Restaurants

München: Sternekoch Ali Güngörmüs eröffnet 'Pageou'

Restaurant Pageou in MünchenDas ‚Eder'ist Geschichte. Es lebe das ‚Pageou'. Ali Güngörmüs hat in der Münchner Innenstadt sein neues Restaurant eröffnet. Reservierungen sind ab sofort möglich. Der 37jährige Sternekoch wird allerdings nicht selbst am Herd stehen. Er bleibt in Hamburg und wird das „Le Canard Nouevau" weiterführen. Die Münchner Filiale übernehmen seine Geschwister. Er bleibt beratend im Hintergrund.

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Restaurant-Kritik: "Ametsa with Arzak Instruction" in London

Restaurant Ametsa im Hotel "The Halk" in LondonDas Baskenland ist ein Sehnsuchtsort für Gourmets. Auf engstem Raum reiht sich ein Sternerestaurant an das andere. Neunzehn sind es in der aktuellen Ausgabe des Michelin. Unter ihnen das Drei-Sterne-Restaurant „Arzak“ von Juan Mari Arzak und seiner Tochter Elena. Die beiden sind Legenden der baskischen Küche und haben vor einem Jahr eine Filiale in London gegründet: Lesen sie eine Restaurant-Kritik des „Ametsa with Arzak Instruction“ in London.

Michelin New York 2015: Daniel Boulud verliert seinen dritten Stern

Freiheitsstatue in New YorkDas 'Daniel' in der Upper East Side verliert seinen dritten Stern. Drei Restaurants gewinnen einen weiteren Stern hinzu. Und 17 Etablissements dürfen sich über ihren ersten Stern freuen. Das ist die Botschaft des Michelin New York City 2015. Big Apple zählt damit insgesamt 73 Sterne-Restaurants - ein neuer Rekord!

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Mandarin Oriental München: „Mark’s“ schließt. „Matsuhisa“ öffnet

Ende Oktober schließt das „Mark’s“ im Mandarin Oriental in München. An seine Stelle wird im Mai 2015 das „Matsuhisa Munich“ unter der Führung des japanischen Starkochs Nobuyuki Matsuhisa eröffnen. Es ist eines von nur sieben Matsuhisa-Restaurants weltweit und Ableger des legendären „Matsuhisa Beverly Hills“, zu dessen Stammgästen Madonna, Victoria Beckham oder Kate Winslet zählen.

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GaultMillau Schweiz 2015: Neues Mitglied in der Champions League

Flagge SchweizDer exklusive Club der Schweizer 19-Punkte-Chefs hat ein neues Mitglied: Peter Knogl. Der Chefkoch des «Cheval Blanc" im Luxushotel „Les Trois Rois» in Basel wurde in der aktuellen Ausgabe des GaultMillau Schweiz zudem zum «Koch des Jahres» gekürt. Die Tester attestierten Knogl eine „fast unheimliche Konstanz". Insgesamt bewertete der GaultMillau 83 Chefs höher. 26 Patrons und Köche wurden herabgestuft.

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Restaurant-Kritik: "Fera at Claridge's" in London

Restaurant "Fera" im Hotel Claridge's in LondonDie „Engländer haben die Tischreden erfunden, um von ihrem Essen abzulenken“. Dieser spöttische Befund des französischen Schriftstellers Pierre Daninos ist nicht mehr zeitgemäß. Natürlich gibt es noch Fish and Chips, Lamm in Minzsoße oder fades Gemüse. Aber es gibt eben auch Heston Blumenthal, Gordon Ramsey oder Simon Rogan. Sie stehen mit vielen anderen für die „New British Cuisine“, für britische Kost auf Sterne-Niveau. Lesen Sie eine Restaurant-Kritik des neuen "Fera at Claridge's" in London.

Johann Lafer: Offenbarung in Bangkok

Sternekoch Johann LaferWie naturnahe Küche schmeckt, hat Johann Lafer auf dem Bauernhof seiner Eltern in der Steiermark kennengelernt. Es kam nur das auf den Tisch was im Stall stand oder auf den Feldern wuchs. Schon als Kind hat er seiner Mutter beim Kochen geholfen. Von ihr hat er viel gelernt. Seit 20 Jahren steht er nun am Herd des "Le Val d'Or“ auf der Stromburg im Hunsrück. Hier betreibt er zusammen mit seiner Frau auch ein exklusives Hotel, "Lafers Stromburg". Mit dem Sternekoch sprach GOURMET GLOBE über kulinarische Glücksmomente, über seine Heimat und über Geschmacksbildung.

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Michelin Great Britain 2015: 'Nobu' ist der große Verlierer

Union JackVierzehn neue Sterne zählt der ‚Michelin Great Britain 2015', davon sechs in London. Alle Restaurants wurden mit jeweils einem Stern ausgezeichnet. An der Spitze dagegen gab es keine Veränderungen: Heston Blumenthals ‚Fat Duck', ‚Alain Ducasse at The Dorchester', ‚Gordon Ramsay' in London and ‚The Waterside Inn' in Bray halten auch 2015 ihre drei Sterne. Das Gleiche gilt für die 21 Zwei-Sterne-Restaurants im Vereinigten Königreich.

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Das teuerste Dinner der Welt

Unsichtbar

kaviarDas teuerste Dinner der Welt ist kein ‚La grande bouffe‘ wie Marco Ferreris berühmte Orgie aus den 70er Jahren. Und es ist auch keine bloße Aneinanderreihung von kostspieligen Superlativen. Das teuerste Dinner der Welt ist schlicht das Maß, das man kennen muss, um Gutes von weniger Gutem unterscheiden zu können.

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Die 10 teuersten Restaurants der Welt

Japan, die Schweiz und Frankreich dominieren die Liste der teuersten Restaurants der Welt. Eine Mischung also aus hohen Lebenshaltungskosten, starker Währung und großer Kochkunst. Platz 1 belegt das „Kitcho“ in Tokio, gefolgt vom „Le Meurice“ in Paris und dem „Masa“ in New York. Hier die Top Ten der kostspieligsten Restaurants der Welt - zusammengestellt von „USA Today“.

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Die besten Nightclubs in Miami Beach

Nightclub LIV in Miami BeachMiami zählt weltweit zu den angesagtesten Party-Zielen. Das Nachtleben ist Legende. Zehn Clubs der Stadt haben es aktuell unter die Top 100 der amerikanischen Night-Clubs geschafft, zwei davon sogar unter die Top Ten. Das Ranking wird alljährlich von der Fachzeitschrift „Nightclub & Bar“ erstellt und listet die umsatzstärksten Etablissements der USA auf.

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Sternekoch Hartmann gibt auf: "Ich will endlich wieder glücklich sein!"

span class=Sternekoch Stefan Hartmann gibt auf. Das meldet die Berliner Morgenpost. "Ich will nicht mehr", sagte Hartmann der Zeitung. „Ich möchte endlich wieder richtig glücklich sein.“ Der 37jährige will bereits Mitte April sein Restaurant in der Fichtestraße in Berlin-Kreuzberg, das der Guide Michelin mit einem Stern ausgezeichnet hat, für immer zusperren.

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Trinkgeld-Knigge: Wieviel Tip ist im Ausland angemessen?

Wieviel Trinkgeld ist im Ausland angemessen?Das Essen im Restaurant war gut, der Service auch. Wieviel Trinkgeld ist nun angemessen? Während Gäste in Deutschland mit fünf bis zehn Prozent des Rechnungsbetrages richtig liegen, gilt dieser Grundsatz in vielen anderen Ländern nicht. Das Portal bookatable hat die wichtigsten Regeln zusammengefasst.

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Neuer "Speisesaal" am Münchner Marstallplatz

Restaurant Refettorio am Münchner MarstallplatzBewegung in der Münchner Restaurant-Szene: Aus dem „Eisbach“ am Marstallplatz wurde das „Refettorio“. Der neue Betreiber Rinaldo Invernizzi hat sich von den Refektorien (Speisesäle) der Klöster inspirieren lassen. Traditionell wurde den Mönchen dort nur Gerichte aus Rohstoffen serviert, die im Klostergarten geerntet wurden. Frisch, saisonal und ohne Transportwege. Die Ernährung bestand aus Getreide, Hülsenfrüchten, Mais, Gemüse und Obst, nur wenig Fisch und Fleisch. Und genau das erwartet den Gast im neuen „Refettorio“.

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Michelin Main Cities 2014: Wien feiert vier neue Sterne-Restaurants

Die österreichische Hauptstadt WienImmer mehr Sterne leuchten über Europas Metropolen. Der Michelin „Main Cities of Europe 2014" zeichnet 41 Restaurants zum ersten Mal mit einem Stern aus. Unter ihnen vier gastronomische Betriebe in Wien. Insgesamt empfiehlt der neue Michelin Guide 445 Sterne-Restaurants in Europa.

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Sushi - Wo japanische Gourmets genießen

Wird roher Fisch und gesäuerter Reis zum Big Mac des 21. Jahrhunderts? - So schlimmm wird es wohl nicht! Aber Sushi ist zumindest auf dem besten Weg der meist verkaufte Edel-Snack der Welt zu werden. Nigiri, Maki und Temaki sind inzwischen so verfügbar wie Pizza, Hamburger und Currywurst. Die mundgroßen Stücke drehen sich auf Karussells, schlummern in den Kühltruhen der Supermärkte, werden auf Partys gereicht oder in den Lounges der Flughäfen serviert.

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Hotel-Legende Cipriani eröffnet neues Restaurant „Oro“

Restaurant Oro im CiprianiDas neue Restaurant „Oro“ im legendären Hotel Cipriani in Venedig, das zur Belmond-Hotelgruppe gehört, öffnet zur Sommersaison 2014 seine Türen. Für kulinarischen Hochgenuss sorgt Chefkoch Davide Bisetto, der als erster Italiener in Frankreich mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde. „Casual Dining auf Sterne-Niveau“ lautet das Motto, das Bisetto im „Oro“ umsetzen wird. Kostprobe aus der Speisekarte: „Rote Garnelen und Seespinne an Pink Grapefruit Aspic und Sant’Erasmus-Gurkensorbet mit Bloody Mary Wasser“. Buon Appetito!

Ingo Holland: Von der Reinheit der Gewürze

Sternekoch Ingo HollandDer 30. September war kein guter Tag für die Gewürzwelt. Ökotest hatte sich – wie schon 2005 – die Gewürze vorgeknöpft und eine Reihe von ihnen getestet (siehe: Lebensmittel-Test). Mit teilweise erschreckenden Ergebnissen: Selbst in Bioprodukten, die sich eigentlich der vollkommenen Reinheit verschrieben haben, wurden alarmierende Rückstände von Pestiziden festgestellt. GOURMET GLOBE wollte mehr darüber wissen und hat einen Experten befragt: Sternekoch Ingo Holland.

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Dieter Müller: Ein Koch ist kein Selbstdarsteller

Drei Sterne Koch Dieter MüllerKoch des Jahres ist ein Wettbewerb für Profi-Köche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Kandidaten müssen ein Drei-Gänge-Menü für sechs Personen in nur fünf Stunden kochen. Dabei darf der Wareneinsatz pro Person nicht über 16 Euro liegen. Präsident des Wettbewerbs ist Dieter Müller, der 19 Jahre lang das Restaurant im Schlosshotel Lerbach führte und seit 2011 auf der MS Europa wirkt. Mit dem Drei-Sterne-Koch sprach GOURMET GLOBE über den Koch-Nachwuchs.

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Corwin Leong: Das perfekte Steak

corwin leongDas beste Steak der USA kommt aus Chicago. Dort residiert die Steakhauskette Morton’s. 1978 gegründet von Arnie Morton und Klaus Fritsch, einem Koch aus Nürnberg. Morton‘s  hat es in den 30 Jahren seines Bestehens zu einer amerikanischen Institution gebracht, zu einem Synonym für exzellente Steaks. Jedes Jahr besuchen über drei Millionen Gäste die 81 Steakhäuser in den USA, Kanada, China und Singapur.

Die richtige Zubereitung eines Steaks kommt bei Morton’s einer Religion gleich. Nicht umsonst hat Klaus Fritsch seine Erinnerungen ‚Morton’s Steak Bible‘ genannt. Diese Bibel dokumentiert auf 240 Seiten und mit über 100 Rezepten die Autorität Morton’s in Sachen ‚Steaks‘.

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Alltag einer Michelin-Inspektorin: So machen wir Köche zu Stars

Der Jahreskalender eines Testers ist gut durchorganisiert. Zunächst wird ein Land in Gebiete aufgeteilt, die von mir und meinen Kollegen besucht werden. Wie alle Tester, die an den Michelin-Führern mitarbeiten, lege ich pro Jahr etwa 30.000 Kilometer zurück. Mein Pensum umfasst 250 Mahlzeiten in Restaurants und 160 Hotelübernachtungen. Daneben besuche ich 600 weitere Hotels und Restaurants.

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Gault Millau Sydney 2014: Die besten Restaurants Down Under

Australiens Metropole SydneyGaultMillau goes Down Under! Die Franzosen präsentieren als Lizenzgeber ihren ersten Restaurant-Führer für Australien. Die Tester haben über 300 Restaurants in der australischen Metropole Sydney unter die Lupe genommen. Die kulinarische Spitze bilden die Restaurants „Momofuku Seiobo“ (David Chang), „Quay“ (Peter Gilmore) und „Sepia“ (Martin Benn). 2014 soll der Guide übrigens um Melbourne erweitert werden.

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Heston Blumenthal: Win-Win am Hyde Park

Heston BlumenthalEs ist noch nicht allzu lange her, da waren Hotelrestaurants Synonyme für armseliges Essen und schlechten Service. Es waren verstaubte, seelenlose ‚Speisesäle‘. Vollgepackt mit Tischen und Stühlen – aber gähnend leer. Die wenigen, die sich dorthin verirrten, waren Hotelgäste, die einfach zu müde waren, noch auszugehen.

Das hat sich gründlich geändert. Seit einigen Jahren zählen viele dieser ‚Speisesäle‘ zu den besten Restaurants der Welt. Sie mutierten zu kulinarischen Attraktionen. Hofiert von verwöhnten Kritikern. Prämiert von wichtigen Restaurantführern. Die Schlangen vor ihren „Wait to be seated“-Schildern sind heute so lange wie die Schlangen vor den Flagship-Stores von Luis Vuitton oder Hollister.

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Michelin Niederlande 2014: Licht und Schatten

Flagge NiederlandeLicht und Schatten in der niederländische Haute Cuisine. Mit Jacob Jan Boerma, Chef im „De Leest“ in Vaassen, feiert Holland einen neuen 3-Sterne-Koch. Gleichzeitig aber verlassen zwei große Könner die Szene: Sergio Herman und Ron Blaauw schließen ihre Top-Restaurants „Oud Sluis“ in Sluis und „Ron Blaauw“ in Amsterdam. Unterm Strich aber stimmt die Bilanz: Der „Michelin Nederland 2014“ zeichnet 106 Restaurants (+9) mit Sternen aus. Unter ihnen 15 Newcomer.

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Michelin Chicago 2014: Sieben Köche jubeln

ChicagoChicago ist auch unter kulinarischen Gesichtspunkten immer wieder eine Reise wert. Die aktuelle Ausgabe des Guide Michelin kürt zwei neue Zwei-Sterne-Restaurants: das “Sixteen“ im Trump International Hotel (Chef Thomas Lents ) und das „Grace“ (Chef Curtis Duffy ) im Stadtteil West Randolph.

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News

Michelin Deutschland kommt am 7. November

Guide Michelin Deutschland 2015Mit Empfehlungen zu den besten Hotels und Restaurants in allen Preisklassen kommt der Guide ‚Michelin Deutschland 2015' am 7. November in den Handel. Die neue Auflage ist in Deutschland für 29,95 Euro, in Österreich für 30,80 Euro und in der Schweiz für 39 Franken erhältlich. Die schweizer Ausgabe des Michelin wiederum landet am 27. November in den Regalen der Buchhandlungen. GOURMET GLOBE wird sie - wie immer - ausführlich informieren.

'Bellevue' engagiert Renato Manzi

Das Hotel ‚Bellevue" in Traben-Trarbach an der Mosel greift zu den Sternen. Für das neue Restaurant ‚Clauss-Feist' wurde Spitzenkoch Renato Manzi engagiert. Das Ziel: ein Stern im begehrten Guide Michelin. Manzi hat sein Handwerk in der ‚Köhlerstube' in der Traube Tonbach erlernt. Heute zählt er mit seiner französisch-mediterrane Küche zu den besten Köchen in Rheinland-Pfalz.

Schmidt verlässt Villa Merton

Zwei-Sternekoch Matthias Schmidt verabschiedet sich von der ‚Villa Merton' in Frankfurt am Main. Am 18. Dezember steht er dort zum letzten Mal am Herd. Schmidt sucht eine „neue Herausforderungen abseits der klassischen Aufgaben eines Küchenchefs".

Käfer übernimmt Lenbach-Palais

„Käfer“ kehrt zurück ins Lenbach-Palais. Nachdem sich die Rilano-Gruppe von der Ottostraße im Mai des Jahres mehr oder weniger verabschiedet hat, will nun Michael Käfer zusammen mit Flo & Co Catering die Location als Eventraum nutzen. Das zuletzt als Rilano No. 6 betriebene Restaurant wurde Mitte der Neunzigerjahre mit großem Tam-Tam von Michael Käfer und Peter Schmuck eröffnet.

Schweiz: Gastgewerbe kämpft um MwSt.

Das Schweizer Gastgewerbe hat Mitte Juni eine Imagekampagne gestartet. Die Aktion soll die Initiative "Schluss mit der Mehrwertsteuer-Diskriminierung des Gastgewerbes" unterstützen, über die die Eidgenossen Ende September entscheiden sollen. Das Gastgewerbe möchte damit eine Angleichung der Mehrwertsteuersätze in Restaurants, Take-aways oder Supermärkten erreichen. Zur Zeit zahlen Gäste auf Speisen und Getränke in Restaurants 8 Prozent Mehrwertsteuer und in Take-aways oder Supermärkten 2,5 Prozent.

"La Petite Maison" va á Istanbul

Erst Nizza, dann London, schließlich Dubai und nun … Istanbul. Die Restaurant-Legende „La Petite Maison“ gebiert ein neues Kind. Mitte Mai wird die neue Filiale im schicken Istanbuler Stadtteil „Nişantaşi“ eröffnet. Am Herd steht der britische Chefkoch Liam Smith-Laing. Er serviert auch hier den berühmten Blend der Französischen Riviera á la „La Petite Maison“ - mit einem Hauch türkischer Aromen.

Wildmoser wird wieder Wirt

Karl-Heinz Wildmoser, der Sohn des ehemaligen Präsidenten des TSV 1860 München, betreibt künftig das Restaurant am Steinsee im bayerischen Moosach. Dort will der 50jährige mediterrane Kost servieren. Wildmoser junior machte Schlagzeilen, als er 2004 wegen Untreue und Bestechlichkeit zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Er hatte gestanden, bei der Ausschreibung der Münchner Allianz Arena von der Baufirma Alpine 2,8 Millionen Euro erhalten zu haben.

Casual Dining in Berlin

Das Magazin „Genuss“ des Tagesspiegels in Berlin stellt in der aktuellen Ausgabe die besten Restaurants für Casual Dining in Bundeshauptstadt vor. Casual Dining steht für Spitzenküche in lockerer Atmosphäre. Es gibt in den ausgewählten Restaurants kreativ interpretierte Klassiker und gut gemachte Spezialitäten aus den Küchen anderer Länder. Unter den Top 10 sind u.a das „Ponte“ in Schöneberg, das „Cookies Cream“ in Mitte und „La Soupe Populaire“ im Prenzlauer Berg.

Deutscher ist Österreichs bester Koch

Der Gault Millau Österreich hat Silvio Nickol zum „Koch des Jahres 2014“ gekürt. Im Gourmetrestaurant „Silvio Nickol“ im Palais Coburg in Wien kocht der gebürtige Deutsche seit zwei Jahren eine „aufregend kreative Küche auf internationalem Niveau“. Der 38-Jährige startete seine Laufbahn bei Harald Wohlfahrt in Baiersbronn. Sechs Jahre blieb er dort. Dann ging Nickol nach Velden. Im Schloßhotel baute er das Team des Restaurants „Schloßstern“ auf. Die anfängliche Distanz der Wiener zum „Silvio Nickol“, dessen Ambiente durchaus für Diskussionen sorgten, ist längst vorbei. Das Gourmetrestaurant ist schwer ausgebucht. Obwohl die Preisgestaltung international bemessen ist.

Slow Food empfiehlt 300 deutsche Wirtshäuser

Der "Slow Food Genussführer Deutschland 2014" ist im Handel. Er empfiehlt 300 Wirtshäuser, Restaurants, Weinstuben und Cafés. Die Slow Food-Tester legten Wert auf regionale Küche und Produkte, die im Sinne der Slow Food-Philosophie gut, sauber und fair sind. Wichtig war ebenfalls, dass die Köche in den empfohlenen Lokalen auf Geschmacksverstärker und auf Convenience-Produkte verzichten.

Microsoft eröffnet in Berlin "Digital Eatery"

Microsoft steigt ins Restaurant-Business ein. Unter den Linden in Berlin eröffnete der Software-Riese die „Digital Eatery“. Die Gäste können Handys, Tablets oder Laptops kostenlos aufladen und das WLAN nutzen. Außerdem die neusten Produkte von Microsoft testen. Dazu gibt es Paninis und Sandwiches für zwischendurch und ein wechselndes Lunch-Menü.

Schweizer sparen im Restaurant

Der Schweizer gab im vergangenen Jahr 2.988 Franken für Restaurant-Besuche aus. Das meldet der Branchenverband „Gastro Suisse“. Insgesamt setzte die eidgenössische Gastronomie 23,7 Mrd. Franken um. Ein Minus von zwei Prozent. Der Grund für den Rückgang: die Wirtschafts- und Währungslage.

Zwin ist das Mekka der Gourmets

Welche Region hat weltweit die höchste Konzentration an Michelin-Sternen? Paris? Tokio? New York? Nein! Das Mekka der gehobenen Gastronomie heißt Zwin-Region und liegt im Nordosten der belgischen Provinz Westflandern. Die Gegend bietet im Umkreis von nur 22 Kilometern 27 Michelin-Sterne. Darunter mehrere Drei-Sterne-Restaurants: das „Oud Sluis“ in Sluis, das „Hertog Jan“ in Brügge und das „De Karmeliet“, ebenfalls in Brügge.

"Joe's Stone Crabs" wird 100 Jahre alt

Eine Legende wird 100 Jahre alt: „Joe’s Stone Crabs“ in Miami. In den Anfangsjahren bestand das Restaurant nur aus einem Tresen, über den Fisch-Sandwiches verkauft wurden. Heute ist das Joe’s eine Institution. Besonders während der Fangzeit der Steinkrabben zwischen 15. Oktober und 15. Mai geht ohne Tischreservierung gar nichts. Für das Vergnügen der Gourmets müssen die Tiere übrigens nicht sterben. Nur eine der zwei Scheren wird für den Verzehr entfernt. Sie wächst mit der Zeit wieder nach, so dass die Bestände in den Florida Keys nicht gefährdet werden.

Weinkauf: Deutsche setzen auf Qualität

Der Marktanteil von Weinflaschen, die fünf Euro und mehr kosten, lag im vergangenen Jahr in Deutschland bei 34,1 Prozent. Ein Jahr zuvor waren es noch 30,5 Prozent. Und 2007 sogar nur 22,4 Prozent. Das geht aus Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung hervor. Bei Wein aus Deutschland ist die Entwicklung noch auffälliger: 2011 lag der Marktanteil bei 28,5 Prozent nach 23,6 Prozent ein Jahr zuvor, während es 2007 nur 16,9 Prozent waren.

Keine Haifischflossen mehr bei Shangri-La

Vorbildlich! Shangri-La serviert in allen 72 Hotels und Resorts keine bedrohten Fischarten mehr. Künftig werden die Gäste der asiatischen Hotelgruppe auf Haifischflosse, Blauflossen-Thunfisch und Chilenischen Wolfsbarsch verzichten müssen.

Immer mehr Restaurants werden online gebucht

Die Online-Tischreservierungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind im ersten Halbjahr 2011 um 28 Prozent gestiegen. Laut dem Restaurant-Index von "Livebookings" weist Österreich mit über 80 Prozent das stärkste Wachstum in der DACH-Region auf. Sieben Prozent aller Online-Tischreservierungen kommen inzwischen über mobile Endgeräte.

"Gusto" fordert Testgebühren

"Unabhängig, kritisch und kompetent" – So wirbt der Restaurantführer „Gusto“.  Drei Eigenschaften, die er selbst nun ad absurdum führt: „Gusto“ fordert nämlich künftig von den Gastronomen eine Pauschale von 195 Euro, wenn  sie getestet werden wollen, um „die immensen Kosten in den Griff zu bekommen“.

Gourmet Globe ist eine „Linkperle“

Gourmet Globe wird von www.linkperlen.de als Surftipp empfohlen. Das Portal  hat es sich zum Ziel gemacht, besonders interessante Internet-Angebote einem breiten Publikum vorzustellen. Die Aufnahme als "Linkperle" gilt als Auszeichnung. Man kann sich dafür weder anmelden noch bewerben. Alle Linkperlen werden von einer unabhängigen Redaktion handverlesen.

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