Reise

Reiseportale: Schwache Beratung und steigende Preise

Wer genau weiß, was er will, kann einen Pauschalurlaub bequem übers Internet buchen. Beim Suchen und Buchen schafften 7 von 14 Reise-Portale das Qualitätsurteil „Gut“. Ein fast durchgängiger Makel der Onlineportale ist allerdings die Beratung. Die Auskünfte lassen selbst bei einfachen Fragen zu wünschen übrig. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest. 

Die Tester haben die Portale von Reisevermittlern wie Holidaycheck, Expedia oder Opodo und die von Reiseveranstaltern wie Tui, ITS und Alltours untersucht. 4 von 8 Portalen schnitten dabei gut ab. Eine Beratung darf man aber nicht erwarten! Alle Reisevermittler greifen auf dieselbe Datenbank von Traveltainment zu, nicht alle vermitteln aber die Reisen der 120 Veranstalter, die mit der Datenbank zusammenarbeiten. Preisvergleiche zwischen den Portalen können sich also lohnen.

Bei jeder vierten überprüften Reise änderte sich außerdem der anfangs gezeigte Preis, in den meisten Fällen wurde es teurer. Besonders negativ fällt Ab-in-den-Urlaub auf: Bei 17 von 30 Reisen stieg der angezeigte Preis nach dem Check der Verfügbarkeit* – mitunter deutlich. Ein All-Inclusive-Urlaub in die Dominikanische Republik sollte laut erster Anzeige 1161 Euro kosten, später dann 1436,50 Euro.

Die Reiseveranstalter verkaufen auf ihren Portalen nur Reisen der eigenen Unternehmensgruppe, allein FTI erlaubt, weitere Veranstalter in die Suche einzubeziehen. 3 von 6 Portalen schneiden insgesamt gut ab, die Beratung ist aber so schwach wie bei den Reisevermittlern.

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