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MUC: Grünes Licht für Terminal 1

Die Erweiterung des Terminal 1 am Münchner Flughafen darf gebaut werden. Die Regierung von Oberbayern hat grünes Licht gegeben. Das Terminal soll um 95.000 Quadratmeter vergrößert werden, „um die zu erwartenden Passagiermengen unter Gewährleistung internationaler Qualitätsstandards abzufertigen“. Geplant ist ein zusätzliches Gebäude und ein Pier, der 320 Meter in das Vorfeld hineinragt. An diesem Flugsteig können bis zu zwölf Flugzeuge andocken. Das Ausbauvorhaben soll 455 Millionen Euro kosten, die die Flughafen München GmbH aus eigenen Mitteln aufbringen wird. Die Inbetriebnahme des neuen Flugsteigs wird voraussichtlich im Jahr 2023 erfolgen.

Wird das Dolder Grand verkauft?

Steht das Luxushotel Dolder Grand in Zürich zum Verkauf? Der Blog „In$ide Paradeplatz“ glaubt zu wissen, dass der Besitzer Urs Schwarzenbach mit einem Verkauf liebäugelt. Der Hintergrund: Der Milliardär hat Streit mit den Schweizer Steuerbehörden. Er schuldet dem Fiskus die gigantische Summe von 270 Millionen Franken. Er benötigt also Cash! Darüberhinaus hat der einstige Devisenhändler immer betont, dass er sich an den Verhandlungstisch setzen werde, wenn ein seriöser Interessent bereit sei, 1,5 Milliarden Franken für das Hotel zu bezahlen.

Bork wird Küchenchef im MO Munich

Friendly Takeover! Caspar Bork hat mit einem 22-köpfigen Team die Küche des Mandarin Oriental in München übernommen. Er verantwortet künftig alle Outlets des Hauses, ausgenommen das japanische Restaurant Matsuhisa. Der 36jährige absolvierte zuvor Stationen im Lorenz Adlon in Berlin, wo er als Sous Chef an zwei Michelin Sternen mitwirkte, im Kaps in Kitzbühel und im Vitrum im Ritz Carlton in Berlin, das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Die letzten vier Jahre kochte er für das Steinberg im Kempinski Hotel Das Tirol.

"Goldener Hirsch" in Salzburg geschlossen

Das weltbekannte Luxushotel „Goldener Hirsch“ in Salzburg, das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, wird renoviert und bleibt deshalb für neun Monate geschlossen. Es soll im Juni 2019 - rechtzeitig zur Festspielsaison - wieder eröffnet werden. Das Traditionshotel gehört seit drei Jahren Dr. Hans-Peter Wild. Der Schweizer Unternehmer investiert einen zweistelligen Millionenbetrag in die Renovierung. Vorrangig fließt das Geld in die Modernisierung der technischen Einrichtungen. Außerdem werden die Küche verlagert und die Gästezimmer aufgefrischt. Der von den betuchten Stammgästen so geschätzte Salzburger Landhausstil soll dagegen nicht angetastet werden.

Alle wollen die Mona Lisa sehen

Der Louvre in Paris ist mit jährlich 8,2 Millionen Besuchern das attraktivste Museum der Welt. Auf den Plätzen zwei und drei liegen das Chinesische Nationalmuseum (8 Mio.) sowie das National Air and Space Museum in Washington und das Metropolitan Museum of Art in New York, mit jeweils 7 Millionen Besuchern. Insgesamt strömten im vergangenen Jahr 108 Millionen Gäste die Top-Museen dieser Welt und damit 0,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Deutsche Museen finden sich nicht unter den Top 20.

Drittes Hotel am Airport MUC

Auf dem Gelände des Münchner Flughafens soll bis 2021 ein drittes Hotel entstehen – neben dem Hilton Munich Airport und dem Novotel. Es soll ein ibis Styles Hotel werden, unter dem Management von Accor. Das Konzept für den öffentlichen Bereich im Erdgeschoss steht bereits fest: Er soll als „Food Court“ umgesetzt werden – mit Bar, Restaurant und Food Market. Eigentümer des Hauses mit 350 Zimmern wird die Flughafen München GmbH sein. Das geplante Ibis Styles Hotel soll das Angebot abrunden, in dem es insbesondere für preissensible Gäste eine attraktive Alternative bietet.

Greiner verlässt Oriental

Wolfgang Greiner verlässt das Mandarin Oriental in München. Der langjährige Generalmanager hat bei den Munich Hotel Partners (MHP) angeheuert. Dort soll er als Chief Operating Officer den gesamten operativen Bereich der MHP mitverantworten. Das Unternehmen mit Sitz in München versteht sich als Bindeglied zwischen Franchisegebern, Investoren, Hotelgästen und Mitarbeitern und hat aktuell die Le Méridien Hotels in Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, München und Wien sowie das Sheraton am Düsseldorfer Flughafen im Portfolio. Wolfgang Greiner blickt auf eine 30-jährige Erfahrung in der Spitzenhotellerie zurück. Unter seiner Führung erfuhr das Münchner Haus der Mandarin Oriental Gruppe ein umfangreiches Umbauprogramm. Anfang 2018 wurde es mit dem ersten Forbes Five Star Award Deutschlands ausgezeichnet.

Axel Ludwig zurückgetreten

Axel Ludwig ist überraschend von seinem Posten als Geschäftsführer des Hotels Vier Jahreszeiten in München zurückgetreten. Das berichtet die AHGZ. Ludwig verlässt das Hotel und die Kempinski-Gruppe auf eigenen Wunsch und mit noch unbekannten Ziel. Nachfolgerin wird - mit sofortiger Wirkung – Monika Trietz. Die Regional Direktor Operations Europa wird das Hotel allerdings nur bis Ende des Jahres führe. Dann übernimmt Holger Schroth die Aufgabe. Er ist seit 17 Jahren General Manager bei Kempinski. Er leitete unter anderen die Kempinski-Häuser Frankfurt Gravenbruch, das Beijing Lufthansa Center und das Taschenbergpalais in Dresden. Danach wechselte er als Hotel Manager ins Adlon Berlin und war anschließend für das Kempinski Hotel Bahia Estepona verantwortlich. Sein aktueller Arbeitsplatz ist das Emirates Palace in Abu Dhabi. Ab 1. Januar 2018 muss er sich auf kühlere Temperaturen einstellen.

Bettenschwemme in München

In München ensteht ein Hotel nach dem anderen. Das hat nun Folgen: Zum ersten Mal seit acht Jahren ist die Belegungsrate in der bayerischen Landeshauptstadt unter 80 Prozent gerutscht. Das berichtet die AHGZ. Das Bettenangebot ist demnach im Oktober um 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Während die Nachfrage leicht sank. Im Oktober gingen die Buchungen um 0,3 Prozent zurück. Der Erlös pro Zimmer ist entsprechend unter Druck geraten und um 1,5 Prozent auf 115,04 Euro gesunken. Die Auslastung gab um 3,1 Prozent nach und rutschte im Oktober auf 79,9 Prozent. Im Großraum München gibt es nach einem Wachstum von 50 Prozent in den vergangenen zehn Jahren mittlerweile um die 84.000 Hotelbetten. Das sind 10 Prozent mehr als in Manhattan!

The Charles in München ist Hotel 2018

Im Jubiläumsjahr freut sich das "The Charles Hotel" in München über eine weitere Auszeichnung. Der Schlummer Atlas ehrt die Rocco Forte Herberge als Hotel des Jahres 2018. Zehn Jahre ist es nun her, dass The Charles mit einer großen Opening-Party offiziell eröffnet wurde. Das dritte deutsche Hotel von Sir Rocco Forte, nach der Villa Kennedy in Frankfurt am Main und dem Hotel de Rome in Berlin, hatte 2007 als Luxushotel in Bahnhofsnähe Furore gemacht.

Besitzer des Dolder vor Gericht

Miese PR für das Luxushotel „Dolder Grand“ in Zürich. Besitzer Urs E. Schwarzenbach, ein schwerreicher Mann, muss vor Gericht. Der Kunstsammler wehrt sich gegen eine Buße von vier Millionen Franken, die ihm die Zollbehörden aufgebrummt haben, weil er jahrelang Kunstgegenstände unverzollt in die Schweiz eingeführt habe. Viele dieser Objekte schmückten die Gänge im Dolder Grand. Inzwischen sollen sie beschlagnahmt worden sein.

Lebensmittel einkaufen auf 10.000 Meter Höhe

Nach einem längeren Auslandsaufenthalt steht der Einkauf ganz oben auf der To-Do-Liste. Denn nach einem Urlaub oder einer Geschäftsreise ist der heimische Kühlschrank meist gähnend leer. Obst und Gemüse, Aufschnitt, Brot oder Milch für den Start in die kommenden Tage müssen erst noch besorgt werden. Diesen Stress können sich Lufthansa-Kunden auf der Langstrecke künftig sparen! In einem Pilotprojekt mit der Supermarktkette Rewe bietet Lufthansa seit Anfang Oktober ihren Kunden die Möglichkeit, schon im Flugzeug online einzukaufen. Geliefert wird der Einkauf dann - dann nach der Landung - vom Rewe-Lieferservice bequem an die Haustür.

Kohleunternehmer kauft Louis C. Jacob


Das berühmte Hotel Louis C. Jacob an der Hamburger Elbchaussee gehört dem russischen Oligarchen Wladimir Melnichenko. Der Kohleunternehmer aus Sibirien soll dafür 40 Millionen Euro auf den Tisch gelegt haben, berichtet das „Hamburger Abendblatt“. Diese Summe liegt deutlich unter den Einstiegskosten, die Horst Rahe Anfang der 90er Jahre für die 5-Sterne-Herberge hingeblättert hat. Angeblich soll der Chef der Deutschen Seereederei damals 100 Millionen Euro für Kauf, Neubauten und Renovierung bezahlt haben. Der Hotelbetrieb selbst ist von der Transaktion, die bereits 2015 stattgefunden hat, nicht betroffen. Alle läuft weiter – wie gehabt.

Leipzig führt Bettensteuer ein

Ab 2018 bittet Leipzig Touristen zur Kasse. Jeder, der ein Zimmer in einem Hotel, einer Pension oder einem Gasthof bucht, muss dann bis zu fünf Euro pro Person und pro Nacht an die Stadt bezahlen. Diese „Gästetaxe“, ein Idee der SPD, ist zweckgebunden. Sie darf nur für Kultur oder für den Nahverkehr ausgegeben werden. Die Stadt erhofft sich dadurch zusätzliche Einnahmen von etwa 10 Millionen Euro.

Berlin bleibt dufte!

Die Zahl der Übernachtungen ist in Berlin um 2,7 Prozent auf mehr als 31 Millionen gestiegen, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt. Erstmals liegt die Zahl der internationalen Gäste damit über der Fünf-Millionen-Marke. Besonders viele Besucher kamen aus den Ländern Großbritannien, USA und Spanien. Zum ersten Mal befindet sich auch Israel unter den Top-10 Ländern. Mit 54,4 Prozent haben die deutschen Gäste nach wie vor den größten Anteil an den Gesamtübernachtungen. Der klassische Berlin-Besucher ist im Durchschnitt 39,3 Jahre alt und bleibt 2,4 Tage in der Stadt. Die drei wichtigsten Gründe für eine Reise in die deutsche Hauptstadt sind die Sehenswürdigkeiten, das Kunst- und Kulturangebot sowie Stadtbild und Architektur.

Weniger Reisen ins Trump-Land

Mit seinem neuen Präsidenten verliert das Reiseland USA an Attraktivität für viele deutsche Urlauber. Dies verdeutlicht eine repräsentative Umfrage im Auftrag von HolidayCheck. 39 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Bereitschaft in die USA zu reisen mit der Wahlentscheidung gesunken sei. 40 Prozent dagegen lassen sich vom Wahlausgang nicht in ihren Reiseplänen beirren. Mit Trump an der Spitze des Landes erwarten 60 Prozent der Befragten eine Verschärfung der Einreisebestimmungen.

Schlummer-Hotel 2017

Der Schlummer Atlas hat das Schlosshotel Kronberg zum „Hotel des Jahres 2017“ gewählt. Das Juwel im Taunus, so die Redaktion, sei „ein Sehnsuchtsort, der die Fantasie beflügelt und seinen Gästen unvergessliche Momente beschert“. Das Schlosshotel liegt vor den Toren von Frankfurt am Main - inmitten eines 18-Loch-Golfplatzes. Es wurde vor mehr als 120 Jahren von Viktoria von Preußen entworfen und im viktorianischen Stil errichten. Das 5-Sterne-Hotel verfügt über 62 Zimmer, davon 12 Suiten, zu denen die historische Royal Suite gehört, in der Kaiser Wilhelm II. zu ruhen pflegte.

In München lebt es sich am schönsten

Auch 2016 ist München die Stadt mit der höchsten Lebensqualität in Deutschland. Weltweit landet die bayrische Landeshauptstadt auf Rang 4. Spitzenreiter ist weiterhin die österreichische Metropole Wien, gefolgt von Zürich und Auckland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die jährlich von der Beratungsgesellschaft Mercer durchgeführt wird. 230 Großstädte werden dabei unter die Lupe genommen. Drei deutsche Städte finden sich unter den Top 10: München (Rang 4), Düsseldorf (6) und Frankfurt am Main (7). Berlin konnte sich auf Rang 13 verbessern. Hamburg (18), Stuttgart (24) und Leipzig (60) rutschten dagegen etwas ab.

Flughafen München weltweit Nr. 1

Der Flughafen München ist von „Traveller’s World“ zum beliebtesten Airport der Welt gekürt worden worden. Die Leser des renommierten Reisemagazins wählten den Münchner Flughafen zur neuen Nummer 1 - vor dem Singapore Changi Airport und dem Istanbul Atatürk Airport. Die Redaktion des Reisemagazins führt diesen Erfolg unter anderem darauf zurück, dass Bayerns Tor zur Welt immer mehr Airlines anlockt. „Außerdem verfügt der Flughafen in seinem Terminal 2 über die schönste Einkaufs-Mall Deutschlands.“

Vueling ist häufig unpünktlich

Billigfluggesellschaften verursachen die meisten Verspätungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine statistische Auswertung des Entschädigungsdienstleiters refund.me. In den Monaten Juni bis September 2015 gingen insgesamt Entschädigungsansprüche gegen 151 Fluggesellschaften ein. 13 Prozent davon richteten sich gegen Vueling. Auf den nächsten Plätzen folgten easyJet (8 Prozent), Ryanair (5 Prozent), Air France (3,5 Prozent) und British Airways (3 Prozent). Fluggästen steht laut EU-Verordnung bei Verspätung von über drei Stunden eine Entschädigung zwischen 250 und 600 Euro zu.

München entdeckt das Internet

Guten Morgen München! Die bayerische Landeshauptstadt hat seinen digitalen Tiefschlaf beendet. Die Stadt bekommt endlich ein eigenes Tourismusportal, das über Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Hotels informiert. Diese digitalen Visitenkarten sind in anderen europäischen Metropolen schon seit vielen Jahren eine Selbstverständlichkeit. Nun hat man auch in München bemerkt, dass sich die meisten Touristen im Internet über das jeweilige Reiseziel informieren. Für die neue Website sollen drei neue Stellen geschaffen werden. Die Kosten für den Betrieb der Internet-Plattform dürften ab 2016 jährlich bei etwa 280.000 Euro liegen.

'Le District' in NYC

In New York City hat am Brookfield Place 'Le District' eröffnet. ‚Le District' ist das französische Pendant zum italienischen Food-Megamarkt ‚Eataly'. Der Store bietet auf 3.000 qm eine Weinbar, sechs Gourmetfood-Stationen, drei Restaurants, eine Patisserie und einen süßen Store. Im Sommer kommt noch eine 700 qm Outdoorfläche mit 250 Sitzplätzen und Blick auf den Hudson River hinzu. Besitzer Peter Poulakakos spricht von einer Hommage an die Kochkunst in Frankreich.

Apple Watch öffnet Hotelzimmer

Mit der Apple Watch, die im April auf den Markt kommt, die Hotelzimmertür öffnen. Das plant der Starwood Konzern. Das System soll weltweit in allen 150 Aloft-, Element- und W-Hotels eingeführt werden. Nach Information der Fachzeitschrift „Ahgz" soll das Türöffnen mit der Apple Watch Teil des Programms „SPG Keyless" werden, das Starwood im November 2014 zunächst in zehn Hotels eingeführt hatte. Dort können die Gäste per Smartphone-App die Zimmertür öffnen.

Das vermissen Deutsche im Urlaub

Deutsche vermissen im Urlaub Fernsehen, Filterkaffee und Schwarzbrot. So eine Umfrage des Hotelportals HRS.  44,3 Prozent der Befragten legen Wert auf ARD, RTL und Co. Auf dem zweiten Platz folgt der vertraute deutsche Filterkaffee mit immerhin 31,8 Prozent. Ebenso viele Reisende wünschen sich deutschsprachiges Hotelpersonal. Knapp ein Viertel der Befragten sehnt sich nach Schwarzbrot und Vollkornbrötchen. Auf den weiteren Plätzen folgen eine deutsche Tageszeitung, Wurstauswahl beim Frühstück und das eigene Kopfkissen.

Umfrage: Kein Frühstück im Hotel

Dreiviertel aller Hotelgäste sind nicht bereit, die häufig horrenden Preise für das Frühstück zu bezahlen. Sie suchen sich lieber ein Café in der Nähe des Hotels. Die Schmerzgrenze liegt für die große Mehrheit der Gäste bei einem Preis von zehn Euro pro Frühstück. Das ergab eine Umfrage des Reiseportals Holidaycheck.

Günstiger reisen am schwarzen Freitag

Wer keine Angst vor Freitag dem 13. hat, kann im April und im Juli kräftig sparen. Hotelzimmer kosten am schwarzen Freitag im April acht Prozent weniger und im Juli sogar 17 Prozent. Das meldet das Reiseportal swoodoo.

Restaurants

Michelin Deutschland 2019 erscheint Anfang März

Die Spannung wächst ins Unerträgliche! Die Restaurant-Tester des Michelin foltern die Nerven der deutschen Spitzenköche, Gastronomen und Gourmets. Der „Guide Michelin Deutschland 2019“ erscheint diesmal – aus organisatorischen Gründen – fast vier Monate später. Erst am 1. März 2019 liegt die aktuelle Ausgabe in den Regalen der deutschsprachigen Buchhändler. GOURMET GLOBE veröffentlicht Gewinner und Verlierer bereits drei Tage früher: am 26.Februar ab 18.00 Uhr auf www.gourmetglobe.de.

Stolle kocht künftig im Se7en Oceans

Das Se7en Oceans an der Binnenalster in Hamburg hat einen neuen Küchenchef: André Stolle. Den bisherigen Chef Frédéric Morel zieht es in Richtung Heimat wo er sich mit seiner Frau selbständig machen möchte. Gourmets ist Stolle noch aus den Zeiten im Gourfleet (1 Michelin Stern) im Steigenberger Hotel oder im Louis C. Jacob (1 Michelin Stern) bekannt. Prägende Lehrmeister waren für den gebürtigen Thüringer vor allem Joachim Wissler vom Vendome in Bergisch-Gladbach und Jean Claude Bourgueil vom Schiffchen in Düsseldorf. Seine neue Wirkungsstätte, das Se7en Oceans, ist seit 2012 mit einem Michelin Stern ausgezeichnet.

Tim Raue verlässt das Adlon

Der 2-Sterne Koch Tim Raue verlässt das Nobelhotel Adlon. Die Partnerschaft mit dem „Sra Bua“ laufe nach einem halben Jahrzehnt Ende 2018 aus. Das berichtet der Tagesspiegel. Raue zieht es nun nach Potsdam. Kulinarisch ein dankbares Pflaster! In der brandenburgischen Landeshauptstadt herrscht seit Jahren Stillstand – in Sachen Fine Dining. Außerdem will Raue das Projekt „La Soupe Populaire“ neu beleben. Das Restaurant musste wegen der Sanierung der Bötzow-Brauerei in Prenzlauer Berg schließen.

Berlin verliert zwei Michelin-Sterne

Nach zehn Jahren Spitzengastronomie schließen Sabine Demel und Daniel Achilles ihr Restaurant „reinstoff“ in der Bundeshauptstadt. Ende des Jahres ist Schluss! Bis dahin bietet das Duo ein Best-of-Menü an, um das vergangene Jahrzehnt kulinarisch zu feiern. Das „reinstoff“ wird im Gault&Millau mit 18 Punkten geführt. Dem Michelin war der Besuch zwei Sterne wert. Ausschlaggebend für die Schließung war offensichtlich die viel zu kleine Küche, die auch noch im Keller liegt. "Wir sind logistisch", so Achilles, "immer mehr an unsere Grenzen gestoßen!" Das Ende in der Schlegelstraße wird aber gleichzeitig ein Neuanfang sein. Die beiden Gastgeber sind bereits auf der Suche nach einem neuen Objekt. Erste Gespräche laufen bereits.

In Österreich darf weiter geraucht werden

FPÖ und ÖVP wollen das ursprünglich ab Mai 2018 geplante absolute Rauchverbot in der österreichischen Gastronomie kippen. An seiner Stelle soll das sogenannte "Berliner Modell" eingeführt werden. Demzufolge dürfen Wirte erlauben, dass Gäste in abgetrennten Bereichen rauchen, wenn diese nicht vorwiegend als Speiseraum dienen. Außerdem können sehr kleine Lokale (bis zu 75 qm) wählen, ob sie Raucher- oder Nichtraucherlokale sein wollen. Andererseits soll es zu Verschärfungen kommen: Raucherlokale und Raucherbereiche sollen für Kinder und Jugendliche unter 18 verboten werden. Gleiches gilt für den Erwerb von Tabakwaren. Die geplante Lockerung trifft auf harte Kritik der künftigen Opposition. Laut Gesundheitsministerium sterben jedes Jahr 13.000 Österreicher an den Folgen des Tabakkonsums.

Stromberg schließt das 'Curry 73'

Aus für das ‚Curry 73’! Sternekoch Holger Stromberg muss seine Wurstbude in der Münchner Balanstraße schließen. Das berichtet die Münchner tz. Über acht Jahre betrieb der Ex-Koch der Fußball-Nationalmannschaft das Curry 73 im Stadtteil Ramersdorf. Doch jetzt muss er aus dem Pförtnerhäuschen des ehemaligen Infineon-Werks ausziehen. Das Gelände wird von einem Investor umgebaut. Nun schaut sich der Starkoch nach einem neuen Standplatz um. Ihn zieht es Richtung Marienplatz, wie er der tz verraten hat.

Derfuß kocht künftig im Klosterhof

Sternekoch Harald Derfuß leitet ab Mai 2017 das Küchenteam des Klosterhofs in Bayerisch Gmain im Berchtesgadener Land. Der gebürtige Erlanger arbeitete mit Alfred Klink in Freiburg und mit Dieter Müller im Schlosshotel Lerbach zusammen. Seine erste Stelle als Küchenchef trat er im Münchner Traditionshotel Bayerischer Hof an. 2004 folgte er dem Ruf des „Adler“ in Asperg, dem er einen Michelin-Stern sicherte. Zuletzt kochte Derfuß im Schlosshotel Monrepos in Ludwigsburg.

Die besten Restaurants in Berlin

Welches Sterne-Restaurant lohnt sich? Wo findet man einen günstigen Lunch auf Gourmetniveau? Und wer mischt die aufregendsten Cocktails? Antworten auf diese Fragen finden Feinschmecker im Genuss Guide 2017 des Tagesspiegel. Dessen Redakteure haben Berlins „places to be“ für das neue Jahr aufgespürt und geben Gourmets Top-Empfehlungen für jede Gelegenheit. Das Magazin enthält neben ausführlichen Berichten über neue Trends und herausragende Locations 400 Adressen von Restaurants, Bars und Feinkostläden -  übersichtlich nach Bezirken sortiert. Der neue Guide ist im „taschentauglichen“ Format an ausgewählten Kiosken, in Buchhandlungen und im Einzelhandel zu finden.

Michelin bleibt Nr. 1

Der Guide Michelin bleibt bester Restaurantführer Deutschlands. Bereits zum sechsten Mal in Folge ging das rote Buch als klarer Sieger aus einer Umfrage unter 4.500 deutschen Gastronomen hervor. Als einziger von insgesamt sieben Titeln erhielt die Ausgabe 2015 des Michelin die Note „sehr gut".

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