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Deutsche trinken weniger Wein

Die Deutschen trinken weniger Wein. Allerdings nur 0,2 Liter pro Jahr weniger. Der Weinverbrauch in Deutschland lag also 2017 etwas niedriger, nämlich bei 24,4 Liter pro Kopf. Insgesamt wurden 20 Mio. Hektoliter (inkl. Schaunwein) konsumiert. Die Wein-Konsum-Bilanz basiert im Wesentlichen auf den Daten des Statistischen Bundesamtes zur Wein¬erzeugung, der Bestandslage sowie dem Im- und Export.

Kaffee macht glücklich

Zwei Drittel der Deutschen macht der Konsum von Kaffee glücklicher. Das ergab eine Umfrage der Market Intelligence-Agentur Mintel. Fast die Hälfte der Befragten gibt zudem an, dass ein Tag ohne Kaffee nur schwer durchzustehen sei. 13 % der Deutschen halten sich der Studie zufolge für Kaffeekenner. Während drei von vier aussagen, ihren Kaffee vor 9 Uhr morgens zu trinken, behaupten 48%, das Getränk zwischen 9 und 13 Uhr und 4% um 21 Uhr oder später zu genießen.

Lese in der Champagne beginnt Ende August

Die Lese in den fünf Departements der AOC Champagne beginnt voraussichtlich schon Ende August. Einen Monat früher als im Vorjahr! Eine der fünf frühesten Lesen in der Geschichte der Region. Die Entwicklung der Reben liegt in diesem Jahr gut zehn Tage vor dem zehnjährigen Mittel. Die maximal zulässige Ertragsmenge legten die Winzer und Häuser der Champagne auf 10.800 Kilogramm pro Hektar fest. Das ist die gleiche Menge wie im Vorjahr. Dieser Höchstertrag erlaubt den Winzern auf die wachsende Nachfrage zu reagieren. Im ersten Semester 2017 stieg die Nachfrage weltweit um 2,9 Prozent. Wobei der Export insgesamt um mehr als 9 Prozent stieg, außerhalb der EU um 17,9 Prozent.

Michelin kauft Parker

Brisante Fusion in der Gourmetszene! Der renommierte Restaurantführer Michelin hat sich bei Robert Parker eingekauft. Die Bücher von Parker gelten als Maßstab auf dem internationalen Weinmarkt. Die Noten, die „Parker’s Wine Advocate“ regelmäßig vergibt, haben großen Einfluss auf die Preisgestaltung. Michelin habe 40 Prozent des Kapitals erworben, teilte das Unternehmen mit. Wie viel die Franzosen dafür bezahlen mussten, wurde nicht genannt.

Masseto unter Top 10 im Liv-Ex

Italienische Gazetten berichten nicht ohne Stolz über den Erfolg des Supertuscans Masseto im Liv-Ex 2016, dem in London veröffentlichten "Dax" der marktstärksten Weine. 75% der in diesen Weinbarometer klassifizierten Weine sind aus Bordeaux. Bis unter die ersten zehn Spitzenreiter hat es der Kult-Merlot aus Bolgheri geschafft und erreicht den achten Platz der teuersten und gefragtesten Weine weltweit (durchschnittlicher Preis pro Kiste). Damit ist er der einzige ausländische Wein, der die Phalanx der französischen Weine so weit oben im Ranking mit einem Durchschnittspreis von 4.619 Pfund unterbrechen konnte.

Deutsche trinken immer mehr Weißwein

Die Deutschen trinken immer mehr Weißwein! Dieser seit 2008 bestehende Trend hat sich auch 2016 fortgesetzt. Wie das Deutsche Weininstitut mitteilt, haben die Weißweine inzwischen einen Anteil von 43 Prozent am Weineinkauf in Deutschland. Ihr Marktanteil stieg damit um sechs Prozentpunkte gegenüber 2008 an. Rotweine hatten 2016 noch einen Anteil von 47 Prozent am Weinabsatz, Roséweine liegen seit sieben Jahren unverändert bei zehn Prozent. Geschmacklich bevorzugt die Mehrheit der Verbraucher trockene und halbtrockene Weine. Davon wurden 2016 wie im Vorjahr 46 Prozent abgefüllt, 21 Prozent der qualitätsgeprüften Weine waren halbtrocken. Das Angebot lieblicher Weine ist im vergangenen Jahr um zwei Prozentpunkte gestiegen.

VDP nimmt Krone auf

Ab sofort gehört das Weingut Krone-Assmannshausen im Rheingau zum erlauchten Kreis der "VDP.Die Prädikatsweingüter". Das wichtigste Asset des Weinguts sind die Parzellen des weltberühmten Assmannshäuser Höllenbergs. Hier, wo die Neigung der Steillage fast 60 Prozent beträgt, hat man in den 60er Jahren Reben aus Burgund angepflanzt. Die Archetypen des Pinot Noir, gepaart mit dem, was das eigenwillige Terroir hergibt, bestimmen die ganz spezielle Aromatik der Krone-Weine. Deutliche Cassis-Töne, die sich im Glas zu einem vielschichtigen Bouquet vereinen, erinnern an die noble Verwandtschafts-Beziehung. Das Ergebnis sind einzigartige Weine, wie sie sonst nirgends in Deutschland zu finden sind. Die expressiven Aromen von schwarzen Johannisbeeren stehen als unverfälschbare Signatur des Weinberges, die die Krone-Weine hervorbringen. Die Pinot Noir des Weinguts Krone werden zu den Vertretern der neuen deutschen Pinot-Generation gezählt.

Champagne: Schwieriges 2016

Das Jahr 2016 war in der Champagne geprägt durch einen Rekord an Niederschlägen, zu wenig Sonne, Frühlingsfröste, Hagel, starken Pilzdruck und am Ende litten die Trauben auch noch unter Sonnenbrand. Diese schwierigen Bedingungen reduzieren die Erntemenge um über 30 Prozent. Ausgeglichen wird der Rückgang durch die sogenannten Reserve-Weine der AOC Champagne. Das sind stille Grundweine, die in qualitativ guten Jahren verpflichtend eingelagert werden. So ist sichergestellt, dass die Winzer und Häuser ungefähr die Menge an Champagne erzeugen können, die einem normalen Jahr entspricht: nämlich rund 316 Millionen Flaschen.

Neuer Sommelier im Werneckhof

Das Sternerestaurant ‚Geisels Werneckhof’ in München-Schwabing setzt auf Jochen Benz. Der 48jährige verstärkt als Sommelier das Team um Küchenchef Tohru Nakamura. Benz letzte Station war das ‚Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe’ im Hohenloher Land, wo er seit 2012 tätig war. Jochen Benz folgt auf Gerald Desmousseaux, der künftig die Kunden in Geisels Weingalerie beraten wird.

Weinverkauf GB: Immer mehr ordern online

Der Wein-Verkauf im Internet hat in Großbritannien einen jährlichen Umsatz von 1 Mrd. Euro erreicht. Das entspricht einem Anteil von elf Prozent des britischen Weinmarktes. Für die kommenden drei Jahre prognostizieren die Marktforscher einen weiteren Anstieg auf 14 Prozent. Zum Vergleich: für die USA wird dieses Marktsegment derzeit auf lediglich vier Prozent geschätzt, ähnlich wie in Deutschland. Merlot und Cabernet Sauvignon sind die am häufigsten genannten Rotweine, die von britischen Onlinekäufern geordert werden. Deutschlands wichtigste Rotweinsorte Spätburgunder liegt hinter Syrah auf dem vierten Rang. Beim Weißwein steht Sauvignon Blanc ganz oben auf der Hitliste, gleich vor dem Grauburgunder. Deutschlands wichtigste Sorte Riesling belegt Platz fünf.

Deutsche trinken weniger Champagner

Die Lieferungen aus der Champagne gingen im vergangenen Jahr um 5,5 Prozent zurück. Insgesamt wurden hierzulande 11,91 Millionen Flaschen konsumiert. Damit bleibt Deutschland weltweit der Exportmarkt Nummer 3 nach Großbritannien und den USA. Auch die Champagner-Lieferungen nach Österreich lagen 2015 im Minus. Sie sanken um 5,7 Prozent auf 1,23 Millionen Flaschen. Damit liegt Österreich auf Platz 18 der Liste der wichtigsten Exportländer der Champagne.

Weinumsatz im Internet verschwindend gering

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 5 Prozent des gesamten Umsatzes mit Wein über das Internet generiert. So das Ergebnis einer Studie des Deutschen Weininstituts. In absoluten Zahlen entspricht der Umsatz etwa 45 Mio. Liter Wein im Wert von 300 Mio. Euro. Die Marktanalyse hat gezeigt, dass die Onlinekunden Wert auf Qualität legen und höherwertig einkaufen. Sie beziehen ihre Weine zu 55 Prozent bei den Weinfachversendern und zu einem Drittel über die Onlinekanäle der Weingüter. Der Durchschnittspreis für einen Liter verkauften Wein im Internet liegt bei 6,68 Euro. Das liegt deutlich über dem Niveau des Lebensmittelhandels mit 2,89 Euro pro Liter. Der Anteil der Online-Weinkäufer an allen deutschen Haushalten ist mit 1,6 Prozent noch relativ gering. Sie kaufen allerdings im Vergleich zu den Kunden im Lebensmittelhandel deutlich größere Mengen ein.

12 Years-Whisky aus Bayern

Mit dem „Slyrs Aged 12 Years" wurde erstmals ein zwölfjähriger Single Malt Whisky aus Bayern abgefüllt. Gebrannt aus bestem bayerischen Getreide und alpinem Quellwasser. Veredelt in neuen Fässern aus amerikanischer Weißeiche. Die erste Edition ist streng limitiert. Damit jeder Whisky-Liebhaber eine faire Chance auf eine Erstabfüllung hat, lädt Slyrs alle Interessenten am 24. Mai auf das Gelände der Lantenhammer Erlebnisdestillerie in Hausham. Die ersten 900 Besucher erhalten Nummern, die den Kauf eines Exemplars garantieren.

Winzer setzen auf Burgunder

Der Grauburgunder hat 2014 mit 5,3 Prozent den größten Flächenzuwachs unter den Rebsorten in Deutschland erreicht. Deutliche Zuwächse konnte auch der Weißburgunder verzeichnen. Seine Rebfläche ist gegenüber dem Jahr 2000 um 85 Prozent angewachsen. Der Riesling bleibt hierzulande weiter Spitzenreiter. Knapp ein Viertel (+ 0,6%) der deutschen Anbaufläche ist mit der beliebten Rebsorte bestockt. Mit einem Drittel der Fläche der roten Rebsorten ist der Spätburgunder weiterhin die wichtigste deutsche Rotweinsorte. Und unter den Spezialitäten setzte der Sauvignon Blanc (+6 %) sein dynamisches Wachstum fort. Das Verhältnis von aktuell 64,9 % weißen und 35,1 % roten Rebsorten hat sich - dem Konsumtrend folgend - 2014 erneut leicht in Richtung Weißwein verlagert.

Franzosen ehren "Schwarzwaldstube"

Die französische Weinzeitschrift "La revue du vin de France" hat ihre jährliche Bestenliste veröffentlicht. Als einziger internationaler Gewinner wurde das Sternerestaurant „Schwarzwaldstube" für die beste Weinkarte geehrt. Sommelier Stéphane Gass attestiert das Fachmagazin großes Talent. „Dank dem Können des Elsässers bei der Auswahl der 750 Positionen hat die Weinkarte einen Grad der Perfektion erreicht, die der Küche von Drei-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt absolut ebenbürtig ist", so die Jury. Als weitere Preisträger der Wine Trophy 2015 wurden Emmanuel Reynaud vom Weingut Château Rayas als „Winzer des Jahres" sowie Julien Sunier von der Domaine de Noisetiers als „Entdeckung des Jahres" geehrt. Der Innovation-Award ging an Julien Worth für sein Crowdfunding-Projekt „Fundovino", während der Weinblog „No wine is innocent" den Titel „Blog des Jahres" erhielt.

Kalorienfalle Alkohol

Wer abnehmen will, vergisst häufig den Nährwert des Alkohols. Alkohol hat pro Gramm fast so viele Kalorien wie Fett, berichtet das Apothekenmagazin. So schlägt ein Achtel Wein mit 100 Kalorien, die Halbe Bier mit gut 200 Kalorien zu Buche. Und Alkohol hat noch eine weitere negative Wirkung für Abnehmwillige: Es regt den Appetit an!

Täglich Alkohol = Langes Leben

Eine europäische Langzeitstudie mit mehr als 380.000 Teilnehmern zeigt, dass Frauen und Männer, die lebenslang moderate Mengen Alkohol zu sich nehmen, generell ein vermindertes Sterberisiko haben. Besonders deutlich ist das bei den Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sehen. Die maximal empfohlene Alkoholmenge liegt bei zwei Gläsern pro Tag. Die Studie wurde vom Institut für Ernährungsforschung publiziert.

Frankreich: Immer weniger Winzer

In Frankreich hat die Zahl der Winzer deutlich abgenommen. Laut Landwirtschaftsministerium ging die Zahl der Weingüter in den vergangenen zehn Jahren um ein Viertel auf 85.200 zurück. Die Anbaufläche verringerte sich im selben Zeitraum um elf Prozent auf  790.000 Hektar. Besonders betroffen war das Languedoc-Roussillon. Sie schrumpfte um fast ein Fünftel. Zwei Regionen verzeichneten dagegen mehr Weinberge: die Champagne und das Elsass.

Älteste Weinlagenkarte der Welt

Sensationeller Fund: FAZ-Redakteur Dr. Daniel Deckers entdeckte in der Hessischen Landesbibliothek in Wiesbaden die älteste Weinlagenkarte der Welt und damit die älteste Wein-Klassifizierung, die jemals registriert wurde. Sie stammt aus dem Jahr 1867. Die wiederentdeckte "Dünkelberg-Karte" für den naussauischen Rheingau löst damit die Mosel-Saar-Weinbaukarte für den Regierungsbezirk Trier von 1869 ab.

Wein macht Frauen schlank

Frauen, die ab und zu ein Glas Wein trinken, bleiben schlank. Das fanden Wissenschaftler in Boston heraus. Sie studierten die Trinkgewohnheiten von über 20.000 Frauen. Diejenigen, die täglich Wein tranken, nahmen weniger zu als diejenigen die Wasser oder Softdrinks zu sich nahmen. Erklärung: Der Körper wandelt Alkohol nicht in Fett um, sondern in Wärme.

Reise

Lufthansa bleibt Europas Nr. 1

Die Lufthansa hat 2018 mit einem deutlichen Passagierplus ihre Position als Europas größte Airline verteidigt. Alle Lufthansa-Airlines (Lufthansa, Swiss, Austrian, Eurowings und Brussels) transportierten im vergangenen Jahr 142 Millionen Passagiere. Das entspricht einem Plus von zehn Prozent. Den zweiten Platz belegt die englisch-spanische Airline-Gruppe IAG. Sie flog 112,9 Millionen Passagiere mit den vier Airlines (British Airways, Iberia, Aer Lingus, Vueling und Level). Damit wuchs der Konzern um 7,7 Prozent. Die einzige Airline, die der Lufthansa Group weiter nah bleibt, ist Ryanair. Der irische Billigflieger zählte im vergangen Jahr 139,2 Millionen Passagiere.

Wall Street Journal: LVMH will Belmond kaufen

Der Luxusgüterhersteller LVMH gönnt sich eine exklusive Hotelkette. Wie das „Wall Street Journal“ berichtet, will die Hotelkette Belmond erwerben. Die Zeitung vermutet einen Kaufpreis von 2,6 Milliarden Dollar. Dieser Preis läge um 42 Prozent über dem aktuellen Kurs der Belmond-Aktie, die an der New Yorker Börse gehandelt wird. Bereits im August war bekannt geworden, dass Belmond Goldman Sachs und JPMorgan Chase mit der Prüfung eines Verkaufs betraut hatten. Die Aktien von Belmond sind daraufhin in den letzten Wochen um 58 Prozent gestiegen. Belmond hält Beteiligungen an über 45 Luxushotels. Hinzu kommt der Club 21 in New York, eine Kreuzfahrtgesellschaft in Frankreich, der Venice Simplon-Orient-Express zwischen London und Venedig sowie Safaricamps in Botswana.

Wird das Dolder Grand verkauft?

Steht das Luxushotel Dolder Grand in Zürich zum Verkauf? Der Blog „In$ide Paradeplatz“ glaubt zu wissen, dass der Besitzer Urs Schwarzenbach mit einem Verkauf liebäugelt. Der Hintergrund: Der Milliardär hat Streit mit den Schweizer Steuerbehörden. Er schuldet dem Fiskus die gigantische Summe von 270 Millionen Franken. Er benötigt also Cash! Darüberhinaus hat der einstige Devisenhändler immer betont, dass er sich an den Verhandlungstisch setzen werde, wenn ein seriöser Interessent bereit sei, 1,5 Milliarden Franken für das Hotel zu bezahlen.

Bork wird Küchenchef im MO Munich

Friendly Takeover! Caspar Bork hat mit einem 22-köpfigen Team die Küche des Mandarin Oriental in München übernommen. Er verantwortet künftig alle Outlets des Hauses, ausgenommen das japanische Restaurant Matsuhisa. Der 36jährige absolvierte zuvor Stationen im Lorenz Adlon in Berlin, wo er als Sous Chef an zwei Michelin Sternen mitwirkte, im Kaps in Kitzbühel und im Vitrum im Ritz Carlton in Berlin, das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Die letzten vier Jahre kochte er für das Steinberg im Kempinski Hotel Das Tirol.

Alle wollen die Mona Lisa sehen

Der Louvre in Paris ist mit jährlich 8,2 Millionen Besuchern das attraktivste Museum der Welt. Auf den Plätzen zwei und drei liegen das Chinesische Nationalmuseum (8 Mio.) sowie das National Air and Space Museum in Washington und das Metropolitan Museum of Art in New York, mit jeweils 7 Millionen Besuchern. Insgesamt strömten im vergangenen Jahr 108 Millionen Gäste die Top-Museen dieser Welt und damit 0,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Deutsche Museen finden sich nicht unter den Top 20.

Drittes Hotel am Airport MUC

Auf dem Gelände des Münchner Flughafens soll bis 2021 ein drittes Hotel entstehen – neben dem Hilton Munich Airport und dem Novotel. Es soll ein ibis Styles Hotel werden, unter dem Management von Accor. Das Konzept für den öffentlichen Bereich im Erdgeschoss steht bereits fest: Er soll als „Food Court“ umgesetzt werden – mit Bar, Restaurant und Food Market. Eigentümer des Hauses mit 350 Zimmern wird die Flughafen München GmbH sein. Das geplante Ibis Styles Hotel soll das Angebot abrunden, in dem es insbesondere für preissensible Gäste eine attraktive Alternative bietet.

Bettenschwemme in München

In München ensteht ein Hotel nach dem anderen. Das hat nun Folgen: Zum ersten Mal seit acht Jahren ist die Belegungsrate in der bayerischen Landeshauptstadt unter 80 Prozent gerutscht. Das berichtet die AHGZ. Das Bettenangebot ist demnach im Oktober um 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Während die Nachfrage leicht sank. Im Oktober gingen die Buchungen um 0,3 Prozent zurück. Der Erlös pro Zimmer ist entsprechend unter Druck geraten und um 1,5 Prozent auf 115,04 Euro gesunken. Die Auslastung gab um 3,1 Prozent nach und rutschte im Oktober auf 79,9 Prozent. Im Großraum München gibt es nach einem Wachstum von 50 Prozent in den vergangenen zehn Jahren mittlerweile um die 84.000 Hotelbetten. Das sind 10 Prozent mehr als in Manhattan!

The Charles in München ist Hotel 2018

Im Jubiläumsjahr freut sich das "The Charles Hotel" in München über eine weitere Auszeichnung. Der Schlummer Atlas ehrt die Rocco Forte Herberge als Hotel des Jahres 2018. Zehn Jahre ist es nun her, dass The Charles mit einer großen Opening-Party offiziell eröffnet wurde. Das dritte deutsche Hotel von Sir Rocco Forte, nach der Villa Kennedy in Frankfurt am Main und dem Hotel de Rome in Berlin, hatte 2007 als Luxushotel in Bahnhofsnähe Furore gemacht.

Besitzer des Dolder vor Gericht

Miese PR für das Luxushotel „Dolder Grand“ in Zürich. Besitzer Urs E. Schwarzenbach, ein schwerreicher Mann, muss vor Gericht. Der Kunstsammler wehrt sich gegen eine Buße von vier Millionen Franken, die ihm die Zollbehörden aufgebrummt haben, weil er jahrelang Kunstgegenstände unverzollt in die Schweiz eingeführt habe. Viele dieser Objekte schmückten die Gänge im Dolder Grand. Inzwischen sollen sie beschlagnahmt worden sein.

Lebensmittel einkaufen auf 10.000 Meter Höhe

Nach einem längeren Auslandsaufenthalt steht der Einkauf ganz oben auf der To-Do-Liste. Denn nach einem Urlaub oder einer Geschäftsreise ist der heimische Kühlschrank meist gähnend leer. Obst und Gemüse, Aufschnitt, Brot oder Milch für den Start in die kommenden Tage müssen erst noch besorgt werden. Diesen Stress können sich Lufthansa-Kunden auf der Langstrecke künftig sparen! In einem Pilotprojekt mit der Supermarktkette Rewe bietet Lufthansa seit Anfang Oktober ihren Kunden die Möglichkeit, schon im Flugzeug online einzukaufen. Geliefert wird der Einkauf dann - dann nach der Landung - vom Rewe-Lieferservice bequem an die Haustür.

Kohleunternehmer kauft Louis C. Jacob

Das berühmte Hotel Louis C. Jacob an der Hamburger Elbchaussee gehört dem russischen Oligarchen Wladimir Melnichenko. Der Kohleunternehmer aus Sibirien soll dafür 40 Millionen Euro auf den Tisch gelegt haben, berichtet das „Hamburger Abendblatt“. Diese Summe liegt deutlich unter den Einstiegskosten, die Horst Rahe Anfang der 90er Jahre für die 5-Sterne-Herberge hingeblättert hat. Angeblich soll der Chef der Deutschen Seereederei damals 100 Millionen Euro für Kauf, Neubauten und Renovierung bezahlt haben. Der Hotelbetrieb selbst ist von der Transaktion, die bereits 2015 stattgefunden hat, nicht betroffen. Alle läuft weiter – wie gehabt.

Leipzig führt Bettensteuer ein

Ab 2018 bittet Leipzig Touristen zur Kasse. Jeder, der ein Zimmer in einem Hotel, einer Pension oder einem Gasthof bucht, muss dann bis zu fünf Euro pro Person und pro Nacht an die Stadt bezahlen. Diese „Gästetaxe“, ein Idee der SPD, ist zweckgebunden. Sie darf nur für Kultur oder für den Nahverkehr ausgegeben werden. Die Stadt erhofft sich dadurch zusätzliche Einnahmen von etwa 10 Millionen Euro.

Berlin bleibt dufte!

Die Zahl der Übernachtungen ist in Berlin um 2,7 Prozent auf mehr als 31 Millionen gestiegen, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt. Erstmals liegt die Zahl der internationalen Gäste damit über der Fünf-Millionen-Marke. Besonders viele Besucher kamen aus den Ländern Großbritannien, USA und Spanien. Zum ersten Mal befindet sich auch Israel unter den Top-10 Ländern. Mit 54,4 Prozent haben die deutschen Gäste nach wie vor den größten Anteil an den Gesamtübernachtungen. Der klassische Berlin-Besucher ist im Durchschnitt 39,3 Jahre alt und bleibt 2,4 Tage in der Stadt. Die drei wichtigsten Gründe für eine Reise in die deutsche Hauptstadt sind die Sehenswürdigkeiten, das Kunst- und Kulturangebot sowie Stadtbild und Architektur.

Weniger Reisen ins Trump-Land

Mit seinem neuen Präsidenten verliert das Reiseland USA an Attraktivität für viele deutsche Urlauber. Dies verdeutlicht eine repräsentative Umfrage im Auftrag von HolidayCheck. 39 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Bereitschaft in die USA zu reisen mit der Wahlentscheidung gesunken sei. 40 Prozent dagegen lassen sich vom Wahlausgang nicht in ihren Reiseplänen beirren. Mit Trump an der Spitze des Landes erwarten 60 Prozent der Befragten eine Verschärfung der Einreisebestimmungen.

Schlummer-Hotel 2017

Der Schlummer Atlas hat das Schlosshotel Kronberg zum „Hotel des Jahres 2017“ gewählt. Das Juwel im Taunus, so die Redaktion, sei „ein Sehnsuchtsort, der die Fantasie beflügelt und seinen Gästen unvergessliche Momente beschert“. Das Schlosshotel liegt vor den Toren von Frankfurt am Main - inmitten eines 18-Loch-Golfplatzes. Es wurde vor mehr als 120 Jahren von Viktoria von Preußen entworfen und im viktorianischen Stil errichten. Das 5-Sterne-Hotel verfügt über 62 Zimmer, davon 12 Suiten, zu denen die historische Royal Suite gehört, in der Kaiser Wilhelm II. zu ruhen pflegte.

In München lebt es sich am schönsten

Auch 2016 ist München die Stadt mit der höchsten Lebensqualität in Deutschland. Weltweit landet die bayrische Landeshauptstadt auf Rang 4. Spitzenreiter ist weiterhin die österreichische Metropole Wien, gefolgt von Zürich und Auckland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die jährlich von der Beratungsgesellschaft Mercer durchgeführt wird. 230 Großstädte werden dabei unter die Lupe genommen. Drei deutsche Städte finden sich unter den Top 10: München (Rang 4), Düsseldorf (6) und Frankfurt am Main (7). Berlin konnte sich auf Rang 13 verbessern. Hamburg (18), Stuttgart (24) und Leipzig (60) rutschten dagegen etwas ab.

Flughafen München weltweit Nr. 1

Der Flughafen München ist von „Traveller’s World“ zum beliebtesten Airport der Welt gekürt worden worden. Die Leser des renommierten Reisemagazins wählten den Münchner Flughafen zur neuen Nummer 1 - vor dem Singapore Changi Airport und dem Istanbul Atatürk Airport. Die Redaktion des Reisemagazins führt diesen Erfolg unter anderem darauf zurück, dass Bayerns Tor zur Welt immer mehr Airlines anlockt. „Außerdem verfügt der Flughafen in seinem Terminal 2 über die schönste Einkaufs-Mall Deutschlands.“

Vueling ist häufig unpünktlich

Billigfluggesellschaften verursachen die meisten Verspätungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine statistische Auswertung des Entschädigungsdienstleiters refund.me. In den Monaten Juni bis September 2015 gingen insgesamt Entschädigungsansprüche gegen 151 Fluggesellschaften ein. 13 Prozent davon richteten sich gegen Vueling. Auf den nächsten Plätzen folgten easyJet (8 Prozent), Ryanair (5 Prozent), Air France (3,5 Prozent) und British Airways (3 Prozent). Fluggästen steht laut EU-Verordnung bei Verspätung von über drei Stunden eine Entschädigung zwischen 250 und 600 Euro zu.

München entdeckt das Internet

Guten Morgen München! Die bayerische Landeshauptstadt hat seinen digitalen Tiefschlaf beendet. Die Stadt bekommt endlich ein eigenes Tourismusportal, das über Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Hotels informiert. Diese digitalen Visitenkarten sind in anderen europäischen Metropolen schon seit vielen Jahren eine Selbstverständlichkeit. Nun hat man auch in München bemerkt, dass sich die meisten Touristen im Internet über das jeweilige Reiseziel informieren. Für die neue Website sollen drei neue Stellen geschaffen werden. Die Kosten für den Betrieb der Internet-Plattform dürften ab 2016 jährlich bei etwa 280.000 Euro liegen.

'Le District' in NYC

In New York City hat am Brookfield Place 'Le District' eröffnet. ‚Le District' ist das französische Pendant zum italienischen Food-Megamarkt ‚Eataly'. Der Store bietet auf 3.000 qm eine Weinbar, sechs Gourmetfood-Stationen, drei Restaurants, eine Patisserie und einen süßen Store. Im Sommer kommt noch eine 700 qm Outdoorfläche mit 250 Sitzplätzen und Blick auf den Hudson River hinzu. Besitzer Peter Poulakakos spricht von einer Hommage an die Kochkunst in Frankreich.

Apple Watch öffnet Hotelzimmer

Mit der Apple Watch, die im April auf den Markt kommt, die Hotelzimmertür öffnen. Das plant der Starwood Konzern. Das System soll weltweit in allen 150 Aloft-, Element- und W-Hotels eingeführt werden. Nach Information der Fachzeitschrift „Ahgz" soll das Türöffnen mit der Apple Watch Teil des Programms „SPG Keyless" werden, das Starwood im November 2014 zunächst in zehn Hotels eingeführt hatte. Dort können die Gäste per Smartphone-App die Zimmertür öffnen.

Das vermissen Deutsche im Urlaub

Deutsche vermissen im Urlaub Fernsehen, Filterkaffee und Schwarzbrot. So eine Umfrage des Hotelportals HRS.  44,3 Prozent der Befragten legen Wert auf ARD, RTL und Co. Auf dem zweiten Platz folgt der vertraute deutsche Filterkaffee mit immerhin 31,8 Prozent. Ebenso viele Reisende wünschen sich deutschsprachiges Hotelpersonal. Knapp ein Viertel der Befragten sehnt sich nach Schwarzbrot und Vollkornbrötchen. Auf den weiteren Plätzen folgen eine deutsche Tageszeitung, Wurstauswahl beim Frühstück und das eigene Kopfkissen.

Umfrage: Kein Frühstück im Hotel

Dreiviertel aller Hotelgäste sind nicht bereit, die häufig horrenden Preise für das Frühstück zu bezahlen. Sie suchen sich lieber ein Café in der Nähe des Hotels. Die Schmerzgrenze liegt für die große Mehrheit der Gäste bei einem Preis von zehn Euro pro Frühstück. Das ergab eine Umfrage des Reiseportals Holidaycheck.

Günstiger reisen am schwarzen Freitag

Wer keine Angst vor Freitag dem 13. hat, kann im April und im Juli kräftig sparen. Hotelzimmer kosten am schwarzen Freitag im April acht Prozent weniger und im Juli sogar 17 Prozent. Das meldet das Reiseportal swoodoo.

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