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GaultMillau Deutschland 2016: Jürgens steigt auf 19,5 Punkte

Wird die kulinarische Landschaft in Deutschland immer langweiliger? Lässt sich der GaultMillau nichts mehr einfallen? Oder hat der Verlag nur – was zu vermuten ist – eine miserable Marketingabteilung? Wie auch immer: die neue Ausgabe des Restaurant-Führers ist eine komatöse Veranstaltung. Hier die Ergebnisse 2016:

Peter Maria Schnurr vom Leipziger Restaurant „Falco“, wird als Koch des Jahres ausgezeichnet, Paul Stradner von „Brenners Park-Restaurant“ ist Aufsteiger des Jahres und Ali Güngörmüs („Le Canard Nouveau“, Hamburg und „Pageou“, München) wird als Restaurateur des Jahres prämiert.

19,5 Punkten erhält erstmals Christian Jürgens von der „Überfahrt“ in Rottach-Egern am Tegernsee für seine „tiefgründigen Genüsse voller kulinarischem Esprit“. Auf 18 Punkte steigern sich Andreas Krolik vom „Lafleur“ in Frankfurt am Main, Tohru Nakamura von „Geisels Werneckhof“ in München und der bereits erwähnte Paul Stradner von „Brenners Park-Restaurant“ in Baden-Baden.

Von den 35 deutschen Topköchen, die 18 bis 19,5 Punkte bekommen, arbeiten 8 in Bayern, 5 in Rheinland- Pfalz sowie je 4 in Baden-Württemberg und Berlin.

GaultMillau Deutschland 2016: Bayern

GaultMillau Deutschland 2016: Berlin

GaultMillau Deutschland 2016: Hamburg

GaultMillau Deutschland 2016: Baden-Würtemberg

GaultMillau Deutschland 2016: Auszeichnungen

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