Wein

2010: Deutsche Winzer bleiben Marktführer im eigenen Land

Die Verbraucher sparen beim Wein-Einkauf. Wie das Deutsche Weininstitut mitteilt, sanken 2010 die Ausgaben für Wein in Deutschland um 2,7 Prozent. Hautgrund für das Minus sind verstärkte Sonderangebote im Lebens­mittel­handel, der inklusive der Discounter 54 Prozent des Gesamtumsatzes im deutschen Weinmarkt ausmacht.

Aufgrund ihrer Preisstabilität haben sich die Weine aus den deutschen Anbaugebieten 2010 schwächer entwickelt als der Gesamtmarkt. Sie gaben im Absatz um fünf Prozent nach. Diese Entwicklung ist auf Verluste in den unteren Preisklassen zurückzuführen, in dem die deutschen Anbieter Marktanteile an Italien und Spanien abgeben mussten.

Mit einem Anteil von 52 Prozent bleiben die deutschen Winzer weiterhin mit großem Abstand Marktführer im eigenen Land. Weine aus Italien blieben mit 13 Prozent konstant, französische Weine gaben um einen Prozentpunkt auf 12 Prozent nach und die spanischen Weine kommen nach einem Plus von zwei Prozentpunkten auf einen Anteil von 8 Prozent.

Roséweine waren im vergangenen Jahr besonders stark gefragt. Sie legten im Absatz um 6,5 Prozent zu und haben mittlerweile einen Marktanteil von 9,6 Prozent erreicht. Weißweine wie Rotweine verzeichneten ein Absatzminus von 1,7 Prozent bzw. 1,3 Prozent. Der Rotweinanteil am gesamten Weinkonsum in Deutschland belief sich 2010 auf 51 Prozent, der Weißweinanteil auf 39,4 Prozent.

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