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Köche kreieren Zigarre

Anlässlich seines 50. Jubiläums präsentiert Davidoff eine zweite Chefs Edition, die in Zusammenarbeit mit fünf der besten Köche der Welt entstanden ist. Die Küchenchefs sind: Thomas Keller aus The French Laundry in Yountville, Alvin Leung aus dem Bo Innovation in Hongkong, Klaus Erfort aus dem Gästehaus in Saarbrücken, Heiko Nieder aus The Restaurant in Zürich und Shaun Rankin aus dem Ormer Mayfair in London. Gemeinsam stehen diese Köche für 12 Michelin Sterne. „Ihre“ Zigarre basiert auf Tabaken aus der Dominikanischen Republik, Mexiko und Nicaragua. Das Ergebnis schmeckt nach Lakritze, Eichenholz, Szechuanpfeffer, Leder, Kaffee, Kreuzkümmel, Schokolade, Eukalyptus und Gewürzen. Die Chefs Edition ist weltweit auf 50.000 Zigarren limitiert.

Test: Garnelen schneiden gut ab

Fast die Hälfte von 20 tiefgekühlten, geschälten Garnelen schneiden bei einem aktuellen Lebensmitteltest gut ab. Darunter große zum Grillen und kleine für den Shrimp-Cocktail. Gefährliche Krankheitserreger wie Salmonellen, Rückstände von Medikamenten oder Pestiziden fanden sich in keinem Produkt. Auch Schwermetalle wie Blei spielten keine Rolle. Vier Produkte enthielten aber vergleichsweise hohe Konzentrate anderer Schadstoffe. Dabei handelt es sich um Perchlorat und Chlorat. Ein akutes Gesundheitsrisiko geht von den nachgewiesenen Konzentrationen aber nicht aus. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse von der Zeitschrift "test" der Stiftung Warentest.

Blaues Auge für Johann Lafer

Johann Lafer muss nicht ins Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat für den Spitzenkoch nur eine Bewährungsstrafe und eine Geldbuße beim Amtsgericht beantragt. Lafer und seine Ehefrau sollen Steuern hinterzogen haben. Sie haben offensichtlich Angestellte ihres Gastronomiebetriebs absichtlich falsch bei den zuständigen Sozialversicherungsträgern angemeldet. Johann Lafer ließ mitteilen, dass er die Strafe akzeptiert und keine weiteren Rechtsmittel einlegen will.

London führt Zuckersteuer ein

Großbritannien will künftig Zucker besteuern, um Diabetes und Fettleibigkeit vor allem bei Kindern einzudämmen.Die neue Steuer soll sich zunächst auf Erfrischungsgetränke beziehen. Die Regelung soll in zwei Jahren in Kraft treten. Die Regierung rechnet mit rund 660 Mio. Euro Mehreinnahmen. Das Geld soll in die Förderung von Sport und Fitness an Grundschulen investiert werden. Vergleichbare Steuern gibt es bereits in Skandinavien, in Frankreich, Belgien und Mexiko. Leider noch nicht in Deutschland.

Rotes Höhenvieh fährt auf der Arche

Das Rote Höhenvieh wurde als 55. Passagier in die „Arche des Geschmacks“ von Slow Food aufgenommen. Das rotbraune, mittelgroße Tier war früher als klassisches Dreinutzungsrind (Milch, Fleisch und Zugleistung) in jeder Mittelgebirgsregion zu Hause. Heute zählt es zu den extrem gefährdeten Rassen. Aber vieles spricht für eine Renaissance dieser genügsamen und robusten Rinderrasse. Die Tiere zeichnen sich durch gute Konstitution aus, sind leicht kalbend, sehr mütterlich und gelten als ideale Partner in der Mutterkuh-Haltung. Das Rote Höhenvieh zeigt gute Masteigenschaften und bildet ein feinfaseriges, leicht marmoriertes, schmackhaftes Fleisch.

Deutsche kochen zu selten

Die Deutschen verbringen im Schnitt knapp fünfeinhalb Stunden pro Woche mit Kochen. Das ermittelte die „Gesellschaft für Konsumforschung" (GfK). Sie befragte 27.000 Verbraucher in 22 Ländern. Demzufolge liegen die Deutschen im direkten Ländervergleich auf dem viertletzten Platz. Nur Brasilianer (5,2 Stunden), Türken (4,9 Stunden) und Südkoreaner (3,7 Stunden) verbringen noch weniger Zeit mit Kochen. Auf dem ersten Platz landeten die Italiener. Sie sind besonders leidenschaftlich, wenn es um das Thema Kochen und Lebensmittel geht. Gefolgt von den Verbrauchern in Südafrika, Indonesien, Mexiko und Indien.

Weidemilch aus dem Stall?

Neben Bio-, Alpen-, Berg- und Heumilch gibt es im Supermarkt auch Weidemilch. Diese soll dem Verbraucherwunsch Rechnung tragen, dass Kühe artgerecht gehalten werden. Einen verbindlichen Produktionsstandard gibt es in Deutschland allerdings nicht. ÖKO-TEST wollte nun wissen, ob bei Weidemilch die Kühe tatsächlich mehr Grünfutter erhalten als bei konventionellen Produkten. Überprüfen lässt sich das anhand von Omega-3-Fettsäuren. Die kommen in Gras oder Heu vor, weshalb ein hoher Gehalt in der Milch Rückschlüsse auf das Futter der Kühe erlaubt. Im Labor zeigte sich, dass viele Weidemilch-Marken einen viel zu niedrigen Wert haben. Darauf angesprochen konnten oder wollten einige Hersteller nicht belegen, dass die Tiere tatsächlich viel auf der Weide sind.

So viel Energie braucht der Mensch

Die „Deutsche Gesellschaft für Ernährung" hat neue Referenzwerte für die Energiezufuhr veröffentlicht. Die überarbeitete Berechnung erfolgte auf Basis der aktuellen Referenzmaße für Körpergewicht und -größe in Deutschland. Für Erwachsene wird ein mittlerer Body Mass Index von 22 zugrunde gelegt, das entspricht einer täglichen Energiezufuhr von 2.300 kcal für Männer und 1.800 kcal für Frauen im Alter von 25-50 Jahren - bei geringer körperlicher Aktivität.

Mandeln statt Muffin

Eine Studie der „American Heart Association" hat gezeigt, dass der tägliche Verzehr von 42 Gramm Mandeln anstelle eines kohlenhydratreichen Muffins die Risikofaktoren für Herzerkrankungen senkt. Neben einer erheblichen Verbesserung des Cholesterinwerts reduzieren Mandeln das Bauchfett. Herzerkrankungen gelten weltweit als die häufigste Todesursache. Schätzungen zufolge könnten 80 Prozent der frühzeitigen Todesfälle durch eine bessere Kontrolle der Ernährung vermieden werden.

Fettes Kind = Kranker Erwachsener

Männer, die bereits in jungen Jahren zu dick waren, haben im mittleren Alter ein deutlich erhöhtes Risiko krank zu werden. Das ist das Resultat einer dänischen Studie, für die 6.500 Männer begleitet wurden. Knapp die Hälfte der Männer, die als junge Erwachsene adipös waren, litt im Alter von 55 Jahren an Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, einer Venenthrombose oder starb im Beobachtungszeitraum. Bei den Normalgewichtigen waren nur 20 Prozent betroffen. Damit war das Erkrankungsrisiko für Fettleibige dreimal so hoch.

Internet beliebter als Kochbücher

Jeder zweite Deutsche stöbert online nach Kochrezepten. Damit ist das Internet beliebter als Kochbücher, Zeitschriften und Kochsendungen. So das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Hobbyköche beziehen demnach ihre Rezepte zu 48 Prozent aus dem Internet. Gefolgt von Tipps aus der Familie oder von Freunden (45 %) und dem guten alten Kochbuch (43 %). 26 Prozent der Befragten holen sich neue Zubereitungsempfehlungen aus Zeitschriften. Lediglich zehn Prozent inspirieren sich in Kochsendungen.

Iris Berben wäre gerne Köchin geworden

TV-Star Iris Berben wäre auch als Köchin glücklich geworden. „Ich hätte ebenso leidenschaftlich für meine Arbeit gebrannt. Wahrscheinlich, weil mein Vater Koch war und ich ihn vor meinem inneren Auge noch immer mit weißer Mütze vor mir stehen sehe. Mit diesem Bild verbinde ich Wärme, Zärtlichkeit, Vertrautheit“, sagte sie der ZEIT.  „Für Freunde zu kochen produziert bei mir Glücksgefühle. Essen öffnet die Sinne und verführt zu guten Gesprächen. Daran zu sparen fiele mir nie ein. Ich bin Genießerin".

Das beliebteste Gemüse der Deutschen

Auf Rang 1 der beliebtesten Gemüsesorten der Deutschen steht mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 57 kg die Kartoffel. Das hat der Online-Marktplatz für Gastronomiebedarf Lusini ermittelt. Auf Platz 2 liegt die Tomate, von der jeder Deutsche 25 kg im Jahr isst. Platz 3 geht an die Karotte mit jährlich 8 kg. Rote Beete liegt, noch vor Zwiebel und Gurke, auf Rang vier. Es folgen Erbse, Paprika, Kopfsalat, Kohlrabi, Porree, Champignon und Spargel. Den letzten Platz belegt mit nur 1 kg pro Kopf und Jahr Spinat.

Potenzmittel können Herzinfarkt verursachen

"Rein pflanzlich" und "frei von Nebenwirkungen". So werden Nahrungsergänzungsmittel zur Steigerung der Potenz oder zur Reduzierung des Gewichts häufig angeboten. Über das Europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel wird europaweit vor solchen Präparaten gewarnt. Untersuchungen haben ergeben, dass manche dieser Produkte unerlaubte, nicht deklarierte Wirkstoffe enthielten, die im schlimmsten Fall zu Herzinfarkt bzw. Schlaganfall führen können.

Deutsche essen eine Gänsekeule pro Jahr

Der deutsche Gänsemarkt ist stark auf Importe, vor allem aus Polen und Ungarn, angewiesen. Der Selbstversorgungsgrad liegt bei nur 13,3 Prozent, das sind etwa 4.000 Tonnen. Der Verbrauch konzentriert sich fast ausschließlich auf die Zeit vom Martinstag bis zum Jahresende. Mit durchschnittlich 400 Gramm pro Einwohner und Jahr entspricht er dem Gewicht einer Gänsekeule.

Renaissance alter Gemüsesorten

Die Stiftung Kulinarisches Erbe Europas, Euro-Toques genannt, hat eine Liste traditioneller Gemüsesorten veröffentlicht, die wieder groß im Kommen sind. Als da wären: Butterkohl, Cima di rapa (Stängelkohl), dicke Bohnen, Grünkern, Karden, Löffelkraut, Löwenzahn, Mangold, Portulak (Blattgemüse), Rauke, Steckrüben, Teltower Rübchen, Topinambur und Stachys (Wurzelgemüse).

Deutsche essen am liebsten Rinderroulade

Die Deutschen essen gerne traditionell: Die Rinderroulade steht an der Spitze der Koch-Charts des "ARD-Buffets". Unter die Top 10 schafften es außerdem Spargel mit Sauce Hollandaise (2), Kohlroulade (3), Sauerbraten Rheinische Art (4), Wiener Schnitzel (5), Enten- brust mit Gemüse (6), Tafelspitz mit Meerrettichsauce (7), Pellkar- toffeln mit Kräuterquark (8), Hühnerfrikassee (9) und Königs- berger Klopse (Platz 10).

Schokolade schützt vor Herzinfarkt

Dunkle Schokolade senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nach einer Langzeitstudie des Instituts für Ernährungsforschung in Potsdam verringert sechs Gramm dunkle Schokolade am Tag das Risiko für Herzinfarkt um 27 % und für Schlaganfall um 48 %.

Deutsche lieben deutsche Küche

Mit 73 % liegt die heimische Küche weit vorne in der Gunst der Deutschen. Gefolgt von der italienischen (61 %) und der griechischen (50 %). Schlusslicht bilden die amerikanische, die vietnamesische und die skandinavische Küche mit unter 10 Prozent. So das Ergebnis einer Umfrage von Forsa.

Mensch komplexer als Gurke

Das Erbgut der Gurke ist entziffert. Es enthält 350 Millionen Bausteine und damit deutlich weniger als der Mensch. Der Homo sapiens kommt auf drei Milliarden Bausteine. Es ist das siebte Pflanzenerbgut, das entschlüsselt wurde.

Umfrage: Männer müssen kochen können

Wenn Frauen in Deutschland gefragt werden, was ihr Traum- mann unbedingt haben sollte, ist nicht nur gutes Aussehen oder Geld wichtig. Erwartet wird auch eine ganz andere Fähigkeit: 90 % der Frauen finden, dass ein Mann kochen sollte. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid.

Europäer mit Sinn für Süßes

Europäer haben einen ausgepräg- ten Geschmackssinn für Süßes. Das berichten Wissenschaftler in der Zeitschrift ‚Current Biology‘. In einem Experiment mit Menschen aus allen Erdteilen entschlüsselten sie bei den Europäern Gene, die besonders auf Zucker sensibel reagieren. Als Ursache vermuten die Wissenschaftler den Mangel an Süßfrüchten nördlich der Tropen. Europäer brauchten diese erhöhte Sensibilität, um die regionalen Pflanzen zu finden, die die meisten Kohlehydrate besaßen.

Erdbeeren mit "Label Rouge"

Französische Erdbeeren sind in den kulinarischen Olymp aufgenommen worden. Die beiden Sorten Ciflorette und Gariguette aus dem Süden Frankreichs wurden vom Landwirtschafts-ministerium in Paris mit dem begehrten Gütesiegel  "Label Rouge" ausgezeichnet. Die Erdbeersorten sollen besonders süß im Geschmack sein. Das "Label Rouge" adelt in Frankreich hochwertige Lebensmittel.

Reise

MUC: Grünes Licht für Terminal 1

Die Erweiterung des Terminal 1 am Münchner Flughafen darf gebaut werden. Die Regierung von Oberbayern hat grünes Licht gegeben. Das Terminal soll um 95.000 Quadratmeter vergrößert werden, „um die zu erwartenden Passagiermengen unter Gewährleistung internationaler Qualitätsstandards abzufertigen“. Geplant ist ein zusätzliches Gebäude und ein Pier, der 320 Meter in das Vorfeld hineinragt. An diesem Flugsteig können bis zu zwölf Flugzeuge andocken. Das Ausbauvorhaben soll 455 Millionen Euro kosten, die die Flughafen München GmbH aus eigenen Mitteln aufbringen wird. Die Inbetriebnahme des neuen Flugsteigs wird voraussichtlich im Jahr 2023 erfolgen.

Wird das Dolder Grand verkauft?

Steht das Luxushotel Dolder Grand in Zürich zum Verkauf? Der Blog „In$ide Paradeplatz“ glaubt zu wissen, dass der Besitzer Urs Schwarzenbach mit einem Verkauf liebäugelt. Der Hintergrund: Der Milliardär hat Streit mit den Schweizer Steuerbehörden. Er schuldet dem Fiskus die gigantische Summe von 270 Millionen Franken. Er benötigt also Cash! Darüberhinaus hat der einstige Devisenhändler immer betont, dass er sich an den Verhandlungstisch setzen werde, wenn ein seriöser Interessent bereit sei, 1,5 Milliarden Franken für das Hotel zu bezahlen.

Bork wird Küchenchef im MO Munich

Friendly Takeover! Caspar Bork hat mit einem 22-köpfigen Team die Küche des Mandarin Oriental in München übernommen. Er verantwortet künftig alle Outlets des Hauses, ausgenommen das japanische Restaurant Matsuhisa. Der 36jährige absolvierte zuvor Stationen im Lorenz Adlon in Berlin, wo er als Sous Chef an zwei Michelin Sternen mitwirkte, im Kaps in Kitzbühel und im Vitrum im Ritz Carlton in Berlin, das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Die letzten vier Jahre kochte er für das Steinberg im Kempinski Hotel Das Tirol.

"Goldener Hirsch" in Salzburg geschlossen

Das weltbekannte Luxushotel „Goldener Hirsch“ in Salzburg, das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, wird renoviert und bleibt deshalb für neun Monate geschlossen. Es soll im Juni 2019 - rechtzeitig zur Festspielsaison - wieder eröffnet werden. Das Traditionshotel gehört seit drei Jahren Dr. Hans-Peter Wild. Der Schweizer Unternehmer investiert einen zweistelligen Millionenbetrag in die Renovierung. Vorrangig fließt das Geld in die Modernisierung der technischen Einrichtungen. Außerdem werden die Küche verlagert und die Gästezimmer aufgefrischt. Der von den betuchten Stammgästen so geschätzte Salzburger Landhausstil soll dagegen nicht angetastet werden.

Alle wollen die Mona Lisa sehen

Der Louvre in Paris ist mit jährlich 8,2 Millionen Besuchern das attraktivste Museum der Welt. Auf den Plätzen zwei und drei liegen das Chinesische Nationalmuseum (8 Mio.) sowie das National Air and Space Museum in Washington und das Metropolitan Museum of Art in New York, mit jeweils 7 Millionen Besuchern. Insgesamt strömten im vergangenen Jahr 108 Millionen Gäste die Top-Museen dieser Welt und damit 0,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Deutsche Museen finden sich nicht unter den Top 20.

Drittes Hotel am Airport MUC

Auf dem Gelände des Münchner Flughafens soll bis 2021 ein drittes Hotel entstehen – neben dem Hilton Munich Airport und dem Novotel. Es soll ein ibis Styles Hotel werden, unter dem Management von Accor. Das Konzept für den öffentlichen Bereich im Erdgeschoss steht bereits fest: Er soll als „Food Court“ umgesetzt werden – mit Bar, Restaurant und Food Market. Eigentümer des Hauses mit 350 Zimmern wird die Flughafen München GmbH sein. Das geplante Ibis Styles Hotel soll das Angebot abrunden, in dem es insbesondere für preissensible Gäste eine attraktive Alternative bietet.

Greiner verlässt Oriental

Wolfgang Greiner verlässt das Mandarin Oriental in München. Der langjährige Generalmanager hat bei den Munich Hotel Partners (MHP) angeheuert. Dort soll er als Chief Operating Officer den gesamten operativen Bereich der MHP mitverantworten. Das Unternehmen mit Sitz in München versteht sich als Bindeglied zwischen Franchisegebern, Investoren, Hotelgästen und Mitarbeitern und hat aktuell die Le Méridien Hotels in Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, München und Wien sowie das Sheraton am Düsseldorfer Flughafen im Portfolio. Wolfgang Greiner blickt auf eine 30-jährige Erfahrung in der Spitzenhotellerie zurück. Unter seiner Führung erfuhr das Münchner Haus der Mandarin Oriental Gruppe ein umfangreiches Umbauprogramm. Anfang 2018 wurde es mit dem ersten Forbes Five Star Award Deutschlands ausgezeichnet.

Axel Ludwig zurückgetreten

Axel Ludwig ist überraschend von seinem Posten als Geschäftsführer des Hotels Vier Jahreszeiten in München zurückgetreten. Das berichtet die AHGZ. Ludwig verlässt das Hotel und die Kempinski-Gruppe auf eigenen Wunsch und mit noch unbekannten Ziel. Nachfolgerin wird - mit sofortiger Wirkung – Monika Trietz. Die Regional Direktor Operations Europa wird das Hotel allerdings nur bis Ende des Jahres führe. Dann übernimmt Holger Schroth die Aufgabe. Er ist seit 17 Jahren General Manager bei Kempinski. Er leitete unter anderen die Kempinski-Häuser Frankfurt Gravenbruch, das Beijing Lufthansa Center und das Taschenbergpalais in Dresden. Danach wechselte er als Hotel Manager ins Adlon Berlin und war anschließend für das Kempinski Hotel Bahia Estepona verantwortlich. Sein aktueller Arbeitsplatz ist das Emirates Palace in Abu Dhabi. Ab 1. Januar 2018 muss er sich auf kühlere Temperaturen einstellen.

Bettenschwemme in München

In München ensteht ein Hotel nach dem anderen. Das hat nun Folgen: Zum ersten Mal seit acht Jahren ist die Belegungsrate in der bayerischen Landeshauptstadt unter 80 Prozent gerutscht. Das berichtet die AHGZ. Das Bettenangebot ist demnach im Oktober um 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Während die Nachfrage leicht sank. Im Oktober gingen die Buchungen um 0,3 Prozent zurück. Der Erlös pro Zimmer ist entsprechend unter Druck geraten und um 1,5 Prozent auf 115,04 Euro gesunken. Die Auslastung gab um 3,1 Prozent nach und rutschte im Oktober auf 79,9 Prozent. Im Großraum München gibt es nach einem Wachstum von 50 Prozent in den vergangenen zehn Jahren mittlerweile um die 84.000 Hotelbetten. Das sind 10 Prozent mehr als in Manhattan!

The Charles in München ist Hotel 2018

Im Jubiläumsjahr freut sich das "The Charles Hotel" in München über eine weitere Auszeichnung. Der Schlummer Atlas ehrt die Rocco Forte Herberge als Hotel des Jahres 2018. Zehn Jahre ist es nun her, dass The Charles mit einer großen Opening-Party offiziell eröffnet wurde. Das dritte deutsche Hotel von Sir Rocco Forte, nach der Villa Kennedy in Frankfurt am Main und dem Hotel de Rome in Berlin, hatte 2007 als Luxushotel in Bahnhofsnähe Furore gemacht.

Besitzer des Dolder vor Gericht

Miese PR für das Luxushotel „Dolder Grand“ in Zürich. Besitzer Urs E. Schwarzenbach, ein schwerreicher Mann, muss vor Gericht. Der Kunstsammler wehrt sich gegen eine Buße von vier Millionen Franken, die ihm die Zollbehörden aufgebrummt haben, weil er jahrelang Kunstgegenstände unverzollt in die Schweiz eingeführt habe. Viele dieser Objekte schmückten die Gänge im Dolder Grand. Inzwischen sollen sie beschlagnahmt worden sein.

Lebensmittel einkaufen auf 10.000 Meter Höhe

Nach einem längeren Auslandsaufenthalt steht der Einkauf ganz oben auf der To-Do-Liste. Denn nach einem Urlaub oder einer Geschäftsreise ist der heimische Kühlschrank meist gähnend leer. Obst und Gemüse, Aufschnitt, Brot oder Milch für den Start in die kommenden Tage müssen erst noch besorgt werden. Diesen Stress können sich Lufthansa-Kunden auf der Langstrecke künftig sparen! In einem Pilotprojekt mit der Supermarktkette Rewe bietet Lufthansa seit Anfang Oktober ihren Kunden die Möglichkeit, schon im Flugzeug online einzukaufen. Geliefert wird der Einkauf dann - dann nach der Landung - vom Rewe-Lieferservice bequem an die Haustür.

Kohleunternehmer kauft Louis C. Jacob

Das berühmte Hotel Louis C. Jacob an der Hamburger Elbchaussee gehört dem russischen Oligarchen Wladimir Melnichenko. Der Kohleunternehmer aus Sibirien soll dafür 40 Millionen Euro auf den Tisch gelegt haben, berichtet das „Hamburger Abendblatt“. Diese Summe liegt deutlich unter den Einstiegskosten, die Horst Rahe Anfang der 90er Jahre für die 5-Sterne-Herberge hingeblättert hat. Angeblich soll der Chef der Deutschen Seereederei damals 100 Millionen Euro für Kauf, Neubauten und Renovierung bezahlt haben. Der Hotelbetrieb selbst ist von der Transaktion, die bereits 2015 stattgefunden hat, nicht betroffen. Alle läuft weiter – wie gehabt.

Leipzig führt Bettensteuer ein

Ab 2018 bittet Leipzig Touristen zur Kasse. Jeder, der ein Zimmer in einem Hotel, einer Pension oder einem Gasthof bucht, muss dann bis zu fünf Euro pro Person und pro Nacht an die Stadt bezahlen. Diese „Gästetaxe“, ein Idee der SPD, ist zweckgebunden. Sie darf nur für Kultur oder für den Nahverkehr ausgegeben werden. Die Stadt erhofft sich dadurch zusätzliche Einnahmen von etwa 10 Millionen Euro.

Berlin bleibt dufte!

Die Zahl der Übernachtungen ist in Berlin um 2,7 Prozent auf mehr als 31 Millionen gestiegen, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt. Erstmals liegt die Zahl der internationalen Gäste damit über der Fünf-Millionen-Marke. Besonders viele Besucher kamen aus den Ländern Großbritannien, USA und Spanien. Zum ersten Mal befindet sich auch Israel unter den Top-10 Ländern. Mit 54,4 Prozent haben die deutschen Gäste nach wie vor den größten Anteil an den Gesamtübernachtungen. Der klassische Berlin-Besucher ist im Durchschnitt 39,3 Jahre alt und bleibt 2,4 Tage in der Stadt. Die drei wichtigsten Gründe für eine Reise in die deutsche Hauptstadt sind die Sehenswürdigkeiten, das Kunst- und Kulturangebot sowie Stadtbild und Architektur.

Weniger Reisen ins Trump-Land

Mit seinem neuen Präsidenten verliert das Reiseland USA an Attraktivität für viele deutsche Urlauber. Dies verdeutlicht eine repräsentative Umfrage im Auftrag von HolidayCheck. 39 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Bereitschaft in die USA zu reisen mit der Wahlentscheidung gesunken sei. 40 Prozent dagegen lassen sich vom Wahlausgang nicht in ihren Reiseplänen beirren. Mit Trump an der Spitze des Landes erwarten 60 Prozent der Befragten eine Verschärfung der Einreisebestimmungen.

Flughafen München weltweit Nr. 1

Der Flughafen München ist von „Traveller’s World“ zum beliebtesten Airport der Welt gekürt worden worden. Die Leser des renommierten Reisemagazins wählten den Münchner Flughafen zur neuen Nummer 1 - vor dem Singapore Changi Airport und dem Istanbul Atatürk Airport. Die Redaktion des Reisemagazins führt diesen Erfolg unter anderem darauf zurück, dass Bayerns Tor zur Welt immer mehr Airlines anlockt. „Außerdem verfügt der Flughafen in seinem Terminal 2 über die schönste Einkaufs-Mall Deutschlands.“

In München lebt es sich am schönsten

Auch 2016 ist München die Stadt mit der höchsten Lebensqualität in Deutschland. Weltweit landet die bayrische Landeshauptstadt auf Rang 4. Spitzenreiter ist weiterhin die österreichische Metropole Wien, gefolgt von Zürich und Auckland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die jährlich von der Beratungsgesellschaft Mercer durchgeführt wird. 230 Großstädte werden dabei unter die Lupe genommen. Drei deutsche Städte finden sich unter den Top 10: München (Rang 4), Düsseldorf (6) und Frankfurt am Main (7). Berlin konnte sich auf Rang 13 verbessern. Hamburg (18), Stuttgart (24) und Leipzig (60) rutschten dagegen etwas ab.

Vueling ist häufig unpünktlich

Billigfluggesellschaften verursachen die meisten Verspätungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine statistische Auswertung des Entschädigungsdienstleiters refund.me. In den Monaten Juni bis September 2015 gingen insgesamt Entschädigungsansprüche gegen 151 Fluggesellschaften ein. 13 Prozent davon richteten sich gegen Vueling. Auf den nächsten Plätzen folgten easyJet (8 Prozent), Ryanair (5 Prozent), Air France (3,5 Prozent) und British Airways (3 Prozent). Fluggästen steht laut EU-Verordnung bei Verspätung von über drei Stunden eine Entschädigung zwischen 250 und 600 Euro zu.

München entdeckt das Internet

Guten Morgen München! Die bayerische Landeshauptstadt hat seinen digitalen Tiefschlaf beendet. Die Stadt bekommt endlich ein eigenes Tourismusportal, das über Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Hotels informiert. Diese digitalen Visitenkarten sind in anderen europäischen Metropolen schon seit vielen Jahren eine Selbstverständlichkeit. Nun hat man auch in München bemerkt, dass sich die meisten Touristen im Internet über das jeweilige Reiseziel informieren. Für die neue Website sollen drei neue Stellen geschaffen werden. Die Kosten für den Betrieb der Internet-Plattform dürften ab 2016 jährlich bei etwa 280.000 Euro liegen.

'Le District' in NYC

In New York City hat am Brookfield Place 'Le District' eröffnet. ‚Le District' ist das französische Pendant zum italienischen Food-Megamarkt ‚Eataly'. Der Store bietet auf 3.000 qm eine Weinbar, sechs Gourmetfood-Stationen, drei Restaurants, eine Patisserie und einen süßen Store. Im Sommer kommt noch eine 700 qm Outdoorfläche mit 250 Sitzplätzen und Blick auf den Hudson River hinzu. Besitzer Peter Poulakakos spricht von einer Hommage an die Kochkunst in Frankreich.

Apple Watch öffnet Hotelzimmer

Mit der Apple Watch, die im April auf den Markt kommt, die Hotelzimmertür öffnen. Das plant der Starwood Konzern. Das System soll weltweit in allen 150 Aloft-, Element- und W-Hotels eingeführt werden. Nach Information der Fachzeitschrift „Ahgz" soll das Türöffnen mit der Apple Watch Teil des Programms „SPG Keyless" werden, das Starwood im November 2014 zunächst in zehn Hotels eingeführt hatte. Dort können die Gäste per Smartphone-App die Zimmertür öffnen.

Das vermissen Deutsche im Urlaub

Deutsche vermissen im Urlaub Fernsehen, Filterkaffee und Schwarzbrot. So eine Umfrage des Hotelportals HRS.  44,3 Prozent der Befragten legen Wert auf ARD, RTL und Co. Auf dem zweiten Platz folgt der vertraute deutsche Filterkaffee mit immerhin 31,8 Prozent. Ebenso viele Reisende wünschen sich deutschsprachiges Hotelpersonal. Knapp ein Viertel der Befragten sehnt sich nach Schwarzbrot und Vollkornbrötchen. Auf den weiteren Plätzen folgen eine deutsche Tageszeitung, Wurstauswahl beim Frühstück und das eigene Kopfkissen.

Umfrage: Kein Frühstück im Hotel

Dreiviertel aller Hotelgäste sind nicht bereit, die häufig horrenden Preise für das Frühstück zu bezahlen. Sie suchen sich lieber ein Café in der Nähe des Hotels. Die Schmerzgrenze liegt für die große Mehrheit der Gäste bei einem Preis von zehn Euro pro Frühstück. Das ergab eine Umfrage des Reiseportals Holidaycheck.

Günstiger reisen am schwarzen Freitag

Wer keine Angst vor Freitag dem 13. hat, kann im April und im Juli kräftig sparen. Hotelzimmer kosten am schwarzen Freitag im April acht Prozent weniger und im Juli sogar 17 Prozent. Das meldet das Reiseportal swoodoo.

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