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Apple Watch öffnet Hotelzimmer

Mit der Apple Watch, die im April auf den Markt kommt, die Hotelzimmertür öffnen. Das plant der Starwood Konzern. Das System soll weltweit in allen 150 Aloft-, Element- und W-Hotels eingeführt werden. Nach Information der Fachzeitschrift „Ahgz" soll das Türöffnen mit der Apple Watch Teil des Programms „SPG Keyless" werden, das Starwood im November 2014 zunächst in zehn Hotels eingeführt hatte. Dort können die Gäste per Smartphone-App die Zimmertür öffnen.

Franzosen ehren "Schwarzwaldstube"

Die französische Weinzeitschrift "La revue du vin de France" hat ihre jährliche Bestenliste veröffentlicht. Als einziger internationaler Gewinner wurde das Sternerestaurant „Schwarzwaldstube" für die beste Weinkarte geehrt. Sommelier Stéphane Gass attestiert das Fachmagazin großes Talent. „Dank dem Können des Elsässers bei der Auswahl der 750 Positionen hat die Weinkarte einen Grad der Perfektion erreicht, die der Küche von Drei-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt absolut ebenbürtig ist", so die Jury. Als weitere Preisträger der Wine Trophy 2015 wurden Emmanuel Reynaud vom Weingut Château Rayas als „Winzer des Jahres" sowie Julien Sunier von der Domaine de Noisetiers als „Entdeckung des Jahres" geehrt. Der Innovation-Award ging an Julien Worth für sein Crowdfunding-Projekt „Fundovino", während der Weinblog „No wine is innocent" den Titel „Blog des Jahres" erhielt.

Mandeln statt Muffin

Eine Studie der „American Heart Association" hat gezeigt, dass der tägliche Verzehr von 42 Gramm Mandeln anstelle eines kohlenhydratreichen Muffins die Risikofaktoren für Herzerkrankungen senkt. Neben einer erheblichen Verbesserung des Cholesterinwerts reduzieren Mandeln das Bauchfett. Herzerkrankungen gelten weltweit als die häufigste Todesursache. Schätzungen zufolge könnten 80 Prozent der frühzeitigen Todesfälle durch eine bessere Kontrolle der Ernährung vermieden werden.

Fettes Kind = Kranker Erwachsener

Männer, die bereits in jungen Jahren zu dick waren, haben im mittleren Alter ein deutlich erhöhtes Risiko krank zu werden. Das ist das Resultat einer dänischen Studie, für die 6.500 Männer begleitet wurden. Knapp die Hälfte der Männer, die als junge Erwachsene adipös waren, litt im Alter von 55 Jahren an Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, einer Venenthrombose oder starb im Beobachtungszeitraum. Bei den Normalgewichtigen waren nur 20 Prozent betroffen. Damit war das Erkrankungsrisiko für Fettleibige dreimal so hoch.

Kalorienfalle Alkohol

Wer abnehmen will, vergisst häufig den Nährwert des Alkohols. Alkohol hat pro Gramm fast so viele Kalorien wie Fett, berichtet das Apothekenmagazin. So schlägt ein Achtel Wein mit 100 Kalorien, die Halbe Bier mit gut 200 Kalorien zu Buche. Und Alkohol hat noch eine weitere negative Wirkung für Abnehmwillige: Es regt den Appetit an!

Täglich Alkohol = Langes Leben

Eine europäische Langzeitstudie mit mehr als 380.000 Teilnehmern zeigt, dass Frauen und Männer, die lebenslang moderate Mengen Alkohol zu sich nehmen, generell ein vermindertes Sterberisiko haben. Besonders deutlich ist das bei den Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sehen. Die maximal empfohlene Alkoholmenge liegt bei zwei Gläsern pro Tag. Die Studie wurde vom Institut für Ernährungsforschung publiziert.

Internet beliebter als Kochbücher

Jeder zweite Deutsche stöbert online nach Kochrezepten. Damit ist das Internet beliebter als Kochbücher, Zeitschriften und Kochsendungen. So das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Hobbyköche beziehen demnach ihre Rezepte zu 48 Prozent aus dem Internet. Gefolgt von Tipps aus der Familie oder von Freunden (45 %) und dem guten alten Kochbuch (43 %). 26 Prozent der Befragten holen sich neue Zubereitungsempfehlungen aus Zeitschriften. Lediglich zehn Prozent inspirieren sich in Kochsendungen.

Iris Berben wäre gerne Köchin geworden

TV-Star Iris Berben wäre auch als Köchin glücklich geworden. „Ich hätte ebenso leidenschaftlich für meine Arbeit gebrannt. Wahrscheinlich, weil mein Vater Koch war und ich ihn vor meinem inneren Auge noch immer mit weißer Mütze vor mir stehen sehe. Mit diesem Bild verbinde ich Wärme, Zärtlichkeit, Vertrautheit“, sagte sie der ZEIT.  „Für Freunde zu kochen produziert bei mir Glücksgefühle. Essen öffnet die Sinne und verführt zu guten Gesprächen. Daran zu sparen fiele mir nie ein. Ich bin Genießerin".

Das beliebteste Gemüse der Deutschen

Auf Rang 1 der beliebtesten Gemüsesorten der Deutschen steht mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 57 kg die Kartoffel. Das hat der Online-Marktplatz für Gastronomiebedarf Lusini ermittelt. Auf Platz 2 liegt die Tomate, von der jeder Deutsche 25 kg im Jahr isst. Platz 3 geht an die Karotte mit jährlich 8 kg. Rote Beete liegt, noch vor Zwiebel und Gurke, auf Rang vier. Es folgen Erbse, Paprika, Kopfsalat, Kohlrabi, Porree, Champignon und Spargel. Den letzten Platz belegt mit nur 1 kg pro Kopf und Jahr Spinat.

Das vermissen Deutsche im Urlaub

Deutsche vermissen im Urlaub Fernsehen, Filterkaffee und Schwarzbrot. So eine Umfrage des Hotelportals HRS.  44,3 Prozent der Befragten legen Wert auf ARD, RTL und Co. Auf dem zweiten Platz folgt der vertraute deutsche Filterkaffee mit immerhin 31,8 Prozent. Ebenso viele Reisende wünschen sich deutschsprachiges Hotelpersonal. Knapp ein Viertel der Befragten sehnt sich nach Schwarzbrot und Vollkornbrötchen. Auf den weiteren Plätzen folgen eine deutsche Tageszeitung, Wurstauswahl beim Frühstück und das eigene Kopfkissen.

Umfrage: Kein Frühstück im Hotel

Dreiviertel aller Hotelgäste sind nicht bereit, die häufig horrenden Preise für das Frühstück zu bezahlen. Sie suchen sich lieber ein Café in der Nähe des Hotels. Die Schmerzgrenze liegt für die große Mehrheit der Gäste bei einem Preis von zehn Euro pro Frühstück. Das ergab eine Umfrage des Reiseportals Holidaycheck.

Potenzmittel können Herzinfarkt verursachen

"Rein pflanzlich" und "frei von Nebenwirkungen". So werden Nahrungsergänzungsmittel zur Steigerung der Potenz oder zur Reduzierung des Gewichts häufig angeboten. Über das Europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel wird europaweit vor solchen Präparaten gewarnt. Untersuchungen haben ergeben, dass manche dieser Produkte unerlaubte, nicht deklarierte Wirkstoffe enthielten, die im schlimmsten Fall zu Herzinfarkt bzw. Schlaganfall führen können.

Günstiger reisen am schwarzen Freitag

Wer keine Angst vor Freitag dem 13. hat, kann im April und im Juli kräftig sparen. Hotelzimmer kosten am schwarzen Freitag im April acht Prozent weniger und im Juli sogar 17 Prozent. Das meldet das Reiseportal swoodoo.

Frankreich: Immer weniger Winzer

In Frankreich hat die Zahl der Winzer deutlich abgenommen. Laut Landwirtschaftsministerium ging die Zahl der Weingüter in den vergangenen zehn Jahren um ein Viertel auf 85.200 zurück. Die Anbaufläche verringerte sich im selben Zeitraum um elf Prozent auf  790.000 Hektar. Besonders betroffen war das Languedoc-Roussillon. Sie schrumpfte um fast ein Fünftel. Zwei Regionen verzeichneten dagegen mehr Weinberge: die Champagne und das Elsass.

Deutsche essen eine Gänsekeule pro Jahr

Der deutsche Gänsemarkt ist stark auf Importe, vor allem aus Polen und Ungarn, angewiesen. Der Selbstversorgungsgrad liegt bei nur 13,3 Prozent, das sind etwa 4.000 Tonnen. Der Verbrauch konzentriert sich fast ausschließlich auf die Zeit vom Martinstag bis zum Jahresende. Mit durchschnittlich 400 Gramm pro Einwohner und Jahr entspricht er dem Gewicht einer Gänsekeule.

Älteste Weinlagenkarte der Welt

Sensationeller Fund: FAZ-Redakteur Dr. Daniel Deckers entdeckte in der Hessischen Landesbibliothek in Wiesbaden die älteste Weinlagenkarte der Welt und damit die älteste Wein-Klassifizierung, die jemals registriert wurde. Sie stammt aus dem Jahr 1867. Die wiederentdeckte "Dünkelberg-Karte" für den naussauischen Rheingau löst damit die Mosel-Saar-Weinbaukarte für den Regierungsbezirk Trier von 1869 ab.

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