Entscheidend für einen gelungenen Entenbraten sind neben dem Talent des Kochs, das Geschlecht, das Alter, die Rasse und die Aufzucht der Tiere. Weibliche Exemplare sind kleiner, saftiger und aromatischer, männliche Vögel größer und würziger. Junge Enten - zwischen zwei und fünf Monaten - schmecken am besten. Sascha Kemmerer vom „Ifen“ Hotel im Kleinwalsertal (16 GaultMillau-Punkte) verrät, wie die Weihnachtsente gelingt.
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Sechsundzwanzig Kilogramm Äpfel aus erwerbsmäßigem Anbau - ohne Streuobstwiesen und privaten Anbau - verzehrt jeder Bundesbürger jährlich. Dies entspricht etwa 173 Äpfeln. Damit ist der Apfel das Lieblingsobst der Deutschen. An zweiter Stelle rangiert die Banane, gefolgt von der Tafeltraube.
Vorsicht vor Obst und Gemüse abseits der großen Warenströme! Viele Produkte wie Weinblätter, Linsen oder exotische Früchte sind häufig sehr stark mit Pestiziden belastet, warnt „Öko-Test“. Das Verbrauchermagazin fand in 14 der 56 untersuchten Produkte gefährliche Rückstände. Elf davon hätten gar nicht verkauft werden dürfen.
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Was steht an Heiligabend in Europa auf dem Tisch? In der Schweiz ist es unter anderen ein Käsefondue. In Österreich wird der Karpfen zubereitet. In Frankreich kommt der Kapaun in die Röhre. In Italien gibt es Huhn mit Reis. In England wird der Truthahn gefüllt. In Schweden isst man Schweinefußsülze. Und in Deutschland? Das beliebteste Weihnachtsessen zwischen Flensburg und Mittenwald ist, das bestätigen alle Umfragen, Würstchen mit Kartoffelsalat. Sternekoch Thilo Bischoff (Foto) vom „Reiterzimmer“ im Hotel Alpenhof in Murnau verrät in GOURMET GLOBE, was man aus diesem Low-Budget-Menü machen kann.
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Alles in Butter mit der Butter? Nein! Auch hier haben die Lebensmitteltechniker gnadenlos zugeschlagen. Waren vor Jahrzehnten die Landwirte mit ihren Kühen noch per Du, so kommunizieren sie heute mit ihnen nur noch im agrarwissenschaftlichen Jargon: Laktationsstadium, Atmungsfrequenz, Pansen-PH. Das sind die Vokabeln, die die Euter fast platzen lassen. Produzierte eine Milchkuh 1960 noch 2.800 Liter pro Jahr, so kommt sie heute auf fast 10.000 Liter.
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Im vergangenen Jahr wurden pro Haushalt in Deutschland 1,94 Kilo Spargel gekauft. Das waren knapp sieben Prozent mehr als im Jahr davor. 2011 war ein frühes und gutes Spargeljahr: Die Wachstumsbedingungen waren fast über die gesamte Saison optimal, so dass mit 103.000 Tonnen Spargel eine Rekordernte eingefahren werden konnte. Die Anbaufläche war mit 23.000 Hektar gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. Für 2012 wird ein weiterer leichter Anstieg der Spargelanbaufläche in Deutschland erwartet.
Ente oder Gans? Fondue oder Karpfen? Würstchen oder Truthahn? An diesen Fragen hängt in vielen Familien der Weihnachtsfrieden. Für alle, die sich nicht einigen können, bieten wir einen Kompromiss an: „Wildhasenrücken mit Schwarzwurzeln, Preiselbeersauce und Blutwurst-Apfelravioli“. Komponiert von einem der großen Köche Deutschlands, von Diethard Urbansky (Foto). Der 52jährige Küchenchef des „Dallmayr“ in der Münchner Dienerstraße wurde im aktuellen Michelin-Führer erneut mit zwei Sternen ausgezeichnet.
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Wo ist man in Tirol dem Gourmethimmel am nächsten? Auf dem Stubaier Gletscher in der „Schaufelspitz“ auf 2.900 Meter Höhe. Das Restaurant ist das Herzstück der neuen Bergstation „Eisgrat“. Seit anderthalb Jahren sorgt hier Küchenchef David Kostner (31) für Hochgenuss. "Eine Reise wert" sind seine berühmten Tiroler Speckknödel.
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Wenn die Tage kürzer werden und die Nächte kälter, gehen die Trüffeljäger auf die Jagd. Mit ihren Hunden durchstreifen sie die Wälder auf der Suche nach den „Diamanten der Haute Cuisine“. Der weiße Piemont und der schwarze Périgord – die besten Trüffel der Welt - reifen zwischen September und Ende Februar. In diesen Monaten entfalten sie ihr Aroma: sie riechen nach Erde, Moor, Moschus und Knoblauch. Sternekoch Tobias Jochim (Foto rechts) vom Mark’s im Mandarin Oriental München verrät, wie man Trüffel am besten zubereitet.
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Il n’y a de bon que le meilleur! - So lautet das Motto der berühmten Delikatessen-Abteilung im Pariser Kaufhaus ‚Le Bon Marché‘. Dieser Leitsatz gilt für alle Feinkost-Tempel, die hier aufgeführt sind. Ob kleines Spezialitätengeschäft oder große Food Hall, ob köstliches Hochamt oder appetitliches Spektakel: Sie alle treiben die Phantasie der Gourmets und Gourmands auf lukullische Höhen. Hier sind die besten und schönsten Feinkost-Tempel der Welt - von Barcelona bis Wien.
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Gänsebraten zu Weihnachten. Klassischer geht es kaum. Die Gans ist zweifellos das populärste Weihnachtessen in Europa. Angeblich soll die englische Königin Elizabeth I. dafür verantwortlich sein. "The Virgin Queen" aß im Jahre 1588 zu Weihnachten Gänsebraten als die Nachricht eintraf, dass die spanische Armada vernichtend geschlagen wurde. Aus Freude über diesen wichtigen Sieg soll sie daraufhin die Gans zum Weihnachtsbraten erklärt haben. Christoph Zangerl, der für das Interalpen-Hotel Tyrol 17 Punkte erkocht hat, zeigt in GOURMET GLOBE, wie der perfekte Gänsebraten gelingt.
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Bei einem Test von 27 abgepackten rohen Schinken in Scheiben der Sorten Schwarzwälder, Serrano und Parma schnitten Produkte mit Biosiegel und Discounterware am besten ab. Neben vielen „guten“ und „befriedigenden“ Produkten gab es auch dreimal die Note „Ausreichend“ für Schwarzwälder Schinken. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest.
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Für Puristen gibt es am Heiligabend eigentlich nur eine Frage: Karpfen oder Gans? Der Karpfen, der vor allem in Österreich, in Böhmen und im Süden Deutschlands zu den Klassikern zählt, kann dabei auf eine längere Tradition verweisen. Seine Geschichte reicht bis ins Mittelalter zurück. Damals galt in der Weihnachtszeit ein strenges Fastengebot. Fleisch war verpönt. Fisch dagegen nicht. Die Menschen wählten den Karpfen, da er bereits zu dieser Zeit, vorwiegend in Klöstern, gezüchtet wurde. Sternekoch Christian Jürgens (Foto) vom Gourmetrestaurant Überfahrt in Rottach-Egern verrät im GOURMET GLOBE, wie man den Karpfen richtig zubereitet.
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Der Anblick leckerer Speisen macht Appetit. Was der Laie schon immer ahnte, haben Max-Planck-Forscher nun wissenschaftlich nachgewiesen. Die Studie belegt, dass optische Stimulation die Menge an Hormonen erhöht, die an der Regulation der Nahrungsaufnahme beteiligt sind. Die allgegenwärtige Präsenz von Lebensmitteln in den Medien ist also mitverantwortlich für die Gewichtszunahme der Bevölkerung.
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Qualitativ hochwertige Produkte alleine reichen nicht, um ein guter Hobbykoch zu werden. Viel Engagement, Wissen und Erfahrung sind notwendig, um feine Gerichte daraus zu zaubern. Harald Derfuß, Sternekoch im Hotel Adler in Asperg bei Ludwigsburg weiß,wie man das Beste aus Lebensmitteln herausholt. Für GOURMET GLOBE zaubert er ein Herbstmenü. Das Drei-Gänge-Menü zeichnet sich aus durch saisonale Produkte. Er verwendet mit Kürbis, Spitzkohl, Sellerie, Apfel und Pflaume typische Lebensmittel des Herbstes. In dieser Zeit geerntet sind sie bei uns reif, schmecken am intensivsten und die Auswahl an regionaler Ware ist groß.
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Richtig einfrieren? Das sollte doch nicht so schwer sein. Rein in den Gefrierbeutel und ab in die Truhe. Mitnichten! Auch Einfrieren kann eine Wissenschaft sein. Zumindest sollte man ein paar praktische Tipps beherzigen. Wir haben die wichtigsten zusammengestellt.
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Der beste Spargel kommt für den pfälzischen Sternekoch Karl-Emil Kuntz vom Restaurant „Zur Krone" in Herxheim-Hayna aus der Region. "Wir beziehen unseren Spargel frisch gestochen aus der Nachbargemeinde und lassen ihn grundsätzlich nicht im Kühlhaus über Nacht stehen, sondern verarbeiten ihn topfrisch. Denn Spargel besteht zum Großteil aus Wasser und je länger er steht, umso trockener wird er und umso mehr Geschmack verliert er".
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Wer sind die besten Köchinnen Europas? Welche Frauen haben es geschafft, die Männerdomäne „Spitzengastronomie“ zu erobern? Der Schlemmer Atlas präsentiert in seiner neusten Ausgabe die 25 besten Köchinnen aus fünf Ländern. Von Anne-Sophie Pic (Foto) über Léa Linster bis hin zu Johanna Maier sind diese kochenden Damen aus der vordersten Reihe der Spitzengastronomie nicht mehr wegzudenken. Die Auszeichnung „Die besten Köchinnen“ gehen 2012 an:
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Für regionale Lebensmittelmarken wie „Ein gutes Stück Heimat“ von Lidl, „Unsere-Heimat“ von Edeka oder „Aus unserer Region“ von Rewe geben Verbraucher gerne auch mal etwas mehr aus. Doch das ist meist rausgeschmissenes Geld: Echte Regionalprodukte sind rar, wie eine Untersuchung im aktuellen ÖKO-TEST-Magazin zeigt.
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Frühstück ist seit Jahren ein gastronomischer Wachstumsmarkt. Das gilt insbesondere für den Fast Food-Sektor. In diesem Bereich ist Pizza in den USA der Aufsteiger schlechthin. Hier die Top 10 der gefragtesten Frühstücksartikel in den USA:
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