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Köche kreieren Zigarre

Anlässlich seines 50. Jubiläums präsentiert Davidoff eine zweite Chefs Edition, die in Zusammenarbeit mit fünf der besten Köche der Welt entstanden ist. Die Küchenchefs sind: Thomas Keller aus The French Laundry in Yountville, Alvin Leung aus dem Bo Innovation in Hongkong, Klaus Erfort aus dem Gästehaus in Saarbrücken, Heiko Nieder aus The Restaurant in Zürich und Shaun Rankin aus dem Ormer Mayfair in London. Gemeinsam stehen diese Köche für 12 Michelin Sterne. „Ihre“ Zigarre basiert auf Tabaken aus der Dominikanischen Republik, Mexiko und Nicaragua. Das Ergebnis schmeckt nach Lakritze, Eichenholz, Szechuanpfeffer, Leder, Kaffee, Kreuzkümmel, Schokolade, Eukalyptus und Gewürzen. Die Chefs Edition ist weltweit auf 50.000 Zigarren limitiert.

Test: Garnelen schneiden gut ab

Fast die Hälfte von 20 tiefgekühlten, geschälten Garnelen schneiden bei einem aktuellen Lebensmitteltest gut ab. Darunter große zum Grillen und kleine für den Shrimp-Cocktail. Gefährliche Krankheitserreger wie Salmonellen, Rückstände von Medikamenten oder Pestiziden fanden sich in keinem Produkt. Auch Schwermetalle wie Blei spielten keine Rolle. Vier Produkte enthielten aber vergleichsweise hohe Konzentrate anderer Schadstoffe. Dabei handelt es sich um Perchlorat und Chlorat. Ein akutes Gesundheitsrisiko geht von den nachgewiesenen Konzentrationen aber nicht aus. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse von der Zeitschrift "test" der Stiftung Warentest.

Blaues Auge für Johann Lafer

Johann Lafer muss nicht ins Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat für den Spitzenkoch nur eine Bewährungsstrafe und eine Geldbuße beim Amtsgericht beantragt. Lafer und seine Ehefrau sollen Steuern hinterzogen haben. Sie haben offensichtlich Angestellte ihres Gastronomiebetriebs absichtlich falsch bei den zuständigen Sozialversicherungsträgern angemeldet. Johann Lafer ließ mitteilen, dass er die Strafe akzeptiert und keine weiteren Rechtsmittel einlegen will.

London führt Zuckersteuer ein

Großbritannien will künftig Zucker besteuern, um Diabetes und Fettleibigkeit vor allem bei Kindern einzudämmen.Die neue Steuer soll sich zunächst auf Erfrischungsgetränke beziehen. Die Regelung soll in zwei Jahren in Kraft treten. Die Regierung rechnet mit rund 660 Mio. Euro Mehreinnahmen. Das Geld soll in die Förderung von Sport und Fitness an Grundschulen investiert werden. Vergleichbare Steuern gibt es bereits in Skandinavien, in Frankreich, Belgien und Mexiko. Leider noch nicht in Deutschland.

Rotes Höhenvieh fährt auf der Arche

Das Rote Höhenvieh wurde als 55. Passagier in die „Arche des Geschmacks“ von Slow Food aufgenommen. Das rotbraune, mittelgroße Tier war früher als klassisches Dreinutzungsrind (Milch, Fleisch und Zugleistung) in jeder Mittelgebirgsregion zu Hause. Heute zählt es zu den extrem gefährdeten Rassen. Aber vieles spricht für eine Renaissance dieser genügsamen und robusten Rinderrasse. Die Tiere zeichnen sich durch gute Konstitution aus, sind leicht kalbend, sehr mütterlich und gelten als ideale Partner in der Mutterkuh-Haltung. Das Rote Höhenvieh zeigt gute Masteigenschaften und bildet ein feinfaseriges, leicht marmoriertes, schmackhaftes Fleisch.

Deutsche kochen zu selten

Die Deutschen verbringen im Schnitt knapp fünfeinhalb Stunden pro Woche mit Kochen. Das ermittelte die „Gesellschaft für Konsumforschung" (GfK). Sie befragte 27.000 Verbraucher in 22 Ländern. Demzufolge liegen die Deutschen im direkten Ländervergleich auf dem viertletzten Platz. Nur Brasilianer (5,2 Stunden), Türken (4,9 Stunden) und Südkoreaner (3,7 Stunden) verbringen noch weniger Zeit mit Kochen. Auf dem ersten Platz landeten die Italiener. Sie sind besonders leidenschaftlich, wenn es um das Thema Kochen und Lebensmittel geht. Gefolgt von den Verbrauchern in Südafrika, Indonesien, Mexiko und Indien.

Weidemilch aus dem Stall?

Neben Bio-, Alpen-, Berg- und Heumilch gibt es im Supermarkt auch Weidemilch. Diese soll dem Verbraucherwunsch Rechnung tragen, dass Kühe artgerecht gehalten werden. Einen verbindlichen Produktionsstandard gibt es in Deutschland allerdings nicht. ÖKO-TEST wollte nun wissen, ob bei Weidemilch die Kühe tatsächlich mehr Grünfutter erhalten als bei konventionellen Produkten. Überprüfen lässt sich das anhand von Omega-3-Fettsäuren. Die kommen in Gras oder Heu vor, weshalb ein hoher Gehalt in der Milch Rückschlüsse auf das Futter der Kühe erlaubt. Im Labor zeigte sich, dass viele Weidemilch-Marken einen viel zu niedrigen Wert haben. Darauf angesprochen konnten oder wollten einige Hersteller nicht belegen, dass die Tiere tatsächlich viel auf der Weide sind.

So viel Energie braucht der Mensch

Die „Deutsche Gesellschaft für Ernährung" hat neue Referenzwerte für die Energiezufuhr veröffentlicht. Die überarbeitete Berechnung erfolgte auf Basis der aktuellen Referenzmaße für Körpergewicht und -größe in Deutschland. Für Erwachsene wird ein mittlerer Body Mass Index von 22 zugrunde gelegt, das entspricht einer täglichen Energiezufuhr von 2.300 kcal für Männer und 1.800 kcal für Frauen im Alter von 25-50 Jahren - bei geringer körperlicher Aktivität.

Mandeln statt Muffin

Eine Studie der „American Heart Association" hat gezeigt, dass der tägliche Verzehr von 42 Gramm Mandeln anstelle eines kohlenhydratreichen Muffins die Risikofaktoren für Herzerkrankungen senkt. Neben einer erheblichen Verbesserung des Cholesterinwerts reduzieren Mandeln das Bauchfett. Herzerkrankungen gelten weltweit als die häufigste Todesursache. Schätzungen zufolge könnten 80 Prozent der frühzeitigen Todesfälle durch eine bessere Kontrolle der Ernährung vermieden werden.

Fettes Kind = Kranker Erwachsener

Männer, die bereits in jungen Jahren zu dick waren, haben im mittleren Alter ein deutlich erhöhtes Risiko krank zu werden. Das ist das Resultat einer dänischen Studie, für die 6.500 Männer begleitet wurden. Knapp die Hälfte der Männer, die als junge Erwachsene adipös waren, litt im Alter von 55 Jahren an Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, einer Venenthrombose oder starb im Beobachtungszeitraum. Bei den Normalgewichtigen waren nur 20 Prozent betroffen. Damit war das Erkrankungsrisiko für Fettleibige dreimal so hoch.

Internet beliebter als Kochbücher

Jeder zweite Deutsche stöbert online nach Kochrezepten. Damit ist das Internet beliebter als Kochbücher, Zeitschriften und Kochsendungen. So das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Hobbyköche beziehen demnach ihre Rezepte zu 48 Prozent aus dem Internet. Gefolgt von Tipps aus der Familie oder von Freunden (45 %) und dem guten alten Kochbuch (43 %). 26 Prozent der Befragten holen sich neue Zubereitungsempfehlungen aus Zeitschriften. Lediglich zehn Prozent inspirieren sich in Kochsendungen.

Iris Berben wäre gerne Köchin geworden

TV-Star Iris Berben wäre auch als Köchin glücklich geworden. „Ich hätte ebenso leidenschaftlich für meine Arbeit gebrannt. Wahrscheinlich, weil mein Vater Koch war und ich ihn vor meinem inneren Auge noch immer mit weißer Mütze vor mir stehen sehe. Mit diesem Bild verbinde ich Wärme, Zärtlichkeit, Vertrautheit“, sagte sie der ZEIT.  „Für Freunde zu kochen produziert bei mir Glücksgefühle. Essen öffnet die Sinne und verführt zu guten Gesprächen. Daran zu sparen fiele mir nie ein. Ich bin Genießerin".

Das beliebteste Gemüse der Deutschen

Auf Rang 1 der beliebtesten Gemüsesorten der Deutschen steht mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 57 kg die Kartoffel. Das hat der Online-Marktplatz für Gastronomiebedarf Lusini ermittelt. Auf Platz 2 liegt die Tomate, von der jeder Deutsche 25 kg im Jahr isst. Platz 3 geht an die Karotte mit jährlich 8 kg. Rote Beete liegt, noch vor Zwiebel und Gurke, auf Rang vier. Es folgen Erbse, Paprika, Kopfsalat, Kohlrabi, Porree, Champignon und Spargel. Den letzten Platz belegt mit nur 1 kg pro Kopf und Jahr Spinat.

Potenzmittel können Herzinfarkt verursachen

"Rein pflanzlich" und "frei von Nebenwirkungen". So werden Nahrungsergänzungsmittel zur Steigerung der Potenz oder zur Reduzierung des Gewichts häufig angeboten. Über das Europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel wird europaweit vor solchen Präparaten gewarnt. Untersuchungen haben ergeben, dass manche dieser Produkte unerlaubte, nicht deklarierte Wirkstoffe enthielten, die im schlimmsten Fall zu Herzinfarkt bzw. Schlaganfall führen können.

Deutsche essen eine Gänsekeule pro Jahr

Der deutsche Gänsemarkt ist stark auf Importe, vor allem aus Polen und Ungarn, angewiesen. Der Selbstversorgungsgrad liegt bei nur 13,3 Prozent, das sind etwa 4.000 Tonnen. Der Verbrauch konzentriert sich fast ausschließlich auf die Zeit vom Martinstag bis zum Jahresende. Mit durchschnittlich 400 Gramm pro Einwohner und Jahr entspricht er dem Gewicht einer Gänsekeule.

Renaissance alter Gemüsesorten

Die Stiftung Kulinarisches Erbe Europas, Euro-Toques genannt, hat eine Liste traditioneller Gemüsesorten veröffentlicht, die wieder groß im Kommen sind. Als da wären: Butterkohl, Cima di rapa (Stängelkohl), dicke Bohnen, Grünkern, Karden, Löffelkraut, Löwenzahn, Mangold, Portulak (Blattgemüse), Rauke, Steckrüben, Teltower Rübchen, Topinambur und Stachys (Wurzelgemüse).

Deutsche essen am liebsten Rinderroulade

Die Deutschen essen gerne traditionell: Die Rinderroulade steht an der Spitze der Koch-Charts des "ARD-Buffets". Unter die Top 10 schafften es außerdem Spargel mit Sauce Hollandaise (2), Kohlroulade (3), Sauerbraten Rheinische Art (4), Wiener Schnitzel (5), Enten- brust mit Gemüse (6), Tafelspitz mit Meerrettichsauce (7), Pellkar- toffeln mit Kräuterquark (8), Hühnerfrikassee (9) und Königs- berger Klopse (Platz 10).

Schokolade schützt vor Herzinfarkt

Dunkle Schokolade senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nach einer Langzeitstudie des Instituts für Ernährungsforschung in Potsdam verringert sechs Gramm dunkle Schokolade am Tag das Risiko für Herzinfarkt um 27 % und für Schlaganfall um 48 %.

Deutsche lieben deutsche Küche

Mit 73 % liegt die heimische Küche weit vorne in der Gunst der Deutschen. Gefolgt von der italienischen (61 %) und der griechischen (50 %). Schlusslicht bilden die amerikanische, die vietnamesische und die skandinavische Küche mit unter 10 Prozent. So das Ergebnis einer Umfrage von Forsa.

Mensch komplexer als Gurke

Das Erbgut der Gurke ist entziffert. Es enthält 350 Millionen Bausteine und damit deutlich weniger als der Mensch. Der Homo sapiens kommt auf drei Milliarden Bausteine. Es ist das siebte Pflanzenerbgut, das entschlüsselt wurde.

Umfrage: Männer müssen kochen können

Wenn Frauen in Deutschland gefragt werden, was ihr Traum- mann unbedingt haben sollte, ist nicht nur gutes Aussehen oder Geld wichtig. Erwartet wird auch eine ganz andere Fähigkeit: 90 % der Frauen finden, dass ein Mann kochen sollte. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid.

Europäer mit Sinn für Süßes

Europäer haben einen ausgepräg- ten Geschmackssinn für Süßes. Das berichten Wissenschaftler in der Zeitschrift ‚Current Biology‘. In einem Experiment mit Menschen aus allen Erdteilen entschlüsselten sie bei den Europäern Gene, die besonders auf Zucker sensibel reagieren. Als Ursache vermuten die Wissenschaftler den Mangel an Süßfrüchten nördlich der Tropen. Europäer brauchten diese erhöhte Sensibilität, um die regionalen Pflanzen zu finden, die die meisten Kohlehydrate besaßen.

Erdbeeren mit "Label Rouge"

Französische Erdbeeren sind in den kulinarischen Olymp aufgenommen worden. Die beiden Sorten Ciflorette und Gariguette aus dem Süden Frankreichs wurden vom Landwirtschafts-ministerium in Paris mit dem begehrten Gütesiegel  "Label Rouge" ausgezeichnet. Die Erdbeersorten sollen besonders süß im Geschmack sein. Das "Label Rouge" adelt in Frankreich hochwertige Lebensmittel.

Artikel

Warum Hühner weiße oder braune Eier legen

Ostereier in allen FarbenRot gefärbt, grün marmoriert oder mit Wachsstiften verziert – Ostereier in allen Variationen werden in den Tagen vor Ostern im ganzen Land bunt gefärbt. Die Verbraucher bevorzugen dafür weiße Eier. Entsprechend hoch ist der Bedarf.

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Weihnachten vegetarisch mit Brezelknödel, Rotkohl und Lauch

Vegetarisches WeihnachtsessenKulinarisch gesehen ist die Weihnachtszeit voll sündiger und deftiger Schlemmereien. Aber es geht auch anders: Chef de Cuisine Christoph Mezger vom vegetarischen Gourmet-Restaurant ‚Tian’ am Münchner Viktualienmarkt verrät sein Lieblingsrezept für die Weihnachtszeit — ganz ohne Fisch und Fleisch.

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Meisterköche verraten ihre Plätzchen-Rezepte

Zimtsterne aus dem ChiemgauWährend der Adventszeit füllen sich die Küchen Europas mit dem Duft von Zimt, Vanille und Bratapfel. Der Geruch macht Lust auf die Weihnachtszeit! GOURMET GLOBE hat vier Meisterköche gebeten, ihre Lieblingsrezepte zu verraten. Und zwar fern ab der traditionellen Plätzchen-Rezepte. Lassen sie sich von folgenden Kreationen inspirieren.

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Apfelernte so schlecht wie nie: Rückgang um 50 %.

Apfelbauern ernten in diesem Jahr rund die Hälfte weniger Äpfel als im vergangenen Jahr. Besonders betroffen sind die Obstbauern in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt. Ursache für die Einbußen ist die Kälteperiode im Frühjahr.

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Dry-Aging: Trend oder Eintagsfliege?

Liebhaber und Kenner von gutem Fleisch schwören seit vielen Jahren auf Dry-Aging. Diese Methode der Fleischveredelung garantiert Zartheit und ursprünglichen Fleischgeschmack. Nicht nur Premiumfleischhändler bieten heutzutage Dry-Aged Fleisch an, auch Supermärkte wie Edeka und Rewe haben das Potential dieses speziell gereiften Fleisches erkannt. Gourmet Globe erklärt, wie man auch zu Hause erfolgreich Fleisch „dry-agen“ kann.

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The 'Eckart' goes global

Die BMW Group und Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann „verstärken ihren gemeinsamen Einsatz für die Kochkunst“ und bringen den internationalen Eckart-Witzigmann-Preis auf die internationale Bühne. Künftig sollen die Preisverleihungen auch außerhalb Deutschlands stattfinden. Erster Stopp ist Frankreich. Die Verleihung des Eckart 2017 findet also im Ursprungsland der Haute Cuisine statt.

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Basta Pasta! Italiener essen immer weniger Nudeln!

Pasta ist die tragende Säule der italienischen Küche, aber nun sagen immer mehr Italiener ‘Basta Pasta“ zu ihrem Nationalgericht. Eine aktuelle Studie zeigt, dass der Absatz von Pasta in Italien in den vergangenen fünf Jahren zurückgegangen ist. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch liegt nur noch bei 15,2 kg.

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Stiftung Warentest: Schadstoffe in Salaten

Acht von neun getesteten Rucola-Salaten sind zu hoch mit Nitrat belastet. Auch in Feldsalaten fand die Stiftung Warentest Nitrat, allerdings ist dieser insgesamt weniger belastet. Alle Chicorée im Test sind hingegen mindestens gut, zwei Bioprodukte sogar sehr gut. Dies ist das Ergebnis eines Test von 28 Salaten.

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The Chefs Edition: Sterneköche zaubern Gourmet-Zigarre

Ali Güngörmüs und Lea LinsterGroßartiger Rahmen für eine großartige Zigarre. Im Sternerestaurant „Pageou“ in der Münchner Innenstadt präsentierte der Schweizer Zigarrenhersteller Davidoff seine neuste Kreation: The Chefs Edition. Eine Zigarre ausschließlich für Gourmets – an deren Komposition sechs internationale Top-Chefs beteiligt waren. Zu den Starköchen gehören Ali Güngörmüs vom „Pageou“ und Lea Linster vom „Lea Linster“ im luxemburgischen Frisange. Außerdem ...

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Supper: Das Uber für gesundes Essen

Airbnb, Etsy und Uber haben es vorgemacht: Nutzer stellen anderen Nutzern etwas zur Verfügung, was diese gerade brauchen oder haben möchten. Der Erfolg solcher Online-Vermittlungsdienste ist immens. Das Start-up „Supper at Home“ aus London will dieses Geschäftsmodell jetzt im kulinarischen Bereich umsetzen.

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Wissenschaftler: Orangensaft ist gesünder als die Orange

Orangen und OrangensaftWissenschaftler der Universität Hohenheim haben herausgefunden: Nährstoffe aus pasteurisiertem Orangensaft werden doppelt so gut vom Körper aufgenommen wie aus der frischen Frucht. Damit widerlegen sie die Ansicht vieler Kritiker, dass Orangensaft genauso ungesund sei wie Coca Cola.

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Supermarkt-Steaks: Keime und Antibiotika

Öko-Test hat Schweinenackensteaks auf Antibiotika und Keime untersuchen lassen. Außerdem testeten die Sensoriker die Frische der Produkte. Das Ergebnis ist besorgniserregend: zweimal Gammelfleisch, viermal antibiotikaresistente Keime und einmal Rückstände eines Antibiotikums. Hinzu kommt, dass die Haltungsbedingungen der Schweine katastrophal sind.

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Weniger Fleisch schont das Klima

Eine fleischbetonte Ernährung trägt dazu bei, dass naturbelassene Regionen in Agrarland umgewandelt, die Artenvielfalt der Erde gemindert und wichtige Lebensräume zerstört werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des „World Wide Fund For Nature" (WWF). Demzufolge zählen vor allem die Männer zu den Klimakillern.

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Der große Fleischtest: So gut ist Irish Beef

Rinder an der Kueste IrlandsDenkt man an Irland, denkt man an grüne Wiesen, an würziges Guinness, an nussige Galway-Austern, an fettarmen Smoked Salmon oder … an saftiges Irish Beef. Das Rindfleisch von der grünen Insel steht bei Feinschmeckern hoch im Kurs. Vor allem das Fleisch irischer Hereford- und Angusrinder hat sich als Premiumprodukt in der Sterneküche etabliert.

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Food- und Weinpresse: Print im freien Fall

Food- und Weinzeitschriften boomen. Aber nur im Internet, nicht am Kiosk. Einem Bericht von dwdl.de zufolge befindet sich das Segment weiter im freien Fall. Als Grundlage der Analyse dienen die Zahlen des zweiten Quartals 2014, die von der IVW erhoben wurden. Die Redakteure von dwdl.de zeigen auf, was übrig bleibt, wenn man nur die "harten Auflagenkriterien" betrachtet.

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Food Trends 2015: Gesund und hausgemacht

Der moderne Verbraucher hat Spaß am Kochen und an einer gesunden Küche. Er schätzt neue Lebensmittelkombinationen, aber auch Großmutters Wissen. Das zeigt der Food Report 2015, der vier Trends im Lebensmittelbereich herausstellt. Hybrid Food, Soft Health, Food Pairing und Do it yourself prägen die künftige Esskultur.

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Rach getestet: Olivenöl und Ravioli

Starkoch Christian RachAls Liebhaber der mediterranen Küche verwende ich Olivenöl eigentlich immer und überall. Gerne auch zum Braten. Es schmeckt nicht nur, es ist als Kochfett auch gesund. Man nimmt an, dass die vielen einfach ungesättigten Fettsäuren den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen und das Risiko für Arterienverkalkung und Herzinfarkt verringern. Es gibt beim Olivenöl viele Geschmacksrichtungen. Je nach Herkunftsland, Klima, Reifegrad und Qualität der Oliven schmeckt es fruchtig, grasig, herb, würzig und auch bitter, was typisch für Olivenöl ist.

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Irre Idee! Pasta aus dem 3-D-Drucker

Sieht so die Zukunft in der Gastronomie aus? Lebensmittel aus dem 3-D-Drucker? Der Pastahersteller Barilla arbeitet an einem entsprechenden Gerät - zusammen mit dem Forschungsinstitut TNO Eindhoven. Der Pastadrucker soll auf Knopfdruck verschiedene Nudelsorten produzieren können.

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Lebensmittel aus dem Internet: Nachfrage steigt

Lebensmittel online bestellenImmer mehr Konsumenten kaufen in Deutschland Lebensmittel via Internet, wenn auch nur gelegentlich. In den vergangenen zwei Jahren ist ihr Anteil von 18 auf 27 Prozent gestiegen. Das hat eine Untersuchung der Unternehmensberatung A.T. Kearney ergeben, für die 1.400 Verbraucher befragt wurden. Demnach wird der deutsche Online-Food-Markt auf 370 Millionen Euro (2012) geschätzt.

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Fleischproduktion: "Weniger, besser, tiergerechter und zu fairen Preisen"

Ursula Hudson, Vorsitzende von Slowfood DeutschlandDer Hunger nach Fleisch ist ungebremst. Fleisch wird industriell produziert: die Tiere werden dabei zu reinen Fleischlieferanten degradiert. Je mehr Fleisch industriell erzeugt wird, desto gravierender sind die Auswirkungen auf die Umwelt, auf die Gesundheit von Mensch und Tier und auf das Recht der Menschen auf Nahrung - weltweit. Ein Kommentar zum Welternährungstag 2013 von Dr. Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland.

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Top 10: Das Lieblings-Frühstück der Amerikaner

french toastFrühstück ist seit Jahren ein gastronomischer Wachstumsmarkt. Das gilt insbesondere  für den Fast Food-Sektor. In diesem Bereich ist Pizza in den USA der Aufsteiger schlechthin. Hier die Top 10 der gefragtesten Frühstücksartikel in den USA:

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„Vermeiden Sie das Betrachten von Speisen. Sie werden sonst hungrig“

crepes mit erdbeerenDer Anblick leckerer Speisen macht Appetit. Was der Laie schon immer ahnte, haben Max-Planck-Forscher nun wissenschaftlich nachgewiesen. Die Studie belegt, dass optische Stimulation die Menge an Hormonen erhöht, die an der Regulation der Nahrungsaufnahme beteiligt sind. Die allgegenwärtige Präsenz von Lebensmitteln in den Medien ist also mitverantwortlich für die Gewichtszunahme der Bevölkerung.

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Tiroler Speckknödel in eisigen Höhen

Tiroler SpeckknoedelWo ist man in Tirol dem Gourmethimmel am nächsten? Auf dem Stubaier Gletscher in der „Schaufelspitz“ auf 2.900 Meter Höhe. Das Restaurant ist das Herzstück der neuen Bergstation „Eisgrat“. Seit anderthalb Jahren sorgt hier Küchenchef David Kostner (31) für Hochgenuss. "Eine Reise wert" sind seine berühmten Tiroler Speckknödel.

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Weihnachtsbäckerei: Tipps und Tricks für’s Plätzchenbacken

ZimtsterneIn der Adventszeit hängt der Duft von Weihnachtsgebäck in der Luft und die Keksdosen werden mit Selbstgebackenem gefüllt. Mit den richtigen Tipps und Kniffen gelingt das Backen und macht Freude. Bevor es losgeht: Wie viel Zeit haben Sie? Ausstechrezepte können zeitaufwendig sein.

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Schlank bleiben trotz spätem Abendessen

Nackte Frau am KuehlschrankGesunde Ernährung zu später Stunde? Ein Widerspruch? Nicht unbedingt. Die Ernährungsberaterin Claudia Hüpenbecker erklärt, wie sie kalorienarm durch den Abend kommen. Ein hektischer Büro-Alltag lässt sich nach ihrer Überzeugung spielend mit einer bewussten Essweise verbinden. Hier ihre Infos über Ernährungstrends wie Low Carb, kleine Schlemmersünden und den angemessenen Tagesbedarf an Kalorien.

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