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Köche kreieren Zigarre

Anlässlich seines 50. Jubiläums präsentiert Davidoff eine zweite Chefs Edition, die in Zusammenarbeit mit fünf der besten Köche der Welt entstanden ist. Die Küchenchefs sind: Thomas Keller aus The French Laundry in Yountville, Alvin Leung aus dem Bo Innovation in Hongkong, Klaus Erfort aus dem Gästehaus in Saarbrücken, Heiko Nieder aus The Restaurant in Zürich und Shaun Rankin aus dem Ormer Mayfair in London. Gemeinsam stehen diese Köche für 12 Michelin Sterne. „Ihre“ Zigarre basiert auf Tabaken aus der Dominikanischen Republik, Mexiko und Nicaragua. Das Ergebnis schmeckt nach Lakritze, Eichenholz, Szechuanpfeffer, Leder, Kaffee, Kreuzkümmel, Schokolade, Eukalyptus und Gewürzen. Die Chefs Edition ist weltweit auf 50.000 Zigarren limitiert.

Test: Garnelen schneiden gut ab

Fast die Hälfte von 20 tiefgekühlten, geschälten Garnelen schneiden bei einem aktuellen Lebensmitteltest gut ab. Darunter große zum Grillen und kleine für den Shrimp-Cocktail. Gefährliche Krankheitserreger wie Salmonellen, Rückstände von Medikamenten oder Pestiziden fanden sich in keinem Produkt. Auch Schwermetalle wie Blei spielten keine Rolle. Vier Produkte enthielten aber vergleichsweise hohe Konzentrate anderer Schadstoffe. Dabei handelt es sich um Perchlorat und Chlorat. Ein akutes Gesundheitsrisiko geht von den nachgewiesenen Konzentrationen aber nicht aus. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse von der Zeitschrift "test" der Stiftung Warentest.

Blaues Auge für Johann Lafer

Johann Lafer muss nicht ins Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat für den Spitzenkoch nur eine Bewährungsstrafe und eine Geldbuße beim Amtsgericht beantragt. Lafer und seine Ehefrau sollen Steuern hinterzogen haben. Sie haben offensichtlich Angestellte ihres Gastronomiebetriebs absichtlich falsch bei den zuständigen Sozialversicherungsträgern angemeldet. Johann Lafer ließ mitteilen, dass er die Strafe akzeptiert und keine weiteren Rechtsmittel einlegen will.

London führt Zuckersteuer ein

Großbritannien will künftig Zucker besteuern, um Diabetes und Fettleibigkeit vor allem bei Kindern einzudämmen.Die neue Steuer soll sich zunächst auf Erfrischungsgetränke beziehen. Die Regelung soll in zwei Jahren in Kraft treten. Die Regierung rechnet mit rund 660 Mio. Euro Mehreinnahmen. Das Geld soll in die Förderung von Sport und Fitness an Grundschulen investiert werden. Vergleichbare Steuern gibt es bereits in Skandinavien, in Frankreich, Belgien und Mexiko. Leider noch nicht in Deutschland.

Rotes Höhenvieh fährt auf der Arche

Das Rote Höhenvieh wurde als 55. Passagier in die „Arche des Geschmacks“ von Slow Food aufgenommen. Das rotbraune, mittelgroße Tier war früher als klassisches Dreinutzungsrind (Milch, Fleisch und Zugleistung) in jeder Mittelgebirgsregion zu Hause. Heute zählt es zu den extrem gefährdeten Rassen. Aber vieles spricht für eine Renaissance dieser genügsamen und robusten Rinderrasse. Die Tiere zeichnen sich durch gute Konstitution aus, sind leicht kalbend, sehr mütterlich und gelten als ideale Partner in der Mutterkuh-Haltung. Das Rote Höhenvieh zeigt gute Masteigenschaften und bildet ein feinfaseriges, leicht marmoriertes, schmackhaftes Fleisch.

Deutsche kochen zu selten

Die Deutschen verbringen im Schnitt knapp fünfeinhalb Stunden pro Woche mit Kochen. Das ermittelte die „Gesellschaft für Konsumforschung" (GfK). Sie befragte 27.000 Verbraucher in 22 Ländern. Demzufolge liegen die Deutschen im direkten Ländervergleich auf dem viertletzten Platz. Nur Brasilianer (5,2 Stunden), Türken (4,9 Stunden) und Südkoreaner (3,7 Stunden) verbringen noch weniger Zeit mit Kochen. Auf dem ersten Platz landeten die Italiener. Sie sind besonders leidenschaftlich, wenn es um das Thema Kochen und Lebensmittel geht. Gefolgt von den Verbrauchern in Südafrika, Indonesien, Mexiko und Indien.

Weidemilch aus dem Stall?

Neben Bio-, Alpen-, Berg- und Heumilch gibt es im Supermarkt auch Weidemilch. Diese soll dem Verbraucherwunsch Rechnung tragen, dass Kühe artgerecht gehalten werden. Einen verbindlichen Produktionsstandard gibt es in Deutschland allerdings nicht. ÖKO-TEST wollte nun wissen, ob bei Weidemilch die Kühe tatsächlich mehr Grünfutter erhalten als bei konventionellen Produkten. Überprüfen lässt sich das anhand von Omega-3-Fettsäuren. Die kommen in Gras oder Heu vor, weshalb ein hoher Gehalt in der Milch Rückschlüsse auf das Futter der Kühe erlaubt. Im Labor zeigte sich, dass viele Weidemilch-Marken einen viel zu niedrigen Wert haben. Darauf angesprochen konnten oder wollten einige Hersteller nicht belegen, dass die Tiere tatsächlich viel auf der Weide sind.

So viel Energie braucht der Mensch

Die „Deutsche Gesellschaft für Ernährung" hat neue Referenzwerte für die Energiezufuhr veröffentlicht. Die überarbeitete Berechnung erfolgte auf Basis der aktuellen Referenzmaße für Körpergewicht und -größe in Deutschland. Für Erwachsene wird ein mittlerer Body Mass Index von 22 zugrunde gelegt, das entspricht einer täglichen Energiezufuhr von 2.300 kcal für Männer und 1.800 kcal für Frauen im Alter von 25-50 Jahren - bei geringer körperlicher Aktivität.

Mandeln statt Muffin

Eine Studie der „American Heart Association" hat gezeigt, dass der tägliche Verzehr von 42 Gramm Mandeln anstelle eines kohlenhydratreichen Muffins die Risikofaktoren für Herzerkrankungen senkt. Neben einer erheblichen Verbesserung des Cholesterinwerts reduzieren Mandeln das Bauchfett. Herzerkrankungen gelten weltweit als die häufigste Todesursache. Schätzungen zufolge könnten 80 Prozent der frühzeitigen Todesfälle durch eine bessere Kontrolle der Ernährung vermieden werden.

Fettes Kind = Kranker Erwachsener

Männer, die bereits in jungen Jahren zu dick waren, haben im mittleren Alter ein deutlich erhöhtes Risiko krank zu werden. Das ist das Resultat einer dänischen Studie, für die 6.500 Männer begleitet wurden. Knapp die Hälfte der Männer, die als junge Erwachsene adipös waren, litt im Alter von 55 Jahren an Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, einer Venenthrombose oder starb im Beobachtungszeitraum. Bei den Normalgewichtigen waren nur 20 Prozent betroffen. Damit war das Erkrankungsrisiko für Fettleibige dreimal so hoch.

Internet beliebter als Kochbücher

Jeder zweite Deutsche stöbert online nach Kochrezepten. Damit ist das Internet beliebter als Kochbücher, Zeitschriften und Kochsendungen. So das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Hobbyköche beziehen demnach ihre Rezepte zu 48 Prozent aus dem Internet. Gefolgt von Tipps aus der Familie oder von Freunden (45 %) und dem guten alten Kochbuch (43 %). 26 Prozent der Befragten holen sich neue Zubereitungsempfehlungen aus Zeitschriften. Lediglich zehn Prozent inspirieren sich in Kochsendungen.

Iris Berben wäre gerne Köchin geworden

TV-Star Iris Berben wäre auch als Köchin glücklich geworden. „Ich hätte ebenso leidenschaftlich für meine Arbeit gebrannt. Wahrscheinlich, weil mein Vater Koch war und ich ihn vor meinem inneren Auge noch immer mit weißer Mütze vor mir stehen sehe. Mit diesem Bild verbinde ich Wärme, Zärtlichkeit, Vertrautheit“, sagte sie der ZEIT.  „Für Freunde zu kochen produziert bei mir Glücksgefühle. Essen öffnet die Sinne und verführt zu guten Gesprächen. Daran zu sparen fiele mir nie ein. Ich bin Genießerin".

Das beliebteste Gemüse der Deutschen

Auf Rang 1 der beliebtesten Gemüsesorten der Deutschen steht mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 57 kg die Kartoffel. Das hat der Online-Marktplatz für Gastronomiebedarf Lusini ermittelt. Auf Platz 2 liegt die Tomate, von der jeder Deutsche 25 kg im Jahr isst. Platz 3 geht an die Karotte mit jährlich 8 kg. Rote Beete liegt, noch vor Zwiebel und Gurke, auf Rang vier. Es folgen Erbse, Paprika, Kopfsalat, Kohlrabi, Porree, Champignon und Spargel. Den letzten Platz belegt mit nur 1 kg pro Kopf und Jahr Spinat.

Potenzmittel können Herzinfarkt verursachen

"Rein pflanzlich" und "frei von Nebenwirkungen". So werden Nahrungsergänzungsmittel zur Steigerung der Potenz oder zur Reduzierung des Gewichts häufig angeboten. Über das Europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel wird europaweit vor solchen Präparaten gewarnt. Untersuchungen haben ergeben, dass manche dieser Produkte unerlaubte, nicht deklarierte Wirkstoffe enthielten, die im schlimmsten Fall zu Herzinfarkt bzw. Schlaganfall führen können.

Deutsche essen eine Gänsekeule pro Jahr

Der deutsche Gänsemarkt ist stark auf Importe, vor allem aus Polen und Ungarn, angewiesen. Der Selbstversorgungsgrad liegt bei nur 13,3 Prozent, das sind etwa 4.000 Tonnen. Der Verbrauch konzentriert sich fast ausschließlich auf die Zeit vom Martinstag bis zum Jahresende. Mit durchschnittlich 400 Gramm pro Einwohner und Jahr entspricht er dem Gewicht einer Gänsekeule.

Renaissance alter Gemüsesorten

Die Stiftung Kulinarisches Erbe Europas, Euro-Toques genannt, hat eine Liste traditioneller Gemüsesorten veröffentlicht, die wieder groß im Kommen sind. Als da wären: Butterkohl, Cima di rapa (Stängelkohl), dicke Bohnen, Grünkern, Karden, Löffelkraut, Löwenzahn, Mangold, Portulak (Blattgemüse), Rauke, Steckrüben, Teltower Rübchen, Topinambur und Stachys (Wurzelgemüse).

Deutsche essen am liebsten Rinderroulade

Die Deutschen essen gerne traditionell: Die Rinderroulade steht an der Spitze der Koch-Charts des "ARD-Buffets". Unter die Top 10 schafften es außerdem Spargel mit Sauce Hollandaise (2), Kohlroulade (3), Sauerbraten Rheinische Art (4), Wiener Schnitzel (5), Enten- brust mit Gemüse (6), Tafelspitz mit Meerrettichsauce (7), Pellkar- toffeln mit Kräuterquark (8), Hühnerfrikassee (9) und Königs- berger Klopse (Platz 10).

Schokolade schützt vor Herzinfarkt

Dunkle Schokolade senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nach einer Langzeitstudie des Instituts für Ernährungsforschung in Potsdam verringert sechs Gramm dunkle Schokolade am Tag das Risiko für Herzinfarkt um 27 % und für Schlaganfall um 48 %.

Deutsche lieben deutsche Küche

Mit 73 % liegt die heimische Küche weit vorne in der Gunst der Deutschen. Gefolgt von der italienischen (61 %) und der griechischen (50 %). Schlusslicht bilden die amerikanische, die vietnamesische und die skandinavische Küche mit unter 10 Prozent. So das Ergebnis einer Umfrage von Forsa.

Mensch komplexer als Gurke

Das Erbgut der Gurke ist entziffert. Es enthält 350 Millionen Bausteine und damit deutlich weniger als der Mensch. Der Homo sapiens kommt auf drei Milliarden Bausteine. Es ist das siebte Pflanzenerbgut, das entschlüsselt wurde.

Umfrage: Männer müssen kochen können

Wenn Frauen in Deutschland gefragt werden, was ihr Traum- mann unbedingt haben sollte, ist nicht nur gutes Aussehen oder Geld wichtig. Erwartet wird auch eine ganz andere Fähigkeit: 90 % der Frauen finden, dass ein Mann kochen sollte. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid.

Europäer mit Sinn für Süßes

Europäer haben einen ausgepräg- ten Geschmackssinn für Süßes. Das berichten Wissenschaftler in der Zeitschrift ‚Current Biology‘. In einem Experiment mit Menschen aus allen Erdteilen entschlüsselten sie bei den Europäern Gene, die besonders auf Zucker sensibel reagieren. Als Ursache vermuten die Wissenschaftler den Mangel an Süßfrüchten nördlich der Tropen. Europäer brauchten diese erhöhte Sensibilität, um die regionalen Pflanzen zu finden, die die meisten Kohlehydrate besaßen.

Erdbeeren mit "Label Rouge"

Französische Erdbeeren sind in den kulinarischen Olymp aufgenommen worden. Die beiden Sorten Ciflorette und Gariguette aus dem Süden Frankreichs wurden vom Landwirtschafts-ministerium in Paris mit dem begehrten Gütesiegel  "Label Rouge" ausgezeichnet. Die Erdbeersorten sollen besonders süß im Geschmack sein. Das "Label Rouge" adelt in Frankreich hochwertige Lebensmittel.

Restaurants

Stolle kocht künftig im Se7en Oceans

Das Se7en Oceans an der Binnenalster in Hamburg hat einen neuen Küchenchef: André Stolle. Den bisherigen Chef Frédéric Morel zieht es in Richtung Heimat wo er sich mit seiner Frau selbständig machen möchte. Gourmets ist Stolle noch aus den Zeiten im Gourfleet (1 Michelin Stern) im Steigenberger Hotel oder im Louis C. Jacob (1 Michelin Stern) bekannt. Prägende Lehrmeister waren für den gebürtigen Thüringer vor allem Joachim Wissler vom Vendome in Bergisch-Gladbach und Jean Claude Bourgueil vom Schiffchen in Düsseldorf. Seine neue Wirkungsstätte, das Se7en Oceans, ist seit 2012 mit einem Michelin Stern ausgezeichnet.

Berlin verliert zwei Michelin-Sterne

Nach zehn Jahren Spitzengastronomie schließen Sabine Demel und Daniel Achilles ihr Restaurant „reinstoff“ in der Bundeshauptstadt. Ende des Jahres ist Schluss! Bis dahin bietet das Duo ein Best-of-Menü an, um das vergangene Jahrzehnt kulinarisch zu feiern. Das „reinstoff“ wird im Gault&Millau mit 18 Punkten geführt. Dem Michelin war der Besuch zwei Sterne wert. Ausschlaggebend für die Schließung war offensichtlich die viel zu kleine Küche, die auch noch im Keller liegt. "Wir sind logistisch", so Achilles, "immer mehr an unsere Grenzen gestoßen!" Das Ende in der Schlegelstraße wird aber gleichzeitig ein Neuanfang sein. Die beiden Gastgeber sind bereits auf der Suche nach einem neuen Objekt. Erste Gespräche laufen bereits.

Stromberg schließt das 'Curry 73'

Aus für das ‚Curry 73’! Sternekoch Holger Stromberg muss seine Wurstbude in der Münchner Balanstraße schließen. Das berichtet die Münchner tz. Über acht Jahre betrieb der Ex-Koch der Fußball-Nationalmannschaft das Curry 73 im Stadtteil Ramersdorf. Doch jetzt muss er aus dem Pförtnerhäuschen des ehemaligen Infineon-Werks ausziehen. Das Gelände wird von einem Investor umgebaut. Nun schaut sich der Starkoch nach einem neuen Standplatz um. Ihn zieht es Richtung Marienplatz, wie er der tz verraten hat.

Derfuß kocht künftig im Klosterhof

Sternekoch Harald Derfuß leitet ab Mai 2017 das Küchenteam des Klosterhofs in Bayerisch Gmain im Berchtesgadener Land. Der gebürtige Erlanger arbeitete mit Alfred Klink in Freiburg und mit Dieter Müller im Schlosshotel Lerbach zusammen. Seine erste Stelle als Küchenchef trat er im Münchner Traditionshotel Bayerischer Hof an. 2004 folgte er dem Ruf des „Adler“ in Asperg, dem er einen Michelin-Stern sicherte. Zuletzt kochte Derfuß im Schlosshotel Monrepos in Ludwigsburg.

Die besten Restaurants in Berlin

Welches Sterne-Restaurant lohnt sich? Wo findet man einen günstigen Lunch auf Gourmetniveau? Und wer mischt die aufregendsten Cocktails? Antworten auf diese Fragen finden Feinschmecker im Genuss Guide 2017 des Tagesspiegel. Dessen Redakteure haben Berlins „places to be“ für das neue Jahr aufgespürt und geben Gourmets Top-Empfehlungen für jede Gelegenheit. Das Magazin enthält neben ausführlichen Berichten über neue Trends und herausragende Locations 400 Adressen von Restaurants, Bars und Feinkostläden -  übersichtlich nach Bezirken sortiert. Der neue Guide ist im „taschentauglichen“ Format an ausgewählten Kiosken, in Buchhandlungen und im Einzelhandel zu finden.

Michelin bleibt Nr. 1

Der Guide Michelin bleibt bester Restaurantführer Deutschlands. Bereits zum sechsten Mal in Folge ging das rote Buch als klarer Sieger aus einer Umfrage unter 4.500 deutschen Gastronomen hervor. Als einziger von insgesamt sieben Titeln erhielt die Ausgabe 2015 des Michelin die Note „sehr gut".

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