Kochen

Weihnachtsbäckerei: Tipps und Tricks für’s Plätzchenbacken

ZimtsterneIn der Adventszeit hängt der Duft von Weihnachtsgebäck in der Luft und die Keksdosen werden mit Selbstgebackenem gefüllt. Mit den richtigen Tipps und Kniffen gelingt das Backen und macht Freude. Bevor es losgeht: Wie viel Zeit haben Sie? Ausstechrezepte können zeitaufwendig sein.

Tipp 1: Eine Alternative sind Plätzchen vom Blech, die erst nach dem Backen in mundgerechte Happen geschnitten werden. Aus eins mach drei - oft lassen sich mit einem Grundrezept verschiedene Plätzchen formen. Mit dem Grundteig für Vanillekipferl können Sie auch Husarenkrapferl oder feine Nusstaler backen. Für Husenkrapferl formen Sie kleine Teigportionen zu Kugeln mit einer Vertiefung, in die nach dem Backen Johannisbeergelee gefüllt wird. Für Nusstaler können Sie dem Teig gehackte Mandeln oder Nüsse zugeben.

Tipp 2: Auf die Zutaten kommt es an. Schön locker und außen knusprig werden Plätzchen mit frischen Zutaten. Auch Gewürze, die zum Einsatz kommen, sollten frisch sein, dann ist der Geschmack und Geruch umso intensiver. Für das besondere Aroma können Sie einen Teil des hellen Weizenmehls durch Vollkornmehl ersetzen.

Formen für PlätzchenTipp 3: Ob Kuchen oder Plätzchen einige Küchenutensilien sind zum Backen unerlässlich. Prüfen Sie deshalb bevor Sie beginnen, welche Utensilien Sie benötigen. Hier eine Liste mit dem richtigen Handwerkszeug:

Küchenwaage, Messbecher, Messlöffel (alternativ eignen sich auch Teelöffel oder Esslöffel), Backmatte, Gefrierbeutel zum Ausrollen, Wellholz, Teigkarten in größeren Formaten (zum Ausstreichen von Marmelade oder Guss auf einem Blechkuchengebäck), Küchenpinsel, Backblech, Back- und Ausstechformen, Backpapier oder Dauerbackfolie, Kuchengitter (zum Auskühlen der Plätzchen), Spritzbeutel oder Gefrierbeutel (für feine Dekorationen), gut schließende Keksdosen.

Tipp 4: Lesen Sie die Rezepte im Vorfeld gründlich. Das Backen geht Ihnen leicht von der Hand, wenn Sie sich Zutaten und Arbeitsmaterialien schon bereitstellen. Genaues Abwiegen ist entscheidend für den Erfolg.

PlätzchenteigTipp 5: Bei  den meisten Rezepten wird Weizenmehl Type 405 – das übliche Haushaltsmehl – angegeben. Sie können aber bei jedem Rezept Vollkornmehl einsetzen – das gibt einen besonderen Geschmack.Verschiedene Varianten sind möglich: Entweder ersetzen Sie die komplette Mehlmenge oder nur einen Anteil durch ein anderes Mehl. Sie können entscheiden, ob Sie auf Vollkornmehl zurückgreifen oder ein Mehl mit einer höheren Typenbezeichnung wählen. Wenn Sie Vollkornmehl verwenden, geben Sie etwas mehr Flüssigkeit zum Teig und lassen ihn länger ruhen – so können die Schalenanteile des Mehls besser quellen.

Tipp 6: Für Ausstechplätzchen wellen Sie den Teig dünn und gleichmäßig aus. Das ist wichtig, damit alle Plätzchen auf dem Blech die gleiche Backzeit benötigen. Bei flachem Gebäck können mehrere Bleche mit Heißluft auf einmal gebacken werden.

Tipp 7: Lassen Sie das Gebäck auf Kuchengittern ganz auskühlen, bevor Sie es in Keksdosen füllen. Legen Sie zwischen die einzelnen  Gebäcklagen ein Stück Pergamentpapier, damit die Kekse nicht zusammenhängen. Wenn das Gebäck sehr hart ist, legt man gern ein Stück Apfel in die Keksdose.

Tipp 8: Lesen sie auch "Weihnachtsbäckerei: So gelingt der Plätzchenteig"

Quelle: aid. Fotos: ©Thomas Francois, Peter Atkins und Johanna Mühlbauer.

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