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Blaues Auge für Johann Lafer

Johann Lafer muss nicht ins Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat für den Spitzenkoch nur eine Bewährungsstrafe und eine Geldbuße beim Amtsgericht beantragt. Lafer und seine Ehefrau sollen Steuern hinterzogen haben. Sie haben offensichtlich Angestellte ihres Gastronomiebetriebs absichtlich falsch bei den zuständigen Sozialversicherungsträgern angemeldet. Johann Lafer ließ mitteilen, dass er die Strafe akzeptiert und keine weiteren Rechtsmittel einlegen will.

London führt Zuckersteuer ein

Großbritannien will künftig Zucker besteuern, um Diabetes und Fettleibigkeit vor allem bei Kindern einzudämmen.Die neue Steuer soll sich zunächst auf Erfrischungsgetränke beziehen. Die Regelung soll in zwei Jahren in Kraft treten. Die Regierung rechnet mit rund 660 Mio. Euro Mehreinnahmen. Das Geld soll in die Förderung von Sport und Fitness an Grundschulen investiert werden. Vergleichbare Steuern gibt es bereits in Skandinavien, in Frankreich, Belgien und Mexiko. Leider noch nicht in Deutschland.

Rotes Höhenvieh fährt auf der Arche

Das Rote Höhenvieh wurde als 55. Passagier in die „Arche des Geschmacks“ von Slow Food aufgenommen. Das rotbraune, mittelgroße Tier war früher als klassisches Dreinutzungsrind (Milch, Fleisch und Zugleistung) in jeder Mittelgebirgsregion zu Hause. Heute zählt es zu den extrem gefährdeten Rassen. Aber vieles spricht für eine Renaissance dieser genügsamen und robusten Rinderrasse. Die Tiere zeichnen sich durch gute Konstitution aus, sind leicht kalbend, sehr mütterlich und gelten als ideale Partner in der Mutterkuh-Haltung. Das Rote Höhenvieh zeigt gute Masteigenschaften und bildet ein feinfaseriges, leicht marmoriertes, schmackhaftes Fleisch.

Deutsche kochen zu selten

Die Deutschen verbringen im Schnitt knapp fünfeinhalb Stunden pro Woche mit Kochen. Das ermittelte die „Gesellschaft für Konsumforschung" (GfK). Sie befragte 27.000 Verbraucher in 22 Ländern. Demzufolge liegen die Deutschen im direkten Ländervergleich auf dem viertletzten Platz. Nur Brasilianer (5,2 Stunden), Türken (4,9 Stunden) und Südkoreaner (3,7 Stunden) verbringen noch weniger Zeit mit Kochen. Auf dem ersten Platz landeten die Italiener. Sie sind besonders leidenschaftlich, wenn es um das Thema Kochen und Lebensmittel geht. Gefolgt von den Verbrauchern in Südafrika, Indonesien, Mexiko und Indien.

Weidemilch aus dem Stall?

Neben Bio-, Alpen-, Berg- und Heumilch gibt es im Supermarkt auch Weidemilch. Diese soll dem Verbraucherwunsch Rechnung tragen, dass Kühe artgerecht gehalten werden. Einen verbindlichen Produktionsstandard gibt es in Deutschland allerdings nicht. ÖKO-TEST wollte nun wissen, ob bei Weidemilch die Kühe tatsächlich mehr Grünfutter erhalten als bei konventionellen Produkten. Überprüfen lässt sich das anhand von Omega-3-Fettsäuren. Die kommen in Gras oder Heu vor, weshalb ein hoher Gehalt in der Milch Rückschlüsse auf das Futter der Kühe erlaubt. Im Labor zeigte sich, dass viele Weidemilch-Marken einen viel zu niedrigen Wert haben. Darauf angesprochen konnten oder wollten einige Hersteller nicht belegen, dass die Tiere tatsächlich viel auf der Weide sind.

So viel Energie braucht der Mensch

Die „Deutsche Gesellschaft für Ernährung" hat neue Referenzwerte für die Energiezufuhr veröffentlicht. Die überarbeitete Berechnung erfolgte auf Basis der aktuellen Referenzmaße für Körpergewicht und -größe in Deutschland. Für Erwachsene wird ein mittlerer Body Mass Index von 22 zugrunde gelegt, das entspricht einer täglichen Energiezufuhr von 2.300 kcal für Männer und 1.800 kcal für Frauen im Alter von 25-50 Jahren - bei geringer körperlicher Aktivität.

Mandeln statt Muffin

Eine Studie der „American Heart Association" hat gezeigt, dass der tägliche Verzehr von 42 Gramm Mandeln anstelle eines kohlenhydratreichen Muffins die Risikofaktoren für Herzerkrankungen senkt. Neben einer erheblichen Verbesserung des Cholesterinwerts reduzieren Mandeln das Bauchfett. Herzerkrankungen gelten weltweit als die häufigste Todesursache. Schätzungen zufolge könnten 80 Prozent der frühzeitigen Todesfälle durch eine bessere Kontrolle der Ernährung vermieden werden.

Dreimal um die Erde für ein bißchen Honig

120.000 Kilometer müssen Bienen zurücklegen, um den Nektar für ein halbes Kilo Honig zu sammeln. Das entspricht einer Flugstrecke von drei Erdumrundungen. Das Sammelgebiet eines Bienenvolkes erstreckt sich in der Regel über eine Fläche von etwa 50 Quadratkilometern. Mehr als 550 verschiedene Honig- und Wildbienenarten sind in Deutschland heimisch. Eine neue App des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft informiert über den bienenfreundlichen Garten mit wichtigen Nahrungspflanzen für Bienen.

Fettes Kind = Kranker Erwachsener

Männer, die bereits in jungen Jahren zu dick waren, haben im mittleren Alter ein deutlich erhöhtes Risiko krank zu werden. Das ist das Resultat einer dänischen Studie, für die 6.500 Männer begleitet wurden. Knapp die Hälfte der Männer, die als junge Erwachsene adipös waren, litt im Alter von 55 Jahren an Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, einer Venenthrombose oder starb im Beobachtungszeitraum. Bei den Normalgewichtigen waren nur 20 Prozent betroffen. Damit war das Erkrankungsrisiko für Fettleibige dreimal so hoch.

Größte Auster der Welt

Die größte Auster der Welt mißt 35,5 cm Sie wurde im Wattenmeer der dänischen Nordseeküste gefunden. Das Tier, in seinem Umfang vergleichbar mit einem Herrenschuh Größe 44, war von Guides des Wattenmeer-Zentrums bei Ribe gefunden worden. Seitdem befindet es sich im Aquarium und wird täglich mit Unmengen an Plankton versorgt. Die Auster ist eine sogenannte Pazifische Felsenauster und vermutlich um die 20 Jahre alt. Letzteres lässt sich allerdings erst nach Ableben des Tieres genauer feststellen, wenn die einzelnen Wachstumsschichten gezählt werden können.

Internet beliebter als Kochbücher

Jeder zweite Deutsche stöbert online nach Kochrezepten. Damit ist das Internet beliebter als Kochbücher, Zeitschriften und Kochsendungen. So das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Hobbyköche beziehen demnach ihre Rezepte zu 48 Prozent aus dem Internet. Gefolgt von Tipps aus der Familie oder von Freunden (45 %) und dem guten alten Kochbuch (43 %). 26 Prozent der Befragten holen sich neue Zubereitungsempfehlungen aus Zeitschriften. Lediglich zehn Prozent inspirieren sich in Kochsendungen.

Neue Passagiere auf der "Arche des Geschmacks"

Die Slow Food „Arche des Geschmacks“ hat 2013 sechs neue Passagiere an Bord genommen: den Bremer Scheerkohl, die Ahrtaler Köksje (Bohne), die Kesselheimer Zuckererbse, den Schwäbischem Dickkopfweizen, die Münchener Brotzeitsemmel und das Alpine Steinschaf. Das Projekt „Arche des Geschmacks“ wurde 1996 ins Leben gerufen, um bedrohte Nutztierrassen und Kulturpflanzen sowie traditionelle Lebensmittel vor dem Assterben bzw. Vergessen zu bewahren.

Enjoy - it's from Europe!

Die Vermarktung von Lebensmitteln aus europäischer Erzeugung soll nach Plänen der EU-Kommission verbessert werden. Brüssel hat ein entsprechendes Reformprojekt für die Informations- und Absatzförderungspolitik vorgelegt. Dafür steht ein größeres Budget zur Verfügung. Ziel ist es neue Märkte zu erobern. Der Slogan soll lauten "Enjoy, it's from Europe". Außerdem sollen die europäischen Verbraucher intensiver über die Qualität der heimischen Erzeugnisse aufgeklärt werden.

10,5 Kilo Bananen

Die Bundesbürger essen 854.000 Tonnen Bananen im Jahr. Das entspricht durchschnittlich 10,5 Kilogramm pro Person. Damit liegt die Banane auf dem zweiten Platz der beliebtesten Obstarten in Deutschland. Unangefochten an der Spitze: der Apfel. Die Deutschen konsumieren von Braeburn & Co. knapp 26 Kilogramm pro Kopf und Jahr.

Fränkischer Spargel EU-weit geschützt

Fränkischer Spargel ist ab sofort EU-weit geschützt. Brüssel hat den Spargel aus Franken in das europäische Herkunftsregister aufgenommen. Künftig darf nur noch Spargel aus den drei fränkischen Regierungsbezirken unter der Bezeichnung „Fränkischer Spargel“ vermarktet werden. In Franken liegen 41 Prozent der gesamten bayerischen Spargelanbauflächen. Nach dem Schrobenhausener und dem Abensberger Spargel ist der Fränkische die dritte bayerische Spargelerzeugerregion, die europaweit unter Schutz gestellt wurde. Zu den nunmehr 26 geschützten Spezialitäten aus Bayern zählen neben dem Spargel auch Schmankerl wie „Allgäuer Bergkäse“, „Bayerisches Bier“, „Spalter Hopfen“ und „Fränkischer Karpfen“.

Wir werden immer dicker

67 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen haben Übergewicht. Wobei ein Viertel der Deutschen sogar adipös ist, also stark übergewichtig. Diese aktuellen Zahlen liefert die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Der Bericht zeigt auch, dass die bereits Adipösen immer dicker werden. Übergewichtigkeit und die Begleitkrankheiten kosten das Gesundheitssystem in Deutschland pro Jahr etwa 17 Milliarden Euro.

Deutsche fordern Lebensmittelampel

Drei Viertel der Deutschen fordern eine Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln. Die Ampel soll auf einen Blick über Fett-, Zucker- und Salzgehalt informieren. An den Farben rot, gelb und grün kann der Verbraucher sehen, ob das Lebensmittel einen überhöhten Anteil dieser Inhaltsstoffe hat. Verbraucherschützer und Ärzte fordern schon seit Jahren die Einführung in Deutschland. Die Bundesregierung traut sich nicht, knickt vor der Lebensmittelindustrie regelmäßig ein.

Zuckersüße Currywurst

Nicht nur Süßigkeiten sind süß. Zucker versteckt sich in vielen Lebensmitteln. Dabei müssen diese nicht einmal süß schmecken. So stecken in einer Portion Currywurst etwa acht Stück Würfelzucker, berichtet die „Gesellschaft für Ernährungstherapie“. Auch vermeintlich gesunde Nahrungsmittel enthalten viel Zucker. In einer Schüssel Früchtemüsli verbergen sich annähernd acht Stück. Und einige probiotische Drinks, die die Darmflora eigentlich fördern sollen, tragen mit durchschnittlich vier Stück Zucker eher zu einem ungünstigen Darmmilieu bei. Wer oft zu solchen Lebensmitteln greift, nimmt pro Woche ein komplettes Packet Zucker zu sich.

Tu felix Austria frunesce

Die Leuchttürme der österreichischen Gastronomie heißen Silvio Nickol vom Palais Coburg (Koch des Jahres), Paul Ivic vom Tian (Aufsteiger des Jahres), Balthasar Hauser vom Stanglwirt (Hotelier des Jahres), Steve Breitzke vom Le Loft (Sommelier des Jahres) und Clemens Güttler vom The Wharf auf den Caymans (Auslandsösterreicher des Jahres). So das Ergebnis des „Leaders of the Year-Award“ des Fachmagazins Rolling Pin.

Iris Berben wäre gerne Köchin geworden

TV-Star Iris Berben wäre auch als Köchin glücklich geworden. „Ich hätte ebenso leidenschaftlich für meine Arbeit gebrannt. Wahrscheinlich, weil mein Vater Koch war und ich ihn vor meinem inneren Auge noch immer mit weißer Mütze vor mir stehen sehe. Mit diesem Bild verbinde ich Wärme, Zärtlichkeit, Vertrautheit“, sagte sie der ZEIT.  „Für Freunde zu kochen produziert bei mir Glücksgefühle. Essen öffnet die Sinne und verführt zu guten Gesprächen. Daran zu sparen fiele mir nie ein. Ich bin Genießerin".

Das beliebteste Gemüse der Deutschen

Auf Rang 1 der beliebtesten Gemüsesorten der Deutschen steht mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 57 kg die Kartoffel. Das hat der Online-Marktplatz für Gastronomiebedarf Lusini ermittelt. Auf Platz 2 liegt die Tomate, von der jeder Deutsche 25 kg im Jahr isst. Platz 3 geht an die Karotte mit jährlich 8 kg. Rote Beete liegt, noch vor Zwiebel und Gurke, auf Rang vier. Es folgen Erbse, Paprika, Kopfsalat, Kohlrabi, Porree, Champignon und Spargel. Den letzten Platz belegt mit nur 1 kg pro Kopf und Jahr Spinat.

Gault Millau wählt bestes Kürbiskernöl

Der Gault Millau hat das Grüne Gold des Produzenten Cepin aus Studenzen zum besten steirischen Kürbiskernöl 2012 gewählt. Verkostet wurden insgesamt 400 eingereichte Öle. Auf Platz zwei folgt das Öl der Familie Riegerbauer aus Markt Hartmannsdorf. Den dritten Platz sicherte sich die Ölmühle Esterer aus Feldkirche b. Graz.

Potenzmittel können Herzinfarkt verursachen

"Rein pflanzlich" und "frei von Nebenwirkungen". So werden Nahrungsergänzungsmittel zur Steigerung der Potenz oder zur Reduzierung des Gewichts häufig angeboten. Über das Europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel wird europaweit vor solchen Präparaten gewarnt. Untersuchungen haben ergeben, dass manche dieser Produkte unerlaubte, nicht deklarierte Wirkstoffe enthielten, die im schlimmsten Fall zu Herzinfarkt bzw. Schlaganfall führen können.

Deutsche essen eine Gänsekeule pro Jahr

Der deutsche Gänsemarkt ist stark auf Importe, vor allem aus Polen und Ungarn, angewiesen. Der Selbstversorgungsgrad liegt bei nur 13,3 Prozent, das sind etwa 4.000 Tonnen. Der Verbrauch konzentriert sich fast ausschließlich auf die Zeit vom Martinstag bis zum Jahresende. Mit durchschnittlich 400 Gramm pro Einwohner und Jahr entspricht er dem Gewicht einer Gänsekeule.

Renaissance alter Gemüsesorten

Die Stiftung Kulinarisches Erbe Europas, Euro-Toques genannt, hat eine Liste traditioneller Gemüsesorten veröffentlicht, die wieder groß im Kommen sind. Als da wären: Butterkohl, Cima di rapa (Stängelkohl), dicke Bohnen, Grünkern, Karden, Löffelkraut, Löwenzahn, Mangold, Portulak (Blattgemüse), Rauke, Steckrüben, Teltower Rübchen, Topinambur und Stachys (Wurzelgemüse).

Deutsche naschen weniger

Jeder Deutsche konsumiert pro Jahr über 30 Kilo Süßwaren. 2010 waren das 0,6 Prozent weniger als noch im Vorjahr. Der Umsatz im Inland sank auf knapp 9 Mrd. Euro. Nur der Export rettete das Geschäft der Süßwarenhersteller.  Nahezu jede zweite Tonne geht inzwischen ins Ausland. Plus 7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Deutsche essen am liebsten Rinderroulade

Die Deutschen essen gerne traditionell: Die Rinderroulade steht an der Spitze der Koch-Charts des "ARD-Buffets". Unter die Top 10 schafften es außerdem Spargel mit Sauce Hollandaise (2), Kohlroulade (3), Sauerbraten Rheinische Art (4), Wiener Schnitzel (5), Enten- brust mit Gemüse (6), Tafelspitz mit Meerrettichsauce (7), Pellkar- toffeln mit Kräuterquark (8), Hühnerfrikassee (9) und Königs- berger Klopse (Platz 10).

Gouda und Edamer geschützte Marken

Die niederländischen Käsesorten „Gouda“ und „Edamer“ werden künftig als Marke geschützt. Der Name „Gouda“ bzw. „Edamer“ darf zwar weiterhin von ausländischen Produzenten verwendet werden, die Originale aus den Niederlanden tragen allerdings ab 2011 den Namenzusatz „Holland“.

Schokolade schützt vor Herzinfarkt

Dunkle Schokolade senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nach einer Langzeitstudie des Instituts für Ernährungsforschung in Potsdam verringert sechs Gramm dunkle Schokolade am Tag das Risiko für Herzinfarkt um 27 % und für Schlaganfall um 48 %.

Deutsche lieben deutsche Küche

Mit 73 % liegt die heimische Küche weit vorne in der Gunst der Deutschen. Gefolgt von der italienischen (61 %) und der griechischen (50 %). Schlusslicht bilden die amerikanische, die vietnamesische und die skandinavische Küche mit unter 10 Prozent. So das Ergebnis einer Umfrage von Forsa.

Mensch komplexer als Gurke

Das Erbgut der Gurke ist entziffert. Es enthält 350 Millionen Bausteine und damit deutlich weniger als der Mensch. Der Homo sapiens kommt auf drei Milliarden Bausteine. Es ist das siebte Pflanzenerbgut, das entschlüsselt wurde.

Kartoffel „Linda" ist wieder da

Vor zwei Jahren verschwand die Kartoffelsorte „Linda" vom Markt. Sie ist gelb, festkochend und schmeckt cremig-buttrig. Nun hat das britische Sortenschutzamt sie nach längerer Prüfung neu zugelassen. Das macht ihr den Weg in der EU und auch auf deutschen Äckern frei.

Umfrage: Männer müssen kochen können

Wenn Frauen in Deutschland gefragt werden, was ihr Traum- mann unbedingt haben sollte, ist nicht nur gutes Aussehen oder Geld wichtig. Erwartet wird auch eine ganz andere Fähigkeit: 90 % der Frauen finden, dass ein Mann kochen sollte. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid.

Kochen

Marennes-Oléron: Der Rolls Royce unter den Austern

Für Kenner sind sie ein Hochgenuss: die Austern der Region Marennes-Oléron im französischen Poitou-Charentes. Sie wachsen an der Mündung der Seudre in den Atlantik, eine Region, die seit seit Jahrhunderten optimale Austernzuchtbedingungen bietet. Für Gourmets ist das smaragdgrün schimmernde Fleisch der Austern auch eine Augenweide und eines der wichtigsten Merkmale dieser weltberühmten Austernsorte.

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The Chefs Edition: Sterneköche zaubern Gourmet-Zigarre

Ali Güngörmüs und Lea LinsterGroßartiger Rahmen für eine großartige Zigarre. Im Sternerestaurant „Pageou“ in der Münchner Innenstadt präsentierte der Schweizer Zigarrenhersteller Davidoff seine neuste Kreation: The Chefs Edition. Eine Zigarre ausschließlich für Gourmets – an deren Komposition sechs internationale Top-Chefs beteiligt waren. Zu den Starköchen gehören Ali Güngörmüs vom „Pageou“ und Lea Linster vom „Lea Linster“ im luxemburgischen Frisange. Außerdem ...

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Die besten Schokoladenhersteller der Welt

SchokoladeJonny Depp und Juliette Binoche. Ihr gemeinsamer Film ‚Chocolat‘ aus dem Jahr 2000 hat die Wiedergeburt der Schokolade gehörig befördert. Diese Komödie voller Witz und Weisheit zeigt, was der Genuss von Schokolade bewirken kann. Eine ganze Kleinstadt verfällt den verführerischen Pralinés der Vianne Rocher. Die kleinen Köstlichkeiten wecken die verschütteten Sehnsüchte der Menschen. Sie verleihen ihnen Sinnlichkeit und Selbstbewusstsein.

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Supper: Das Uber für gesundes Essen

Airbnb, Etsy und Uber haben es vorgemacht: Nutzer stellen anderen Nutzern etwas zur Verfügung, was diese gerade brauchen oder haben möchten. Der Erfolg solcher Online-Vermittlungsdienste ist immens. Das Start-up „Supper at Home“ aus London will dieses Geschäftsmodell jetzt im kulinarischen Bereich umsetzen.

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Die besten Räucherlachs-Sorten der Welt

Räucherlachs auf Brot mit TomateEs gab eine Zeit, in der die Dienstboten es sich in den Arbeitsverträgen schriftlich geben ließen: „Nicht mehr als zweimal Lachs die Woche!“ Lachs war im Deutschland des 19. Jahrhunderts ein klassisches ‚Arme-Leute-Essen‘ wie Steckrüben oder Kartoffeln. Den edlen Fisch gab es im Überfluss! Für ein Kilogramm Wildlachs musste die norddeutsche Hausfrau umgerechnet nur 50 Cent auf den Ladentisch legen.

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Kühlschrank-Regeln: Was bleibt wo am längsten frisch

Kühlschrank mit HausfrauWer kennt das nicht: Nach dem Gang zum Supermarkt werden die Einkäufe häufig dort in den Kühlschrank gestellt, wo gerade Platz ist. Kaum einer weiß, welches Produkt in welchem Fach am besten aufgehoben ist. Dabei kann die Haltbarkeit von Lebensmitteln mit der richtigen Lagerung deutlich verlängert werden.

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Wissenschaftler: Orangensaft ist gesünder als die Orange

Orangen und OrangensaftWissenschaftler der Universität Hohenheim haben herausgefunden: Nährstoffe aus pasteurisiertem Orangensaft werden doppelt so gut vom Körper aufgenommen wie aus der frischen Frucht. Damit widerlegen sie die Ansicht vieler Kritiker, dass Orangensaft genauso ungesund sei wie Coca Cola.

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Die besten Kaviarsorten der Welt

Beluga KaviarAn manchen Tagen muss es einfach Kaviar sein - besonders am Jahresende. In den Wochen vor Weihnachten und Sylvester haben die Produzenten und Händler des „Schwarzen Goldes“ Hochkonjunktur. In dieser kurzen Periode erzielen sie über die Hälfte ihres Jahresumsatzes. Kaviar - ob wild oder gezüchtet - zählt mehr denn je zu den Klassikern der Festtagsküche. GOURMET GLOBE nimmt das zum Anlass, die besten Kaviarsorten der Welt zu krönen.

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Supermarkt-Steaks: Keime und Antibiotika

Öko-Test hat Schweinenackensteaks auf Antibiotika und Keime untersuchen lassen. Außerdem testeten die Sensoriker die Frische der Produkte. Das Ergebnis ist besorgniserregend: zweimal Gammelfleisch, viermal antibiotikaresistente Keime und einmal Rückstände eines Antibiotikums. Hinzu kommt, dass die Haltungsbedingungen der Schweine katastrophal sind.

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Die besten Buttersorten der Welt

Die beste Butter der WeltAlles in Butter mit der Butter? Nein! Auch hier haben die Lebensmitteltechniker gnadenlos zugeschlagen. Waren vor Jahrzehnten die Landwirte mit ihren Kühen noch per Du, so kommunizieren sie heute mit ihnen nur noch im agrarwissenschaftlichen Jargon: Laktationsstadium, Atmungsfrequenz, Pansen-PH. Das sind die Vokabeln, die die Euter fast platzen lassen. Produzierte eine Milchkuh 1960 noch 2.800 Liter pro Jahr, so kommt sie heute auf fast 10.000 Liter.

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Öko-Test: Zuchtlachs für Menschen schädlich

Zuchtlachs aus AquakulturenDas Öko-Test-Magazin kritisiert, wie Lachse in Aquakulturen unter schlechtesten Bedingungen gemästet werden. Die Futtermittel stecken voller Farb- und Konservierungsstoffe, die teilweise auch für Menschen schädlich sind. Selbst Wildlachs ist häufig keine Alternative, da in einigen Fischen Larven von Fadenwürmern gefunden wurden.

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Die heiligen Hallen des Genusses

fouchonIl n’y a de bon que le meilleur! - So lautet das Motto der berühmten Delikatessen-Abteilung im Pariser Kaufhaus ‚Le Bon Marché‘. Dieser Leitsatz gilt für alle Feinkost-Tempel, die hier aufgeführt sind. Ob kleines Spezialitätengeschäft oder große Food Hall, ob köstliches Hochamt oder appetitliches Spektakel: Sie alle treiben die Phantasie der Gourmets und Gourmands auf lukullische Höhen. Hier sind die besten und schönsten Feinkost-Tempel der Welt - von Barcelona bis Wien.

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Die besten Sojasaucen der Welt

Sojasauce mit ThunfischZehntausend Schildkrötenpanzer – so heißt das Maß in der Welt der Sojasauce. Der japanische Lebensmittel-Tycoon ‚Kikkoman‘ hat sich diesen Namen gegeben. ‚Kikko‘ bedeutet Schildkrötenpanzer. ‚Man‘ heißt zehntausend. Die Schildkröte, so glauben die Japaner, wird mehrere tausend Jahre alt und ist so ein Sinnbild für Glück und Erfolg. Nomen ist in diesem Fall tatsächlich Omen! Der Hoflieferant des Kaiserhauses beherrscht den Weltmarkt souverän. Jedes Jahr werden in Japan, den USA, Singapur, Taiwan, China und den Niederlanden über 400 Millionen Liter Sojasauce gebraut.

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So schmeckt Israel

Buchcover So schmeckt Israel von Tom FranzTom Franz hat in Israel Fernsehgeschichte geschrieben: Er gewann als Deutscher die beliebte Kochshow „Masterchef". In der Endausscheidung, die Millionen von Menschen verfolgten, setzte er sich gegen eine marokkanische Jüdin und eine Muslima aus dem Norden Israels durch. Die Juroren waren beeindruckt von seiner Ästhetik und seiner Professionalität.

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Weniger Fleisch schont das Klima

Eine fleischbetonte Ernährung trägt dazu bei, dass naturbelassene Regionen in Agrarland umgewandelt, die Artenvielfalt der Erde gemindert und wichtige Lebensräume zerstört werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des „World Wide Fund For Nature" (WWF). Demzufolge zählen vor allem die Männer zu den Klimakillern.

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Die besten Steaks der Welt

steakEntscheidend für die Qualität ei­nes Steaks ist neben der Rinder­rasse vor allem die Art der Tier­haltung. In Deutschland oder Frankreich zum Bei­spiel dominiert die Intensivmast. Die Rinder wer­den in Ställen gehalten und mit Tiermehl, Vitaminen und Mineral­stoffen gefüttert. Ziel der Land­wirte ist es möglichst schnell das ma­ximale Schlacht­gewicht von bis zu 600 Kilogramm zu erreichen. Mit dem Fleisch dieser Rinder wird hauptsächlich der Massenmarkt bedient.

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Wolfgang Weigler: Der perfekte Fisch auf dem Grill

Profikoch Wolfgang Weiler von der Eventrotunde in TutzingHeiße Tage. Laue Nächte. Sommerzeit ist Grillzeit. In den kommenden Monaten landen Unmengen an saftigen Steaks oder deftigen Würsteln auf dem heißen Grill. Aber Fisch? Eine kulinarische Herausforderung, die viele Hobby-Grillmeister scheuen. GOURMET GLOBE fragte den Profikoch Wolfgang Weigler von der ‚Eventrotunde’ in Tutzing am Starnberger See, worauf man bei der Zubereitung von Fisch und Meeresfrüchten auf dem Grill achten soll.

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Die berühmtesten Sandwiches der Welt

sandwichWollen sie wissen wie man das beste Bacon-Sandwich der Welt zubereitet? Hier ist das Rezept: N = C + [fb (cm) x fb (tc)] + fb (Ts) + fc x ta. Wissenschaftler von der Universität Leeds haben eintausend Stunden in diese mathematische Formel investiert. Sie probierten 400 verschiedene Variationen des traditionellen Bacon-Sandwiches, von vielen Briten kurz bacon butty genannt. Sie experimentierten mit unterschiedlichen Specksorten, Zubereitungszeiten, Temperaturen und Kochtechniken.

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Der große Fleischtest: So gut ist Irish Beef

Rinder an der Kueste IrlandsDenkt man an Irland, denkt man an grüne Wiesen, an würziges Guinness, an nussige Galway-Austern, an fettarmen Smoked Salmon oder … an saftiges Irish Beef. Das Rindfleisch von der grünen Insel steht bei Feinschmeckern hoch im Kurs. Vor allem das Fleisch irischer Hereford- und Angusrinder hat sich als Premiumprodukt in der Sterneküche etabliert.

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Die besten Pasta-Hersteller der Welt

PastaNeapel hat die Nudel berühmt gemacht. Sie hat sie zum Inbegriff italienischer Lebensart erhoben, zum ewigen ‚ersten Gang‘, zum primo piatto.  Wie tief verwurzelt die Liebe der Neapolitaner zu ihrer Pasta ist, zeigt eine Zeile des Journalisten Giuseppe Marotta. In seinem Buch ‚l'Oro di Napoli‘ schreibt er: „Wer das Paradies durch eine Tür betritt, ist nicht in Neapel geboren. Wir halten unseren Eintritt in den Palast der Paläste, indem wir einen dünnen Vorhang aus Spaghetti behutsam beiseiteschieben".

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Weihnachtsbäckerei: So gelingt der Plätzchenteig

WeihnachtsbäckereiDie Tage werden kürzer. Die Nächte kälter. Durch das Haus zieht der leckere Duft von frisch gebackenen Plätzchen. Backen in der Vorweihnachtszeit hat in vielen Familien eine große Tradition. Ob Vanillekipferl, Früchtekuchen oder Mandelplätzchen - der Teig ist immer das Wichtigste. Bis der Teig glatt, homogen und elastisch ist und nicht mehr klebt, kann viel schief gehen. Was Sie über Hefeteig, Mürbeteig, Biskuitteig oder Rühr- und Sandteig wissen müssen, erfahren Sie hier:

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Die besten Enten der Welt

entenbratenEntscheidend für einen gelungenen Entenbraten sind neben dem Können des Kochs das Geschlecht, das Alter, die Rasse und die Aufzucht der Tiere. Weibliche Exemplare sind in der Regel kleiner, saftiger und aromatischer. Männliche Vögel dafür größer und würziger. Junge Enten - zwischen neun Wochen und fünf Monaten - schmecken am besten. Das Alter lässt sich mit einem Druck auf das Brustbein bestimmen. Der Knochen muss noch weich und flexibel sein.

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Die besten Köchinnen Europas

Anne Sopie PicWer sind die besten Köchinnen Europas? Welche Frauen haben es geschafft, die Männerdomäne „Spitzengastronomie“ zu erobern? Der Schlemmer Atlas präsentiert in seiner neusten Ausgabe die 25 besten Köchinnen aus fünf Ländern. Von Anne-Sophie Pic (Foto) über Léa Linster bis hin zu Johanna Maier sind diese kochenden Damen aus der vordersten Reihe der Spitzengastronomie nicht mehr wegzudenken. Die Auszeichnung „Die besten Köchinnen“ gehen 2012 an:

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Die Nebenbei-Diät

Buch Die Nebenbei-Diät von Stiftung WarentestAbnehmen soll Spaß machen. Wie das geht, erklärt die Stiftung Warentest mit einem neuen Ratgeber „Die Nebenbei-Diät – Das Kochbuch“. Es enthält 200 Rezepte für beliebte Gerichte aus aller Welt, schön bebildert, richtig lecker … und kalorienarm. Ganz nebenbei erfährt man kleine Kochtricks, die große Wirkung zeigen.

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Berliner Meisterköche 1997-2011

Die Jury der „Berliner Meisterköche 2011“ hat wieder die Besten in der Gastronomie der Hauptstadtregion gekürt. Die Auszeichnungen werden dieses Jahr zum 15. Mal vergeben. Insgesamt wurden in dieser Zeit 78 Preisträger geehrt. Eine kulinarische Entwicklungshilfe, die sich ausgezahlt hat. Die Zahl der Michelin-Sterne in Berlin hat sich in diesem Zeitraum verdoppelt. Berlin ist mit 12 Sternen in Deutschland Spitze. Hamburg hat 11 Sterne, München 10. Hier die Preisträger 2011:

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