Wein

Rotweinpreis 2016: Pfalz vor Württemberg und Baden

Über 500 deutsche Rotweine wurden von einer 60-köpfigen Jury aus Weinerzeuger, Sommeliers, Händler und Journalisten bei Meiningers Rotweinpreis 2016 ausgezeichnet und dürfen fortan mit dieser Auszeichnung für ihre überdurchschnittliche bis außergewöhnliche Qualität werben.

Knapp 1.100 Rotweine wurden von Weingütern, Winzergenossenschaften und Weinkellereien zum diesjährigen Wettbewerb eingereicht: vom klassischen Guts-Spätburgunder angefangen, über Cuvées aus internationalen Rebsorten, typisch deutsche Rebsorten wie Portugieser, Frühburgunder oder auch Dornfelder, bis hin zum gereiften Spitzen-Rotwein aus dem vergangenen Jahrzehnt.

Am erfolgreichsten waren in diesem Jahr erneut Weingüter aus der Pfalz, die 180 Auszeichnungen für ihre Rotweine einheimsen konnten. Sehr gut abgeschnitten haben ebenfalls Rotweine aus Württemberg (124), gefolgt von Baden (85) und Rheinhessen (70).Besonders stark präsentierten sich Weine aus der Pfalz in den Kategorien Spätburgunder sowie internationale Rebsorten. Die württembergischen Weine konnten insbesondere bei den Lembergern, den heimischen Rebsorten sowie den Cuvées überzeugen.

Die Auszeichnung „Kollektion des Jahres“ konnte in diesem Jahr das VDP Weingut Meyer-Näkel aus dem Anbaugebiet Ahr erringen, das für seine drei eingereichten Großen Gewächse aus dem Jahrgang 2014 sowie sein Großes Gewächs aus dem Jahrgang 2010 jeweils mindes-tens 90 Punkte erhielt.

Hier die diesjährigen Sieger bei Meiningers Rotweinpreis 2016

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