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Weniger Fleisch schont das Klima

Eine fleischbetonte Ernährung trägt dazu bei, dass naturbelassene Regionen in Agrarland umgewandelt, die Artenvielfalt der Erde gemindert und wichtige Lebensräume zerstört werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des „World Wide Fund For Nature" (WWF). Demzufolge zählen vor allem die Männer zu den Klimakillern.

In der Klimabilanz pflanzlicher und tierischer Lebensmittel gibt es deutliche Unterschiede. Nahezu 70 Prozent der Treibhausgas-Emissionen unserer Ernährung lassen sich auf die Produktion von tierischen Lebensmittel zurückführen. Auf pflanzliche Produkte enfallen dagegen nur 30 Prozent. Die Aufteilung der Agrarfläche, die für Ernährungszwecke kultiviert wird, bestätigt diese Zahlen. Auch hier werden 70 Prozent für die Erzeugung von Fleisch und Wurstwaren genutzt.

Eine Ernährung mit mehr pflanzlichen Lebensmitteln würde also dem Klimaschutz dienen. Was bei der sogenannten „vollwertigen Ernährung" nach den Empfehlungen der „Deutschen Gesellschaft für Ernährung" (DGE) gegeben ist. Dort sollten tierische Lebensmittel nur in kleineren Portionen und möglichst fettarm den Speisenplan ergänzen. Mehr nicht.

Die Realität sieht allerdings anders aus: In Deutschland verzehren Männer über 1.000 g Fleisch und Wurstwaren pro Woche. Damit überschreiten sie deutlich den von der DGE zugrunde gelegten Orientierungswert von 300 bis 600 g pro Woche. Frauen liegen mit knapp 600 g pro Woche an der oberen Grenze. Von der wünschenswerten Menge von 400 g Gemüse pro Tag erreichen Männer und Frauen hingegen nur ein Drittel.

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