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"Gusto" fordert Testgebühren

Unabhängig, kritisch und kompetent – Mit diesen Worten wirbt der Restaurantführer „Gusto“.  Drei Eigenschaften, die er selbst nun ad absurdum führt: „Gusto“ fordert nämlich künftig von den Gastronomen eine Pauschale von 195 Euro, wenn  sie getestet werden wollen, um „die immensen Kosten in den Griff zu bekommen“.

Kommentare  

+19 #2 Frank Schneider 2015-05-06 13:15
Leider nur ein oberflächlicher Dreizeiler in Bildzeitungs-Ma nier mit reißerischer Schlagzeile. Dass der Gusto-Führer nichts "fordert" und dass die Restaurants sehr wohl anonym und ohne vorherige Absprache besucht werden, kann man bei Gusto nachlesen. Denn im Gegensatz zu den anderen Guides, die den Restaurants auch Fotoeinträge (Gault Millau, Varta, Aral, Bertelsmann), Premium-Einträg e in deren Internet-Guide (Michelin) oder bei Interesse sogar Werbeanzeigen (Feinschmecker) verkauft, macht der Gusto da kein Geheimnis aus seiner einheitlichen, freiwilligen "Startgebühr".
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+1 #1 dr.michael traub 2015-05-02 09:21
Zugunsten gusto spricht die außergewöhnlich e Sorgfalt bei
seinen Bewertungen, wobei ich bisher davon ausging, dass
die Testessen anonym stattfanden. Wie sich das durchführen
läßt bei Bezahlung? Vom Hörensagen hat man Ähnliches von
anderen Testern mitgekriegt, zB daß nur getestet wird, wer auch
Reklame bei den Testjournalen schaltet...
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