese digitalen Visitenkarten sind in anderen europäischen Metropolen schon seit vielen Jahren eine Selbstverständlichkeit. Nun hat man auch in München bemerkt, dass sich die meisten Touristen im Internet über das jeweilige Reiseziel informieren. Für die neue Website sollen drei neue Stellen geschaffen werden. Die Kosten für den Betrieb der Internet-Plattform dürften ab 2016 jährlich bei etwa 280.000 Euro liegen.

Rotes Höhenvieh fährt auf der Arche

Das Rote Höhenvieh wurde als 55. Passagier in die „Arche des Geschmacks“ von Slow Food aufgenommen. Das rotbraune, mittelgroße Tier war früher als klassisches Dreinutzungsrind (Milch, Fleisch und Zugleistung) in jeder Mittelgebirgsregion zu Hause. Heute zählt es zu den extrem gefährdeten Rassen. Aber vieles spricht für eine Renaissance dieser genügsamen und robusten Rinderrasse. Die Tiere zeichnen sich durch gute Konstitution aus, sind leicht kalbend, sehr mütterlich und gelten als ideale Partner in der Mutterkuh-Haltung. Das Rote Höhenvieh zeigt gute Masteigenschaften und bildet ein feinfaseriges, leicht marmoriertes, schmackhaftes Fleisch.

Weinumsatz im Internet verschwindend gering

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 5 Prozent des gesamten Umsatzes mit Wein über das Internet generiert. So das Ergebnis einer Studie des Deutschen Weininstituts. In absoluten Zahlen entspricht der Umsatz etwa 45 Mio. Liter Wein im Wert von 300 Mio. Euro. Die Marktanalyse hat gezeigt, dass die Onlinekunden Wert auf Qualität legen und höherwertig einkaufen. Sie beziehen ihre Weine zu 55 Prozent bei den Weinfachversendern und zu einem Drittel über die Onlinekanäle der Weingüter. Der Durchschnittspreis für einen Liter verkauften Wein im Internet liegt bei 6,68 Euro. Das liegt deutlich über dem Niveau des Lebensmittelhandels mit 2,89 Euro pro Liter. Der Anteil der Online-Weinkäufer an allen deutschen Haushalten ist mit 1,6 Prozent noch relativ gering. Sie kaufen allerdings im Vergleich zu den Kunden im Lebensmittelhandel deutlich größere Mengen ein.

Deutsche kochen zu selten

Die Deutschen verbringen im Schnitt knapp fünfeinhalb Stunden pro Woche mit Kochen. Das ermittelte die „Gesellschaft für Konsumforschung" (GfK). Sie befragte 27.000 Verbraucher in 22 Ländern. Demzufolge liegen die Deutschen im direkten Ländervergleich auf dem viertletzten Platz. Nur Brasilianer (5,2 Stunden), Türken (4,9 Stunden) und Südkoreaner (3,7 Stunden) verbringen noch weniger Zeit mit Kochen. Auf dem ersten Platz landeten die Italiener. Sie sind besonders leidenschaftlich, wenn es um das Thema Kochen und Lebensmittel geht. Gefolgt von den Verbrauchern in Südafrika, Indonesien, Mexiko und Indien.

Weidemilch aus dem Stall?

Neben Bio-, Alpen-, Berg- und Heumilch gibt es im Supermarkt auch Weidemilch. Diese soll dem Verbraucherwunsch Rechnung tragen, dass Kühe artgerecht gehalten werden. Einen verbindlichen Produktionsstandard gibt es in Deutschland allerdings nicht. ÖKO-TEST wollte nun wissen, ob bei Weidemilch die Kühe tatsächlich mehr Grünfutter erhalten als bei konventionellen Produkten. Überprüfen lässt sich das anhand von Omega-3-Fettsäuren. Die kommen in Gras oder Heu vor, weshalb ein hoher Gehalt in der Milch Rückschlüsse auf das Futter der Kühe erlaubt. Im Labor zeigte sich, dass viele Weidemilch-Marken einen viel zu niedrigen Wert haben. Darauf angesprochen konnten oder wollten einige Hersteller nicht belegen, dass die Tiere tatsächlich viel auf der Weide sind.

12 Years-Whisky aus Bayern

Mit dem „Slyrs Aged 12 Years" wurde erstmals ein zwölfjähriger Single Malt Whisky aus Bayern abgefüllt. Gebrannt aus bestem bayerischen Getreide und alpinem Quellwasser. Veredelt in neuen Fässern aus amerikanischer Weißeiche. Die erste Edition ist streng limitiert. Damit jeder Whisky-Liebhaber eine faire Chance auf eine Erstabfüllung hat, lädt Slyrs alle Interessenten am 24. Mai auf das Gelände der Lantenhammer Erlebnisdestillerie in Hausham. Die ersten 900 Besucher erhalten Nummern, die den Kauf eines Exemplars garantieren.

'Le District' in NYC

In New York City hat am Brookfield Place 'Le District' eröffnet. ‚Le District' ist das französische Pendant zum italienischen Food-Megamarkt ‚Eataly'. Der Store bietet auf 3.000 qm eine Weinbar, sechs Gourmetfood-Stationen, drei Restaurants, eine Patisserie und einen süßen Store. Im Sommer kommt noch eine 700 qm Outdoorfläche mit 250 Sitzplätzen und Blick auf den Hudson River hinzu. Besitzer Peter Poulakakos spricht von einer Hommage an die Kochkunst in Frankreich.

Winzer setzen auf Burgunder

Der Grauburgunder hat 2014 mit 5,3 Prozent den größten Flächenzuwachs unter den Rebsorten in Deutschland erreicht. Deutliche Zuwächse konnte auch der Weißburgunder verzeichnen. Seine Rebfläche ist gegenüber dem Jahr 2000 um 85 Prozent angewachsen. Der Riesling bleibt hierzulande weiter Spitzenreiter. Knapp ein Viertel (+ 0,6%) der deutschen Anbaufläche ist mit der beliebten Rebsorte bestockt. Mit einem Drittel der Fläche der roten Rebsorten ist der Spätburgunder weiterhin die wichtigste deutsche Rotweinsorte. Und unter den Spezialitäten setzte der Sauvignon Blanc (+6 %) sein dynamisches Wachstum fort. Das Verhältnis von aktuell 64,9 % weißen und 35,1 % roten Rebsorten hat sich - dem Konsumtrend folgend - 2014 erneut leicht in Richtung Weißwein verlagert.

So viel Energie braucht der Mensch

Die „Deutsche Gesellschaft für Ernährung" hat neue Referenzwerte für die Energiezufuhr veröffentlicht. Die überarbeitete Berechnung erfolgte auf Basis der aktuellen Referenzmaße für Körpergewicht und -größe in Deutschland. Für Erwachsene wird ein mittlerer Body Mass Index von 22 zugrunde gelegt, das entspricht einer täglichen Energiezufuhr von 2.300 kcal für Männer und 1.800 kcal für Frauen im Alter von 25-50 Jahren - bei geringer körperlicher Aktivität.

Apple Watch öffnet Hotelzimmer

Mit der Apple Watch, die im April auf den Markt kommt, die Hotelzimmertür öffnen. Das plant der Starwood Konzern. Das System soll weltweit in allen 150 Aloft-, Element- und W-Hotels eingeführt werden. Nach Information der Fachzeitschrift „Ahgz" soll das Türöffnen mit der Apple Watch Teil des Programms „SPG Keyless" werden, das Starwood im November 2014 zunächst in zehn Hotels eingeführt hatte. Dort können die Gäste per Smartphone-App die Zimmertür öffnen.

Franzosen ehren "Schwarzwaldstube"

Die französische Weinzeitschrift "La revue du vin de France" hat ihre jährliche Bestenliste veröffentlicht. Als einziger internationaler Gewinner wurde das Sternerestaurant „Schwarzwaldstube" für die beste Weinkarte geehrt. Sommelier Stéphane Gass attestiert das Fachmagazin großes Talent. „Dank dem Können des Elsässers bei der Auswahl der 750 Positionen hat die Weinkarte einen Grad der Perfektion erreicht, die der Küche von Drei-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt absolut ebenbürtig ist", so die Jury. Als weitere Preisträger der Wine Trophy 2015 wurden Emmanuel Reynaud vom Weingut Château Rayas als „Winzer des Jahres" sowie Julien Sunier von der Domaine de Noisetiers als „Entdeckung des Jahres" geehrt. Der Innovation-Award ging an Julien Worth für sein Crowdfunding-Projekt „Fundovino", während der Weinblog „No wine is innocent" den Titel „Blog des Jahres" erhielt.

Mandeln statt Muffin

Eine Studie der „American Heart Association" hat gezeigt, dass der tägliche Verzehr von 42 Gramm Mandeln anstelle eines kohlenhydratreichen Muffins die Risikofaktoren für Herzerkrankungen senkt. Neben einer erheblichen Verbesserung des Cholesterinwerts reduzieren Mandeln das Bauchfett. Herzerkrankungen gelten weltweit als die häufigste Todesursache. Schätzungen zufolge könnten 80 Prozent der frühzeitigen Todesfälle durch eine bessere Kontrolle der Ernährung vermieden werden.

Fettes Kind = Kranker Erwachsener

Männer, die bereits in jungen Jahren zu dick waren, haben im mittleren Alter ein deutlich erhöhtes Risiko krank zu werden. Das ist das Resultat einer dänischen Studie, für die 6.500 Männer begleitet wurden. Knapp die Hälfte der Männer, die als junge Erwachsene adipös waren, litt im Alter von 55 Jahren an Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, einer Venenthrombose oder starb im Beobachtungszeitraum. Bei den Normalgewichtigen waren nur 20 Prozent betroffen. Damit war das Erkrankungsrisiko für Fettleibige dreimal so hoch.

Kalorienfalle Alkohol

Wer abnehmen will, vergisst häufig den Nährwert des Alkohols. Alkohol hat pro Gramm fast so viele Kalorien wie Fett, berichtet das Apothekenmagazin. So schlägt ein Achtel Wein mit 100 Kalorien, die Halbe Bier mit gut 200 Kalorien zu Buche. Und Alkohol hat noch eine weitere negative Wirkung für Abnehmwillige: Es regt den Appetit an!

Täglich Alkohol = Langes Leben

Eine europäische Langzeitstudie mit mehr als 380.000 Teilnehmern zeigt, dass Frauen und Männer, die lebenslang moderate Mengen Alkohol zu sich nehmen, generell ein vermindertes Sterberisiko haben. Besonders deutlich ist das bei den Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sehen. Die maximal empfohlene Alkoholmenge liegt bei zwei Gläsern pro Tag. Die Studie wurde vom Institut für Ernährungsforschung publiziert.

Internet beliebter als Kochbücher

Jeder zweite Deutsche stöbert online nach Kochrezepten. Damit ist das Internet beliebter als Kochbücher, Zeitschriften und Kochsendungen. So das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Hobbyköche beziehen demnach ihre Rezepte zu 48 Prozent aus dem Internet. Gefolgt von Tipps aus der Familie oder von Freunden (45 %) und dem guten alten Kochbuch (43 %). 26 Prozent der Befragten holen sich neue Zubereitungsempfehlungen aus Zeitschriften. Lediglich zehn Prozent inspirieren sich in Kochsendungen.

Best Of

Die besten Restaurants in Deutschland, in der Schweiz und in ÖsterreichDie besten Restaurants
Die besten Hotels der WeltDie besten Hotels
Die besten WeineDie besten Weine
Die besten LebensmittelDie besten Lebensmittel

Neuste Artikel

Speisekarten

Wein der Woche

Events

Küchentipps


Lebensmittel-Test

Warenkunde

Cool Books

Archiv


Top Kochen

Top Restaurants

Top Reise

Top Wein