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Blaues Auge für Johann Lafer

Johann Lafer muss nicht ins Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat für den Spitzenkoch nur eine Bewährungsstrafe und eine Geldbuße beim Amtsgericht beantragt. Lafer und seine Ehefrau sollen Steuern hinterzogen haben. Sie haben offensichtlich Angestellte ihres Gastronomiebetriebs absichtlich falsch bei den zuständigen Sozialversicherungsträgern angemeldet. Johann Lafer ließ mitteilen, dass er die Strafe akzeptiert und keine weiteren Rechtsmittel einlegen will.

Weinverkauf GB: Immer mehr ordern online

Der Wein-Verkauf im Internet hat in Großbritannien einen jährlichen Umsatz von 1 Mrd. Euro erreicht. Das entspricht einem Anteil von elf Prozent des britischen Weinmarktes. Für die kommenden drei Jahre prognostizieren die Marktforscher einen weiteren Anstieg auf 14 Prozent. Zum Vergleich: für die USA wird dieses Marktsegment derzeit auf lediglich vier Prozent geschätzt, ähnlich wie in Deutschland. Merlot und Cabernet Sauvignon sind die am häufigsten genannten Rotweine, die von britischen Onlinekäufern geordert werden. Deutschlands wichtigste Rotweinsorte Spätburgunder liegt hinter Syrah auf dem vierten Rang. Beim Weißwein steht Sauvignon Blanc ganz oben auf der Hitliste, gleich vor dem Grauburgunder. Deutschlands wichtigste Sorte Riesling belegt Platz fünf.

In München lebt es sich am schönsten

Auch 2016 ist München die Stadt mit der höchsten Lebensqualität in Deutschland. Weltweit landet die bayrische Landeshauptstadt auf Rang 4. Spitzenreiter ist weiterhin die österreichische Metropole Wien, gefolgt von Zürich und Auckland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die jährlich von der Beratungsgesellschaft Mercer durchgeführt wird. 230 Großstädte werden dabei unter die Lupe genommen. Drei deutsche Städte finden sich unter den Top 10: München (Rang 4), Düsseldorf (6) und Frankfurt am Main (7). Berlin konnte sich auf Rang 13 verbessern. Hamburg (18), Stuttgart (24) und Leipzig (60) rutschten dagegen etwas ab.

London führt Zuckersteuer ein

Großbritannien will künftig Zucker besteuern, um Diabetes und Fettleibigkeit vor allem bei Kindern einzudämmen.Die neue Steuer soll sich zunächst auf Erfrischungsgetränke beziehen. Die Regelung soll in zwei Jahren in Kraft treten. Die Regierung rechnet mit rund 660 Mio. Euro Mehreinnahmen. Das Geld soll in die Förderung von Sport und Fitness an Grundschulen investiert werden. Vergleichbare Steuern gibt es bereits in Skandinavien, in Frankreich, Belgien und Mexiko. Leider noch nicht in Deutschland.

Flughafen München weltweit Nr. 1

Der Flughafen München ist von „Traveller’s World“ zum beliebtesten Airport der Welt gekürt worden worden. Die Leser des renommierten Reisemagazins wählten den Münchner Flughafen zur neuen Nummer 1 - vor dem Singapore Changi Airport und dem Istanbul Atatürk Airport. Die Redaktion des Reisemagazins führt diesen Erfolg unter anderem darauf zurück, dass Bayerns Tor zur Welt immer mehr Airlines anlockt. „Außerdem verfügt der Flughafen in seinem Terminal 2 über die schönste Einkaufs-Mall Deutschlands.“

Deutsche trinken weniger Champagner

Die Lieferungen aus der Champagne gingen im vergangenen Jahr um 5,5 Prozent zurück. Insgesamt wurden hierzulande 11,91 Millionen Flaschen konsumiert. Damit bleibt Deutschland weltweit der Exportmarkt Nummer 3 nach Großbritannien und den USA. Auch die Champagner-Lieferungen nach Österreich lagen 2015 im Minus. Sie sanken um 5,7 Prozent auf 1,23 Millionen Flaschen. Damit liegt Österreich auf Platz 18 der Liste der wichtigsten Exportländer der Champagne.

Schweizer Sternekoch tot

Der Schweizer Sternekoch Benoît Violier ist tot. Der gebürtige Franzose, der im Schweizer Waadtland lebte und arbeitete, hat sich das Leben genommen. Nach Angaben der Polizei habe sich der 44-Jährige mit einer Feuerwaffe umgebracht. Er hinterlässt eine Ehefrau und einen Sohn. Der passionierte Jäger stammte aus einer Winzerfamilie aus La Rochelle an der französischen Atlantikküste. Seit drei Jahren arbeitete er als Küchendirektor im "Hotel de Ville" in Crissier, das 20 Minuten von Lausanne entfernt liegt. Violier wurde vom Michelin mit drei Sternen ausgezeichnet und vom Gault-Millau mit 19 Punkten. Er war Schüler von Joël Robuchon, Frédy Girardet und Philippe Rochat.

Lufthansa auf Rekordjagd

Trotz der vielen Streiks hat die Lufthansa 2015 so viele Passagiere transportiert wie nie zuvor. Die Airlines der Gruppe haben im vergangenen Jahr 107,7 Millionen Passagiere befördert – ein Plus von 1,6 Prozent. Und auch der Sitzladefaktor erzielte mit 80,4 Prozent eine neue Bestmarke. Grund für die guten Zahlen sind nach Aussage des Managements die hohen Investitionen in Angebot und Service. So wurden im vergangenen Jahr 17 neue Flugzeuge in Dienst gestellt. Weitere 251 Jets werden in den kommenden zehn Jahren die Flotten der Lufthansa Airlines ergänzen. Darüber hinaus wurde der Reisekomfort durch neu konzipierte Sitze in allen Klassen erhöht.

Michelin bleibt Nr. 1

Der Guide Michelin bleibt bester Restaurantführer Deutschlands. Bereits zum sechsten Mal in Folge ging das rote Buch als klarer Sieger aus einer Umfrage unter 4.500 deutschen Gastronomen hervor. Als einziger von insgesamt sieben Titeln erhielt die Ausgabe 2015 des Michelin die Note „sehr gut".

Marriott kauft Starwood

Der amerikanische Hotelkonzern Marriott übernimmt seinen Konkurrenten Starwood. Marriott lässt sich den Deal 12,2 Mrd. Dollar kosten. Damit entsteht der größte Hotelkonzern der Welt. Das neue Unternehmen wird mehr als 5.500 Hotels mit 1,1 Mio. Zimmern umfassen. Der Umsatz beider Unternehmen liegt aktuell bei über 2,7 Mrd. Dollar. Verlierer des Deals sind die Konzerne Hyatt, Intercontinental und Wyndham. Beide hatten ebenfalls Interesse an Starwood und seinen Marken Sheraton, Aloft und St.Regis bekundet.

Kempinski: Strafanzeige gegen ehemaligen CEO

Die Kempinski Hotelgruppe hat Strafanzeige gegen Reto Wittwer, den ehemaligen Chef der Unternehmensgruppe, gestellt. Wittwer wird verdächtigt, Kempinski betrogen zu haben. Er soll, so heißt es in einer Mitteilung, in betrügerischer Absicht Gelder aus dem Unternehmen geschleust und dabei alle internen Kontrollmechanismen umgangen haben. „Kempinski und alle Personen, die mit dem Unternehmen zu tun haben, wurden möglicherweise von jemandem hintergangen, in den wir unser vollstes Vertrauen gesetzt hatten“, sagt Alejandro Bernabé, Vorstandsvorsitzender von Kempinski.

Hyatt will Starwood kaufen

Bahnt sich in der Hotelbranche eine Milliardenfusion an? Nach einem Bericht der New York Times verhandelt der amerikanische Hotelkonzern Hyatt über einen Kauf des Konkurrenten Starwood. „Starwood Hotels und Resorts“ betreibt über 1.200 Hotels in 100 Ländern und beschäftigt rund 180.000 Mitarbeiter. Zur Gruppe zählen bekannte Marken wie St. Regis, Westin, Le Méridien, Sheraton und W. Der Konzern wird von Analysten mit 12,75 Milliarden Dollar bewertet. Der Herausforderer Hyatt kommt auf 7,23 Milliarden.

Vueling ist häufig unpünktlich

Billigfluggesellschaften verursachen die meisten Verspätungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine statistische Auswertung des Entschädigungsdienstleiters refund.me. In den Monaten Juni bis September 2015 gingen insgesamt Entschädigungsansprüche gegen 151 Fluggesellschaften ein. 13 Prozent davon richteten sich gegen Vueling. Auf den nächsten Plätzen folgten easyJet (8 Prozent), Ryanair (5 Prozent), Air France (3,5 Prozent) und British Airways (3 Prozent). Fluggästen steht laut EU-Verordnung bei Verspätung von über drei Stunden eine Entschädigung zwischen 250 und 600 Euro zu.

Stemberg wütend auf Schlemmer-Atlas

Sascha Stemberg, Sternekoch aus Velbert-Neviges, ist sauer! Eine „Frechheit“ sei das, was sich der Schlemmer-Atlas dieses Jahr geleistet hat. Die Kritik über sein Restaurant „Haus Stemberg“ sei fast die gleiche wie im vergangenen Jahr – Wort für Wort. „Schade, dass manche Menschen ihre Arbeit so wenig ernst nehmen“, postete Stemberg auf seiner Facebook-Seite. Der 36jährige, der das „Haus Stemberg“ in der fünften Generation führt, erwartet, dass sich der Schlemmeratlas mehr Mühe gibt und ernsthaft testet. „Selbst die Preisänderungen des letzten Jahres sind den ‚Testern’ nicht aufgefallen.“ Der Busche Verlag, der den Schlemmer-Atlas publiziert, verteidigt sich. Auf Nachfrage der ‚Allgemeinen Hotel-und Gastronomie-Zeitung’ erklärte ein Sprecher des Unternehmens, dass sich die „Texte zwangsläufig nicht jedes Jahr ändern“.

Bester Sommelier Deutschlands

Knappe Entscheidung. Torsten Junker vom Hotel Louis C. Jacob in Hamburg ist der „Beste Sommelier Deutschlands 2015“. Er siegte bei der dritten Auflage der ‚Trophy Sommelier-Union Deutschland’ vor seinen Kollegen Marc Almert vom Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg und Tommy Hergenhan vom Ringhotel Landhaus Eggert in Münster. Die Sommeliers mussten eine Reihe von kniffligen Aufgaben lösen: unter anderen galt es eine fehlerhafte Weinkarte zu korrigieren, einen gereiften Bordeaux zu dekantieren oder in einer Blindprobe - unter Zeitdruck - einen Wein zu erkennen und ihn zu beschreiben. Im Halbfinale schieden aus: Sebastian Georgi vom Restaurant 485 Grad in Köln, Stefanie Hehn vom Restaurant Überfahrt in Rottach-Egern und Helga Schröder von der Mövenpick Wein GmbH in Stuttgart.

Til Schweiger eröffnet Restaurant

Til Schweiger (51) geht unter die Gastronomen. Wie die Bild-Zeitung meldet, will der Schauspieler im April 2016 ein Restaurant in Hamburg in der Spitalerstraße eröffnen. Es soll „Barefood“ heißen, in Anlehnung an seine Produktionsfirma „Barefoot Films“ und seine Modelinie „Barefoot Living“. Schweiger: „Es wird ehrliche Gerichte ohne Schnickschnack geben. Ich sammle bereits eifrig Rezepte von Freunden, Hobbyköchen und Foodbloggern. Gesund wird‘s!“

München entdeckt das Internet

Guten Morgen München! Die bayerische Landeshauptstadt hat seinen digitalen Tiefschlaf beendet. Die Stadt bekommt endlich ein eigenes Tourismusportal, das über Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Hotels informiert. Diese digitalen Visitenkarten sind in anderen europäischen Metropolen schon seit vielen Jahren eine Selbstverständlichkeit. Nun hat man auch in München bemerkt, dass sich die meisten Touristen im Internet über das jeweilige Reiseziel informieren. Für die neue Website sollen drei neue Stellen geschaffen werden. Die Kosten für den Betrieb der Internet-Plattform dürften ab 2016 jährlich bei etwa 280.000 Euro liegen.

Rotes Höhenvieh fährt auf der Arche

Das Rote Höhenvieh wurde als 55. Passagier in die „Arche des Geschmacks“ von Slow Food aufgenommen. Das rotbraune, mittelgroße Tier war früher als klassisches Dreinutzungsrind (Milch, Fleisch und Zugleistung) in jeder Mittelgebirgsregion zu Hause. Heute zählt es zu den extrem gefährdeten Rassen. Aber vieles spricht für eine Renaissance dieser genügsamen und robusten Rinderrasse. Die Tiere zeichnen sich durch gute Konstitution aus, sind leicht kalbend, sehr mütterlich und gelten als ideale Partner in der Mutterkuh-Haltung. Das Rote Höhenvieh zeigt gute Masteigenschaften und bildet ein feinfaseriges, leicht marmoriertes, schmackhaftes Fleisch.

Weinumsatz im Internet verschwindend gering

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 5 Prozent des gesamten Umsatzes mit Wein über das Internet generiert. So das Ergebnis einer Studie des Deutschen Weininstituts. In absoluten Zahlen entspricht der Umsatz etwa 45 Mio. Liter Wein im Wert von 300 Mio. Euro. Die Marktanalyse hat gezeigt, dass die Onlinekunden Wert auf Qualität legen und höherwertig einkaufen. Sie beziehen ihre Weine zu 55 Prozent bei den Weinfachversendern und zu einem Drittel über die Onlinekanäle der Weingüter. Der Durchschnittspreis für einen Liter verkauften Wein im Internet liegt bei 6,68 Euro. Das liegt deutlich über dem Niveau des Lebensmittelhandels mit 2,89 Euro pro Liter. Der Anteil der Online-Weinkäufer an allen deutschen Haushalten ist mit 1,6 Prozent noch relativ gering. Sie kaufen allerdings im Vergleich zu den Kunden im Lebensmittelhandel deutlich größere Mengen ein.

Bürokratie killt Sternekoch

Starkoch Henning Heise schließt die ‚Bürgerstube’ in Konstanz. Das berichtet die AHGZ. Das Restaurant trägt seit 2014 einen Michelin-Stern. Grund für diese Entscheidung ist die überbordende Bürokratie in Deutschland. Insbesondere die neuen Regelungen der Arbeitszeiten haben der kleinen Mannschaft um Heise zugesetzt. Hinzu kam der Fachkräftemangel, der in der gehobenen Gastronomie immer stärker zu spüren ist.

El Celler wieder bestes Restaurant der Welt

Das spanische Restaurant ‚El Celler de Can Roca’ in Girona hat erneut den Titel 'S.Pellegrino World’s Best Restaurant' erobert, den es zuletzt im Jahr 2013 trug. Auf den Plätzen folgen die ‚Osteria Francescana’ in Modena und das ‚Noma’ in Kopenhagen. Platz vier belegt das ‚Central’ in Lima. Gefolgt vom ‚Eleven Madison Park’ in New York. Die Liste der 50 besten Restaurants der Welt hat nur eine eingeschränkte Aussagekraft. Sie wird nämlich von der Branche selbst aufgestellt. Weltweit haben nur 1.000 Vertreter der Gastronomie ein Stimmrecht.

Bayerischer Hof ist umsatzstärkstes Hotel

Der Bayerische Hof in München ist mit seinen 340 Zimmern am Promenadeplatz zum fünften Mal in Folge von der ‚Hotel- und Gastronomiezeitung' (AHGZ) zum umsatzstärksten Hotel Deutschlands gewählt worden. Der Umsatz liegt 2014 bei 63,0 Mio. Euro – ein Plus von 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das Estrel in Berlin konnte den zweiten Platz mit 55,9 Mio. Euro verteidigen, während das Adlon in Berlin den dritten Platz mit 54,3 Mio. Euro belegt. Insgesamt zeichnet das Ranking der AHGZ ein positives Bild. Demnach erwirtschafteten die Top-200-Betriebe eine Nettoumsatz von 3,15 Mrd. Euro (plus 2,9 Prozent). Auch bei der Auslastung erzielten die Häuser ein kleines Plus.

Katar investiert 200 Mrd.

Das Emirat Katar investiert Milliarden in die Infrastruktur und den Tourismus – nicht nur zur Fussball-WM 2022. Mit dem Masterplan „Vision 2030" werden unter anderen die Erweiterung des Flughafens und eine komplett neue Stadt vor den Toren der Hauptstadt Doha geplant. Der Tourismus soll ebenfalls entscheidend gestärkt werden. Derzeit werden in Katar 41 neue Tophotels mit insgesamt 11.600 Zimmern gebaut, wie ‚Tophotelprojects' berichtet. Insgesamt sind in Katar Investitionen in Höhe von 200 Milliarden US-Dollar in Planung. 5,7 Milliarden davon sollen in neue Hotels und Restaurants fließen.

Deutsche kochen zu selten

Die Deutschen verbringen im Schnitt knapp fünfeinhalb Stunden pro Woche mit Kochen. Das ermittelte die „Gesellschaft für Konsumforschung" (GfK). Sie befragte 27.000 Verbraucher in 22 Ländern. Demzufolge liegen die Deutschen im direkten Ländervergleich auf dem viertletzten Platz. Nur Brasilianer (5,2 Stunden), Türken (4,9 Stunden) und Südkoreaner (3,7 Stunden) verbringen noch weniger Zeit mit Kochen. Auf dem ersten Platz landeten die Italiener. Sie sind besonders leidenschaftlich, wenn es um das Thema Kochen und Lebensmittel geht. Gefolgt von den Verbrauchern in Südafrika, Indonesien, Mexiko und Indien.

Weidemilch aus dem Stall?

Neben Bio-, Alpen-, Berg- und Heumilch gibt es im Supermarkt auch Weidemilch. Diese soll dem Verbraucherwunsch Rechnung tragen, dass Kühe artgerecht gehalten werden. Einen verbindlichen Produktionsstandard gibt es in Deutschland allerdings nicht. ÖKO-TEST wollte nun wissen, ob bei Weidemilch die Kühe tatsächlich mehr Grünfutter erhalten als bei konventionellen Produkten. Überprüfen lässt sich das anhand von Omega-3-Fettsäuren. Die kommen in Gras oder Heu vor, weshalb ein hoher Gehalt in der Milch Rückschlüsse auf das Futter der Kühe erlaubt. Im Labor zeigte sich, dass viele Weidemilch-Marken einen viel zu niedrigen Wert haben. Darauf angesprochen konnten oder wollten einige Hersteller nicht belegen, dass die Tiere tatsächlich viel auf der Weide sind.

12 Years-Whisky aus Bayern

Mit dem „Slyrs Aged 12 Years" wurde erstmals ein zwölfjähriger Single Malt Whisky aus Bayern abgefüllt. Gebrannt aus bestem bayerischen Getreide und alpinem Quellwasser. Veredelt in neuen Fässern aus amerikanischer Weißeiche. Die erste Edition ist streng limitiert. Damit jeder Whisky-Liebhaber eine faire Chance auf eine Erstabfüllung hat, lädt Slyrs alle Interessenten am 24. Mai auf das Gelände der Lantenhammer Erlebnisdestillerie in Hausham. Die ersten 900 Besucher erhalten Nummern, die den Kauf eines Exemplars garantieren.

Winebank in Hamburg

In Hamburg, im Keller der Alten Oberpostdirektion, hat die „wineBANK" eröffnet. Sie bietet ihren Kunden 22 Tresore und 240 Fächer, um insgesamt 24.000 Flaschen Wein zu lagern. Natürlich unter optimalen klimatischen Bedingungen. Neben der Weinlagerung steht der Community-Gedanke eines klassischen Socialclubs im Vordergrund. Die Winebanker können ihre Weine jeden Tag rund um die Uhr mit Freunden oder Geschäftspartnern verkosten.

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