Koch des Jahres ist ein Wettbewerb für Profi-Köche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Kandidaten müssen ein Drei-Gänge-Menü für sechs Personen in nur fünf Stunden kochen. Dabei darf der Wareneinsatz pro Person nicht über 16 Euro liegen. Präsident des Wettbewerbs ist Dieter Müller, der 19 Jahre lang das Restaurant im Schlosshotel Lerbach führte und seit 2011 auf der MS Europa wirkt. Mit dem Drei-Sterne-Koch sprach GOURMET GLOBE über den Koch-Nachwuchs.




Der 30. September war kein guter Tag für die Gewürzwelt. Ökotest hatte sich – wie schon 2005 – die Gewürze vorgeknöpft und eine Reihe von ihnen getestet (siehe:
Es ist noch nicht allzu lange her, da waren Hotelrestaurants Synonyme für armseliges Essen und schlechten Service. Es waren verstaubte, seelenlose ‚Speisesäle‘. Vollgepackt mit Tischen und Stühlen – aber gähnend leer. Die wenigen, die sich dorthin verirrten, waren Hotelgäste, die einfach zu müde waren, noch auszugehen.
New York ist ein heißes, ein herausforderndes Pflaster für Köche. Nirgendwo sonst auf der Welt ballen sich so viele Restaurants auf so wenig Platz. 19.000 sogenannte „Eating Establishments" wurden 2011 von der Statistik erfasst. Neunzehntausend! Die Küche, die sie bieten, ist so polyglott wie die Herkunft ihrer Chefs. 55 Landesküchen – von Chinesisch über Französisch bis zu Russisch – beschreibt allein der Michelin-Führer in seiner neusten Ausgabe.
Ein Franzose in Boston – So heißt das Stück, das an der Boylston Street im feinen Stadtteil Back Bay gegeben wird. In der Titelrolle Nicolas Boutin. Der 43jährige ist Chefkoch des Asana. In dem Gourmet-Restaurant des Mandarin Oriental arbeitet er an einer Fusion aus amerikanischer und asiatischer Küche - mit einem Touch französischer Finesse. Eine Kombination, die ungewöhnliche Kreationen wie Dounut mit Foie Gras oder Maine Lobster mit gerösteten Erdnüssen hervorbringt.
Der schlanke Turm des „Peninsula“ steht standesgemäß an den Ufern des „River of Kings“. So haben die Engländer vor vielen Jahrhunderten den Maenam Chao Phraya genannt. Der größte Fluss Thailands ist die Lebensader Bangkoks: Transportweg, Marktplatz, Badewanne, Spielplatz, Wasserreservoir und Mythos. Er steht für die krassen Gegensätze, die so typisch für Bangkok sind: Hektik und Ruhe, Armut und Reichtum, Tradition und Moderne.
Das beste Steak der USA kommt aus Chicago. Dort residiert die Steakhauskette Morton’s. 1978 gegründet von Arnie Morton und Klaus Fritsch, einem Koch aus Nürnberg. Morton‘s hat es in den 30 Jahren seines Bestehens zu einer amerikanischen Institution gebracht, zu einem Synonym für exzellente Steaks. Jedes Jahr besuchen über drei Millionen Gäste die 81 Steakhäuser in den USA, Kanada, China und Singapur.









