| Küche | 4.7 |
| Service | 4 |
| Ambiente | 7 |
| Küche | - |
| Service | - |
| Ambiente | - |
Das geräumige Restaurant ist in drei Bereiche aufgeteilt: Café, Pasta und Grill – kombiniert mit drei sehr schönen Terrassen. Gekocht wird an zwei offenen Feuerstellen. Die Karte bietet hauptsächlich mediterrane Kost: vom Vitello Tonnato über Linguine Scampi bis zur Bistecca alla Fiorentina.
Kulinarische Höhenflüge darf man im „Brenner“ nicht erwarten. Die Gerichte sind solide zubereitet. Mehr aber auch nicht. Ihnen fehlt Können und Phantasie. Deshalb hinkt auch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein kleines Glas Rotwein (2005 Taurasi „Vigna Andrea“) für 14,50 Euro – solche Preise sind ausschließlich der nahen Maximilianstraße geschuldet.
Der Service, der noch vor wenigen Jahren einen Ruf wie Donnerhall hatte, ist besser geworden. Auch wenn das Personal weiterhin dem Anspruch eines Top-Restaurants nicht gerecht wird. Das gilt vor allem für das Café des „Brenner“. Hier arbeiten bisweilen Kellner, die einen anderen Beruf schwänzen.
Nimmt man alles nur in allem, so ist das Restaurant „Brenner“ trotzdem einen Besuch wert. Allein des schönen Ambiente wegen.