Lebensmittel-Test

Lebensmittel aus der Region: Der große Schwindel

aus der regionFür regionale Lebensmittelmarken wie „Ein gutes Stück Heimat“ von Lidl, „Unsere-Heimat“ von Edeka oder „Aus unserer Region“ von Rewe geben Verbraucher gerne auch mal etwas mehr aus. Doch das ist meist rausgeschmissenes Geld: Echte Regionalprodukte sind rar, wie eine Untersuchung im aktuellen ÖKO-TEST-Magazin zeigt.

Pfannen: Edelstahl vor Aluminium

pfanneVon 19 Pfannen aus Aluminium oder Edelstahl, die die Stiftung Warentest für die Januar-Ausgabe der Zeitschrift test geprüft hat, sind 17 „gut“, die anderen beiden „befriedigend“. Bei Preisen von 20 bis rund 120 Euro findet sich schon für 25 Euro eine empfehlenswerte „gute“ Pfanne.

Champagner und Sekt: Klassiker liegen vorn

champagnerRechtzeitig vor Silvester hat die Stiftung Warentest die Korken knallen lassen und Champagner und Sekt getestet. Ergebnis: es gibt große Unterschiede – nicht nur im Reifegrad, sondern auch in Qualität und Preis.

Lebkuchen: Keine Angst vor Acrylamid

lebkuchenUngetrübte Weihnachtszeit mit Schokoladen-Lebkuchen. Die Stiftung Warentest hat 21 Lebkuchen unter die Lupe genommen. Ergebnis: 13 Produkte bekamen die Note „gut“. Fast alle anderen waren immerhin „befriedigend“, zwei nur „ausreichend“. Der Test gibt zugleich Entwarnung in Sachen Acrylamid – dieses war nur in einem Produkt problematisch.

Kochschinken: Verkeimt und verdorben

kochschinkenZur Spargelzeit hat auch der Kochschinken Hochsaison. Das Frankfurter Verbrauchermagazin „Ökotest" wollte deshalb wissen, wie es um die Qualität von fertig verpackten Schinken aus dem Supermarkt bestellt ist und lies 14 Produkte in Laboren auf Keime und chemische Parameter untersuchen. Das Ergebnis kann einem den Appetit verderben.

Frühstücks-Cerealien sind Zuckerbomben

cerealienKinder lieben Weizenpops mit Honig, vor allem zum Frühstück. Grund genug für das Frankfurter Verbrauchermagazin „Öko Test" 16 Produkte genauer unter die Lupe zu nehmen. Das Ergebnis: Cerealien mit Honig sind keine gesunden Getreideprodukte mit Vollkorn und wichtigen Vitaminen, wie die Anbieter behaupten. Sie enthalten bis zu 48 Prozent Zucker und gehören damit in die Kategorie Süßigkeiten.

Wie belastet sind Obst und Gemüse vom Markt?

gemueseDie Recherchen des ‚Öko-Test-Magazins' aus den vergangenen Jahren zeigen, dass die Supermärkte die Schadstoffbelastung bei ihrem Obst und Gemüse besser in den Griff bekommen. Doch wie ist das bei den Wochenmärkten? Wie gut werden diese kontrolliert? Um das herauszufinden, hat Öko-Test in Berlin, Frankfurt, Hamburg und München 60 Proben auf mögliche Schadstoffe untersuchen lassen.

Olivenöle - Die meisten sind Mittelmaß

olivenoelDie Stiftung Warentest hat 28 Olivenöle der Spitzenklasse „nativ extra" unter die Lupe genommen. Ergebnis: Sechs Öle sind „mangelhaft" Nur vier erhielten die Note „gut". Die meisten Olivenöle erweisen sich als Durchschnittsware: Meist sind Geruch und Geschmack nur Mittelmaß.

Würzöle - Nur mit Vorsicht genießbar

wuerzoeleVorsicht vor Würzölen! 7 von 19 Produkten halten die Tester der Stiftung Warentest für „mangelhaft". Vor einem Würzöl warnen die Tester sogar ausdrücklich, weil es einen wahren Cocktail an kritischen Substanzen enthält. Die schlecht bewerteten Öle sind entweder mit Schadstoffen belastet, schmecken ranzig oder kommen mit irreführenden Angaben daher.

Räucherlachs - Teurer Wildfang ist das Geld nicht wert

raeucherlachsGeräucherter Lachs ist der Star auf deutschen Buffets. Hübsch angerichtet macht er in der Regel auch eine gute Figur. Auch im Test? Nein! Nur 7 von 18 Produkten bekamen von der Stiftung Warentest ein „gut". Diese 7 Produkte stammen übrigens alle aus der Fischzucht. Der teure Wildlachs schnitt dagegen nur mäßig ab. Zwei der vier wilden Lachse zählten zu den schlechtesten Produkten.

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