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Gerd Käfer ist tot

Der Münchner Feinkost-König starb in der Nacht zum Samstag im Alter von 82 Jahren. Das berichtet die Münchner "Abendzeitung". Seine Beerdigung soll Käfer noch selbst organisiert haben. Er habe sie immer seine "letzte Party" genannt. Die Firma Käfer zählt zu den größten Feinkost-Ketten in Deutschland. Gerd Käfer hatte das Geschäft in den 60er-Jahren von seinem Vater Paul übernommen.

Deutsche kochen zu selten

Die Deutschen verbringen im Schnitt knapp fünfeinhalb Stunden pro Woche mit Kochen. Das ermittelte die „Gesellschaft für Konsumforschung" (GfK). Sie befragte 27.000 Verbraucher in 22 Ländern. Demzufolge liegen die Deutschen im direkten Ländervergleich auf dem viertletzten Platz. Nur Brasilianer (5,2 Stunden), Türken (4,9 Stunden) und Südkoreaner (3,7 Stunden) verbringen noch weniger Zeit mit Kochen. Auf dem ersten Platz landeten die Italiener. Sie sind besonders leidenschaftlich, wenn es um das Thema Kochen und Lebensmittel geht. Gefolgt von den Verbrauchern in Südafrika, Indonesien, Mexiko und Indien.

Weidemilch aus dem Stall?

Neben Bio-, Alpen-, Berg- und Heumilch gibt es im Supermarkt auch Weidemilch. Diese soll dem Verbraucherwunsch Rechnung tragen, dass Kühe artgerecht gehalten werden. Einen verbindlichen Produktionsstandard gibt es in Deutschland allerdings nicht. ÖKO-TEST wollte nun wissen, ob bei Weidemilch die Kühe tatsächlich mehr Grünfutter erhalten als bei konventionellen Produkten. Überprüfen lässt sich das anhand von Omega-3-Fettsäuren. Die kommen in Gras oder Heu vor, weshalb ein hoher Gehalt in der Milch Rückschlüsse auf das Futter der Kühe erlaubt. Im Labor zeigte sich, dass viele Weidemilch-Marken einen viel zu niedrigen Wert haben. Darauf angesprochen konnten oder wollten einige Hersteller nicht belegen, dass die Tiere tatsächlich viel auf der Weide sind.

So viel Energie braucht der Mensch

Die „Deutsche Gesellschaft für Ernährung" hat neue Referenzwerte für die Energiezufuhr veröffentlicht. Die überarbeitete Berechnung erfolgte auf Basis der aktuellen Referenzmaße für Körpergewicht und -größe in Deutschland. Für Erwachsene wird ein mittlerer Body Mass Index von 22 zugrunde gelegt, das entspricht einer täglichen Energiezufuhr von 2.300 kcal für Männer und 1.800 kcal für Frauen im Alter von 25-50 Jahren - bei geringer körperlicher Aktivität.

Mandeln statt Muffin

Eine Studie der „American Heart Association" hat gezeigt, dass der tägliche Verzehr von 42 Gramm Mandeln anstelle eines kohlenhydratreichen Muffins die Risikofaktoren für Herzerkrankungen senkt. Neben einer erheblichen Verbesserung des Cholesterinwerts reduzieren Mandeln das Bauchfett. Herzerkrankungen gelten weltweit als die häufigste Todesursache. Schätzungen zufolge könnten 80 Prozent der frühzeitigen Todesfälle durch eine bessere Kontrolle der Ernährung vermieden werden.

Dreimal um die Erde für ein bißchen Honig

120.000 Kilometer müssen Bienen zurücklegen, um den Nektar für ein halbes Kilo Honig zu sammeln. Das entspricht einer Flugstrecke von drei Erdumrundungen. Das Sammelgebiet eines Bienenvolkes erstreckt sich in der Regel über eine Fläche von etwa 50 Quadratkilometern. Mehr als 550 verschiedene Honig- und Wildbienenarten sind in Deutschland heimisch. Eine neue App des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft informiert über den bienenfreundlichen Garten mit wichtigen Nahrungspflanzen für Bienen.

Fettes Kind = Kranker Erwachsener

Männer, die bereits in jungen Jahren zu dick waren, haben im mittleren Alter ein deutlich erhöhtes Risiko krank zu werden. Das ist das Resultat einer dänischen Studie, für die 6.500 Männer begleitet wurden. Knapp die Hälfte der Männer, die als junge Erwachsene adipös waren, litt im Alter von 55 Jahren an Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, einer Venenthrombose oder starb im Beobachtungszeitraum. Bei den Normalgewichtigen waren nur 20 Prozent betroffen. Damit war das Erkrankungsrisiko für Fettleibige dreimal so hoch.

Größte Auster der Welt

Die größte Auster der Welt mißt 35,5 cm Sie wurde im Wattenmeer der dänischen Nordseeküste gefunden. Das Tier, in seinem Umfang vergleichbar mit einem Herrenschuh Größe 44, war von Guides des Wattenmeer-Zentrums bei Ribe gefunden worden. Seitdem befindet es sich im Aquarium und wird täglich mit Unmengen an Plankton versorgt. Die Auster ist eine sogenannte Pazifische Felsenauster und vermutlich um die 20 Jahre alt. Letzteres lässt sich allerdings erst nach Ableben des Tieres genauer feststellen, wenn die einzelnen Wachstumsschichten gezählt werden können.

Internet beliebter als Kochbücher

Jeder zweite Deutsche stöbert online nach Kochrezepten. Damit ist das Internet beliebter als Kochbücher, Zeitschriften und Kochsendungen. So das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Hobbyköche beziehen demnach ihre Rezepte zu 48 Prozent aus dem Internet. Gefolgt von Tipps aus der Familie oder von Freunden (45 %) und dem guten alten Kochbuch (43 %). 26 Prozent der Befragten holen sich neue Zubereitungsempfehlungen aus Zeitschriften. Lediglich zehn Prozent inspirieren sich in Kochsendungen.

Neue Passagiere auf der "Arche des Geschmacks"

Die Slow Food „Arche des Geschmacks“ hat 2013 sechs neue Passagiere an Bord genommen: den Bremer Scheerkohl, die Ahrtaler Köksje (Bohne), die Kesselheimer Zuckererbse, den Schwäbischem Dickkopfweizen, die Münchener Brotzeitsemmel und das Alpine Steinschaf. Das Projekt „Arche des Geschmacks“ wurde 1996 ins Leben gerufen, um bedrohte Nutztierrassen und Kulturpflanzen sowie traditionelle Lebensmittel vor dem Assterben bzw. Vergessen zu bewahren.

Enjoy - it's from Europe!

Die Vermarktung von Lebensmitteln aus europäischer Erzeugung soll nach Plänen der EU-Kommission verbessert werden. Brüssel hat ein entsprechendes Reformprojekt für die Informations- und Absatzförderungspolitik vorgelegt. Dafür steht ein größeres Budget zur Verfügung. Ziel ist es neue Märkte zu erobern. Der Slogan soll lauten "Enjoy, it's from Europe". Außerdem sollen die europäischen Verbraucher intensiver über die Qualität der heimischen Erzeugnisse aufgeklärt werden.

10,5 Kilo Bananen

Die Bundesbürger essen 854.000 Tonnen Bananen im Jahr. Das entspricht durchschnittlich 10,5 Kilogramm pro Person. Damit liegt die Banane auf dem zweiten Platz der beliebtesten Obstarten in Deutschland. Unangefochten an der Spitze: der Apfel. Die Deutschen konsumieren von Braeburn & Co. knapp 26 Kilogramm pro Kopf und Jahr.

Fränkischer Spargel EU-weit geschützt

Fränkischer Spargel ist ab sofort EU-weit geschützt. Brüssel hat den Spargel aus Franken in das europäische Herkunftsregister aufgenommen. Künftig darf nur noch Spargel aus den drei fränkischen Regierungsbezirken unter der Bezeichnung „Fränkischer Spargel“ vermarktet werden. In Franken liegen 41 Prozent der gesamten bayerischen Spargelanbauflächen. Nach dem Schrobenhausener und dem Abensberger Spargel ist der Fränkische die dritte bayerische Spargelerzeugerregion, die europaweit unter Schutz gestellt wurde. Zu den nunmehr 26 geschützten Spezialitäten aus Bayern zählen neben dem Spargel auch Schmankerl wie „Allgäuer Bergkäse“, „Bayerisches Bier“, „Spalter Hopfen“ und „Fränkischer Karpfen“.

Wir werden immer dicker

67 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen haben Übergewicht. Wobei ein Viertel der Deutschen sogar adipös ist, also stark übergewichtig. Diese aktuellen Zahlen liefert die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Der Bericht zeigt auch, dass die bereits Adipösen immer dicker werden. Übergewichtigkeit und die Begleitkrankheiten kosten das Gesundheitssystem in Deutschland pro Jahr etwa 17 Milliarden Euro.

Deutsche fordern Lebensmittelampel

Drei Viertel der Deutschen fordern eine Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln. Die Ampel soll auf einen Blick über Fett-, Zucker- und Salzgehalt informieren. An den Farben rot, gelb und grün kann der Verbraucher sehen, ob das Lebensmittel einen überhöhten Anteil dieser Inhaltsstoffe hat. Verbraucherschützer und Ärzte fordern schon seit Jahren die Einführung in Deutschland. Die Bundesregierung traut sich nicht, knickt vor der Lebensmittelindustrie regelmäßig ein.

Zuckersüße Currywurst

Nicht nur Süßigkeiten sind süß. Zucker versteckt sich in vielen Lebensmitteln. Dabei müssen diese nicht einmal süß schmecken. So stecken in einer Portion Currywurst etwa acht Stück Würfelzucker, berichtet die „Gesellschaft für Ernährungstherapie“. Auch vermeintlich gesunde Nahrungsmittel enthalten viel Zucker. In einer Schüssel Früchtemüsli verbergen sich annähernd acht Stück. Und einige probiotische Drinks, die die Darmflora eigentlich fördern sollen, tragen mit durchschnittlich vier Stück Zucker eher zu einem ungünstigen Darmmilieu bei. Wer oft zu solchen Lebensmitteln greift, nimmt pro Woche ein komplettes Packet Zucker zu sich.

Tu felix Austria frunesce

Die Leuchttürme der österreichischen Gastronomie heißen Silvio Nickol vom Palais Coburg (Koch des Jahres), Paul Ivic vom Tian (Aufsteiger des Jahres), Balthasar Hauser vom Stanglwirt (Hotelier des Jahres), Steve Breitzke vom Le Loft (Sommelier des Jahres) und Clemens Güttler vom The Wharf auf den Caymans (Auslandsösterreicher des Jahres). So das Ergebnis des „Leaders of the Year-Award“ des Fachmagazins Rolling Pin.

Iris Berben wäre gerne Köchin geworden

TV-Star Iris Berben wäre auch als Köchin glücklich geworden. „Ich hätte ebenso leidenschaftlich für meine Arbeit gebrannt. Wahrscheinlich, weil mein Vater Koch war und ich ihn vor meinem inneren Auge noch immer mit weißer Mütze vor mir stehen sehe. Mit diesem Bild verbinde ich Wärme, Zärtlichkeit, Vertrautheit“, sagte sie der ZEIT.  „Für Freunde zu kochen produziert bei mir Glücksgefühle. Essen öffnet die Sinne und verführt zu guten Gesprächen. Daran zu sparen fiele mir nie ein. Ich bin Genießerin".

Das beliebteste Gemüse der Deutschen

Auf Rang 1 der beliebtesten Gemüsesorten der Deutschen steht mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 57 kg die Kartoffel. Das hat der Online-Marktplatz für Gastronomiebedarf Lusini ermittelt. Auf Platz 2 liegt die Tomate, von der jeder Deutsche 25 kg im Jahr isst. Platz 3 geht an die Karotte mit jährlich 8 kg. Rote Beete liegt, noch vor Zwiebel und Gurke, auf Rang vier. Es folgen Erbse, Paprika, Kopfsalat, Kohlrabi, Porree, Champignon und Spargel. Den letzten Platz belegt mit nur 1 kg pro Kopf und Jahr Spinat.

Gault Millau wählt bestes Kürbiskernöl

Der Gault Millau hat das Grüne Gold des Produzenten Cepin aus Studenzen zum besten steirischen Kürbiskernöl 2012 gewählt. Verkostet wurden insgesamt 400 eingereichte Öle. Auf Platz zwei folgt das Öl der Familie Riegerbauer aus Markt Hartmannsdorf. Den dritten Platz sicherte sich die Ölmühle Esterer aus Feldkirche b. Graz.

Potenzmittel können Herzinfarkt verursachen

"Rein pflanzlich" und "frei von Nebenwirkungen". So werden Nahrungsergänzungsmittel zur Steigerung der Potenz oder zur Reduzierung des Gewichts häufig angeboten. Über das Europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel wird europaweit vor solchen Präparaten gewarnt. Untersuchungen haben ergeben, dass manche dieser Produkte unerlaubte, nicht deklarierte Wirkstoffe enthielten, die im schlimmsten Fall zu Herzinfarkt bzw. Schlaganfall führen können.

Deutsche essen eine Gänsekeule pro Jahr

Der deutsche Gänsemarkt ist stark auf Importe, vor allem aus Polen und Ungarn, angewiesen. Der Selbstversorgungsgrad liegt bei nur 13,3 Prozent, das sind etwa 4.000 Tonnen. Der Verbrauch konzentriert sich fast ausschließlich auf die Zeit vom Martinstag bis zum Jahresende. Mit durchschnittlich 400 Gramm pro Einwohner und Jahr entspricht er dem Gewicht einer Gänsekeule.

Renaissance alter Gemüsesorten

Die Stiftung Kulinarisches Erbe Europas, Euro-Toques genannt, hat eine Liste traditioneller Gemüsesorten veröffentlicht, die wieder groß im Kommen sind. Als da wären: Butterkohl, Cima di rapa (Stängelkohl), dicke Bohnen, Grünkern, Karden, Löffelkraut, Löwenzahn, Mangold, Portulak (Blattgemüse), Rauke, Steckrüben, Teltower Rübchen, Topinambur und Stachys (Wurzelgemüse).

Deutsche naschen weniger

Jeder Deutsche konsumiert pro Jahr über 30 Kilo Süßwaren. 2010 waren das 0,6 Prozent weniger als noch im Vorjahr. Der Umsatz im Inland sank auf knapp 9 Mrd. Euro. Nur der Export rettete das Geschäft der Süßwarenhersteller.  Nahezu jede zweite Tonne geht inzwischen ins Ausland. Plus 7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Deutsche essen am liebsten Rinderroulade

Die Deutschen essen gerne traditionell: Die Rinderroulade steht an der Spitze der Koch-Charts des "ARD-Buffets". Unter die Top 10 schafften es außerdem Spargel mit Sauce Hollandaise (2), Kohlroulade (3), Sauerbraten Rheinische Art (4), Wiener Schnitzel (5), Enten- brust mit Gemüse (6), Tafelspitz mit Meerrettichsauce (7), Pellkar- toffeln mit Kräuterquark (8), Hühnerfrikassee (9) und Königs- berger Klopse (Platz 10).

Gouda und Edamer geschützte Marken

Die niederländischen Käsesorten „Gouda“ und „Edamer“ werden künftig als Marke geschützt. Der Name „Gouda“ bzw. „Edamer“ darf zwar weiterhin von ausländischen Produzenten verwendet werden, die Originale aus den Niederlanden tragen allerdings ab 2011 den Namenzusatz „Holland“.

Schokolade schützt vor Herzinfarkt

Dunkle Schokolade senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nach einer Langzeitstudie des Insti- tuts für Ernährungsforschung in Potsdam verringert sechs Gramm dunkle Schokolade am Tag das Risiko für Herzinfarkt um 27 % und für Schlaganfall um 48 %.

Deutsche lieben deutsche Küche

Mit 73 % liegt die heimische Küche weit vorne in der Gunst der Deutschen. Gefolgt von der italienischen (61 %) und der griechischen (50 %). Schlusslicht bilden die amerikanische, die vietnamesische und die skandinavische Küche mit unter 10 Prozent. So das Ergebnis einer Umfrage von Forsa.

Mensch komplexer als Gurke

Das Erbgut der Gurke ist entziffert. Es enthält 350 Millionen Bausteine und damit deutlich weniger als der Mensch. Der Homo sapiens kommt auf drei Milliarden Bausteine. Es ist das siebte Pflanzenerbgut, das entschlüsselt wurde.

Kartoffel „Linda" ist wieder da

Vor zwei Jahren verschwand die Kartoffelsorte „Linda" vom Markt. Sie ist gelb, festkochend und schmeckt cremig-buttrig. Nun hat das britische Sortenschutzamt sie nach längerer Prüfung neu zugelassen. Das macht ihr den Weg in der EU und auch auf deutschen Äckern frei.

Umfrage: Männer müssen kochen können

Wenn Frauen in Deutschland gefragt werden, was ihr Traum- mann unbedingt haben sollte, ist nicht nur gutes Aussehen oder Geld wichtig. Erwartet wird auch eine ganz andere Fähigkeit: 90 % der Frauen finden, dass ein Mann kochen sollte. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid.

Europäer mit Sinn für Süßes

Europäer haben einen ausgepräg- ten Geschmackssinn für Süßes. Das berichten Wissenschaftler in der Zeitschrift ‚Current Biology‘. In einem Experiment mit Menschen aus allen Erdteilen entschlüsselten sie bei den Europäern Gene, die besonders auf Zucker sensibel reagieren. Als Ursache vermuten die Wissenschaftler den Mangel an Süßfrüchten nördlich der Tropen. Europäer brauchten diese erhöhte Sensibilität, um die regionalen Pflanzen zu finden, die die meisten Kohlehydrate besaßen.

Erdbeeren mit "Label Rouge"

Französische Erdbeeren sind in den kulinarischen Olymp aufgenommen worden. Die beiden Sorten Ciflorette und Gariguette aus dem Süden Frankreichs wurden vom Landwirtschafts-ministerium in Paris mit dem begehrten Gütesiegel  "Label Rouge" ausgezeichnet. Die Erdbeersorten sollen besonders süß im Geschmack sein. Das "Label Rouge" adelt in Frankreich hochwertige Lebensmittel.

Kochen

Die besten Räucherlachs-Sorten der Welt

Räucherlachs auf Brot mit TomateEs gab eine Zeit, in der die Dienstboten es sich in den Arbeitsverträgen schriftlich geben ließen: „Nicht mehr als zweimal Lachs die Woche!“ Lachs war im Deutschland des 19. Jahrhunderts ein klassisches ‚Arme-Leute-Essen‘ wie Steckrüben oder Kartoffeln. Den edlen Fisch gab es im Überfluss! Für ein Kilogramm Wildlachs musste die norddeutsche Hausfrau umgerechnet nur 50 Cent auf den Ladentisch legen.

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Weniger Fleisch auf dem Teller schont das Klima

Eine fleischbetonte Ernährung trägt dazu bei, dass naturbelassene Regionen in Agrarland umgewandelt, die Artenvielfalt der Erde gemindert und wichtige Lebensräume zerstört werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des „World Wide Fund For Nature" (WWF). Demzufolge zählen vor allem die Männer zu den Klimakillern.

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So schmeckt Israel

Buchcover So schmeckt Israel von Tom FranzTom Franz hat in Israel Fernsehgeschichte geschrieben: Er gewann als Deutscher die beliebte Kochshow „Masterchef". In der Endausscheidung, die Millionen von Menschen verfolgten, setzte er sich gegen eine marokkanische Jüdin und eine Muslima aus dem Norden Israels durch. Die Juroren waren beeindruckt von seiner Ästhetik und seiner Professionalität.

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Die Nebenbei-Diät

Buch Die Nebenbei-Diät von Stiftung WarentestAbnehmen soll Spaß machen. Wie das geht, erklärt die Stiftung Warentest mit einem neuen Ratgeber „Die Nebenbei-Diät – Das Kochbuch“. Es enthält 200 Rezepte für beliebte Gerichte aus aller Welt, schön bebildert, richtig lecker … und kalorienarm. Ganz nebenbei erfährt man kleine Kochtricks, die große Wirkung zeigen.

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Food- und Weinpresse: Print im freien Fall

Food- und Weinzeitschriften boomen. Aber nur im Internet, nicht am Kiosk. Einem Bericht von dwdl.de zufolge befindet sich das Segment weiter im freien Fall. Als Grundlage der Analyse dienen die Zahlen des zweiten Quartals 2014, die von der IVW erhoben wurden. Die Redakteure von dwdl.de zeigen auf, was übrig bleibt, wenn man nur die "harten Auflagenkriterien" betrachtet.

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400 kulinarische Reisen, die Sie nie vergessen werden

400 kulinarische reisenVierhundert kulinarische Reisen, die Sie nie vergessen werden ist ein großartiges Buch. Das Werk von National Geographic stellt die köstlichsten Reiseziele der Welt vor. Sehr kurzweilig. Sehr übersichtlich. Sehr interessant. Eine ideale Lektüre für Reisende, die sich besonders für die kulinarischen Genüsse ihres Urlaubslandes interessieren.

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Curry: feurig-scharf bis tropisch-süß

Verschiedene Curry-MischungenGewürzmischung oder indisches Nationalgericht? Der Begriff Curry hat zwei Bedeutungen, die ihren Ursprung in Indien haben. Die asiatische und ayurvedische Küche kennt eine Vielzahl von Currys.

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Harry's Bar Kochbuch

Harry's Bar KochbuchEin Kochbuch ist ein Kochbuch ist ein Kochbuch ist ein Kochbuch. Gut 10.000 Titel sind im deutschsprachigen Raum zurzeit lieferbar. Nur wenige reißen einen wirklich vom Hocker. Zu dieser Creme der kulinarischen Werke zählt „Harry’s Bar Kochbuch“, das 1993 erstmals im Münchner Heyne Verlag erschienen ist und inzwischen die 15. Auflage zählt. 

Das Buch erzählt die Geschichte einer Legende. Die Geschichte von „Harry’s Bar“, die 1931 von dem venezianischen Barmann Giuseppe Cipriani und dem amerikanischen Millionär Harry Pickering eröffnet wurde.  Sie liegt hinter der Piazza San Marco in einer kleinen Sackgasse mit Namen Calle Vallaresso.

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Food Trends 2015: Gesund und hausgemacht

Der moderne Verbraucher hat Spaß am Kochen und an einer gesunden Küche. Er schätzt neue Lebensmittelkombinationen, aber auch Großmutters Wissen. Das zeigt der Food Report 2015, der vier Trends im Lebensmittelbereich herausstellt. Hybrid Food, Soft Health, Food Pairing und Do it yourself prägen die künftige Esskultur.

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Die besten Kochbücher des 21. Jahrhunderts

KochbuecherDie Leser unter den Feinschmeckern haben es nicht leicht. Sie haben die Qual der Wahl. Jedes Jahr kommen weltweit etwa 26.000 Bücher über Essen und Trinken in die Regale der Buchhandlungen. Aus diesen Werken wählt die fünfköpfige Jury des ‚Gourmand World Cookbook Fair Awards‘ regelmäßig die Besten aus. Und unter diesen Büchern gibt es eine kleine Elite, die in die ‚Hall of Fame‘ der Kochbücher aufgenommen wird. Jedes Jahr ein Werk. Hier sind die Auserwählten, die besten Kochbücher des 21. Jahrhunderts.

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Johannes King: Kochen mit Portwein

Sternekoch Johannes King vom Söl'ring Hof auf SyltZwei-Sterne-Koch Johannes King macht seit 14 Jahren als Gastgeber und Küchenchef des Sylter Hotels Söl’ring Hof in Rantum unzählige Gäste mit seinen kulinarischen Kreationen glücklich. GOURMET GLOBE hat der gebürtige Schramberger einen exklusiven Blick in seine Trickkiste gewährt und dabei die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Portwein in der Küche aufgezeigt. Von „Extra Dry“ über „Tawny“ bis „Late Bottled Vintage“. Lesen Sie, wie Johannes King seine Gerichte mit hochwertigen Ports verfeinert.

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Food - Die ganze Welt der Lebensmittel

Food-Die ganze Welt der LebensmittelWas sind Hutzeln? Wie sieht eine Rosenberg-Garnele aus? Wie schmeckt Bittergurke? Sogar Starköche kommen bei diesen Fragen ins Straucheln. Das neue „Food“ schafft Klarheit – auf sehr unterhaltsame und sehr ästhetische Weise. Mit über 6.000 Stichworten und 2.500 Fotos ist es eines der umfassendsten Kompendien zur Warenkunde.

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Die besten Kaviarsorten der Welt

Beluga KaviarAn manchen Tagen muss es einfach Kaviar sein - besonders am Jahresende. In den Wochen vor Weihnachten und Sylvester haben die Produzenten und Händler des „Schwarzen Goldes“ Hochkonjunktur. In dieser kurzen Periode erzielen sie über die Hälfte ihres Jahresumsatzes. Kaviar - ob wild oder gezüchtet - zählt mehr denn je zu den Klassikern der Festtagsküche. GOURMET GLOBE nimmt das zum Anlass, die besten Kaviarsorten der Welt zu krönen.

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Weber's Grill Bibel

webers grill bibelDie Grillsaison ist eröffnet. Für viele die schönste Zeit des Jahres. Sommerliche Temperaturen, gemütliche Runden mit Freunden im Garten und auf dem Grill brutzeln saftige Steaks, Würstchen und Burger. Oder auch Lammspieße mit Zaziki, Hähnchenflügel mit Honigglasur und Lachs mit Nektarinen-Salsa. Solche Grillrezepte zum Beispiel bietet „Weber’s Grill Bibel“.

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Thilo Bischoff: Würstchen mit Kartoffelsalat

thilo bischoffWas steht an Heiligabend in Europa auf dem Tisch? In der Schweiz ist es unter anderen ein Käsefondue. In Österreich wird der Karpfen zubereitet. In Frankreich kommt der Kapaun in die Röhre. In Italien gibt es Huhn mit Reis. In England wird der Truthahn gefüllt. In Schweden isst man Schweinefußsülze. Und in Deutschland? Das beliebteste Weihnachtsessen zwischen Flensburg und Mittenwald ist, das bestätigen alle Umfragen, Würstchen mit Kartoffelsalat. Sternekoch Thilo Bischoff (Foto) vom „Reiterzimmer“ im Hotel Alpenhof in Murnau verrät in GOURMET GLOBE, was man aus diesem Low-Budget-Menü machen kann.

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Iss einfach gut

Holger Stromberg: Iss einfach gutIss einfach gut! Holger Stromberg, der Koch der Fußball-Nationalmannschaft, verrät das Geheimnis einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung: vom Einkaufen bis zum Einmachen, vom Einlegen bis zur Ernährungskunde. Der Sternekoch bietet dabei neben umfassendem Fachwissen viele praktische Ernährungstipps. Und nicht zuletzt Rezepte, die jeder Leser nachkochen kann. Keines benötigt mehr als fünf Zutaten.

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Sansibar - Strandküche

cover sansibar strandkuecheSylt ist untrennbar mit dem Namen Sansibar und Herbert Seckler verbunden. Vor über 30 Jahren hat der gebürtige Schwabe in den Rantumer Dünen einen einfachen Kiosk gekauft und daraus Deutschlands berühmteste Strandhütte gemacht. Die „Sansibar“ hat heute Kultstatus. Sie ist – neben dem Pony in Kampen – der Promi-Treff auf Sylt. Das Buch „Strandküche“ erzählt die Geschichte der „Sansibar“ und fasst Secklers beste Rezepte zusammen: vom Fingerfood über Scampi-Pfanne bis zur Currywurst.

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Rach getestet: Olivenöl und Ravioli

Starkoch Christian RachAls Liebhaber der mediterranen Küche verwende ich Olivenöl eigentlich immer und überall. Gerne auch zum Braten. Es schmeckt nicht nur, es ist als Kochfett auch gesund. Man nimmt an, dass die vielen einfach ungesättigten Fettsäuren den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen und das Risiko für Arterienverkalkung und Herzinfarkt verringern. Es gibt beim Olivenöl viele Geschmacksrichtungen. Je nach Herkunftsland, Klima, Reifegrad und Qualität der Oliven schmeckt es fruchtig, grasig, herb, würzig und auch bitter, was typisch für Olivenöl ist.

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Marmeladenverführung

MarmeladenverfuehrungMarmeladen sind mehr als Erdbeer-Rhabarber-Kreationen und ihre Raffinesse erschöpft sich nicht im Hinzufügen von Weißwein. Wie leicht Abwechslung und  Ideenreichtum auf dem Frühstückstisch gelingen, zeigt  Wolfgang K. Buck in seinem Buch „Marmeladenverführung“. Nach seinem ersten, mittlerweile in mehreren Auflagen erschienenen Buch Marmeladenträume überrascht der Marmeladenkönig Norddeutschlands wieder mit  ungewöhnlichen Rezepten und beweist: Marmeladen kann man das ganze Jahr hindurch kochen.

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Die besten Buttersorten der Welt

Die beste Butter der WeltAlles in Butter mit der Butter? Nein! Auch hier haben die Lebensmitteltechniker gnadenlos zugeschlagen. Waren vor Jahrzehnten die Landwirte mit ihren Kühen noch per Du, so kommunizieren sie heute mit ihnen nur noch im agrarwissenschaftlichen Jargon: Laktationsstadium, Atmungsfrequenz, Pansen-PH. Das sind die Vokabeln, die die Euter fast platzen lassen. Produzierte eine Milchkuh 1960 noch 2.800 Liter pro Jahr, so kommt sie heute auf fast 10.000 Liter.

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French Basics

Sebastian Dickhaut und Cornelia Schinharl präsentieren in French Basic das Know-how der französischen Kochkunst. Sie erklären klassische Produkte wie Crème fraîche, Baguette, Croissants, Fleur de Sel und Dijon Senf. Sie beschäftigen sich mit unzähligen Käsesorten, Pasteten, Terrinen und Meerestieren.  Sie zeigen wie Artischocken, Austern, Garnelen, Muscheln oder Schnecken richtig gegessen werden. Dazu gibt es eine kräftige Prise Waren-, Wein- und Getränkekunde.

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Feinkostgeschäfte: Die heiligen Hallen des Genusses

fouchonIl n’y a de bon que le meilleur! - So lautet das Motto der berühmten Delikatessen-Abteilung im Pariser Kaufhaus ‚Le Bon Marché‘. Dieser Leitsatz gilt für alle Feinkost-Tempel, die hier aufgeführt sind. Ob kleines Spezialitätengeschäft oder große Food Hall, ob köstliches Hochamt oder appetitliches Spektakel: Sie alle treiben die Phantasie der Gourmets und Gourmands auf lukullische Höhen. Hier sind die besten und schönsten Feinkost-Tempel der Welt - von Barcelona bis Wien.

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Die Sprache der Küche

sprache der kuecheWissen sie was „Boula Boula“ oder „Kibbeh“ auf der Speisekarte bedeuten? Kennen sie die präzise Zusammensetzung eines „New England Boiled Dinner“? Oder können sie einen Navarin mit Navets zubereiten? Die meisten Gourmets müssen da passen. Viele wissen auch nicht weiter, wenn sie mazerieren, nappieren oder pochieren sollen.

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Johanna Maier - Himmlisch gut!

johanna maierJohanna Maier zählt zu den besten Köchinnen der Welt. Sie wurde als erste und einzige Frau mit zwei Sternen vom Guide Michelin und mit drei Hauben (19 Punkte) vom Gault Millau ausgezeichnet. Sie kocht im österreichischen Filzmoos im familieneigenen „Hubertus".

Die Mutter von vier Kindern, die immer im weißen Dirndl in der Küche steht, beweist jedes Jahr aufs Neue, dass das Kochen ihre große Leidenschaft ist. Für alle, die diese Begeisterung teilen, erscheint nun die Essenz aus 20 Jahre Sterneküche. Ihre harmonisch abgestimmten Menüs und die modernen zeitgemäßen Rezepte zeigen den Facettenreichtum von Johanna Maiers Kochkunst, die sie im Laufe der Jahre durch harte Arbeit perfektioniert hat.

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Die besten Sojasaucen der Welt

Sojasauce mit ThunfischZehntausend Schildkrötenpanzer – so heißt das Maß in der Welt der Sojasauce. Der japanische Lebensmittel-Tycoon ‚Kikkoman‘ hat sich diesen Namen gegeben. ‚Kikko‘ bedeutet Schildkrötenpanzer. ‚Man‘ heißt zehntausend. Die Schildkröte, so glauben die Japaner, wird mehrere tausend Jahre alt und ist so ein Sinnbild für Glück und Erfolg. Nomen ist in diesem Fall tatsächlich Omen! Der Hoflieferant des Kaiserhauses beherrscht den Weltmarkt souverän. Jedes Jahr werden in Japan, den USA, Singapur, Taiwan, China und den Niederlanden über 400 Millionen Liter Sojasauce gebraut.

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