| Küche | 5.9 |
| Service | 6.3 |
| Ambiente | 6.8 |
| Küche | - |
| Service | - |
| Ambiente | - |
Dazu zählen das „Forsthaus am See“ in Pöcking, das „Gasthaus Limm“ in Münsing und das „Forsthaus Ilkahöhe“ in Tutzing. Die Ilkahöhe liegt, der Name deutet es an, hoch. 900 Meter über Tutzing. Während sie also ihren Bachsaibling filetieren, haben sie einen unbezahlbaren Blick auf den Starnberger See und die gesamte bayerische Alpenkette. An guten (Föhn)-Tagen soll man sogar die Skifahrer auf der Zugspitze erkennen können.
Das „Forsthaus Ilkahöhe“ verarbeitet mit Vorliebe Produkte aus der Region. Auf der Karte findet man also Starnberger See-Renke auf Noilly-Prat-Soße, Bayrische Bauernente mit Apfelblaukraut oder eine rosa gebratene Rehkeule auf Wacholdersoße. Die Zubereitung schreit zwar nicht unbedingt nach einem Michelin-Stern, aber sie lässt sich glaubwürdig unter „gehobene Hausmannskost“ einordnen. Küche und Aussicht machen übrigens eine Reservierung ratsam.