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Lufthansa bleibt Europas Nr. 1

Die Lufthansa hat 2018 mit einem deutlichen Passagierplus ihre Position als Europas größte Airline verteidigt. Alle Lufthansa-Airlines (Lufthansa, Swiss, Austrian, Eurowings und Brussels) transportierten im vergangenen Jahr 142 Millionen Passagiere. Das entspricht einem Plus von zehn Prozent. Den zweiten Platz belegt die englisch-spanische Airline-Gruppe IAG. Sie flog 112,9 Millionen Passagiere mit den vier Airlines (British Airways, Iberia, Aer Lingus, Vueling und Level). Damit wuchs der Konzern um 7,7 Prozent. Die einzige Airline, die der Lufthansa Group weiter nah bleibt, ist Ryanair. Der irische Billigflieger zählte im vergangen Jahr 139,2 Millionen Passagiere.

Wall Street Journal: LVMH will Belmond kaufen

Der Luxusgüterhersteller LVMH gönnt sich eine exklusive Hotelkette. Wie das „Wall Street Journal“ berichtet, will die Hotelkette Belmond erwerben. Die Zeitung vermutet einen Kaufpreis von 2,6 Milliarden Dollar. Dieser Preis läge um 42 Prozent über dem aktuellen Kurs der Belmond-Aktie, die an der New Yorker Börse gehandelt wird. Bereits im August war bekannt geworden, dass Belmond Goldman Sachs und JPMorgan Chase mit der Prüfung eines Verkaufs betraut hatten. Die Aktien von Belmond sind daraufhin in den letzten Wochen um 58 Prozent gestiegen. Belmond hält Beteiligungen an über 45 Luxushotels. Hinzu kommt der Club 21 in New York, eine Kreuzfahrtgesellschaft in Frankreich, der Venice Simplon-Orient-Express zwischen London und Venedig sowie Safaricamps in Botswana.

Wird das Dolder Grand verkauft?

Steht das Luxushotel Dolder Grand in Zürich zum Verkauf? Der Blog „In$ide Paradeplatz“ glaubt zu wissen, dass der Besitzer Urs Schwarzenbach mit einem Verkauf liebäugelt. Der Hintergrund: Der Milliardär hat Streit mit den Schweizer Steuerbehörden. Er schuldet dem Fiskus die gigantische Summe von 270 Millionen Franken. Er benötigt also Cash! Darüberhinaus hat der einstige Devisenhändler immer betont, dass er sich an den Verhandlungstisch setzen werde, wenn ein seriöser Interessent bereit sei, 1,5 Milliarden Franken für das Hotel zu bezahlen.

Köche kreieren Zigarre

Anlässlich seines 50. Jubiläums präsentiert Davidoff eine zweite Chefs Edition, die in Zusammenarbeit mit fünf der besten Köche der Welt entstanden ist. Die Küchenchefs sind: Thomas Keller aus The French Laundry in Yountville, Alvin Leung aus dem Bo Innovation in Hongkong, Klaus Erfort aus dem Gästehaus in Saarbrücken, Heiko Nieder aus The Restaurant in Zürich und Shaun Rankin aus dem Ormer Mayfair in London. Gemeinsam stehen diese Köche für 12 Michelin Sterne. „Ihre“ Zigarre basiert auf Tabaken aus der Dominikanischen Republik, Mexiko und Nicaragua. Das Ergebnis schmeckt nach Lakritze, Eichenholz, Szechuanpfeffer, Leder, Kaffee, Kreuzkümmel, Schokolade, Eukalyptus und Gewürzen. Die Chefs Edition ist weltweit auf 50.000 Zigarren limitiert.

Bork wird Küchenchef im MO Munich

Friendly Takeover! Caspar Bork hat mit einem 22-köpfigen Team die Küche des Mandarin Oriental in München übernommen. Er verantwortet künftig alle Outlets des Hauses, ausgenommen das japanische Restaurant Matsuhisa. Der 36jährige absolvierte zuvor Stationen im Lorenz Adlon in Berlin, wo er als Sous Chef an zwei Michelin Sternen mitwirkte, im Kaps in Kitzbühel und im Vitrum im Ritz Carlton in Berlin, das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Die letzten vier Jahre kochte er für das Steinberg im Kempinski Hotel Das Tirol.

Stolle kocht künftig im Se7en Oceans

Das Se7en Oceans an der Binnenalster in Hamburg hat einen neuen Küchenchef: André Stolle. Den bisherigen Chef Frédéric Morel zieht es in Richtung Heimat wo er sich mit seiner Frau selbständig machen möchte. Gourmets ist Stolle noch aus den Zeiten im Gourfleet (1 Michelin Stern) im Steigenberger Hotel oder im Louis C. Jacob (1 Michelin Stern) bekannt. Prägende Lehrmeister waren für den gebürtigen Thüringer vor allem Joachim Wissler vom Vendome in Bergisch-Gladbach und Jean Claude Bourgueil vom Schiffchen in Düsseldorf. Seine neue Wirkungsstätte, das Se7en Oceans, ist seit 2012 mit einem Michelin Stern ausgezeichnet.

Alle wollen die Mona Lisa sehen

Der Louvre in Paris ist mit jährlich 8,2 Millionen Besuchern das attraktivste Museum der Welt. Auf den Plätzen zwei und drei liegen das Chinesische Nationalmuseum (8 Mio.) sowie das National Air and Space Museum in Washington und das Metropolitan Museum of Art in New York, mit jeweils 7 Millionen Besuchern. Insgesamt strömten im vergangenen Jahr 108 Millionen Gäste die Top-Museen dieser Welt und damit 0,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Deutsche Museen finden sich nicht unter den Top 20.

Berlin verliert zwei Michelin-Sterne

Nach zehn Jahren Spitzengastronomie schließen Sabine Demel und Daniel Achilles ihr Restaurant „reinstoff“ in der Bundeshauptstadt. Ende des Jahres ist Schluss! Bis dahin bietet das Duo ein Best-of-Menü an, um das vergangene Jahrzehnt kulinarisch zu feiern. Das „reinstoff“ wird im Gault&Millau mit 18 Punkten geführt. Dem Michelin war der Besuch zwei Sterne wert. Ausschlaggebend für die Schließung war offensichtlich die viel zu kleine Küche, die auch noch im Keller liegt. "Wir sind logistisch", so Achilles, "immer mehr an unsere Grenzen gestoßen!" Das Ende in der Schlegelstraße wird aber gleichzeitig ein Neuanfang sein. Die beiden Gastgeber sind bereits auf der Suche nach einem neuen Objekt. Erste Gespräche laufen bereits.

Drittes Hotel am Airport MUC

Auf dem Gelände des Münchner Flughafens soll bis 2021 ein drittes Hotel entstehen – neben dem Hilton Munich Airport und dem Novotel. Es soll ein ibis Styles Hotel werden, unter dem Management von Accor. Das Konzept für den öffentlichen Bereich im Erdgeschoss steht bereits fest: Er soll als „Food Court“ umgesetzt werden – mit Bar, Restaurant und Food Market. Eigentümer des Hauses mit 350 Zimmern wird die Flughafen München GmbH sein. Das geplante Ibis Styles Hotel soll das Angebot abrunden, in dem es insbesondere für preissensible Gäste eine attraktive Alternative bietet.

Deutsche trinken weniger Wein

Die Deutschen trinken weniger Wein. Allerdings nur 0,2 Liter pro Jahr weniger. Der Weinverbrauch in Deutschland lag also 2017 etwas niedriger, nämlich bei 24,4 Liter pro Kopf. Insgesamt wurden 20 Mio. Hektoliter (inkl. Schaunwein) konsumiert. Die Wein-Konsum-Bilanz basiert im Wesentlichen auf den Daten des Statistischen Bundesamtes zur Wein¬erzeugung, der Bestandslage sowie dem Im- und Export.

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